Es gibt keinen belastbaren Gesamtsieger: In den gemeinsamen Daten liegt Claude Opus 4.7 bei GPQA Diamond mit 94,2 % und SWE Bench Pro mit 64,3 % vorn, während GPT 5.5 bzw. DeepSeek V4 Pro Max gewinnt in der gemeinsamen Tabelle keinen Einzeltest, kommt bei BrowseComp mit 83,4 % aber nahe an GPT 5.5 mit 84,4 % heran;...
Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: Claude Opus 4.7、GPT-5.5、DeepSeek V4、Kimi K2.6 Benchmark:邊個場景最強?. Article summary: 冇單一總冠軍:Claude Opus 4.7 喺 GPQA Diamond 94.2% 同 SWE Bench Pro 64.3% 領先;GPT 5.5/GPT 5.5 Pro 喺 Terminal Bench 2.0 82.7% 同 BrowseComp 90.1% 領先。Kimi K2.6 缺少完整同場表,所以只能按分散數據放入 shortlist。[4][10][24]. Topic tags: ai, llm, benchmarks, openai, anthropic. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "* 编码与代理任务并非单一结论:VentureBeat 汇总显示 GPT-5.5 在 Terminal-Bench 2.0 为 82.7%,高于 DeepSeek V4 的 67.9% 和 Claude Opus 4.7 的 69.4%。[6]. * 推理评测存在分裂:Humanity’s Last Exam 无工具设置下,Claude Opus 4.7 为" source context "GPT-5.5 vs Claude Opus 4.7 vs DeepSeek V4 vs Kimi K2.6:2026 基准测试研究报告 | Deep Research | Studio Global" Reference image 2: visual subject "A comparison chart highlights the coding benchmark performances and costs of Kimi-K2.
Vier aktuelle Spitzenmodelle in eine einzige Rangliste zu pressen, klingt verlockend. Für die Praxis ist das aber die falsche Frage. Die belastbarere Lesart der verfügbaren Daten lautet: Nicht das eine beste Modell suchen, sondern das passende Modell pro Aufgabe testen.
Der vollständigste direkte Vergleich deckt DeepSeek V4-Pro-Max, GPT-5.5 bzw. GPT-5.5 Pro und Claude Opus 4.7 ab. Kimi K2.6 ist dagegen nur über verstreute Datenpunkte zu Kontextfenster, BrowseComp, SWE-Bench Pro, Hugging-Face-Model-Card und einen einzelnen Coding-Praxistest vergleichbar. Deshalb sollte Kimi K2.6 in die Shortlist, aber nicht unbesehen in dieselbe Gesamttabelle gezwängt werden.
Die folgende Tabelle stammt aus einer gemeinsamen Vergleichsbasis und eignet sich deshalb am besten, um DeepSeek V4-Pro-Max, GPT-5.5 bzw. GPT-5.5 Pro und Claude Opus 4.7 gegeneinander zu lesen. GPT-5.5 Pro ist nur in einigen Zeilen ausgewiesen.
Die praktische Lesart ist klar: Claude Opus 4.7 liegt in dieser Tabelle bei schwierigem Reasoning, No-Tools-Aufgaben, Software Engineering und MCP Atlas vorn. GPT-5.5 bzw. GPT-5.5 Pro stechen dagegen bei Terminal-, Browser- und Tool-Use-Aufgaben heraus.
DeepSeek V4-Pro-Max gewinnt in dieser gemeinsamen Tabelle keinen Einzelbenchmark. Trotzdem ist der Abstand nicht überall groß: Bei BrowseComp erreicht DeepSeek 83,4 %, knapp hinter GPT-5.5 mit 84,4 % und vor Claude Opus 4.7 mit 79,3 %.
Bei Kimi K2.6 ist nicht das Problem, dass es gar keine Daten gäbe. Das Problem ist, dass Quellen, Modi und Vergleichsgruppen nicht deckungsgleich sind. Die folgenden Werte helfen bei der Einordnung, sollten aber nicht als direkte Vier-Modell-Gesamtrangliste gelesen werden.
Damit ist Kimi K2.6 am besten als vielversprechender Kandidat einzuordnen: interessant für Teams, die Kimi-spezifische Workflows, alternative Coding-Agenten oder Kostenvarianten testen möchten. Die vorliegenden Daten reichen aber nicht aus, um Kimi K2.6 belastbar zum Gesamtsieger der vier Modelle zu erklären.
Benchmarks beantworten nur die Fähigkeitsfrage. Für den produktiven Einsatz zählen zusätzlich API-Preise, Output-Kosten, Kontextlänge, Latenz, Datenanforderungen und — falls Selbstbetrieb geplant ist — Modellgröße und Infrastruktur.
Der wichtigste Kostensatz aus den vorliegenden Quellen: GPT-5.5 und Claude Opus 4.7 werden beide mit 5 US-Dollar pro 1 Mio. Input-Tokens genannt. Beim Output liegt GPT-5.5 bei 30 US-Dollar pro 1 Mio. Tokens, Claude Opus 4.7 bei 25 US-Dollar. DeepSeek positioniert sich dagegen über das deutlich niedrigere Kostenniveau von etwa einem Sechstel aktueller US-Modelle.
Wenn es um anspruchsvolle Analyse, wissenschaftsnahe Fragen, No-Tools-Problemlösung oder hohe Antwortzuverlässigkeit geht, ist Claude Opus 4.7 in den gemeinsamen Daten die stärkste erste Wahl. Bei GPQA Diamond erreicht Claude 94,2 %, gegenüber 93,6 % für GPT-5.5 und 90,1 % für DeepSeek V4-Pro-Max. Bei Humanity’s Last Exam ohne Tools liegt Claude mit 46,9 % ebenfalls vorn.
Für Workflows mit Terminal-Kommandos, Browser-Aktionen, Tool-Orchestrierung oder Agentensteuerung sprechen die Daten eher für GPT-5.5. In Terminal-Bench 2.0 kommt GPT-5.5 auf 82,7 %, während Claude Opus 4.7 bei 69,4 % und DeepSeek V4-Pro-Max bei 67,9 % liegen. Bei BrowseComp erreicht GPT-5.5 Pro 90,1 % und damit den höchsten Wert in der Tabelle.
In der gemeinsamen Tabelle führt Claude Opus 4.7 bei SWE-Bench Pro / SWE Pro mit 64,3 %. GPT-5.5 erreicht 58,6 %, DeepSeek V4-Pro-Max 55,4 %. LLM Stats zeigt eine ähnliche Richtung: Claude Opus 4.7 liegt bei 0,64, GPT-5.5 und Kimi K2.6 jeweils bei 0,59, DeepSeek V4-Pro-Max bei 0,55.
Gerade Coding-Benchmarks reagieren aber empfindlich auf Repository, Programmiersprache, Testframework, Agenten-Setup und Prompting. Ein einzelner Coding-Praxistest nennt Claude Opus 4.7 mit 97 Punkten, GPT-5.5 xHigh mit 96, Kimi K2.6 mit 87, DeepSeek V4 Flash mit 78 und DeepSeek V4 Pro mit 69. Das ist ein nützliches Signal, sollte aber keine produktive Modellentscheidung allein tragen.
Wenn die zentrale Grenze nicht die letzte Benchmark-Prozentzahl, sondern der Tokenpreis ist, gehört DeepSeek V4 weit nach oben auf die Testliste. In der gemeinsamen Tabelle liegt DeepSeek V4-Pro-Max zwar nicht auf Platz eins, bleibt aber bei mehreren Aufgaben in Schlagdistanz; gleichzeitig wird DeepSeek als etwa ein Sechstel so teuer wie aktuelle US-Modelle beschrieben.
Bei privater Bereitstellung wird die Rechnung allerdings komplexer. DataCamp nennt für DeepSeek V4 Pro 1,6 Billionen Gesamtparameter, 49 Milliarden aktive Parameter und 865 GB Download. Wer nicht nur eine API nutzt, sondern Deployment, Datenschutz oder On-Premises-Optionen prüft, muss Hardware, Inferenzkosten und Betriebsteam realistisch einpreisen.
Kimi K2.6 liefert mehrere starke Hinweise: DocsBot nennt 83,2 % bei BrowseComp, fast gleichauf mit DeepSeek-V4 Pro bei 83,4 %. LLM Stats führt Kimi K2.6 bei SWE-Bench Pro mit 0,59 und damit gleichauf mit GPT-5.5. Der einzelne Coding-Praxistest nennt 87 Punkte.
Trotzdem fehlt derzeit eine vollständige, gleich konfigurierte und gleich quellenbasierte Benchmark-Tabelle mit Claude Opus 4.7, GPT-5.5, DeepSeek V4-Pro-Max und Kimi K2.6. Deshalb ist Kimi K2.6 ein Kandidat mit Potenzial — nicht aber ein sauber belegter Gesamtsieger.
Wenn man es auf einen Satz verkürzt: Claude Opus 4.7 liegt in den vorliegenden Daten bei schwierigem Reasoning und Software-Engineering-Benchmarks vorn; GPT-5.5 / GPT-5.5 Pro ist besonders stark bei Tool-Use, Terminal- und Browser-Aufgaben; DeepSeek V4-Pro-Max ist der Kosten-Leistungs-Kandidat; Kimi K2.6 hat klare Potenziale, braucht aber mehr vollständige direkte Vergleichsdaten.
Für echte Produktentscheidungen reicht kein Leaderboard. Nehmen Sie dieselben Repositories, Bug-Tickets, Research-Workflows, Tool-Rechte, Kontextlängen, Latenzanforderungen, Fehlertoleranzen und Tokenbudgets — und lassen Sie alle Kandidaten gegen dieselbe interne Eval-Suite laufen. Erst dann wird aus Benchmark-Marketing eine belastbare Modellwahl.
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Es gibt keinen belastbaren Gesamtsieger: In den gemeinsamen Daten liegt Claude Opus 4.7 bei GPQA Diamond mit 94,2 % und SWE Bench Pro mit 64,3 % vorn, während GPT 5.5 bzw.
Es gibt keinen belastbaren Gesamtsieger: In den gemeinsamen Daten liegt Claude Opus 4.7 bei GPQA Diamond mit 94,2 % und SWE Bench Pro mit 64,3 % vorn, während GPT 5.5 bzw. DeepSeek V4 Pro Max gewinnt in der gemeinsamen Tabelle keinen Einzeltest, kommt bei BrowseComp mit 83,4 % aber nahe an GPT 5.5 mit 84,4 % heran; zugleich wird DeepSeek als etwa ein Sechstel so teuer wie aktuelle US Sp...
Kimi K2.6 gehört in die Shortlist, aber nicht in eine harte Gesamtrangliste: Für SWE Bench Pro nennt LLM Stats 0,59 und damit denselben Wert wie GPT 5.5, aber unter Claude Opus 4.7 mit 0,64.[24]