GPT‑5.5 vs. Claude Opus 4.7 vs. Kimi K2.6 vs. DeepSeek V4: Welches Modell für welchen Einsatz?
Es gibt keinen universellen Sieger: GPT‑5.5 liefert die stärksten öffentlichen Signale für Agenten mit Terminal, Browser und Tool Nutzung, während Claude Opus 4.7 bei SWE Bench artiger Codebase Reparatur vorn liegt. Kimi K2.6 ist die naheliegende Open Weights Option für Coding Stacks; DeepSeek V4 gehört wegen Open S...
Es gibt keinen universellen Sieger: GPT‑5.5 liefert die stärksten öffentlichen Signale für Agenten mit Terminal, Browser und Tool Nutzung, während Claude Opus 4.7 bei SWE Bench artiger Codebase Reparatur vorn liegt.
Kimi K2.6 ist die naheliegende Open Weights Option für Coding Stacks; DeepSeek V4 gehört wegen Open Source/Open Weights und Long Context Positionierung auf die Evaluationsliste.
Die Zahlen sind nur ein Startpunkt: Tool Zugriff, Effort Modus und Evaluations Harness können Ergebnisse verändern; unabhängige Benchmarks müssen nicht zu Herstellerangaben passen.
GPT‑5.5 vs Claude Opus 4.7 vs Kimi K2.6 vs DeepSeek V4: कौन सा मॉडल किस काम में आगे हैचारों AI models की ताकतें workload के हिसाब से बदलती हैं: agents, coding, open weights और long context में अलग-अलग leaders दिखते हैं।
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Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: GPT‑5.5 vs Claude Opus 4.7 vs Kimi K2.6 vs DeepSeek V4: कौन सा मॉडल किस काम में आगे है?. Article summary: अप्रैल 2026 के data में कोई universal winner नहीं है: GPT‑5.5 Terminal‑Bench 2.0 82.7% और BrowseComp 84.4% के साथ agentic tool/computer use में आगे है, जबकि Claude Opus 4.7 SWE‑Bench Verified 87.6% और SWE‑Bench Pro 64.... Topic tags: ai, ai benchmarks, llm, openai, anthropic. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "# DeepSeek V4 vs Claude vs GPT-5.5. Claude Opus 4.6 is no longer Anthropic's flagship — Opus 4.7 shipped on April 16, 2026, at the same $5/$25 price. If you're evaluating "best Ant" source context "DeepSeek V4 vs Claude vs GPT-5.5 - Verdent AI" Reference image 2: visual subject "# Kimi K2.6 vs DeepSeek V4 vs GPT-5.5 vs Claude Opus 4.7: Which Should You Test Fi
openai.com
Stand Ende April 2026 ist die sinnvollste Frage nicht: Welches Modell gewinnt? Sondern: Für welchen Job soll es gewinnen? Bei GPT‑5.5, Claude Opus 4.7, Kimi K2.6 und DeepSeek V4 ergibt sich aus den verfügbaren öffentlichen Angaben eher eine Workload-Karte als eine klassische Bestenliste.
Der wichtigste Vorbehalt: Die Zahlen stammen aus unterschiedlichen Labs, Tool-Setups, Effort-Modi und Evaluations-Harnesses. LM Council weist ausdrücklich darauf hin, dass unabhängig durchgeführte Benchmarks von Herstellerangaben abweichen können.
Kurzfazit
Agenten, die Terminal, Browser und Tools bedienen: GPT‑5.5 liefert in diesem Quellenstand das stärkste öffentliche Signal. OpenAI nennt unter anderem 82,7 % auf Terminal‑Bench 2.0, 78,7 % auf OSWorld‑Verified, 84,4 % auf BrowseComp und 55,6 % auf Toolathlon.
Produktive Codebase-Reparatur und SWE-Bench-artiges Coding: Claude Opus 4.7 ist der stärkste Kandidat für die Shortlist. Gemeldet werden 87,6 % auf SWE‑Bench Verified und 64,3 % auf SWE‑Bench Pro.
Open-Weights-Coding-Stack: Kimi K2.6 ist sehr konkurrenzfähig. Die offiziellen Kimi-Angaben nennen 66,7 % auf Terminal‑Bench 2.0, 58,6 % auf SWE‑Bench Pro, 80,2 % auf SWE‑Bench Verified und 89,6 auf LiveCodeBench v6.
Long-Context- und Open-Source/Open-Weights-Experimente: DeepSeek V4 sollte evaluiert werden, aber immer mit Blick auf die genaue Variante. DeepSeek bezeichnete V4 Preview am 24. April 2026 als live und open-sourced.
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Wie lautet die kurze Antwort auf „GPT‑5.5 vs. Claude Opus 4.7 vs. Kimi K2.6 vs. DeepSeek V4: Welches Modell für welchen Einsatz?“?
Es gibt keinen universellen Sieger: GPT‑5.5 liefert die stärksten öffentlichen Signale für Agenten mit Terminal, Browser und Tool Nutzung, während Claude Opus 4.7 bei SWE Bench artiger Codebase Reparatur vorn liegt.
Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
Es gibt keinen universellen Sieger: GPT‑5.5 liefert die stärksten öffentlichen Signale für Agenten mit Terminal, Browser und Tool Nutzung, während Claude Opus 4.7 bei SWE Bench artiger Codebase Reparatur vorn liegt. Kimi K2.6 ist die naheliegende Open Weights Option für Coding Stacks; DeepSeek V4 gehört wegen Open Source/Open Weights und Long Context Positionierung auf die Evaluationsliste.
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Die Zahlen sind nur ein Startpunkt: Tool Zugriff, Effort Modus und Evaluations Harness können Ergebnisse verändern; unabhängige Benchmarks müssen nicht zu Herstellerangaben passen.
Science Reasoning: Claude Opus 4.7 kommt bei GPQA Diamond auf gemeldete 94,2 %. Kimi K2.6 liegt bei GPQA-Diamond bei 90,5 % und bei AIME 2026 bei 96,4 %; DeepSeek V4-Pro/Pro-Max meldet 90,1 bei GPQA Diamond.
Drei Regeln, bevor man die Tabelle liest
Benchmark-Familien messen unterschiedliche Fähigkeiten. Terminal‑Bench testet andere Dinge als SWE‑Bench, BrowseComp, OSWorld, GPQA oder HLE. Ein starkes Coding-Modell ist nicht automatisch das beste Web-Recherche-, Long-Context- oder Computer-Use-Modell.
Tools und Inferenzaufwand verändern Ergebnisse. Die OpenAI-Systemkarte beschreibt GPT‑5.5 Pro als dieselbe zugrunde liegende Modellbasis mit einer Einstellung, die parallelen Test-Time-Compute nutzt. GPT‑5.5 und GPT‑5.5 Pro sollten daher nicht als Ergebnisse mit identischem Rechenbudget gelesen werden.
Öffentliche Benchmarks sind Shortlist-Hilfen, keine Beschaffungsentscheidung. Weil unabhängige Runs von Herstellerangaben abweichen können, braucht jede ernsthafte Produktentscheidung interne Tests mit den eigenen Aufgaben, Tools, Timeouts und Kostenlimits.
Die Modelle auf einen Blick
Modell
Öffentliche Positionierung
Stärkstes Signal
Wichtigster Vorbehalt
GPT‑5.5
OpenAI betont Computer-Use, Tool-Use und agentische Workflows.
Ein großes Kontextfenster garantiert nicht automatisch perfekte Long-Context-Retrieval-Qualität; StationX weist auf einen Caveat beim extremen 1-Million-Token-Recall hin.
Kimi K2.6
Moonshot/Kimi positioniert K2.6 als Open-Source/Open-Weights-orientiertes Coding-Modell.
Artificial Analysis nennt native Bild-/Videoeingabe und 256k maximale Kontextlänge; reale Performance hängt dennoch vom Deployment-Setup ab.
DeepSeek V4-Pro / Pro-Max
DeepSeek V4 Preview wurde von DeepSeek als live und open-sourced bezeichnet; die Hugging-Face-Karte stellt die V4-Serie als Mixture-of-Experts-Sprachmodelle dar.
Terminal Bench 2.0: 67,9, SWE Verified: 80,6, SWE Pro: 55,4, GPQA Diamond: 90,1.
DeepSeek-V4-Werte sind variantenspezifisch. Flash, Pro und Pro-Max sollten nicht zu einem einzigen DeepSeek-V4-Score vermischt werden.
Head-to-Head: die wichtigsten Benchmarks
Benchmark
GPT‑5.5
Claude Opus 4.7
Kimi K2.6
DeepSeek V4-Pro / Pro-Max
Einordnung
Terminal‑Bench 2.0
82,7 %
69,4 % gemeldet
66,7 %
67,9
Bei Command-Line- und autonomen Coding-Aufgaben ist der Vorsprung von GPT‑5.5 am klarsten.
SWE‑Bench Pro
58,6 %
64,3 %
58,6 %
55,4
Auf diesem harten Software-Engineering-Benchmark liegt Claude Opus 4.7 vorn.
SWE‑Bench Verified
kein klar vergleichbarer Wert in diesen Quellen
87,6 %
80,2 %
80,6
Bei Repo-Issue-Resolution zeigt Claude das stärkste gemeldete Signal.
OSWorld‑Verified
78,7 %
78,0 %
73,1 %
kein klar vergleichbarer Wert
Bei Computer-Use-Aufgaben liegen GPT‑5.5 und Claude Opus 4.7 sehr nah beieinander.
BrowseComp
84,4 %; GPT‑5.5 Pro: 90,1 %
79,3 %
83,2 %; Agent Swarm: 86,3 %
kein klar vergleichbarer Wert
Für Browser-Agenten und Web-Recherche liefern GPT‑5.5 Pro und Kimi Agent Swarm starke Signale.
GPQA Diamond
kein klar vergleichbarer offizieller Wert in diesen Quellen
94,2 %
90,5 %
90,1
Bei wissenschaftlichem Reasoning auf Graduate-Level liegt Claude nach den gemeldeten Werten vorn.
HLE / Hard Reasoning
kein direkter vergleichbarer Wert
HLE ohne Tools: 46,9 %, mit Tools: 54,7 %
HLE-Full: 34,7 %; mit Tools: 54,0 %
HLE: 37,7 %
Mit Tools liegen Claude und Kimi näher beieinander; DeepSeek ist in der gelisteten HLE-Zahl niedriger.
Long Context
in den vorliegenden OpenAI-Launch-Auszügen keine klare öffentliche Kontext-Spezifikation
1-Million-Token-Kontextfenster
256k maximale Kontextlänge
V4-Materialien positionieren die Serie für Long-Context-Szenarien
Für Long-Context-Deployments sind Claude und DeepSeek klarer positioniert; die tatsächliche Retrieval-Qualität muss separat getestet werden.
Wenn Ihr Workload aus Terminal-Aktionen, Browser-Nutzung, OS-Level-Aufgaben, Tool-Orchestrierung und mehrstufigen Agenten-Loops besteht, wirkt GPT‑5.5 in diesem Datensatz am stärksten. OpenAI meldet 82,7 % auf Terminal‑Bench 2.0, 78,7 % auf OSWorld‑Verified, 84,4 % auf BrowseComp und 55,6 % auf Toolathlon.
Der hohe BrowseComp-Wert von GPT‑5.5 Pro mit 90,1 % ist interessant, sollte aber nicht wie ein regulärer GPT‑5.5-Wert gelesen werden: Laut OpenAI-Systemkarte nutzt GPT‑5.5 Pro dieselbe Modellbasis mit parallelem Test-Time-Compute.
Passt besonders zu: Coding-Agenten, Browser-Recherche-Agenten, Computer-Use-Automatisierung und Tool-lastigen Enterprise-Assistenten.
2. Produktive Codebase-Reparatur: Claude Opus 4.7
Wenn der wichtigste KPI lautet, echte Repository-Probleme zu lösen, Pull Requests vorzubereiten, Tests zum Laufen zu bringen und große Codebasen zu verstehen, gehört Claude Opus 4.7 ganz nach oben auf die Shortlist. Die gemeldeten 87,6 % auf SWE‑Bench Verified und 64,3 % auf SWE‑Bench Pro sind in diesem Vergleich das stärkste Coding-Signal.
Anthropic beschreibt Claude Opus 4.7 zudem als Hybrid-Reasoning-Modell für Coding und KI-Agenten mit 1-Million-Token-Kontextfenster. Das macht es besonders naheliegend, es in Large-Codebase-Workflows zu testen.
Passt besonders zu: Repository-Wartung, Code Reviews, komplexen Refactorings, Developer-Copilots und Engineering-Agenten.
3. Open-Weights-Coding-Stack: Kimi K2.6
Wenn Open Weights, mehr Hosting-Kontrolle oder ein selbst verwaltbarer Coding-Stack wichtig sind, ist Kimi K2.6 einer der stärksten Kandidaten. Die offiziellen Kimi-Angaben nennen 66,7 % auf Terminal‑Bench 2.0, 58,6 % auf SWE‑Bench Pro, 80,2 % auf SWE‑Bench Verified, 52,2 % auf SciCode und 89,6 auf LiveCodeBench v6.
Auch für agentische Such- und Recherche-Workloads sieht Kimi gut aus: In den öffentlichen Materialien stehen 83,2 % auf BrowseComp und 86,3 % für Agent Swarm BrowseComp. Artificial Analysis nennt außerdem native Bild- und Videoeingabe sowie 256k maximale Kontextlänge.
Passt besonders zu: Open-Model-Deployments, Coding-Agenten, Recherche-Agenten und Teams, die Hosting und Modellbetrieb stärker kontrollieren wollen.
4. Long-Context- und Open-Source-Experimente: DeepSeek V4
DeepSeek bezeichnete V4 Preview am 24. April 2026 als offiziell live und open-sourced. Die DeepSeek-V4-Pro-Modellkarte stellt die V4-Serie als Mixture-of-Experts-Sprachmodelle dar.
Für DeepSeek V4-Pro/Pro-Max werden unter anderem 67,9 auf Terminal Bench 2.0, 80,6 auf SWE Verified, 55,4 auf SWE Pro und 90,1 auf GPQA Diamond gemeldet. Das macht DeepSeek V4 zu einem strategischen Kandidaten für Open-Source/Open-Weights-Tests und Long-Context-Anwendungen — aber nur, wenn die genaue Variante sauber getrennt bewertet wird.
Passt besonders zu: Long-Context-Anwendungen, Open-Source/Open-Weights-Experimenten und Teams, die gehostete Frontier-Modelle mit deploybaren Alternativen vergleichen.
5. Wissenschaft und Mathematik: Claude führt bei GPQA, aber nicht überall
Bei den verfügbaren gemeldeten Werten kommt Claude Opus 4.7 auf 94,2 % bei GPQA Diamond. Kimi K2.6 meldet 90,5 % bei GPQA-Diamond und 96,4 % bei AIME 2026. DeepSeek V4-Pro/Pro-Max meldet 90,1 bei GPQA Diamond.
Das macht Claude für Science-Reasoning sehr stark. Trotzdem sollte man bei Mathematik- und Wissenschafts-Workloads nicht auf einen einzelnen Benchmark setzen: Tool-Zugriff, Effort-Modus und Evaluationssetup können die Rangfolge verändern.
Praktische Evaluations-Checkliste
Nicht nach einem einzigen Leaderboard entscheiden. Nutzen Sie öffentliche Benchmarks als Vorauswahl, aber testen Sie intern mit denselben Prompts, Tools, Timeouts, Kostenlimits und Bewertungskriterien.
GPT‑5.5 und GPT‑5.5 Pro getrennt erfassen. Pro nutzt parallelen Test-Time-Compute; reguläre und Pro-Ergebnisse sind daher nicht automatisch dasselbe Rechenbudget.
Open-Weights-Anforderungen vorab definieren. Wenn Datenkontrolle, eigenes Hosting oder Anpassbarkeit zwingend sind, sollten Kimi K2.6 und DeepSeek V4 in einer separaten Evaluationsspur laufen.
Long Context nicht nur an der Fenstergröße messen. Claude Opus 4.7 ist mit 1-Million-Token-Kontextfenster klar positioniert, Kimi K2.6 mit 256k maximaler Kontextlänge; DeepSeek-V4-Materialien setzen ebenfalls auf Long-Context-Positionierung. Entscheidend sind aber Recall, Instruktionsbefolgung und Kosten auf Ihren eigenen Dokumenten.
Coding-Agenten zusätzlich auf echten Repos testen. SWE‑Bench-Scores sind nützlich, aber Produktions-Repositories bringen eigene Abhängigkeiten, flaky Tests, Coding-Styles und Review-Regeln mit.
Grenzen dieser Einordnung
In den vorliegenden öffentlichen Quellen gibt es keinen vollständigen Vergleich, der alle vier Modelle in derselben unabhängigen Umgebung, mit identischem Harness, identischem Tool-Zugriff und gleicher Effort-Einstellung testet; LM Council warnt zudem vor Abweichungen zwischen unabhängigen und selbst gemeldeten Benchmarks.
GPT‑5.5 Pro und GPT‑5.5 sollten nicht gleichgesetzt werden, weil OpenAI GPT‑5.5 Pro als dieselbe Modellbasis mit parallelem Test-Time-Compute beschreibt.
DeepSeek-V4-Scores sind variantenspezifisch. V4 Preview, V4-Pro und Pro-Max-artige Ergebnisse sollten nicht zu einem einzigen DeepSeek-V4-Wert vermischt werden.
Bei Open-Weights-Deployments wie Kimi K2.6 und DeepSeek V4 können Serving-Stack, Hardware, Quantisierung und Kontext-Settings die reale Leistung beeinflussen; veröffentlichte Benchmarks ersetzen daher keine Deployment-Evaluation.
Bottom Line
GPT‑5.5 gehört nach oben auf die Shortlist, wenn Agentic Computer-Use, Browsing, Tool-Orchestrierung und terminal-lastiges Coding im Mittelpunkt stehen.
Claude Opus 4.7 ist die stärkste Wahl für die erste Testphase, wenn der Produktwert vor allem in Repo-Level-Bugfixing, Codebase-Reparatur und SWE‑Bench-artigem Software Engineering liegt.
Kimi K2.6 ist besonders interessant, wenn ein Open-Weights-Coding-Modell mit starken SWE‑Bench-, Terminal‑Bench- und agentischen Search-Signalen gebraucht wird.
DeepSeek V4-Pro/Pro-Max sollte auf die Liste, wenn Long-Context-Experimente, Open-Source/Open-Weights-Deployability und Variantenvergleich zentrale Kriterien sind.
Die robusteste Entscheidung entsteht nicht aus einer einzelnen Zahl, sondern aus einer Kombination: öffentliche Benchmarks für die Shortlist, danach interne Tests mit realen Aufgaben, Kosten-, Latenz-, Datenschutz- und Failure-Mode-Prüfung.
gmicloud.ai
Kimi K2.6 on GMI Cloud: Architecture, Benchmarks & API Access