BP, Shell und TotalEnergies erzielten laut Reuters Berichten im ersten Quartal 2026 zusammen mindestens 2,5 Milliarden US Dollar Handelsgewinn aus den Marktverwerfungen des Iran Kriegs [1][14]. Der Vorteil lag weniger im bloßen Ölpreis als in physischer Flexibilität: Frachten umleiten, knappe Regionen beliefern und...

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How Europe’s Oil Majors Turned Iran War Volatility Into a Trading Windfall. Article summary: BP, Shell and TotalEnergies profited less from simply pumping more oil than from trading a disrupted market: Reuters linked reports said Europe’s top three majors made billions in Q1 2026, with at least $2.5 billion a.... Topic tags: oil and gas, energy markets, commodities, bp, shell. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "* The combined Q1 2026 profits of these six oil majors is 43% higher than the same period in 2025, reflecting a significant windfall from the US-Israel war in Iran. * Combined, the" source context "Shell profits "obscene" as European oil majors’ profits surge | Global Witness" Reference image 2: visual subject "The trading desks of Europe's top three oil majors h
Europas große Ölkonzerne haben im ersten Quartal 2026 nicht einfach davon profitiert, dass Rohöl teurer wurde. Der lukrativere Faktor war Unordnung: Der Iran-Krieg brachte Lieferketten und die Schifffahrt durch die Straße von Hormus durcheinander. Dadurch entstanden abrupte Preisschwankungen, die Unternehmen mit großen physischen Handels- und Logistiknetzen ausnutzen konnten [4][
8].
Die Kurzfassung: In einem solchen Markt gewinnt nicht zwingend der Konzern mit den meisten Bohrlöchern. Oft gewinnt derjenige, der Öl schneller dorthin bringen kann, wo es gerade am meisten wert ist [4][
10].
Reuters-Berichten zufolge erzielten die Handelsteams von BP, Shell und TotalEnergies wegen der Energieversorgungsklemme durch den Iran-Krieg Milliardengewinne. Eine Schätzung bezifferte ihren gemeinsamen Handelsgewinn im ersten Quartal auf mindestens 2,5 Milliarden US-Dollar [1].
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BP, Shell und TotalEnergies erzielten laut Reuters Berichten im ersten Quartal 2026 zusammen mindestens 2,5 Milliarden US Dollar Handelsgewinn aus den Marktverwerfungen des Iran Kriegs [1][14].
BP, Shell und TotalEnergies erzielten laut Reuters Berichten im ersten Quartal 2026 zusammen mindestens 2,5 Milliarden US Dollar Handelsgewinn aus den Marktverwerfungen des Iran Kriegs [1][14]. Der Vorteil lag weniger im bloßen Ölpreis als in physischer Flexibilität: Frachten umleiten, knappe Regionen beliefern und Preisrisiken absichern, während die Straße von Hormus gestört war [4][8].
Die Effekte zeigten sich in den Zahlen: BP meldete 3,2 Milliarden US Dollar bereinigten Replacement Cost Gewinn, Shell 6,9 Milliarden US Dollar bereinigte Erträge und TotalEnergies 5,8 Milliarden US Dollar Nettogewinn...
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Zugehörige Seite öffnen- Europe’s top-three majors made billions trading in Q1, sources say - BP flags ‘exceptional’ trading results - Shell, TotalEnergies also report strong trading results - Chevron, Exxon fail to capitalise on crisis, shares trail LONDON, April 17 (Reuters) –...
The 2026 Strait of Hormuz crisis has had a mixed impact on the world’s largest oil companies' earnings, highlighting diverging business models rather than delivering a uniform boost to profits. As our chart shows, first-quarter earnings in 2026 moved in dif...
LONDON, April 30 (Reuters) - European oil majors’ first-quarter profits were lifted by bumper trading gains as the Iran war upended supply chains, underscoring how the ability to shift barrels around the world can sometimes trump pumping them out of the gro...
Shell posted much higher first-quarter profits for 2026 than the previous quarter, as oil and gas prices soared due to the war between Iran and the US. The London-based oil major reported adjusted earnings of $6.9bn [€6.1bn] on Thursday (7 May), beating mar...
Diese Zahl sollte man als berichtete Schätzung lesen, nicht als vollständig transparente, einheitlich ausgewiesene Unternehmenskennzahl. Das öffentliche Bild ergibt sich aus Ergebnisangaben, Kommentaren der Konzerne und Marktrecherchen; die Ölmajors legen die Resultate ihrer Trading-Desks nicht in jeder Einzelheit vergleichbar offen [1][
14].
Höhere Referenzpreise spielten trotzdem eine Rolle. Brent, die international wichtige Rohöl-Benchmark, stieg laut Euronews während der Turbulenzen auf rund 100 US-Dollar je Barrel [8]. Doch der entscheidende Punkt waren die Preislücken, die durch Volatilität entstanden: zwischen Regionen, Lieferorten, Rohölsorten und Lieferzeitpunkten [
4].
Ölhandel bei einem integrierten Energiekonzern ist nicht nur eine Wette auf Terminpreise. In einer physischen Störung zählt die Fähigkeit, reale Fässer Öl zu beschaffen, zu transportieren und dort zu verkaufen, wo der Bedarf besonders groß ist. Reuters-nahe Berichte beschrieben die Lehre des Quartals so: Wenn der Iran-Krieg Lieferketten durcheinanderbringt, kann die Fähigkeit, Ölströme weltweit umzulenken, zeitweise wichtiger sein als die Förderung selbst [4][
10].
Daraus ergaben sich mehrere Gewinnkanäle:
Genau darin liegt der Unterschied zwischen „Trader“ und „Driller“. BP, Shell und TotalEnergies hatten über Jahre große Ölhandelsmaschinen aufgebaut, die laut Reuters-Berichten inzwischen zum Kern ihrer Geschäftsmodelle gehören [4][
10].
BP meldete für das erste Quartal 2026 einen „underlying replacement cost profit“ von 3,2 Milliarden US-Dollar — also eine von BP genutzte bereinigte Gewinnkennzahl auf Wiederbeschaffungskostenbasis. Das war mehr als doppelt so viel wie die 1,38 Milliarden US-Dollar ein Jahr zuvor und lag über dem im selben Bericht genannten Analystenkonsens von 2,67 Milliarden US-Dollar [11].
Der Sprung wurde vor allem einem „außergewöhnlichen“ Beitrag des Ölhandels während der Iran-Kriegs-Verwerfungen zugeschrieben [11]. BP war damit das klarste Beispiel für das Muster des Quartals: Handelsfähigkeit verstärkte den Nutzen eines Angebotsschocks [
4][
11].
Shell meldete für das erste Quartal 2026 bereinigte Erträge von 6,9 Milliarden US-Dollar. EUobserver verknüpfte das Ergebnis mit Öl- und Gaspreisen, die während des Iran–US-Kriegs und der damit verbundenen Versorgungsängste gestiegen waren [5]. Auch Euronews berichtete, dass Shells Quartalsgewinn zulegte, während europäische Öl- und Gasunternehmen von höheren Energiepreisen infolge der Iran-Konflikt-Störungen profitierten [
8].
Shells Ergebnis ist deshalb nicht als reiner Trading-Gewinn zu verstehen. Reuters-Berichte zählten Shell aber neben BP und TotalEnergies zu den europäischen Majors, deren Handelsabteilungen aus den Marktverwerfungen des Quartals starke Gewinne ziehen konnten [1][
14].
TotalEnergies meldete für die ersten drei Monate 2026 einen Nettogewinn von 5,8 Milliarden US-Dollar, 51 Prozent mehr als die rund 3,9 Milliarden US-Dollar im ersten Quartal 2025, berichtete Le Monde [9]. Dem Bericht zufolge wurden die Ergebnisse des Konzerns erheblich durch den Nahostkonflikt und den nahezu vollständigen Stillstand der Straße von Hormus ab dem 28. Februar gestützt [
9].
Euronews nannte den Gewinnsprung von TotalEnergies auf 5,8 Milliarden US-Dollar ebenfalls als Teil eines breiteren Anstiegs europäischer Energiegewinne im Zusammenhang mit den Störungen durch den Iran-Konflikt [8].
Die Krise legte einen transatlantischen Unterschied im Geschäftsmodell offen. Reuters-Berichte erklärten, dass die Trading-Desks von BP, Shell und TotalEnergies Milliarden aus der Versorgungsklemme zogen, während Chevron und Exxon die Krise weniger stark nutzen konnten [1].
Statista beschrieb die Hormus-Krise 2026 als Ereignis mit gemischtem Effekt auf die größten westlichen Ölkonzerne: Die Gewinne im ersten Quartal stiegen bei europäischen Unternehmen, während sie bei den US-Pendants zurückgingen [3]. Das stützt den Kernpunkt: Die Krise hob nicht automatisch alle Ölmajors gleichermaßen an. Besser positioniert waren jene Konzerne, die über besonders entwickelte physische Handelsgeschäfte verfügten [
3][
4].
Den Gewinnsprung nur als „Ölpreis-Bonus“ zu bezeichnen, greift zu kurz. Ein einfacher Anstieg des Rohölpreises kann Produzenten breit helfen. Ein zerrissener Markt hilft vor allem Unternehmen, die Preisunterschiede ausnutzen, Lieferungen umlenken und Risiken über Regionen hinweg steuern können [4].
Genau deshalb wurde die Debatte politisch heikel. Euronews berichtete, dass die stark gestiegenen Energiegewinne in Europa neue Forderungen nach Übergewinnsteuern auslösten; EUobserver stellte Shells Gewinnsprung ebenfalls in den Kontext wachsender Forderungen nach solchen Abgaben [5][
8]. Wenn Gewinne sichtbar mit kriegsbedingter Volatilität zusammenhängen, werden sie politisch schneller zum Streitfall [
5][
8].
BP, Shell und TotalEnergies profitierten vom Rohölschock des Iran-Kriegs, weil Volatilität selbst handelbar wurde. Ihre Stärke lag in Trading-Desks, Marktinformationen und logistischer Reichweite: Sie konnten regionale Knappheiten und Preisabstände nutzen, als normale Lieferströme ins Rutschen kamen [4][
10].
Höhere Ölpreise halfen. Der eigentliche Wettbewerbsvorteil war aber die Fähigkeit, Fässer Öl in einem gestörten globalen System schneller und flexibler zu bewegen als viele Rivalen [4][
8].
European oil and gas companies benefited from higher energy prices caused by the disruption linked to the Iran conflict, helping boost profits across the sector. Oil giant Shell plc reported a 19% rise in first-quarter profit on Thursday. Rival BP also repo...
Indeed, over the course of just one month, the group's first-quarter results for 2026 have been substantially boosted by the conflict in the Middle East and the near-total shutdown of the Strait of Hormuz, which began on February 28. After having speculated...
(Reuters) – European oil majors’ first-quarter profits were lifted by bumper trading gains as the Iran warupended supply chains, underscoring how the ability to shift barrels around the world can sometimes trump pumping them out of the ground. BP, Shell and...
On 28 April 2026, BP reported underlying replacement cost profit of $3.2 billion for Q1 2026 — more than double the $1.38 billion posted a year earlier and well ahead of the $2.67 billion analyst consensus, driven by what new CEO Meg O’Neill described as “e...
European Oil Majors See Billions in Profits from Iran War Trading Surge ... LONDON, April 17 (Reuters) - The trading desks of Europe's top three oil majors have reaped billions of dollars from the energy supply crunch caused by the Iran war, eclipsing their...