Humanity’s Last Exam, kurz HLE, ist ein multimodaler akademischer Benchmark mit 2.500 Fragen aus Mathematik, Geisteswissenschaften und Naturwissenschaften. Er soll Frontier-Fähigkeiten anhand überprüfbarer Antworten testen . SWE-Bench Pro bewertet Software-Engineering über mehrsprachige Aufgaben auf Basis realer GitHub-Issues, wie DocsBot es beschreibt
. Terminal-Bench 2.0 taucht bei VentureBeat im Umfeld agentischer Software-Engineering-Ergebnisse auf
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Praktisch heißt das: Claude Opus 4.7 hat in den vergleichbaren Daten die stärkste Qualitätsspur, GPT-5.5 hat den klarsten Terminal-Vorsprung, Kimi K2.6 sieht beim Verhältnis aus Coding-Leistung und Preis besonders interessant aus, und DeepSeek V4 wird vor allem dann attraktiv, wenn Kosten und Kontextfenster dominieren .
Bei Agenten, die in Schleifen planen, Dateien lesen, Tests starten und mehrfach nachfragen, kann der Tokenpreis wichtiger werden als ein kleiner Benchmark-Abstand. Die vorliegenden Quellen stellen Kimi K2.6 und DeepSeek V4 in die aggressivere Preiszone, während GPT-5.5 und Claude Opus 4.7 eher Premium-Modelle bleiben .
Auffällig ist eine Abweichung bei Claude: Artificial Analysis nennt für Opus 4.7 5/25 US-Dollar und 1 Mio. Kontext, während die von CodeRouter genutzte Kimi-Tabelle für Claude andere Werte führt . Für eine produktive Budgetfreigabe zählt daher immer das aktuelle Angebot des jeweiligen Providers.
Claude Opus 4.7 ist die naheliegende erste Probe für komplexe Code-Reviews, lange Analysen und Aufgaben, bei denen versteckte Fehler teurer sind als zusätzliche Token. Es liegt in VentureBeats HLE-Auszug vor GPT-5.5 und DeepSeek, führt bei CodeRouter in SWE-Bench Pro mit 64,3 %, und Artificial Analysis ordnet es unter den führenden Intelligenzmodellen ein, warnt aber vor Kosten, Tempo und Verbosität . Für die Anbindung nennt Artificial Analysis die Anthropic-API sowie Amazon Bedrock, Microsoft Azure und Google Vertex; das Kontextfenster wird dort mit 1 Mio. Token angegeben
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GPT-5.5 schlägt Claude Opus 4.7 in den HLE-Zahlen von VentureBeat nicht. Sein stärkstes Signal ist Terminal-Bench 2.0: 82,7 % gegenüber 69,4 % für Claude Opus 4.7 und 67,9 % für DeepSeek V4 . Wenn ein Team bereits mit ChatGPT oder Codex arbeitet, beschreibt eine Praxisanalyse GPT-5.5 als naheliegende Route, bevor man vollständig zu einem anderen Anbieter wechselt
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Kimi K2.6 ist in den vorliegenden Quellen der klarste Preis-Leistungs-Kandidat für Coding. CodeRouter sieht es in SWE-Bench Pro mit 58,6 % gleichauf mit GPT-5.5 und listet den Preis mit 0,60/4,00 US-Dollar je 1 Mio. Token . Das Kontextfenster von 256.000 Token ist kleiner als die 1 Mio. Token, die CodeRouter für GPT-5.5 und DeepSeek V4-Pro nennt; wenn der relevante Code aber in dieses Fenster passt, kann der Kostenvorteil entscheidend sein
. Wer eigene Gewichte betreiben muss, bekommt bei Kimi zusätzlich einen dokumentierten Pfad: Verdent berichtet, dass K2.6 auf Hugging Face liegt, mit vLLM, SGLang oder KTransformers läuft und für die INT4-Variante bei reduziertem Kontext mindestens 4× H100 als praktikable Hardware nennt
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DeepSeek V4-Pro beziehungsweise Pro-Max ist in den genannten Benchmarkauszügen nicht der Spitzenreiter: VentureBeat sieht DeepSeek hinter Claude Opus 4.7 und GPT-5.5 bei HLE, Terminal-Bench 2.0 und SWE-Bench Pro . Der Reiz liegt eher in Preis und Kontext. CodeRouter führt V4-Pro mit 1,74/3,48 US-Dollar je 1 Mio. Token und 1 Mio. Kontext; V4 Flash ist mit 0,14/0,28 US-Dollar nochmals günstiger, sollte aber als eigene Variante geprüft werden
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Wenn nur Qualität zählt, startet der Test sinnvollerweise mit Claude Opus 4.7. Wenn Terminal-Aufgaben, Agenten oder die OpenAI-Umgebung im Vordergrund stehen, ist GPT-5.5 der erste Kandidat. Wenn Coding-Leistung möglichst günstig sein soll, verdient Kimi K2.6 die erste Evaluation. Und wenn der Engpass viele günstige Aufrufe mit langem Kontext sind, lohnt die Prüfung von DeepSeek V4-Pro oder V4 Flash, allerdings mit der Einschränkung, dass DeepSeek in den härtesten verfügbaren Vergleichszahlen nicht führt .