Nissan und Red Hat starten eine gemeinsame Entwicklungsinitiative für Nissans nächste Plattform für Software defined Vehicles; Red Hat In Vehicle OS soll die Basis des nächsten Central Vehicle Computer bilden [1]. Das Betriebssystem soll eine standardisierte, skalierbare Linux Grundlage für die Nissan Scalable Open...

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What partnership did Nissan announce with Red Hat, and how will Red Hat’s In-Vehicle Operating System support Nissan’s next-generation softw. Article summary: Nissan announced a landmark engineering initiative with Red Hat to co-develop Nissan’s next-generation software-defined vehicle platform, selecting Red Hat In-Vehicle Operating System as the foundation for its next-gener. Topic tags: general, general web. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "# Red Hat Builds Robust Ecosystem to Accelerate Software-Defined Vehicle Innovation. > ***Red Hat unveils key industry collaborations around its In-Vehicle Operating System at Red" source context "Red Hat Builds Robust Ecosystem to Accelerate Software-Defined Vehicle Innovation -" Reference image 2: visual subject "“Nissan is jo
Bei dieser Nachricht geht es nicht um ein neues Infotainment-Menü oder eine einzelne Komfortfunktion. Entscheidend ist der Unterbau: Red Hat kündigte eine gemeinsame Entwicklungsinitiative mit Nissan Motor Co. an; Nissan wählt Red Hat In-Vehicle Operating System als Grundlage für den Central Vehicle Computer der nächsten Generation .
Nissan und Red Hat arbeiten an Nissans nächster Plattform für Software-defined Vehicles, kurz SDV. Für Leserinnen und Leser, die nicht täglich in Auto-IT denken: Gemeint ist eine Fahrzeugarchitektur, in der mehr Funktionen über Software und zentrale Rechenleistung koordiniert und weiterentwickelt werden.
Laut Red Hat soll das In-Vehicle OS eine standardisierte und skalierbare Linux-Basis für die Nissan Scalable Open Software Platform liefern, die auch als SW PF bezeichnet wird . Praktisch heißt das: Nissan richtet die Software-Grundlage künftiger Fahrzeuge stärker auf eine gemeinsame Betriebssystemschicht aus, statt jede Fahrzeugsoftware wie einen isolierten Einzelfall zu behandeln
.
Der Kern der Meldung ist damit Standardisierung. Nissan setzt bei seiner nächsten SDV-Architektur auf eine gemeinsame Linux-basierte Basis, die von Red Hat kommt und mit der zentralen Rechnerarchitektur des Fahrzeugs zusammenspielen soll .
Dass Red Hat In-Vehicle OS ausdrücklich mit Nissans nächstem Central Vehicle Computer verbunden wird, ist mehr als ein technisches Detail. Es zeigt, dass das Betriebssystem nahe an der Kernarchitektur künftiger Fahrzeuge sitzen soll — nicht nur am Rand, etwa für eine einzelne Anzeige oder App .
Dazu passt Red Hats breitere Automotive-Strategie. Das Unternehmen beschreibt ein Partnerökosystem rund um Red Hat In-Vehicle Operating System, in dem Halbleiterplattformen, Middleware, Anwendungssoftware und Services für die nächste Generation softwaredefinierter Fahrzeuge vorintegriert werden sollen . Für eine Fahrzeugplattform ist das entscheidend, weil nicht nur das Betriebssystem funktionieren muss, sondern auch Chips, Zwischenschichten, Zulieferersoftware und Services zuverlässig zusammenspielen müssen
.
Automotive-Software steht unter strengeren Anforderungen als gewöhnliche Unternehmens- oder Consumer-Software, weil einzelne Systeme im Fahrzeug mit sicherheitsrelevanten Funktionen zusammenhängen können. Red Hat sagt, sein In-Vehicle Operating System habe eine Zertifizierung für funktionale Sicherheit als Safety Element out-of-Context, kurz SEooC, nach ISO 26262 Edition 2, 2018, Level ASIL-B erreicht .
Das ist allerdings kein Freibrief für jedes künftige Nissan-Feature. Die genannte Zertifizierung bezieht sich auf das Betriebssystem als Safety Element out-of-Context — nicht automatisch auf ein komplettes Nissan-Fahrzeug oder jede Anwendung, die später auf dieser Plattform laufen könnte . Für einen Hersteller, der eine Betriebssystembasis für SDV-Entwicklung auswählt, ist ein solcher Nachweis dennoch ein relevantes Kriterium.
Die klare Botschaft: Nissan entscheidet sich für eine offene, Linux-basierte Grundlage seiner nächsten softwaredefinierten Fahrzeugarchitektur. Red Hat In-Vehicle OS soll die Nissan Scalable Open Software Platform unterstützen und eine standardisierte, skalierbare Basis für den Central Vehicle Computer liefern .
Offen bleibt, was Kundinnen und Kunden zuerst davon sehen werden. Die öffentliche Ankündigung nennt keine konkreten Nissan-Modelle, keinen Starttermin für erste Serienfahrzeuge und keine einzelnen Verbraucherfunktionen, die dadurch ermöglicht werden sollen . Fest steht vor allem die Architekturentscheidung: Nissan und Red Hat entwickeln gemeinsam eine nächste SDV-Plattform, in der Red Hats Automotive-Linux und Nissans zentralisierte Fahrzeugcomputer-Roadmap zusammenkommen
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Nissan und Red Hat starten eine gemeinsame Entwicklungsinitiative für Nissans nächste Plattform für Software defined Vehicles; Red Hat In Vehicle OS soll die Basis des nächsten Central Vehicle Computer bilden [1].
Nissan und Red Hat starten eine gemeinsame Entwicklungsinitiative für Nissans nächste Plattform für Software defined Vehicles; Red Hat In Vehicle OS soll die Basis des nächsten Central Vehicle Computer bilden [1]. Das Betriebssystem soll eine standardisierte, skalierbare Linux Grundlage für die Nissan Scalable Open Software Platform liefern [1].
Red Hat verweist zudem auf eine ISO 26262 ASIL B Zertifizierung seines In Vehicle OS als Safety Element out of Context, was für Automotive Software ein wichtiges Signal ist [14].