Die Offensive ist nicht vorbei, aber ihre territorialen Erträge sind eingebrochen: von 319 km² im Januar 2026 auf 23 km² im März; im April bewertete ISW die Bilanz mit 116 km² Nettoverlust [3][9]. Ukrainische Gegenangriffe, Drohnen und Schläge in mittlerer Reichweite erhöhen die Kosten und stören die russische Opera...

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: Why has Russia’s military advance in Ukraine slowed to its weakest pace since 2023?. Article summary: Russia’s advance has slowed because Ukraine is contesting the initiative more effectively while Russia is paying high manpower costs for very small gains. Recent ISW-linked reporting says Russian forces made almost no ne. Topic tags: general, general web. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "Despite Kremlin claims of battlefield momentum, Russian forces have advanced just 15 to 70 meters per day in their main offensives since early 2024 – the slowest for any military i" source context "Russia’s Ukraine Offensive Crawls at Slowest Pace in 100 Years – CSIS" Reference image 2: visual subject "Despite Kremlin claims of battlefield momentum, Russian forces have advanced just 1
Russlands Offensive in der Ukraine ist nicht vorbei. Aber sie bringt deutlich weniger ein. Der entscheidende Unterschied liegt nicht in der Zahl der gemeldeten Angriffe, sondern darin, wie viel Gelände danach tatsächlich als kontrolliert gilt.
Genau dort zeigen die Daten einen Bruch: Berichte auf Basis von ISW-Daten beziffern die russischen Geländegewinne auf 319 km² im Januar 2026, 123 km² im Februar und nur noch 23 km² im März [9]. Eine AFP/ISW-Auswertung beschrieb den März als den ersten Monat seit rund zweieinhalb Jahren, in dem Russland an der Front fast keine Geländegewinne verzeichnete [
6]. Für April ging das Institute for the Study of War noch weiter: Russland habe in der Ukraine 116 km² kontrolliertes Gebiet netto verloren, erstmals seit dem ukrainischen Vorstoß in die russische Region Kursk im August 2024 [
3].
Die Erklärung ist kein einzelner Wendepunkt. Die vorliegenden Berichte deuten auf ein Zusammenspiel hin: Die Ukraine bestreitet Russland die Initiative mit Gegenangriffen und Schlägen mittlerer Reichweite, Drohnen machen Sturmangriffe teurer, und Russland stößt bei Personal, Koordination und operativer Umsetzung auf wachsende Reibung [1].
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Die Offensive ist nicht vorbei, aber ihre territorialen Erträge sind eingebrochen: von 319 km² im Januar 2026 auf 23 km² im März; im April bewertete ISW die Bilanz mit 116 km² Nettoverlust [3][9].
Die Offensive ist nicht vorbei, aber ihre territorialen Erträge sind eingebrochen: von 319 km² im Januar 2026 auf 23 km² im März; im April bewertete ISW die Bilanz mit 116 km² Nettoverlust [3][9]. Ukrainische Gegenangriffe, Drohnen und Schläge in mittlerer Reichweite erhöhen die Kosten und stören die russische Operationsführung [1][3][12].
Russland kann weiter angreifen, doch Rekrutierungsprobleme, hohe Verluste und Kommunikationsfriktionen sprechen eher für abnehmende Erträge als für einen schnellen Donbas Durchbruch [1][7].
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Zugehörige Seite öffnenRussia is advancing in Ukraine at its slowest pace since 2023 - mediaKyiv • UNNMay 10 2026, 02:28 PM • 2006 viewsThe pace of the Russian offensive has become the worst in the last year due to drones and problems with recruiting contract soldiers. The occupa...
Russian forces in April 2026 suffered a net loss of territory controlled in the Ukrainian theater for the first time since Ukraine’s August 2024 incursion into Kursk Oblast . ISW has observed evidence to assess that Russian forces lost control of 116 square...
Russia recorded almost no territorial gains on the front line in Ukraine during March, for the first time in two and a half years, according to data analysis by the Institute for the Study of War (ISW), conducted by Agence France-Presse. The Russian militar...
Despite claims of battlefield momentum in Ukraine, the data shows that Russia is paying an extraordinary price for minimal gains and is in decline as a major power. Since February 2022, Russian forces have suffered nearly 1.2 million casualties, more losses...
Laut ISW ist die russische Vorstoßrate seit November 2025 rückläufig [3]. Die Monatswerte zeigen, wie stark sich das Bild Anfang 2026 verändert hat:
| Monat | Berichtetes russisches Ergebnis | Warum das wichtig ist |
|---|---|---|
| Januar 2026 | +319 km² | Vergleichswert für den russischen Winterdruck [ |
| Februar 2026 | +123 km² | deutlicher Rückgang gegenüber Januar [ |
| März 2026 | +23 km² | AFP/ISW-Auswertung: fast kein Nettozuwachs erstmals seit rund zweieinhalb Jahren [ |
| April 2026 | -116 km² | laut ISW erster Nettoverlust Russlands in der Ukraine seit dem ukrainischen Kursk-Vorstoß im August 2024 [ |
Wichtig ist die Einschränkung: Diese Kartendaten messen kontrolliertes Gebiet. Die genannten März- und Aprilwerte zählen bestimmte russische Infiltrationsoperationen oder Gebiete, in die russische Soldaten eingedrungen sein könnten, ohne dort Kontrolle aufzubauen, nicht mit [3][
6]. Die Front kann also unruhiger sein, als eine reine Nettobilanz zeigt. Als Maß für gesicherten Geländegewinn bleiben die Zahlen dennoch zentral.
ISW schrieb am 31. März, russische Vorstöße hätten sich verlangsamt, weil ukrainische Kräfte über längere Zeit hinweg in verschiedenen Frontabschnitten die Initiative bestritten [12]. Berichte zum Einbruch im März verwiesen ebenfalls auf lokale ukrainische Gegenoffensiven, unter anderem im Südosten, als wichtigen Faktor [
9].
Das muss nicht sofort wie ein großer ukrainischer Durchbruch aussehen. Schon begrenzte Gegenangriffe können den Rhythmus einer Offensive stören: Russische Einheiten müssen frisch eroberte Positionen halten, auf ukrainische Vorstöße reagieren oder Reserven verlegen. Dadurch wird es schwieriger, Kräfte für Anschlussangriffe zu bündeln. Das Ergebnis sind kleinere Geländegewinne — oder, wie im April nach ISW-Messung, sogar ein Nettoverlust [3][
12].
UNN berichtete unter Berufung auf Militäranalysten und Daten zur Frontentwicklung, das russische Offensivtempo habe sich unter anderem wegen Drohnen und Problemen bei der Rekrutierung von Vertragssoldaten verschlechtert [1].
Der Punkt ist nicht, dass Drohnen allein Russlands Offensive gestoppt hätten. Aber ein von Drohnen geprägtes Schlachtfeld macht wiederholte Angriffe am Boden gefährlicher und schwerer auszunutzen. Wenn monatliche Gewinne nur noch in Dutzenden Quadratkilometern gemessen werden — oder ins Negative kippen — senkt zusätzliche Abnutzung den Nutzen selbst fortgesetzter Angriffe deutlich [1][
7].
Das Center for Strategic and International Studies beschrieb Russlands Krieg als außergewöhnlich kostspielig bei minimalen Geländegewinnen und schätzte, russische Kräfte hätten seit Februar 2022 nahezu 1,2 Millionen Verluste erlitten [7]. Dieselbe Analyse kam zu dem Schluss, dass Russlands wichtigste Offensiven nach der Rückgewinnung der Initiative im Jahr 2024 im Schnitt nur 15 bis 70 Meter pro Tag vorankamen [
7].
Diese Abnutzung erklärt, warum Rekrutierung so wichtig ist. UNN berichtete, Russland habe Schwierigkeiten, genügend Vertragssoldaten zu gewinnen; das schwäche die Fähigkeit, das verlustreiche Angriffstempo aufrechtzuerhalten, das 2024 und 2025 nur begrenzte Geländegewinne brachte [1]. Russland kann weiter angreifen. Die verfügbaren Daten sprechen aber dafür, dass jeder zusätzliche Angriff immer weniger territorialen Ertrag bringt [
3][
7].
ISW nannte mehrere weitere Faktoren hinter der seit Ende 2025 sinkenden russischen Vorstoßrate: ukrainische Gegenangriffe am Boden, ukrainische Schläge mittlerer Reichweite, die Blockade der russischen Nutzung von Starlink-Terminals in der Ukraine im Februar 2026 sowie Kreml-Bemühungen, Telegram zu drosseln [3]. Auch die ISW-Bewertung vom 31. März sah ukrainische Gegenangriffe, Schläge mittlerer Reichweite und diese Kommunikationsprobleme als Faktoren, die bestehende russische Militärprobleme verschärften [
12].
Solche Faktoren müssen keine ganzen Verbände vernichten, um Wirkung zu entfalten. Es reicht, wenn sie Koordination, Nachschub, Truppenkonzentration oder die schnelle Ausnutzung lokaler Erfolge erschweren. Das hilft zu erklären, warum Russland weiterhin Angriffe starten kann, diese aber seltener in schnelle Frontverschiebungen verwandelt [3][
12].
Der verlangsamte Vormarsch schwächt die Vorstellung, Russland könne den gesamten Donbas kurzfristig einnehmen. UNN berichtete unter Berufung auf Militäranalysten und Frontdaten, die russische Armee sei derzeit nicht in der Lage, die ganze Region rasch zu erobern [1].
Das bedeutet nicht automatisch, dass die Ukraine bald große Gebiete zurückerobert. Es bedeutet: Die vorliegenden Frontdaten sprechen eher für eine zähe, teure Offensive als für einen schnellen russischen Durchbruch. Die engste, aber wichtige Schlussfolgerung lautet: Bis zum Frühjahr 2026 erzielte Russland für seinen Aufwand deutlich weniger Gelände — und im April nach ISW-Messung sogar einen Nettoverlust [3][
6][
7].
Die verfügbaren Quellen beweisen nicht, dass diese Verlangsamung dauerhaft ist. Monatliche Frontdaten können sich ändern, und ISW weist selbst auf die Grenzen von Kartendaten hin, etwa bei Infiltrationen ohne gesicherte Kontrolle [3][
6].
Trotzdem ist das aktuelle Muster klar: Russlands Vormarsch hat sich verlangsamt, weil die Ukraine die Initiative wirksamer bestreitet, während russische Kräfte zugleich mit Drohnen, Gegenangriffen, Schlägen, Rekrutierungsproblemen und operativer Reibung konfrontiert sind. Russland bleibt angriffsfähig — aber die jüngsten Daten zeigen eine Offensive mit abnehmenden Erträgen, keinen schnellen Marsch durch die Ukraine [1][
3][
12].

Among the key factors are the Ukrainian Armed Forces' local counteroffensive operations in the southeast Oleksandra Bashchenko ... The pace of the Russian troops’ advance in March 2026 significantly slowed, reaching the lowest levels since the beginning of...
Russian advances have slowed as Ukrainian forces continue to contest the initiative in different frontline sectors for a protracted period. Russia’s position on the battlefield has changed over the past six months (October 2025 through March 2026) as Ukrain...