studioglobal
인기 있는 발견
답변게시됨7 소스

Wenn die KI-Blase platzt: Was wirklich ins Wanken gerät

Bei einer geplatzten KI Blase würde voraussichtlich zuerst das Preisschild fallen: Wachstums , Margen und Renditeannahmen müssten neu gerechnet werden, nicht die Existenz der Technologie. Die Nervosität speist sich aus stark gestiegenen Bewertungen, massiven KI Infrastrukturinvestitionen und der wachsenden Zirkulari...

15K0
AI 버블 붕괴 시나리오를 상징하는 추상적 디지털 일러스트
AI 버블 붕괴 시나리오: 기술보다 먼저 가격이 무너진다AI 버블 논쟁의 초점은 AI의 생존보다 투자 가격과 회수 가능성에 가깝다.
AI 프롬프트

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: AI 버블 붕괴 시나리오: 기술보다 먼저 가격이 무너진다. Article summary: AI 버블이 터진다면 AI 기술보다 먼저 주가 프리미엄·스타트업 밸류에이션·데이터센터 투자 회수 가정이 재평가될 가능성이 큽니다. 2026년 하이퍼스케일러 AI 자본지출 컨센서스는 5,270억 달러로 올라섰지만, 현재 자료는 ‘붕괴 확정’보다 선별적 조정 가능성을 더 강하게 시사합니다 [9][6].. Topic tags: ai, ai bubble, investing, stock market, startups. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "본문 바로가기 # 블로그 ## 카테고리 이동 자본주의 사회에서 살아남기 검색 AI 버블 붕괴 시나리오 프로필 한녕 2025. 11. 4. 7:00 이웃추가 본문 폰트 크기 조정 가 공유하기 URL복사 신고하기 ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ AI 붕괴 시나리오 - 애틀란틱" source context "AI 버블 붕괴 시나리오 : 네이버 블로그" Reference image 2: visual subject "본문 바로가기 # 블로그 ## 카테고리 이동 자본주의 사회에서 살아남기 검색 AI 버블 붕괴 시나리오 프로필 한녕 2025. 11. 4. 7:00 이웃추가 본문 폰트 크기 조정 가 공유하기 URL복사 신고하기 ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ AI 붕괴 시나리오 - 애틀란틱" source context "AI 버블 붕괴 시나리오 : 네이버 블로그" Style: premium digital editorial illust

openai.com

Die entscheidende Frage in der Debatte um eine KI-Blase lautet nicht: Ist KI real? Sondern: Welchen Preis ist der Markt bereit, für KI-Erwartungen zu zahlen? Eine platzende Blase hieße deshalb nicht automatisch, dass KI verschwindet. Wahrscheinlicher wäre eine Neubewertung der Wachstums-, Margen- und Amortisationsannahmen, die sich um KI-Aktien, Start-ups und Rechenzentren gelegt haben. Goldman Sachs nennt als Gründe für die Sorgen die deutlich gestiegenen Bewertungen vieler KI-naher Unternehmen, den anhaltend massiven Ausbau von KI-Infrastruktur und die zunehmende Zirkularität im KI-Ökosystem [10].

Die Quellen zeichnen kein eindeutiges Crash-Bild. Al Jazeera berichtete, der Internationale Währungsfonds warne, eine KI-Investitionsblase könne platzen und sei mit der Dotcom-Blase vergleichbar [5]. Gleichzeitig argumentiert ein Strategiepapier von Goldman Sachs, dass der Markt noch nicht in einer Blase sei [2]. Cresset sieht zwar klassische Blasenmerkmale wie hohe Bewertungen, starke Kapitalzuflüsse und spekulatives Verhalten, verweist aber auf kräftige Gewinne, stetiges Umsatzwachstum und aus Cashflows finanzierte Infrastrukturinvestitionen – und hält eine selektive Korrektur für plausibler als einen systemischen Kollaps [6].

Erst brechen die Annahmen, nicht die Modelle

In einem KI-Blasen-Szenario wäre der erste Test nicht, ob Sprachmodelle weiterhin Texte schreiben oder Code erzeugen können. Der erste Test wäre, ob die Erwartungen des Marktes noch zu den tatsächlichen Erträgen passen.

In der Aufwärtsphase reicht oft schon KI-Bezug, um künftige Gewinne weit in die Gegenwart vorzuziehen. In einer Korrektur werden die Fragen schlichter – und unbequemer:

  • Zahlen Kunden wiederkehrend für das Produkt?
  • Bleibt nach GPU-, Rechenzentrums- und Stromkosten noch Marge übrig?
  • Lassen sich aktuelle Aktienkurse und Unternehmenswerte durch reales Wachstum erklären?
  • Sind Infrastrukturinvestitionen durch konkrete Nachfrage gedeckt?
  • Kommt der Umsatz von Endkunden – oder kreist das Geld vor allem innerhalb des KI-Ökosystems [10]?

Der Kern eines KI-Crashs wäre damit nicht das Verschwinden der Technologie, sondern eine Preisfindung unter härteren Bedingungen. Aktienprämien, Bewertungen privater Start-ups, Renditeversprechen von Rechenzentren und der ROI von Unternehmensprojekten würden gleichzeitig strenger geprüft.

Warum die Blasenfrage jetzt lauter wird

Die Sorge wächst nicht, weil zu wenig in KI investiert wird. Sie wächst, weil sehr viel sehr schnell investiert wird.

Goldman Sachs verweist darauf, dass der Ausbau von KI-Rechenzentren und Infrastruktur mehrere Billionen US-Dollar erreichen könnte. Die Bank nennt unter anderem eine Aussage von Nvidia-Chef Jensen Huang, wonach die Ausgaben für KI-Infrastruktur bis 2030 bei 3 bis 4 Billionen US-Dollar liegen könnten. Für Hyperscaler allein – also große Cloud- und Plattformkonzerne mit Rechenzentren in globalem Maßstab – projizieren Goldman-Sachs-Analysten für 2025 bis 2027 Investitionen von 1,4 Billionen US-Dollar [1].

Auch die kurzfristigeren Schätzungen sind hoch. Goldman Sachs berichtete, dass der Analystenkonsens für die Kapitalausgaben großer Hyperscaler-KI-Unternehmen im Jahr 2026 zuletzt bei 527 Milliarden US-Dollar lag, nach 465 Milliarden US-Dollar zu Beginn der Berichtssaison für das dritte Quartal [9]. Ein separater Goldman-Sachs-Ausblick erwartet ebenfalls, dass die größten Hyperscale-Cloud-Unternehmen 2026 mehr als eine halbe Billion US-Dollar für Investitionen ausgeben werden [8].

Hohe Ausgaben allein beweisen allerdings noch keine Blase. Goldman Sachs relativiert, dass der KI-Infrastrukturzyklus in nominalen Dollar zwar größer ist als frühere Investitionswellen, bei angemessener Skalierung aber weniger extrem wirkt [1]. Entscheidend ist also nicht nur die Summe. Entscheidend ist, ob daraus belastbare Nachfrage, wiederkehrender Umsatz und ausreichende Margen entstehen.

1. Börse: Die KI-Prämie wäre zuerst fällig

Am schnellsten reagiert in der Regel der Aktienmarkt. In einer Euphoriephase können Halbleiter, Cloud, Strominfrastruktur, Rechenzentren und Software unter einem einzigen KI-Thema laufen. In einer Korrektur trennt der Markt wieder stärker.

Goldman Sachs zufolge sind Anleger bei KI-Aktien bereits selektiver geworden [9]. Die neuen Prüffragen lauten dann: Wie schnell wächst der echte KI-Umsatz? Wie profitabel ist er? Wie lange bleiben Kunden zahlungsbereit? Und wie stark drücken Rechen- und Energiekosten auf die Marge?

Hinzu kommt die Marktkonzentration. Nach Goldman Sachs Research machen die sieben größten Technologieunternehmen inzwischen mehr als 30 Prozent der Marktkapitalisierung des S&P 500 aus, des wichtigsten US-Aktienindex, und rund ein Viertel seiner Gewinne [8]. Wenn KI-Erwartungen tief in den Bewertungsmultiplikatoren dieser Schwergewichte stecken, kann eine Neubewertung weit über einzelne Themenaktien hinausgehen und große Indizes schwanken lassen.

2. Start-ups: Die Demo reicht nicht mehr

Aus den vorliegenden Quellen lässt sich nicht seriös ableiten, wie viele KI-Start-ups in einem Abschwung scheitern oder zu niedrigeren Bewertungen frisches Geld aufnehmen müssten. Plausibel ist aber: Wenn an der Börse KI-Multiples fallen, werden auch private Finanzierungsrunden härter verhandelt.

Cresset beschreibt im KI-Sektor Anzeichen, die an Blasen erinnern: hohe Bewertungen, große Kapitalzuflüsse und spekulatives Verhalten [6]. Goldman Sachs nennt den starken Wertanstieg KI-naher Unternehmen ebenfalls als Grund für die Blasensorgen [10]. In einem solchen Umfeld dürfte der Maßstab für Start-ups nüchterner werden: wiederkehrende Umsätze, Kundenbindung, Kostenstruktur, eigene Daten, Vertriebskanäle und Integration in bestehende Arbeitsabläufe zählen mehr als eine beeindruckende Vorführung.

Besonders anfällig wären Geschäftsmodelle, deren Bewertung vor allem am Etikett KI hängt. Wer lediglich eine Funktion auf ein allgemeines Modell setzt, müsste zeigen, warum Kunden dauerhaft zahlen – und warum höhere Nutzung nicht automatisch höhere Verluste bedeutet.

3. Rechenzentren, GPUs und Strom: Vom Vorratsbau zur Nachfrageprüfung

Der sichtbarste Weg einer KI-Korrektur in die Realwirtschaft führt über Rechenzentren, Grafikprozessoren und Stromversorgung. Goldman Sachs erwartet, dass der KI-getriebene Ausbau von Rechenzentren und Infrastruktur mehrere Billionen US-Dollar umfassen kann; allein die Kapitalausgaben der Hyperscaler könnten 2025 bis 2027 bei 1,4 Billionen US-Dollar liegen [1]. Für 2026 nennt Goldman Sachs einen Konsens von 527 Milliarden US-Dollar an Kapitalausgaben großer Hyperscaler-KI-Unternehmen [9].

Das Problem wäre nicht die Größe an sich, sondern die Frage der Amortisation. Wenn die Nachfrage nach KI-Diensten schwächer ausfällt als erwartet oder die Erlöse nicht schnell genug steigen, um Inferenz-, Hardware- und Energiekosten zu decken, könnte sich die Logik verschieben: weg vom Bauen auf Vorrat, hin zum Bauen nach nachgewiesener Nachfrage.

Dann würden neue Rechenzentrumsprojekte, GPU-Beschaffungen und Stromverträge anders bewertet. Nicht jede Investition wäre deshalb überflüssig. Aber die Messlatte wäre höher: Auslastung, langfristige Kundenverträge, Stromsicherheit und Rückzahlungsdauer würden wichtiger als die reine Kapazitätsmeldung. Cresset sieht die kommenden 18 Monate als Prüfphase dafür, ob der heutige Infrastrukturaufbau zur Basis dauerhafter Innovation wird – oder zu einer der größten Kapitalfehlallokationen der Marktgeschichte [6].

4. Big Tech: Eher Multiples und Investitionstempo als Kollaps

Dass KI-Aktien korrigieren könnten, bedeutet nicht automatisch, dass die großen Technologieunternehmen zusammenbrechen. Cresset verweist ausdrücklich darauf, dass hohe Bewertungen und Spekulation zwar sichtbar sind, starke Gewinne, stetiges Umsatzwachstum und cashfinanzierte Infrastrukturinvestitionen aber eher für eine selektive Korrektur als für einen systemischen Kollaps sprechen [6].

Das heißt jedoch nicht, dass der Kurseffekt klein wäre. Wenn die sieben größten Technologieunternehmen mehr als 30 Prozent des S&P-500-Börsenwerts und rund ein Viertel seiner Gewinne stellen, reicht schon eine niedrigere KI-Erwartung, um die Marktvolatilität zu erhöhen [8]. Realistischer als flächendeckende Pleiten wären sinkende Bewertungsmultiplikatoren, ein langsameres Wachstum der KI-Investitionen und eine strengere Priorisierung einzelner Projekte.

5. Am anfälligsten ist die zirkuläre KI-Ökonomie

Goldman Sachs nennt die zunehmende Zirkularität des KI-Ökosystems ausdrücklich als Faktor hinter den Blasensorgen [10]. Gemeint ist die Frage, ob Geld aus echter Endkundennachfrage kommt – oder vor allem innerhalb des KI-Systems weitergereicht wird.

In jungen Technologiemärkten ist es normal, dass Modellanbieter, Cloud-Konzerne, Halbleiterhersteller und Anwendungsunternehmen einander Wachstum ermöglichen. Gefährlich wird es, wenn aus solchen Verflechtungen der Eindruck stärkerer Endnachfrage entsteht, als tatsächlich vorhanden ist. In einer Korrektur würde der Markt weniger darauf schauen, ob innerhalb des Ökosystems Umsatz entsteht, und stärker darauf, ob externe Kunden freiwillig, regelmäßig und profitabel zahlen.

Unternehmen würden KI nicht stoppen, aber härter rechnen

Eine geplatzte KI-Blase hieße nicht zwingend, dass Unternehmen KI-Projekte sofort beenden. Wahrscheinlicher wäre eine Verschiebung der Budgetlogik: Nicht mehr die Frage, ob ein Unternehmen KI einsetzt, wäre entscheidend, sondern ob der Einsatz messbar Kosten senkt, Umsatz hebt oder bestehende Prozesse verbessert.

Pilotprojekte ohne klaren Nutzen, Vorzeige-Chatbots mit wenig Nutzung und Automatisierungen ohne belastbaren ROI könnten schneller gestrichen werden. Anwendungen, deren Wirkung leichter messbar ist – etwa in Kundenservice, Dokumentenverarbeitung, Softwareentwicklung, Suche oder Sicherheit – hätten dagegen bessere Chancen, weiter finanziert zu werden. Genau hier verläuft die Trennlinie zwischen KI als dauerhafter Produktivitätsbasis und KI als teuer bezahlter Erzählung.

Die wichtigsten Prüfkriterien in einer KI-Korrektur

Bei der Blasenfrage geht es weniger darum, ob ein Unternehmen KI nutzt. Entscheidend ist, ob daraus wiederholbare Cashflows entstehen.

PrüfkriteriumEher robustEher anfällig
FinanzierungUnternehmen, die Investitionen aus eigenen Cashflows und starken Gewinnen tragen können [6]Unternehmen, die hohe Bewertungen und externe Finanzierung brauchen [6][10]
NachfrageProdukte, für die Kunden wiederkehrend zahlenProdukte mit starker Demo, aber schwacher tatsächlicher Nutzung
KostenstrukturAnbieter, die Inferenz- und Infrastrukturkosten in Preise einbauen könnenDienste, bei denen steigende Nutzung die Verluste vergrößert
DifferenzierungUnternehmen mit eigenen Daten, Vertriebskanälen und tiefer Workflow-IntegrationFunktionen, die leicht auf allgemeinen Modellen nachgebaut werden können
UmsatzqualitätKlare EndkundennachfrageStrukturen, die stark von internen Transaktionen im KI-Ökosystem abhängen [10]
InfrastrukturProjekte mit Auslastung, langfristigen Verträgen und stabiler StromversorgungProjekte, die stärker auf vorgezogene Kapazität als auf belegte Nachfrage setzen [1][6]

Fazit: Nicht KI endet – der Preis für KI wird neu verhandelt

Wenn die KI-Blase tatsächlich platzt, wäre das wahrscheinlich nicht der Moment, in dem der Markt entscheidet, dass KI nutzlos ist. Es wäre der Moment, in dem er entscheidet, dass manche Preise zu hoch waren.

Die Blasensorgen, die Goldman Sachs beschreibt, kommen aus Bewertungen, massiven Investitionen und der Zirkularität des Ökosystems [10]. Die Warnung des IWF, über Al Jazeera berichtet, zeigt, dass das Risiko eines mit der Dotcom-Blase vergleichbaren Investitionsbooms ernst genommen wird [5]. Gleichzeitig sprechen Goldman Sachs und Cresset nicht einfach von einem unvermeidlichen Totalabsturz [2][6].

Die nüchterne Antwort lautet daher: Wenn die KI-Blase platzt, verschwindet nicht KI. Es verschwinden überzogene Erwartungen, überteuerte Bewertungen und Geschäftsmodelle, die den Sprung von der Demo zum zahlenden Kunden nicht schaffen. Übrig bleiben dürften die Anwendungen und Unternehmen, die nachweislich Umsatz erzeugen, Kosten senken und Kunden dazu bringen, immer wieder zu zahlen.

Studio Global AI

Search, cite, and publish your own answer

Use this topic as a starting point for a fresh source-backed answer, then compare citations before you share it.

Studio Global AI로 검색 및 팩트체크

주요 시사점

  • Bei einer geplatzten KI Blase würde voraussichtlich zuerst das Preisschild fallen: Wachstums , Margen und Renditeannahmen müssten neu gerechnet werden, nicht die Existenz der Technologie.
  • Die Nervosität speist sich aus stark gestiegenen Bewertungen, massiven KI Infrastrukturinvestitionen und der wachsenden Zirkularität im KI Ökosystem [10].
  • Die Schätzungen sind gewaltig: Der Konsens für die KI Investitionen großer Hyperscaler lag für 2026 zuletzt bei 527 Milliarden US Dollar; zugleich hält Cresset eine selektive Korrektur für plausibler als einen Systemk...

사람들은 또한 묻습니다.

"Wenn die KI-Blase platzt: Was wirklich ins Wanken gerät"에 대한 짧은 대답은 무엇입니까?

Bei einer geplatzten KI Blase würde voraussichtlich zuerst das Preisschild fallen: Wachstums , Margen und Renditeannahmen müssten neu gerechnet werden, nicht die Existenz der Technologie.

먼저 검증할 핵심 포인트는 무엇인가요?

Bei einer geplatzten KI Blase würde voraussichtlich zuerst das Preisschild fallen: Wachstums , Margen und Renditeannahmen müssten neu gerechnet werden, nicht die Existenz der Technologie. Die Nervosität speist sich aus stark gestiegenen Bewertungen, massiven KI Infrastrukturinvestitionen und der wachsenden Zirkularität im KI Ökosystem [10].

실무에서는 다음으로 무엇을 해야 합니까?

Die Schätzungen sind gewaltig: Der Konsens für die KI Investitionen großer Hyperscaler lag für 2026 zuletzt bei 527 Milliarden US Dollar; zugleich hält Cresset eine selektive Korrektur für plausibler als einen Systemk...

다음에는 어떤 관련 주제를 탐구해야 할까요?

다른 각도와 추가 인용을 보려면 "Claude Security 공개 베타: 앤트로픽의 AI 코드 취약점 스캐너가 하는 일"으로 계속하세요.

관련 페이지 열기

이것을 무엇과 비교해야 합니까?

"Grok 4.3 API 분석: 100만 토큰과 낮은 단가, xAI의 다음 승부수"에 대해 이 답변을 대조 확인하세요.

관련 페이지 열기

연구를 계속하세요

연구 대화

당신

연구문제

AI 버블이 마침내 붕괴하면 어떤 일이 벌어질까?

Studio Global AI12 소스

인용 답변

AI 버블이 붕괴해도 “AI가 끝난다”기보다는, 과대평가된 기업·프로젝트·주가·데이터센터 투자가 먼저 정리될 가능성이 큽니다. 닷컴버블 이후 인터넷이 사라지지 않았듯, 유용한 AI는 남고 비싼 기대가 무너지는 쪽에 가깝습니다.

  • 주식시장은 먼저 흔들릴 가능성이 큽니다.

    • AI 관련 반도체, 클라우드, 전력, 데이터센터, 소프트웨어 종목 중 “미래 성장”을 과도하게 반영한 기업의 밸류에이션이 크게 낮아질 수 있습니다.
    • Goldman Sachs는 AI 인프라 투자가 2030년까지 수조 달러 규모가 될 수 있다는 전망을 소개했고, 동시에 AI 버블 논쟁이 커지고 있다고 설명했습니다 [1][10].
  • 스타트업과 비상장 시장은 더 크게 맞을 수 있습니다.

    • 매출보다 “AI 스토리”로 자금을 조달한 회사들은 후속 투자 유치가 어려워지고, 다운라운드·매각·폐업이 늘어날 수 있습니다.
    • 특히 자체 모델, AI 에이전트, AI SaaS, 데이터 라벨링, GPU 임대 사업처럼 진입 장벽이 낮거나 차별화가 약한 분야가 취약합니다.
  • 데이터센터·GPU·전력 투자도 조정될 수 있습니다.

    • Goldman Sachs는 대형 클라우드 기업들의 AI 관련 자본지출이 2026년에 5,000억 달러를 넘을 수 있다는 전망을 언급했습니다 [8][9].
    • 수요가 기대보다 작거나 AI 서비스의 수익성이 낮으면, 데이터센터 착공 지연, GPU 주문 취소, 전력 인프라 투자 재검토가 생길 수 있습니다.
  • 빅테크는 타격을 받겠지만, 모두 망하지는 않을 가능성이 큽니다.

    • 현 AI 투자는 닷컴버블 당시의 적자 스타트업 중심 투기와 달리, 현금흐름이 강한 대형 기술기업들이 주도하는 부분이 큽니다.
    • 그래서 붕괴가 오더라도 금융 시스템 전체를 무너뜨리는 위기보다는, 기술주 중심의 자산가격 조정이 될 가능성이 더 높습니다. 다만 부채로 데이터센터를 지은 기업이나 전력·부동산 프로젝트는 더 위험합니다.
  • AI 도입은 느려지지만 멈추지는 않을 것입니다.

    • 기업들은 “AI를 써야 한다”에서 “AI가 실제 비용을 줄이거나 매출을 늘리느냐”로 기준을 바꿀 것입니다.
    • 파일럿 프로젝트, 보여주기식 챗봇, ROI가 불명확한 자동화 프로젝트는 취소되고, 고객지원, 코딩 보조, 검색, 문서 처리, 보안, 신약·소재 연구처럼 효과가 검증된 영역은 계속 남을 가능성이 큽니다.
  • 노동시장 영향은 양면적입니다.

    • AI 스타트업, 데이터센터, 반도체 장비, 클라우드 인프라 관련 채용은 줄 수 있습니다.
    • 반대로 기업 내부에서는 “비싼 AI 실험팀”보다 운영 효율화, 비용 절감, 기존 시스템 통합 역량이 더 중요해질 수 있습니다.
  • 소비자 입장에서는 오히려 좋아지는 부분도 있습니다.

    • 경쟁이 줄고 자금이 마르면 무료·저가 AI 서비스가 유료화되거나 기능 제한될 수 있습니다.
    • 하지만 GPU 과잉투자와 모델 경쟁의 결과로 추론 비용이 내려가면, 살아남은 서비스는 더 싸고 안정적으로 제공될 수도 있습니다.
  • 가장 큰 승자는 ‘실제 생산성’을 증명한 기업입니다.

    • 버블 붕괴 후에는 “AI를 한다”는 말보다 매출, 마진, 고객 유지율, 비용 절감, 독점 데이터, 배포 채널이 중요해집니다.
    • 인터넷 버블 이후 아마존·구글 같은 기업이 살아남았듯, AI에서도 인프라·응용·데이터·워크플로 통합을 장악한 소수 기업이 더 강해질 수 있습니다.
  • 가장 큰 패자는 ‘순환적 AI 경제’일 수 있습니다.

    • 예를 들어 AI 기업이 클라우드 비용을 내고, 클라우드 기업이 AI 스타트업에 투자하고, 그 스타트업이 다시 같은 클라우드 서비스를 구매하는 구조는 실제 최종수요가 약하면 취약합니다.
    • Goldman Sachs도 AI 생태계의 “순환성”이 버블 우려를 키우는 요인이라고 언급했습니다 [10].

핵심은 이겁니다: AI 버블이 터지면 “AI 기술의 종말”이 아니라 “AI 가격표의 재설정”이 일어날 가능성이 큽니다. 과장된 기대, 과잉 투자, 약한 비즈니스 모델은 사라지고, 실제 돈을 벌거나 비용을 줄이는 AI만 살아남을 것입니다.

출처

  • [1] [PDF] AI: IN A BUBBLE? | Goldman Sachsgoldmansachs.com

    AI-driven data center and infrastructure buildout likely to total multi-trillions of dollars. For example, Nvidia CEO Jensen Huang recently highlighted that AI infrastructure spend could total $3-$4tn by 2030. Our equity analysts similarly project sizable i...

  • [2] [PDF] Global Strategy Paper Why we are not in a bubble... yetgspublishing.com

    overspend by incumbents was evident in the early days of the internet and in the bubble that followed. While there was widespread and broad speculation in any new company that offered potential exposure to the Exhibit 18: Capex spending has rapidly increase...

  • [5] IMF says AI investment bubble could burst, comparable to dot-com bubble | International Monetary Fund News | Al Jazeeraaljazeera.com

    The IMF is forecasting a smaller decline in US consumer price inflation for 2025 to 2.7 percent, declining only to 2.4 percent in 2026, Gourinchas said. A year ago, the IMF had forecast that US inflation would be back to the Federal Reserve’s 2 percent targ...

  • [6] Market Update 12/17/25: 2026 Outlook: Is AI a Bubble?cressetcapital.com

    Bottom Line: Cycle, Not Collapse The AI investment landscape sits at a critical inflection point entering 2026. While the AI sector shows familiar signs of a bubble, lofty valuations, heavy capital inflows, and speculative behavior, its strong profits, cons...

  • [8] What to Expect From AI in 2026: Personal Agents, Mega Alliances ...goldmansachs.com

    AI has emerged as a critical driver for financial markets and potentially for the broader economy. Wall Street analysts, who have consistently underestimated the amount of investment going into AI, expect the largest hyperscale cloud computing companies to...

  • [9] Why AI Companies May Invest More than $500 Billion in ...goldmansachs.com

    Companies’ capital spending onartificial intelligence(AI) is expected to climb still higher in the coming year, according to analyst estimates. But investors are being more selective about AI stocks, according to Goldman Sachs Research. Third-quarter earnin...

  • [10] Top of Mind: AI: in a bubble? | Goldman Sachsgoldmansachs.com

    Top of Mind AI: in a bubble? Oct 28, 2025 Share AI bubble concerns are back, and arguably more intense than ever, amid a significant rise in the valuations of many AI-exposed companies, continued massive investments in the AI buildout, and the increasing ci...