| Modell | Öffentliche Positionierung | Stärkstes Signal | Wichtigster Vorbehalt |
|---|---|---|---|
| GPT‑5.5 | OpenAI betont Computer-Use, Tool-Use und agentische Workflows. | Terminal‑Bench 2.0: 82,7 %, OSWorld‑Verified: 78,7 %, BrowseComp: 84,4 %; GPT‑5.5 Pro BrowseComp: 90,1 %. | Pro-Werte nicht direkt mit regulärem GPT‑5.5 gleichsetzen, weil GPT‑5.5 Pro parallelen Test-Time-Compute nutzt. |
| Claude Opus 4.7 | Anthropic beschreibt es als Hybrid-Reasoning-Modell für Coding und KI-Agenten mit 1-Million-Token-Kontextfenster. | SWE‑Bench Verified: 87,6 %, SWE‑Bench Pro: 64,3 %. | Ein großes Kontextfenster garantiert nicht automatisch perfekte Long-Context-Retrieval-Qualität; StationX weist auf einen Caveat beim extremen 1-Million-Token-Recall hin. |
| Kimi K2.6 | Moonshot/Kimi positioniert K2.6 als Open-Source/Open-Weights-orientiertes Coding-Modell. | Terminal‑Bench 2.0: 66,7 %, SWE‑Bench Pro: 58,6 %, SWE‑Bench Verified: 80,2 %, LiveCodeBench v6: 89,6. | |
| DeepSeek V4-Pro / Pro-Max | DeepSeek V4 Preview wurde von DeepSeek als live und open-sourced bezeichnet; die Hugging-Face-Karte stellt die V4-Serie als Mixture-of-Experts-Sprachmodelle dar. | Terminal Bench 2.0: 67,9, SWE Verified: 80,6, SWE Pro: 55,4, GPQA Diamond: 90,1. | DeepSeek-V4-Werte sind variantenspezifisch. Flash, Pro und Pro-Max sollten nicht zu einem einzigen DeepSeek-V4-Score vermischt werden. |
| Benchmark | GPT‑5.5 | Claude Opus 4.7 | Kimi K2.6 | DeepSeek V4-Pro / Pro-Max | Einordnung |
|---|---|---|---|---|---|
| Terminal‑Bench 2.0 | 82,7 % | 69,4 % gemeldet | 66,7 % | 67,9 | Bei Command-Line- und autonomen Coding-Aufgaben ist der Vorsprung von GPT‑5.5 am klarsten. |
| SWE‑Bench Pro | 58,6 % | 64,3 % | 58,6 % | ||
| SWE‑Bench Verified | kein klar vergleichbarer Wert in diesen Quellen | 87,6 % | 80,2 % | 80,6 | Bei Repo-Issue-Resolution zeigt Claude das stärkste gemeldete Signal. |
| OSWorld‑Verified | 78,7 % | 78,0 % | 73,1 % | ||
| BrowseComp | 84,4 %; GPT‑5.5 Pro: 90,1 % | 79,3 % | 83,2 %; Agent Swarm: 86,3 % | ||
| GPQA Diamond | kein klar vergleichbarer offizieller Wert in diesen Quellen | 94,2 % | 90,5 % | 90,1 | Bei wissenschaftlichem Reasoning auf Graduate-Level liegt Claude nach den gemeldeten Werten vorn. |
| HLE / Hard Reasoning | kein direkter vergleichbarer Wert | HLE ohne Tools: 46,9 %, mit Tools: 54,7 % | HLE-Full: 34,7 %; mit Tools: 54,0 % | ||
| Long Context | in den vorliegenden OpenAI-Launch-Auszügen keine klare öffentliche Kontext-Spezifikation | 1-Million-Token-Kontextfenster | 256k maximale Kontextlänge | V4-Materialien positionieren die Serie für Long-Context-Szenarien |
Wenn Ihr Workload aus Terminal-Aktionen, Browser-Nutzung, OS-Level-Aufgaben, Tool-Orchestrierung und mehrstufigen Agenten-Loops besteht, wirkt GPT‑5.5 in diesem Datensatz am stärksten. OpenAI meldet 82,7 % auf Terminal‑Bench 2.0, 78,7 % auf OSWorld‑Verified, 84,4 % auf BrowseComp und 55,6 % auf Toolathlon.
Der hohe BrowseComp-Wert von GPT‑5.5 Pro mit 90,1 % ist interessant, sollte aber nicht wie ein regulärer GPT‑5.5-Wert gelesen werden: Laut OpenAI-Systemkarte nutzt GPT‑5.5 Pro dieselbe Modellbasis mit parallelem Test-Time-Compute.
Passt besonders zu: Coding-Agenten, Browser-Recherche-Agenten, Computer-Use-Automatisierung und Tool-lastigen Enterprise-Assistenten.
Wenn der wichtigste KPI lautet, echte Repository-Probleme zu lösen, Pull Requests vorzubereiten, Tests zum Laufen zu bringen und große Codebasen zu verstehen, gehört Claude Opus 4.7 ganz nach oben auf die Shortlist. Die gemeldeten 87,6 % auf SWE‑Bench Verified und 64,3 % auf SWE‑Bench Pro sind in diesem Vergleich das stärkste Coding-Signal.
Anthropic beschreibt Claude Opus 4.7 zudem als Hybrid-Reasoning-Modell für Coding und KI-Agenten mit 1-Million-Token-Kontextfenster. Das macht es besonders naheliegend, es in Large-Codebase-Workflows zu testen.
Passt besonders zu: Repository-Wartung, Code Reviews, komplexen Refactorings, Developer-Copilots und Engineering-Agenten.
Wenn Open Weights, mehr Hosting-Kontrolle oder ein selbst verwaltbarer Coding-Stack wichtig sind, ist Kimi K2.6 einer der stärksten Kandidaten. Die offiziellen Kimi-Angaben nennen 66,7 % auf Terminal‑Bench 2.0, 58,6 % auf SWE‑Bench Pro, 80,2 % auf SWE‑Bench Verified, 52,2 % auf SciCode und 89,6 auf LiveCodeBench v6.
Auch für agentische Such- und Recherche-Workloads sieht Kimi gut aus: In den öffentlichen Materialien stehen 83,2 % auf BrowseComp und 86,3 % für Agent Swarm BrowseComp. Artificial Analysis nennt außerdem native Bild- und Videoeingabe sowie 256k maximale Kontextlänge.
Passt besonders zu: Open-Model-Deployments, Coding-Agenten, Recherche-Agenten und Teams, die Hosting und Modellbetrieb stärker kontrollieren wollen.
DeepSeek bezeichnete V4 Preview am 24. April 2026 als offiziell live und open-sourced. Die DeepSeek-V4-Pro-Modellkarte stellt die V4-Serie als Mixture-of-Experts-Sprachmodelle dar.
Für DeepSeek V4-Pro/Pro-Max werden unter anderem 67,9 auf Terminal Bench 2.0, 80,6 auf SWE Verified, 55,4 auf SWE Pro und 90,1 auf GPQA Diamond gemeldet. Das macht DeepSeek V4 zu einem strategischen Kandidaten für Open-Source/Open-Weights-Tests und Long-Context-Anwendungen — aber nur, wenn die genaue Variante sauber getrennt bewertet wird.
Passt besonders zu: Long-Context-Anwendungen, Open-Source/Open-Weights-Experimenten und Teams, die gehostete Frontier-Modelle mit deploybaren Alternativen vergleichen.
Bei den verfügbaren gemeldeten Werten kommt Claude Opus 4.7 auf 94,2 % bei GPQA Diamond. Kimi K2.6 meldet 90,5 % bei GPQA-Diamond und 96,4 % bei AIME 2026. DeepSeek V4-Pro/Pro-Max meldet 90,1 bei GPQA Diamond.
Das macht Claude für Science-Reasoning sehr stark. Trotzdem sollte man bei Mathematik- und Wissenschafts-Workloads nicht auf einen einzelnen Benchmark setzen: Tool-Zugriff, Effort-Modus und Evaluationssetup können die Rangfolge verändern.
GPT‑5.5 gehört nach oben auf die Shortlist, wenn Agentic Computer-Use, Browsing, Tool-Orchestrierung und terminal-lastiges Coding im Mittelpunkt stehen.
Claude Opus 4.7 ist die stärkste Wahl für die erste Testphase, wenn der Produktwert vor allem in Repo-Level-Bugfixing, Codebase-Reparatur und SWE‑Bench-artigem Software Engineering liegt.
Kimi K2.6 ist besonders interessant, wenn ein Open-Weights-Coding-Modell mit starken SWE‑Bench-, Terminal‑Bench- und agentischen Search-Signalen gebraucht wird.
DeepSeek V4-Pro/Pro-Max sollte auf die Liste, wenn Long-Context-Experimente, Open-Source/Open-Weights-Deployability und Variantenvergleich zentrale Kriterien sind.
Die robusteste Entscheidung entsteht nicht aus einer einzelnen Zahl, sondern aus einer Kombination: öffentliche Benchmarks für die Shortlist, danach interne Tests mit realen Aufgaben, Kosten-, Latenz-, Datenschutz- und Failure-Mode-Prüfung.
| Modell | Öffentliche Positionierung | Stärkstes Signal | Wichtigster Vorbehalt |
|---|---|---|---|
| GPT‑5.5 | OpenAI betont Computer-Use, Tool-Use und agentische Workflows. | Terminal‑Bench 2.0: 82,7 %, OSWorld‑Verified: 78,7 %, BrowseComp: 84,4 %; GPT‑5.5 Pro BrowseComp: 90,1 %. | Pro-Werte nicht direkt mit regulärem GPT‑5.5 gleichsetzen, weil GPT‑5.5 Pro parallelen Test-Time-Compute nutzt. |
| Claude Opus 4.7 | Anthropic beschreibt es als Hybrid-Reasoning-Modell für Coding und KI-Agenten mit 1-Million-Token-Kontextfenster. | SWE‑Bench Verified: 87,6 %, SWE‑Bench Pro: 64,3 %. | Ein großes Kontextfenster garantiert nicht automatisch perfekte Long-Context-Retrieval-Qualität; StationX weist auf einen Caveat beim extremen 1-Million-Token-Recall hin. |
| Kimi K2.6 | Moonshot/Kimi positioniert K2.6 als Open-Source/Open-Weights-orientiertes Coding-Modell. | Terminal‑Bench 2.0: 66,7 %, SWE‑Bench Pro: 58,6 %, SWE‑Bench Verified: 80,2 %, LiveCodeBench v6: 89,6. | |
| DeepSeek V4-Pro / Pro-Max | DeepSeek V4 Preview wurde von DeepSeek als live und open-sourced bezeichnet; die Hugging-Face-Karte stellt die V4-Serie als Mixture-of-Experts-Sprachmodelle dar. | Terminal Bench 2.0: 67,9, SWE Verified: 80,6, SWE Pro: 55,4, GPQA Diamond: 90,1. | DeepSeek-V4-Werte sind variantenspezifisch. Flash, Pro und Pro-Max sollten nicht zu einem einzigen DeepSeek-V4-Score vermischt werden. |
| Benchmark | GPT‑5.5 | Claude Opus 4.7 | Kimi K2.6 | DeepSeek V4-Pro / Pro-Max | Einordnung |
|---|---|---|---|---|---|
| Terminal‑Bench 2.0 | 82,7 % | 69,4 % gemeldet | 66,7 % | 67,9 | Bei Command-Line- und autonomen Coding-Aufgaben ist der Vorsprung von GPT‑5.5 am klarsten. |
| SWE‑Bench Pro | 58,6 % | 64,3 % | 58,6 % | ||
| SWE‑Bench Verified | kein klar vergleichbarer Wert in diesen Quellen | 87,6 % | 80,2 % | 80,6 | Bei Repo-Issue-Resolution zeigt Claude das stärkste gemeldete Signal. |
| OSWorld‑Verified | 78,7 % | 78,0 % | 73,1 % | ||
| BrowseComp | 84,4 %; GPT‑5.5 Pro: 90,1 % | 79,3 % | 83,2 %; Agent Swarm: 86,3 % | ||
| GPQA Diamond | kein klar vergleichbarer offizieller Wert in diesen Quellen | 94,2 % | 90,5 % | 90,1 | Bei wissenschaftlichem Reasoning auf Graduate-Level liegt Claude nach den gemeldeten Werten vorn. |
| HLE / Hard Reasoning | kein direkter vergleichbarer Wert | HLE ohne Tools: 46,9 %, mit Tools: 54,7 % | HLE-Full: 34,7 %; mit Tools: 54,0 % | ||
| Long Context | in den vorliegenden OpenAI-Launch-Auszügen keine klare öffentliche Kontext-Spezifikation | 1-Million-Token-Kontextfenster | 256k maximale Kontextlänge | V4-Materialien positionieren die Serie für Long-Context-Szenarien |
Wenn Ihr Workload aus Terminal-Aktionen, Browser-Nutzung, OS-Level-Aufgaben, Tool-Orchestrierung und mehrstufigen Agenten-Loops besteht, wirkt GPT‑5.5 in diesem Datensatz am stärksten. OpenAI meldet 82,7 % auf Terminal‑Bench 2.0, 78,7 % auf OSWorld‑Verified, 84,4 % auf BrowseComp und 55,6 % auf Toolathlon.
Der hohe BrowseComp-Wert von GPT‑5.5 Pro mit 90,1 % ist interessant, sollte aber nicht wie ein regulärer GPT‑5.5-Wert gelesen werden: Laut OpenAI-Systemkarte nutzt GPT‑5.5 Pro dieselbe Modellbasis mit parallelem Test-Time-Compute.
Passt besonders zu: Coding-Agenten, Browser-Recherche-Agenten, Computer-Use-Automatisierung und Tool-lastigen Enterprise-Assistenten.
Wenn der wichtigste KPI lautet, echte Repository-Probleme zu lösen, Pull Requests vorzubereiten, Tests zum Laufen zu bringen und große Codebasen zu verstehen, gehört Claude Opus 4.7 ganz nach oben auf die Shortlist. Die gemeldeten 87,6 % auf SWE‑Bench Verified und 64,3 % auf SWE‑Bench Pro sind in diesem Vergleich das stärkste Coding-Signal.
Anthropic beschreibt Claude Opus 4.7 zudem als Hybrid-Reasoning-Modell für Coding und KI-Agenten mit 1-Million-Token-Kontextfenster. Das macht es besonders naheliegend, es in Large-Codebase-Workflows zu testen.
Passt besonders zu: Repository-Wartung, Code Reviews, komplexen Refactorings, Developer-Copilots und Engineering-Agenten.
Wenn Open Weights, mehr Hosting-Kontrolle oder ein selbst verwaltbarer Coding-Stack wichtig sind, ist Kimi K2.6 einer der stärksten Kandidaten. Die offiziellen Kimi-Angaben nennen 66,7 % auf Terminal‑Bench 2.0, 58,6 % auf SWE‑Bench Pro, 80,2 % auf SWE‑Bench Verified, 52,2 % auf SciCode und 89,6 auf LiveCodeBench v6.
Auch für agentische Such- und Recherche-Workloads sieht Kimi gut aus: In den öffentlichen Materialien stehen 83,2 % auf BrowseComp und 86,3 % für Agent Swarm BrowseComp. Artificial Analysis nennt außerdem native Bild- und Videoeingabe sowie 256k maximale Kontextlänge.
Passt besonders zu: Open-Model-Deployments, Coding-Agenten, Recherche-Agenten und Teams, die Hosting und Modellbetrieb stärker kontrollieren wollen.
DeepSeek bezeichnete V4 Preview am 24. April 2026 als offiziell live und open-sourced. Die DeepSeek-V4-Pro-Modellkarte stellt die V4-Serie als Mixture-of-Experts-Sprachmodelle dar.
Für DeepSeek V4-Pro/Pro-Max werden unter anderem 67,9 auf Terminal Bench 2.0, 80,6 auf SWE Verified, 55,4 auf SWE Pro und 90,1 auf GPQA Diamond gemeldet. Das macht DeepSeek V4 zu einem strategischen Kandidaten für Open-Source/Open-Weights-Tests und Long-Context-Anwendungen — aber nur, wenn die genaue Variante sauber getrennt bewertet wird.
Passt besonders zu: Long-Context-Anwendungen, Open-Source/Open-Weights-Experimenten und Teams, die gehostete Frontier-Modelle mit deploybaren Alternativen vergleichen.
Bei den verfügbaren gemeldeten Werten kommt Claude Opus 4.7 auf 94,2 % bei GPQA Diamond. Kimi K2.6 meldet 90,5 % bei GPQA-Diamond und 96,4 % bei AIME 2026. DeepSeek V4-Pro/Pro-Max meldet 90,1 bei GPQA Diamond.
Das macht Claude für Science-Reasoning sehr stark. Trotzdem sollte man bei Mathematik- und Wissenschafts-Workloads nicht auf einen einzelnen Benchmark setzen: Tool-Zugriff, Effort-Modus und Evaluationssetup können die Rangfolge verändern.
GPT‑5.5 gehört nach oben auf die Shortlist, wenn Agentic Computer-Use, Browsing, Tool-Orchestrierung und terminal-lastiges Coding im Mittelpunkt stehen.
Claude Opus 4.7 ist die stärkste Wahl für die erste Testphase, wenn der Produktwert vor allem in Repo-Level-Bugfixing, Codebase-Reparatur und SWE‑Bench-artigem Software Engineering liegt.
Kimi K2.6 ist besonders interessant, wenn ein Open-Weights-Coding-Modell mit starken SWE‑Bench-, Terminal‑Bench- und agentischen Search-Signalen gebraucht wird.
DeepSeek V4-Pro/Pro-Max sollte auf die Liste, wenn Long-Context-Experimente, Open-Source/Open-Weights-Deployability und Variantenvergleich zentrale Kriterien sind.
Die robusteste Entscheidung entsteht nicht aus einer einzelnen Zahl, sondern aus einer Kombination: öffentliche Benchmarks für die Shortlist, danach interne Tests mit realen Aufgaben, Kosten-, Latenz-, Datenschutz- und Failure-Mode-Prüfung.
| Artificial Analysis nennt native Bild-/Videoeingabe und 256k maximale Kontextlänge; reale Performance hängt dennoch vom Deployment-Setup ab. |
| 55,4 |
| Auf diesem harten Software-Engineering-Benchmark liegt Claude Opus 4.7 vorn. |
| kein klar vergleichbarer Wert |
| Bei Computer-Use-Aufgaben liegen GPT‑5.5 und Claude Opus 4.7 sehr nah beieinander. |
| kein klar vergleichbarer Wert |
| Für Browser-Agenten und Web-Recherche liefern GPT‑5.5 Pro und Kimi Agent Swarm starke Signale. |
| HLE: 37,7 % |
| Mit Tools liegen Claude und Kimi näher beieinander; DeepSeek ist in der gelisteten HLE-Zahl niedriger. |
| Für Long-Context-Deployments sind Claude und DeepSeek klarer positioniert; die tatsächliche Retrieval-Qualität muss separat getestet werden. |
| Artificial Analysis nennt native Bild-/Videoeingabe und 256k maximale Kontextlänge; reale Performance hängt dennoch vom Deployment-Setup ab. |
| 55,4 |
| Auf diesem harten Software-Engineering-Benchmark liegt Claude Opus 4.7 vorn. |
| kein klar vergleichbarer Wert |
| Bei Computer-Use-Aufgaben liegen GPT‑5.5 und Claude Opus 4.7 sehr nah beieinander. |
| kein klar vergleichbarer Wert |
| Für Browser-Agenten und Web-Recherche liefern GPT‑5.5 Pro und Kimi Agent Swarm starke Signale. |
| HLE: 37,7 % |
| Mit Tools liegen Claude und Kimi näher beieinander; DeepSeek ist in der gelisteten HLE-Zahl niedriger. |
| Für Long-Context-Deployments sind Claude und DeepSeek klarer positioniert; die tatsächliche Retrieval-Qualität muss separat getestet werden. |