Der Pixel Tag kostet 29 Euro (Einzelstück) beziehungsweise 99 Euro (Viererpack) . Das Gehäuse ist oval und besteht aus Edelstahl und Polycarbonat. Erhältlich ist der Tracker in einer einzigen Farbe namens "Fog" . Der Tag ist nach IP67 gegen Staub und Wasser geschützt (tauchfähig bis 1 Meter für 30 Minuten) und wird mit einer austauschbaren CR2032-Knopfbatterie betrieben, die über ein Jahr halten soll . Im Inneren sitzen ein Beschleunigungssensor, ein Lautsprecher, Bluetooth und ein Ultrabreitbandfunk (UWB) . NFC fehlt – eine Einschränkung, die Apples „Tap to Contact Owner"-Funktion unmöglich macht .
Anders als bei einem GPS-Chip verlässt sich der Pixel Tag auf das Find-Hub-Netzwerk von Google. Dabei handelt es sich um ein Crowdsourcing-System, das die Bluetooth-Signale von über einer Milliarde aktiver Android-Geräte weltweit nutzt, um verlorene Gegenstände zu orten . Ist der Pixel Tag außerhalb der Bluetooth-Reichweite seines Besitzers, kann jedes nahe Android-Gerät seine verschlüsselte Position anonym an den Besitzer über die App „Mein Gerät finden" weiterleiten – ein Ansatz, der funktional identisch mit Apples „Wo ist?"-Netzwerk ist.
Der Pixel Tag ist mit einem Ultrabreitbandfunk (UWB) für die Präzisionsortung ausgestattet. Diese liefert visuelle Distanz- und Richtungsanzeigen auf dem Bildschirm, die Sie direkt zu Ihrem verlorenen Gegenstand führen – und das in einer Reichweite von etwa 50 Metern . Ergänzt wird dies durch Bluetooth Channel Sounding, eine neuere Technologie auf Basis von Bluetooth 6.0, die eine noch genauere Entfernungsmessung als die klassische Bluetooth-RSSI-Methode ermöglicht . Wichtig: Die Präzisionsortung setzt ein Android-Smartphone mit UWB-Chip voraus; Bluetooth Channel Sounding benötigt zusätzlich Android 16 oder neuer und ein Gerät mit Bluetooth 6.0 .
Die Einrichtung erfolgt über Googles Fast Pair: Einfach die Batterie-Isolierlasche ziehen, den Tag in die Nähe eines Android 9 oder neueren Smartphones halten und der Ein-Klick-Kopplungsdialog erscheint . Der Pixel Tag tief in das Google-Ökosystem integriert:
Google und Apple haben gemeinsam die Branchenspezifikation „Detecting Unwanted Location Trackers" (DULT) entwickelt, die in iOS 17.5 und Android 6.0+ implementiert wurde . Der Pixel Tag wird mit vollständiger DULT-Konformität ausgeliefert:
Wichtige Einschränkung: Der Pixel Tag funktioniert nur im Android-/Google-Ökosystem – er benötigt Android 9.0 oder neuer und kann nicht mit iPhones gekoppelt werden, genauso wie AirTags auf iOS/iPadOS beschränkt sind .
Als später Neuling, der rund fünf Jahre nach Apples AirTag (Markteinführung 2021) erscheint, bringt der Pixel Tag einige moderne Vorteile mit:
| Merkmal | Google Pixel Tag | Apple AirTag (2. Gen.) |
|---|---|---|
| Preis | 29 € einzeln / 99 € Viererpack | 29 € einzeln / 99 € Viererpack |
| Netzwerkgröße | ~1 Milliarde Android-Geräte | ~1 Milliarde+ iOS-Geräte |
| Präzisionsortung | UWB + Bluetooth Channel Sounding (~50m) | UWB-Präzisionsortung |
| Plattformübergreifende Warnungen | Ja (DULT-Standard, warnt iOS & Android) | |
| Wasserschutz | IP67 | IP67 |
| KI-Integration im Ökosystem | Gemini-KI, Fast Pair | Siri, Apple-Ökosystem |
| Verfügbarkeit | Nur Android-Geräte | |
| NFC | Nicht vorhanden | Ja (Antippen, um Besitzer-Info anzuzeigen) |
Der Pixel Tag kommt mit integriertem, plattformübergreifendem Anti-Stalking-Schutz – eine Funktion, die es bei der Markteinführung des AirTags noch nicht gab – und einer tieferen KI-Integration via Gemini. Allerdings fehlt NFC, sodass er nicht die „Antippen, um den Besitzer zu kontaktieren"-Funktion des AirTags bietet, wenn ein ehrlicher Finder den Gegenstand entdeckt. Der Pixel Tag ist vor allem für Pixel-Besitzer oder alle, die tief im Google-Kosmos verankert sind, interessant – und gibt Android-Nutzern endlich eine erste Alternative zu Samsungs Galaxy SmartTag und Drittanbieter-Trackern wie Tile.
Der Pixel Tag kostet 29 Euro (Einzelstück) beziehungsweise 99 Euro (Viererpack) . Das Gehäuse ist oval und besteht aus Edelstahl und Polycarbonat. Erhältlich ist der Tracker in einer einzigen Farbe namens "Fog" . Der Tag ist nach IP67 gegen Staub und Wasser geschützt (tauchfähig bis 1 Meter für 30 Minuten) und wird mit einer austauschbaren CR2032-Knopfbatterie betrieben, die über ein Jahr halten soll . Im Inneren sitzen ein Beschleunigungssensor, ein Lautsprecher, Bluetooth und ein Ultrabreitbandfunk (UWB) . NFC fehlt – eine Einschränkung, die Apples „Tap to Contact Owner"-Funktion unmöglich macht .
Anders als bei einem GPS-Chip verlässt sich der Pixel Tag auf das Find-Hub-Netzwerk von Google. Dabei handelt es sich um ein Crowdsourcing-System, das die Bluetooth-Signale von über einer Milliarde aktiver Android-Geräte weltweit nutzt, um verlorene Gegenstände zu orten . Ist der Pixel Tag außerhalb der Bluetooth-Reichweite seines Besitzers, kann jedes nahe Android-Gerät seine verschlüsselte Position anonym an den Besitzer über die App „Mein Gerät finden" weiterleiten – ein Ansatz, der funktional identisch mit Apples „Wo ist?"-Netzwerk ist.
Der Pixel Tag ist mit einem Ultrabreitbandfunk (UWB) für die Präzisionsortung ausgestattet. Diese liefert visuelle Distanz- und Richtungsanzeigen auf dem Bildschirm, die Sie direkt zu Ihrem verlorenen Gegenstand führen – und das in einer Reichweite von etwa 50 Metern . Ergänzt wird dies durch Bluetooth Channel Sounding, eine neuere Technologie auf Basis von Bluetooth 6.0, die eine noch genauere Entfernungsmessung als die klassische Bluetooth-RSSI-Methode ermöglicht . Wichtig: Die Präzisionsortung setzt ein Android-Smartphone mit UWB-Chip voraus; Bluetooth Channel Sounding benötigt zusätzlich Android 16 oder neuer und ein Gerät mit Bluetooth 6.0 .
Die Einrichtung erfolgt über Googles Fast Pair: Einfach die Batterie-Isolierlasche ziehen, den Tag in die Nähe eines Android 9 oder neueren Smartphones halten und der Ein-Klick-Kopplungsdialog erscheint . Der Pixel Tag tief in das Google-Ökosystem integriert:
Google und Apple haben gemeinsam die Branchenspezifikation „Detecting Unwanted Location Trackers" (DULT) entwickelt, die in iOS 17.5 und Android 6.0+ implementiert wurde . Der Pixel Tag wird mit vollständiger DULT-Konformität ausgeliefert:
Wichtige Einschränkung: Der Pixel Tag funktioniert nur im Android-/Google-Ökosystem – er benötigt Android 9.0 oder neuer und kann nicht mit iPhones gekoppelt werden, genauso wie AirTags auf iOS/iPadOS beschränkt sind .
Als später Neuling, der rund fünf Jahre nach Apples AirTag (Markteinführung 2021) erscheint, bringt der Pixel Tag einige moderne Vorteile mit:
| Merkmal | Google Pixel Tag | Apple AirTag (2. Gen.) |
|---|---|---|
| Preis | 29 € einzeln / 99 € Viererpack | 29 € einzeln / 99 € Viererpack |
| Netzwerkgröße | ~1 Milliarde Android-Geräte | ~1 Milliarde+ iOS-Geräte |
| Präzisionsortung | UWB + Bluetooth Channel Sounding (~50m) | UWB-Präzisionsortung |
| Plattformübergreifende Warnungen | Ja (DULT-Standard, warnt iOS & Android) | |
| Wasserschutz | IP67 | IP67 |
| KI-Integration im Ökosystem | Gemini-KI, Fast Pair | Siri, Apple-Ökosystem |
| Verfügbarkeit | Nur Android-Geräte | |
| NFC | Nicht vorhanden | Ja (Antippen, um Besitzer-Info anzuzeigen) |
Der Pixel Tag kommt mit integriertem, plattformübergreifendem Anti-Stalking-Schutz – eine Funktion, die es bei der Markteinführung des AirTags noch nicht gab – und einer tieferen KI-Integration via Gemini. Allerdings fehlt NFC, sodass er nicht die „Antippen, um den Besitzer zu kontaktieren"-Funktion des AirTags bietet, wenn ein ehrlicher Finder den Gegenstand entdeckt. Der Pixel Tag ist vor allem für Pixel-Besitzer oder alle, die tief im Google-Kosmos verankert sind, interessant – und gibt Android-Nutzern endlich eine erste Alternative zu Samsungs Galaxy SmartTag und Drittanbieter-Trackern wie Tile.
| Ja (DULT-Standard, warnt beide Plattformen) |
| Nur iOS/iPadOS |
| Ja (DULT-Standard, warnt beide Plattformen) |
| Nur iOS/iPadOS |