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GPT-5.5 vs. Claude Opus 4.7: Arbeit ausführen oder lange Agenten-Workflows steuern?

Wer aus knappen Vorgaben Recherche, Analyse, Code und Dokumente erzeugen lassen will, sollte GPT 5.5 zuerst testen; wer sehr lange Kontexte und Agentenläufe priorisiert, findet in Claude Opus 4.7 starke Argumente.[1][... OpenAI beschreibt GPT 5.5 als Modell für komplexe reale Arbeit; Anthropic positioniert Claude Op...

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GPT-5.5とClaude Opus 4.7のAIモデル比較を表す抽象的なワークフロー図
GPT-5.5とClaude Opus 4.7の違い:仕事実行か、長文エージェントかGPT-5.5とClaude Opus 4.7を、実務実行と長文エージェント運用という2つの軸で比較する。
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Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: GPT-5.5とClaude Opus 4.7の違い:仕事実行か、長文エージェントか. Article summary: 少ない指示で調査・コード・文書作成まで進めたいならGPT 5.5、1Mコンテキストで長いコード/エージェント作業を回したいならClaude Opus 4.7が有力です。ただし公開情報は主に各社資料・報道で、同条件の独立ベンチマークではありません。[1][3][13][26]. Topic tags: ai, openai, anthropic, chatgpt, claude. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "* 複雑なコードベースの長時間タスクを任せたいなら、Terminal-Bench 2.0で82.7%を記録したGPT-5.5が第一候補. * 最高精度が求められる研究・法務・投資分析ならGPT-5.5 Pro、標準業務はGPT-5.5、コスト重視ならGPT-5.4 miniと明確に使い分ける. OpenAIは2026年4月23日に「GPT-5.5」を発表しま" source context "GPT-5.5とは?使い方や料金、GPT-5.4との違いを解説! | AI総合研究所 | AI総合研究所" Reference image 2: visual subject "The image displays a comparison chart of benchmark performance scores between GPT-5.5 by OpenAI and Spud and Opus 4.7 by Anthropic and Claude, with GPT-5.5 showing higher scores in" Style: premium digital e

openai.com

GPT-5.5 und Claude Opus 4.7 lassen sich nicht sinnvoll nur über Benchmark-Zahlen vergleichen. In der Praxis zählt vor allem die Frage: Welche Art von Arbeit soll das Modell übernehmen? OpenAI beschreibt GPT-5.5 als Modell für komplexe reale Aufgaben wie Code schreiben, Online-Recherche, Informationsanalyse, Dokumente und Tabellen erstellen sowie Arbeit über mehrere Tools hinweg erledigen.[3] Anthropic stellt Claude Opus 4.7 dagegen als hybrides Reasoning-Modell für Coding und KI-Agenten mit einem Kontextfenster von 1 Mio. Token vor.[26]

Kurzfazit: GPT-5.5 für durchgängige Arbeitsausführung, Claude Opus 4.7 für lange Agentenläufe

Nach den derzeit öffentlich zugänglichen Informationen ist GPT-5.5 die naheliegendere Wahl, wenn aus wenigen Anweisungen ein kompletter Arbeitsablauf entstehen soll: recherchieren, strukturieren, programmieren, erklären, dokumentieren. Bloomberg berichtet, GPT-5.5 sei darauf ausgelegt, Aufgaben auch mit begrenzten Anweisungen zu bearbeiten.[1]

Claude Opus 4.7 wirkt dagegen besonders interessant, wenn sehr viel Kontext verarbeitet werden muss: lange Spezifikationen, große Codebasen, mehrstufige Agenten-Workflows oder Aufgaben, bei denen ein Modell über längere Schleifen hinweg priorisieren soll. Anthropic nennt offiziell ein 1-Mio.-Token-Kontextfenster und dokumentiert zusätzlich eine Beta-Funktion namens task budgets für komplette agentische Schleifen.[13][26]

Wichtig ist die Einschränkung: Diese Einschätzung basiert auf Herstellerangaben, Dokumentation, Preislisten und Berichten. Sie ist kein unabhängiger Vergleich beider Modelle unter identischen Testbedingungen. Wer eine belastbare Entscheidung treffen will, sollte die Modelle mit eigenen Aufgaben, eigenem Code und eigenen Qualitätskriterien testen.[1][3][13][26]

Vergleich auf einen Blick

KriteriumGPT-5.5Claude Opus 4.7
VeröffentlichungDie OpenAI-Ankündigung ist auf den 23. April 2026 datiert.[9]Anthropic führt Claude Opus 4.7 als neues Modell vom 16. April 2026.[26]
GrundpositionierungFür komplexe reale Arbeit: Code, Online-Recherche, Analyse, Dokumente, Tabellen und Tool-übergreifende Aufgaben.[3]Hybrides Reasoning-Modell für Coding und KI-Agenten mit 1-Mio.-Token-Kontextfenster.[26]
Arbeiten mit knappen VorgabenBloomberg beschreibt GPT-5.5 als Modell, das Aufgaben auch mit begrenzten Anweisungen bearbeiten soll.[1]Bei Claude Opus 4.7 steht in den offiziellen Unterlagen stärker die Steuerung längerer Agentenläufe über task budgets im Vordergrund.[13]
Langer KontextThe New Stack berichtet für GPT-5.5 von 1 Mio. Token im API-Kontextfenster und 400.000 Token in Codex.[46]Anthropic nennt offiziell ein Kontextfenster von 1 Mio. Token.[26]
CodingOpenAI nennt Code-Erstellung als Zielanwendung; Bloomberg berichtet zudem, OpenAI-Mitgründer Greg Brockman habe die Coding-Leistung hervorgehoben.[1][3]Anthropic beschreibt stärkere Leistung bei Coding, Vision und komplexen mehrstufigen Aufgaben.[26]
Agenten-WorkflowsOpenAI beschreibt GPT-5.5 als Modell, das über mehrere Tools hinweg Aufgaben erledigen soll.[3]task budgets beziehen sich auf die gesamte Agentenschleife einschließlich Denken, Tool-Aufrufen, Tool-Ergebnissen und finaler Ausgabe.[13]
API-PreiseOpenAI nennt 5,00 US-Dollar pro 1 Mio. Input-Token und 0,50 US-Dollar pro 1 Mio. gecachte Input-Token; The New Stack berichtet von 30 US-Dollar pro 1 Mio. Output-Token.[37][46]CloudPrice und OpenRouter führen Claude Opus 4.7 mit 5 US-Dollar pro 1 Mio. Input-Token und 25 US-Dollar pro 1 Mio. Output-Token.[25][34]

Wann GPT-5.5 die bessere erste Wahl ist

GPT-5.5 passt besonders gut zu Aufgaben, bei denen die Anfrage nicht bis ins Letzte ausformuliert ist und das Modell selbst einen brauchbaren Arbeitsplan entwickeln soll. Bloomberg berichtet, OpenAI habe GPT-5.5 als Modell vorgestellt, das Aufgaben auch mit begrenzten Anweisungen bearbeiten kann.[1]

Das ist vor allem in Wissensarbeit nützlich, in der mehrere Schritte ineinandergreifen: erst recherchieren, dann Argumente ordnen, anschließend Code oder Tabellen erzeugen und zum Schluss ein verständliches Dokument daraus machen. Genau solche Tätigkeiten nennt OpenAI in der System Card: Code schreiben, online recherchieren, Informationen analysieren, Dokumente und Tabellen erstellen sowie über Tools hinweg arbeiten.[3]

Typische Testfälle wären daher:

  • ein Markt- oder Wettbewerbsthema recherchieren und in ein Briefing bringen,
  • Rohdaten oder Notizen strukturieren und in eine Tabelle überführen,
  • aus einer vagen Produktidee eine technische Skizze plus Beispielcode erstellen,
  • einen Fehler analysieren, eine Lösung implementieren und die Änderung verständlich dokumentieren,
  • mehrere Tools in einem Arbeitsablauf kombinieren.

Der relevante Maßstab ist dabei nicht nur, ob eine einzelne Antwort elegant klingt. Entscheidend ist, ob das Modell einen mehrteiligen Job zuverlässig voranbringt, Rückfragen sinnvoll reduziert und brauchbare Zwischenergebnisse liefert.

Wann Claude Opus 4.7 naheliegt

Der klarste Vorteil von Claude Opus 4.7 ist das von Anthropic offiziell genannte Kontextfenster von 1 Mio. Token.[26] Ein großes Kontextfenster bedeutet: Es kann deutlich mehr Ausgangsmaterial in eine Aufgabe einfließen, etwa lange Spezifikationen, umfangreiche Projektdokumentation oder viele Code-Dateien. Das macht Claude Opus 4.7 besonders interessant für Teams, die nicht nur kurze Prompts, sondern große Arbeitskontexte an ein Modell übergeben wollen.

Dazu kommt die Beta-Funktion task budgets. Laut Anthropic gibt ein task budget Claude ein grobes Token-Ziel für eine vollständige agentische Schleife vor, einschließlich Denken, Tool-Aufrufen, Tool-Ergebnissen und finaler Antwort.[13] Das Modell sieht dabei einen laufenden Countdown, priorisiert seine Arbeit entsprechend und soll die Aufgabe geordnet abschließen, während das Budget verbraucht wird.[13]

Praktisch ist das vor allem dort spannend, wo ein KI-Agent nicht nur eine Antwort liefern, sondern über mehrere Schritte hinweg handeln soll: große Codebasis prüfen, Fehlerursachen eingrenzen, Tests anstoßen, Ergebnisse auswerten und am Ende eine Änderung oder Empfehlung liefern. Anthropic selbst beschreibt Claude Opus 4.7 als stärker bei Coding, Vision und komplexen mehrstufigen Aufgaben.[26]

Coding: Die wichtigere Frage ist der Arbeitskontext

Beim Programmieren treten beide Modelle selbstbewusst auf. OpenAI führt Code-Erstellung als Einsatzgebiet von GPT-5.5 an, und Bloomberg berichtet, Greg Brockman habe die Coding-Leistung des Modells besonders positiv hervorgehoben.[1][3] Anthropic wiederum positioniert Claude Opus 4.7 explizit als Modell für Coding und KI-Agenten.[26]

Für die Auswahl ist deshalb weniger die Frage: Welches Modell kann coden? Sondern: Wie sieht die Coding-Aufgabe aus?

  • Kurze Vorgabe, viel Drumherum: Wenn das Modell aus einer knappen Beschreibung eine Implementierungsstrategie, Recherche, Code und Erklärung ableiten soll, spricht viel dafür, GPT-5.5 zuerst zu testen. Die Herstellerbeschreibung betont genau diese Mischung aus Coding, Recherche, Analyse und Dokumentation.[1][3]
  • Große Codebasis, langer Kontext: Wenn viele Dateien, lange Spezifikationen oder mehrstufige Debugging- und Review-Prozesse im Spiel sind, ist Claude Opus 4.7 wegen 1-Mio.-Token-Kontext und task budgets ein naheliegender Kandidat.[13][26]
  • Produktionsqualität: Für echte Softwareprojekte sollte kein Team allein auf öffentliche Aussagen setzen. Sinnvoller ist ein kleiner Vergleich mit eigenen Repositories, Tests, Review-Regeln und Kostenprotokollen.

Kosten: Nicht nur auf den Output-Preis schauen

Bei GPT-5.5 listet OpenAI 5,00 US-Dollar pro 1 Mio. Input-Token und 0,50 US-Dollar pro 1 Mio. gecachte Input-Token.[37] The New Stack berichtet zusätzlich von 30 US-Dollar pro 1 Mio. Output-Token und einem API-Kontextfenster von 1 Mio. Token.[46]

Für Claude Opus 4.7 nennen CloudPrice und OpenRouter 5 US-Dollar pro 1 Mio. Input-Token und 25 US-Dollar pro 1 Mio. Output-Token.[25][34] Auf den ersten Blick liegen die Input-Preise damit gleichauf, während Claude Opus 4.7 beim gelisteten Output-Preis niedriger erscheint.[25][34][37][46]

In realen Projekten ist das aber nur ein Teil der Rechnung. OpenAI führt in der API-Dokumentation zusätzliche Tool-Kosten auf, etwa für Websuche, Container und Dateisuche.[36] Bei Agentenläufen kommen außerdem Tool-Aufrufe, Tool-Ergebnisse, finale Ausgaben und mögliche Wiederholungen hinzu. Gerade deshalb ist Claude Opus 4.7s task budgets-Funktion relevant: Sie bezieht sich ausdrücklich auf das Token-Ziel für die gesamte Agentenschleife.[13]

Für einen fairen Kostenvergleich sollten Teams daher mindestens erfassen:

  1. Input-Token,
  2. Output-Token,
  3. Anteil gecachter Eingaben,
  4. Kosten für Suche, Dateien, Container oder ähnliche Tools,
  5. Zahl der Tool-Aufrufe,
  6. Zahl der Wiederholungen nach Fehlschlägen,
  7. Laufzeit und manuelle Nacharbeit.

Erst diese Gesamtsicht zeigt, welches Modell für einen konkreten Workflow günstiger oder produktiver ist.[36][37]

Einordnung: Kein Modell ist automatisch der Gesamtsieger

OpenAI und Anthropic setzen unterschiedliche Akzente. GPT-5.5 wird als Modell für komplexe reale Arbeit beschrieben, Claude Opus 4.7 als Coding- und Agentenmodell mit großem Kontextfenster.[3][26] Das heißt nicht, dass eines der Modelle nur eine Sache kann. Es heißt aber, dass die Produktpositionierung unterschiedliche Hauptnutzen betont.

Auch innerhalb der Anthropic-Familie sollte man Opus 4.7 nicht automatisch als stärkstes Modell für jeden Zweck verstehen. CNBC berichtet, Anthropic habe Opus 4.7 zwar als Verbesserung gegenüber früheren Modellen beschrieben, es aber als weniger breit leistungsfähig eingeordnet als Claude Mythos Preview.[16]

Checkliste für die eigene Evaluation

Vor einer Einführung sollte nicht der Modellname entscheiden, sondern das Ergebnis im eigenen Arbeitsalltag. Eine pragmatische Testreihe könnte so aussehen:

  1. Echte Aufgaben auswählen: Bugfix, Code-Review, Spezifikationsanalyse, Langdokument-Zusammenfassung, Recherchebericht oder Tabellenaufbereitung.
  2. Gleiche Bedingungen schaffen: Identischer Prompt, identische Dateien, identische Tool-Zugriffe und gleiche Erfolgsdefinition.
  3. Qualität bewerten: Richtigkeit, Vollständigkeit, Nachvollziehbarkeit, Umgang mit Unsicherheit, Stabilität bei Wiederholungen.
  4. Kosten vollständig protokollieren: Input, Output, Caching, Suche, Dateiverarbeitung, Container und Wiederholungsläufe erfassen.[36][37]
  5. Lange Agentenläufe getrennt testen: Bei Claude Opus 4.7 lohnt sich ein eigener Test mit task budgets, um zu sehen, ob das Modell innerhalb des Budgets sinnvoll priorisiert und sauber abschließt.[13]
  6. Kontextfenster je Produktfläche prüfen: The New Stack berichtet bei GPT-5.5 von 1 Mio. Token in der API, aber 400.000 Token in Codex; die verfügbaren Grenzen können also je nach Einsatzumgebung unterschiedlich sein.[46]

Schlussurteil

Wer ein Modell für breit angelegte Wissensarbeit sucht, bei der aus wenigen Vorgaben Recherche, Analyse, Code, Dokumente und Tool-übergreifende Arbeit entstehen sollen, sollte GPT-5.5 zuerst prüfen.[1][3]

Wer dagegen sehr lange Kontexte, große Codebasen, komplexe mehrstufige Aufgaben und Agentenläufe in den Mittelpunkt stellt, hat mit Claude Opus 4.7 starke Argumente auf seiner Seite.[13][26]

Die beste Kurzformel lautet daher: GPT-5.5 ist eher das Modell für durchgängige Arbeitsausführung; Claude Opus 4.7 eher das Modell für langen Kontext und kontrollierte Agenten-Workflows. Die endgültige Entscheidung sollte aber über eigene Tests fallen, nicht über Herstellerpositionierung allein.[1][3][13][26]

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重要なポイント

  • Wer aus knappen Vorgaben Recherche, Analyse, Code und Dokumente erzeugen lassen will, sollte GPT 5.5 zuerst testen; wer sehr lange Kontexte und Agentenläufe priorisiert, findet in Claude Opus 4.7 starke Argumente.[1][...
  • OpenAI beschreibt GPT 5.5 als Modell für komplexe reale Arbeit; Anthropic positioniert Claude Opus 4.7 als hybrides Reasoning Modell für Coding und KI Agenten mit 1 Mio.
  • Bei den API Kosten reicht der Blick auf Input und Output Preise nicht: Caching, Suche, Dateiverarbeitung, Container, Tool Aufrufe und Wiederholungen können die Gesamtkosten deutlich beeinflussen.[36][37][46]

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「GPT-5.5 vs. Claude Opus 4.7: Arbeit ausführen oder lange Agenten-Workflows steuern?」の短い答えは何ですか?

Wer aus knappen Vorgaben Recherche, Analyse, Code und Dokumente erzeugen lassen will, sollte GPT 5.5 zuerst testen; wer sehr lange Kontexte und Agentenläufe priorisiert, findet in Claude Opus 4.7 starke Argumente.[1][...

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Wer aus knappen Vorgaben Recherche, Analyse, Code und Dokumente erzeugen lassen will, sollte GPT 5.5 zuerst testen; wer sehr lange Kontexte und Agentenläufe priorisiert, findet in Claude Opus 4.7 starke Argumente.[1][... OpenAI beschreibt GPT 5.5 als Modell für komplexe reale Arbeit; Anthropic positioniert Claude Opus 4.7 als hybrides Reasoning Modell für Coding und KI Agenten mit 1 Mio.

次の実践では何をすればいいでしょうか?

Bei den API Kosten reicht der Blick auf Input und Output Preise nicht: Caching, Suche, Dateiverarbeitung, Container, Tool Aufrufe und Wiederholungen können die Gesamtkosten deutlich beeinflussen.[36][37][46]

次にどの関連トピックを検討すればよいでしょうか?

別の角度からの引用や追加の引用については、「Claude Securityとは:AnthropicのAIコード脆弱性スキャナーを企業はどう使うべきか」に進みます。

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これを何と比較すればいいでしょうか?

この回答を「Grok 4.3 APIの読み方:100万トークン文脈と低単価でxAIは何を狙うのか」と照合してください。

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ざっくり言うと、GPT-5.5 は「少ない指示でもタスクをこなす」方向で打ち出されており、Claude Opus 4.7 は「コーディングとAIエージェント向けの1Mコンテキスト」が強く目立つモデルです。[2][13]
ただし、今回確認できた公開情報だけでは、どちらが全面的に上かを断定するには不十分です。

  • GPT-5.5の特徴

    • OpenAIはGPT-5.5を2026年4月23日に公開し、報道では「より強力な新モデル」と紹介されています。[3]
    • Bloombergは、GPT-5.5が「限られた指示でもタスクに対応する」モデルだと報じており、Greg Brockmanはコーディング性能について「extremely good」と述べています。[2]
  • Claude Opus 4.7の特徴

    • Anthropicの公式ページでは、Claude Opus 4.7は「コーディングとAIエージェントの最前線を押し広げるハイブリッド推論モデル」で、1Mコンテキストウィンドウを備えると説明されています。[13]
    • Anthropicのドキュメントでは、Opus 4.7に「task budgets」ベータが導入され、思考・ツール呼び出し・結果・最終出力を含むエージェントループ全体のトークン予算を見ながら作業を優先し、うまく着地できるようにするとされています。[5]
  • 比較すると

    • 汎用性・少ない指示での実行を重視するなら、現時点の打ち出し方はGPT-5.5の方が合っています。[2]
    • 長文コンテキスト・エージェント実行・コード中心のワークフローを重視するなら、Claude Opus 4.7の方が魅力的です。[5][13]
    • Anthropic自身の位置づけでは、Opus 4.7は過去モデルより改善されている一方で、Claude Mythos Previewよりは「広く高性能ではない」とされています。[11]
  • 現時点で言い切れないこと

    • この検索結果だけでは、両者の同条件ベンチマーク完全な価格比較を十分確認できません。
    • なので、万能な勝者はまだ決めにくいです。

もし用途が決まっているなら、次のどれかでかなり絞れます。

  • APIでのコーディング支援
  • 日本語の文章生成・要約
  • 長文PDF/社内文書の読解
  • エージェント運用
  • コスト重視

必要なら次に「用途別にどっちを選ぶか」を1分で決められる形で比較します。

情報源

  • [1] OpenAI Unveils GPT-5.5 to Field Tasks With Limited Instructionsbloomberg.com

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    Task budgets (beta) Claude Opus 4.7 introduces task budgets. A task budget gives Claude a rough estimate of how many tokens to target for a full agentic loop, including thinking, tool calls, tool results, and final output. The model sees a running countdown...

  • [16] Anthropic releases Claude Opus 4.7, a less risky model than Mythoscnbc.com

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  • [25] Anthropic.Claude Opus 4 7 Pricing & Specs | AI Models | CloudPricecloudprice.net

    Model Key Provider Mode Input Price, $ Output Price, $ Context Max Output Vision Functions --- --- --- --- claude-opus-4-7 Anthropic logoAnthropic Text 5.00 25.00 1.0M 128K yes yes claude-opus-4-7-20260416 Anthropic logoAnthropic Text 5.00 25.00 1.0M 128K y...

  • [26] Claude Opus 4.7 \ Anthropicanthropic.com

    Skip to main contentSkip to footer []( Research Economic Futures Commitments Learn News Try Claude Claude Opus 4.7 Image 1: Claude Opus 4.7 Image 2: Claude Opus 4.7 Hybrid reasoning model that pushes the frontier for coding and AI agents, featuring a 1M con...

  • [34] Anthropic: Claude Opus 4.7 – Effective Pricing - OpenRouteropenrouter.ai

    Anthropic: Claude Opus 4.7 anthropic/claude-opus-4.7 Released Apr 16, 20261,000,000 context$5/M input tokens$25/M output tokens Opus 4.7 is the next generation of Anthropic's Opus family, built for long-running, asynchronous agents. Building on the coding a...

  • [36] Pricing | OpenAI APIdevelopers.openai.com

    All models Tools Tool Details Pricing --- Web search Web search (all models) $10.00 / 1k calls + Search content tokens billed at model rates. Web search preview (reasoning models, including gpt-5 , o-series ) $10.00 / 1k calls + Search content tokens billed...

  • [37] API Pricing - OpenAIopenai.com

    OpenAI API Pricing OpenAI Skip to main content Log inTry ChatGPT(opens in a new window) Research Products Business Developers Company Foundation(opens in a new window) OpenAI API Pricing OpenAI API Pricing Contact sales Flagship models Our frontier models a...

  • [46] OpenAI launches GPT-5.5, calling it "a new class of intelligence"thenewstack.io

    For those who need more speed in Codex, where GPT-5.5 will have a 400,000-token context window, OpenAI is also making a Fast mode available. This mode will be 1.5x faster, but also cost 2.5x more. In the API, GPT-5.5 will cost $5 per 1 million input tokens...