Welche KI führt 2026? Benchmark‑Vergleich von GPT‑5.5, Claude Opus 4.7, Gemini 3.5 Flash, Grok 4.3 und DeepSeek V4
Öffentliche Benchmark‑Daten zeigen derzeit GPT‑5.5 als breitesten Allround‑Leader mit starken Ergebnissen bei Terminal‑Bench (82,7 %), GDPval (84,9 %) und OSWorld‑Verified (78,7 %). Claude Opus 4.7 führt klar bei realen Software‑Engineering‑Benchmarks wie SWE‑Bench Pro (64,3 %) und SWE‑Bench Verified (87,6 %).
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Öffentliche Benchmark‑Daten zeigen derzeit GPT‑5.5 als breitesten Allround‑Leader mit starken Ergebnissen bei Terminal‑Bench (82,7 %), GDPval (84,9 %) und OSWorld‑Verified (78,7 %).
Claude Opus 4.7 führt klar bei realen Software‑Engineering‑Benchmarks wie SWE‑Bench Pro (64,3 %) und SWE‑Bench Verified (87,6 %).
Gemini 3.5 Flash überrascht mit nahezu Flaggschiff‑Leistung trotz Fokus auf Geschwindigkeit, während Grok 4.3 und DeepSeek V4 schwerer vergleichbar sind oder laut unabhängigen Analysen hinter der Spitze liegen.
Research benchmarks for Gemini 3.5 Flash, GPT-5.5, Claude Opus 4.7, Grok 4.3, DeepSeek 4 and compare them as comprehensively as possiblePublic benchmark results across coding, agentic workflows, and knowledge tasks show different strengths among leading 2026 AI models.
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Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: Research benchmarks for Gemini 3.5 Flash, GPT-5.5, Claude Opus 4.7, Grok 4.3, DeepSeek 4 and compare them as comprehensively as possible. Article summary: The strongest broad benchmark package among the models you named is GPT-5.5, based on published numbers for Terminal-Bench 2.0, GDPval, and OSWorld-Verified.. Topic tags: deepresearch, government, general web, user generated, documentation. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "# DeepSeek V4 vs Claude Opus 4.7 vs GPT-5.5: Frontier Model Showdown. We compare DeepSeek V4-Pro, Claude Opus 4.7, and GPT-5.5 across coding, reasoning, agentic tasks, pricing, and" source context "DeepSeek V4 vs Claude Opus 4.7 vs GPT-5.5: Benchmarks & Pricing" Reference image 2: visual subject "# Google’s Gemini 3.5 Flash scores within two point
openai.com
Vergleiche zwischen großen Sprachmodellen sind schwierig. Verschiedene Unternehmen veröffentlichen Ergebnisse mit unterschiedlichen Benchmark‑Versionen, Testmethoden oder Reasoning‑Einstellungen. Ein direkter Vergleich ist deshalb selten perfekt „apples‑to‑apples“.
Trotzdem gibt es genügend öffentlich verfügbare Daten, um ein realistisches Bild der wichtigsten Modelle des Jahres 2026 zu zeichnen: GPT‑5.5 (OpenAI), Claude Opus 4.7 (Anthropic), Gemini 3.5 Flash (Google DeepMind), Grok 4.3 (xAI) und DeepSeek V4 (DeepSeek).
Die Ergebnisse zeigen eine interessante Dynamik: Ein Modell dominiert viele allgemeine Benchmarks, ein anderes ist besonders stark im Coding – und ein sogenanntes „Flash“-Modell kommt überraschend nahe an die Flaggschiffe heran.
Aktueller Benchmark‑Stand (2026)
In vielen der meistzitierten Benchmarks für agentische Workflows und Wissensarbeit hat GPT‑5.5 derzeit das stärkste Gesamtpaket unter den öffentlich veröffentlichten Ergebnissen.
OpenAI nennt unter anderem folgende Resultate:
82,7 % auf Terminal‑Bench 2.0 – ein Benchmark für komplexe Kommandozeilen‑Workflows und Tool‑Koordination
84,9 % auf GDPval – ein Test für Wissensarbeit über viele Berufe hinweg
78,7 % auf OSWorld‑Verified – Simulation realer Computerbedienung durch ein Modell
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Wie lautet die kurze Antwort auf „Welche KI führt 2026? Benchmark‑Vergleich von GPT‑5.5, Claude Opus 4.7, Gemini 3.5 Flash, Grok 4.3 und DeepSeek V4“?
Öffentliche Benchmark‑Daten zeigen derzeit GPT‑5.5 als breitesten Allround‑Leader mit starken Ergebnissen bei Terminal‑Bench (82,7 %), GDPval (84,9 %) und OSWorld‑Verified (78,7 %).
Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
Öffentliche Benchmark‑Daten zeigen derzeit GPT‑5.5 als breitesten Allround‑Leader mit starken Ergebnissen bei Terminal‑Bench (82,7 %), GDPval (84,9 %) und OSWorld‑Verified (78,7 %). Claude Opus 4.7 führt klar bei realen Software‑Engineering‑Benchmarks wie SWE‑Bench Pro (64,3 %) und SWE‑Bench Verified (87,6 %).
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Gemini 3.5 Flash überrascht mit nahezu Flaggschiff‑Leistung trotz Fokus auf Geschwindigkeit, während Grok 4.3 und DeepSeek V4 schwerer vergleichbar sind oder laut unabhängigen Analysen hinter der Spitze liegen.
Diese Benchmarks sollen messen, wie gut ein Modell mehrstufige Aufgaben erledigt: etwa Code schreiben, Programme bedienen oder komplexe Arbeitsabläufe planen.
Coding‑Benchmarks
Ein Bereich, in dem sich die Modelle besonders unterscheiden, ist Software‑Engineering.
Hier sticht Claude Opus 4.7 hervor. Anthropic berichtet über:
64,3 % auf SWE‑Bench Pro
87,6 % auf SWE‑Bench Verified
Diese Benchmarks prüfen, ob ein Modell echte Fehler in Open‑Source‑Projekten beheben kann – also reale GitHub‑Issues analysiert, Code schreibt und funktionierende Patches erstellt.
GPT‑5.5 liegt auf diesem Benchmark mit 58,6 % etwas darunter. Dafür erzielt es sehr starke Ergebnisse in anderen Engineering‑Workflows, etwa Terminal‑Bench 2.0, wo es mit 82,7 % führt.
Gemini 3.5 Flash erreicht 55,1 % auf SWE‑Bench Pro – bemerkenswert für ein Modell, das primär auf schnelle Inferenz ausgelegt ist.
Bei Grok 4.3 ist die Vergleichbarkeit schwieriger. Veröffentlicht wurden unter anderem:
81 % auf IFBench (Instruction Following)
98 % auf τ²‑Bench für Telekom‑Workflows
Diese Benchmarks messen jedoch eher spezifische Fähigkeiten und lassen sich nicht direkt mit SWE‑Bench oder Terminal‑Bench vergleichen.
Für DeepSeek V4 existieren bislang nur wenige unabhängig bestätigte Coding‑Benchmarks. Viele der genannten Zahlen stammen aus internen Tests oder Leaks und wurden noch nicht reproduziert.
Agentische Workflows und Tool‑Nutzung
Moderne KI‑Benchmarks messen zunehmend, wie gut Modelle Tools orchestrieren und mehrstufige Aufgaben ausführen.
Hier fällt besonders Gemini 3.5 Flash auf. Google berichtet unter anderem:
83,6 % auf MCP Atlas (Tool‑Orchestrierung)
56,5 % auf Toolathlon (realistische Multi‑Tool‑Workflows)
Auch GPT‑5.5 zeigt starke Ergebnisse bei solchen Aufgaben. Der Benchmark GDPval misst reale Wissensarbeit über verschiedene Berufe hinweg und zeigt 84,9 % Siege oder Unentschieden gegen andere Modelle.
Claude Opus 4.7 ist ebenfalls stark im Umgang mit Software‑Interfaces. Auf OSWorld‑Verified erreicht es 78,0 %, was seine Fähigkeit zeigt, grafische Benutzeroberflächen und Programme zu bedienen.
Kontextfenster, Geschwindigkeit und Kosten
Benchmarks allein sagen wenig über reale Einsatzbedingungen aus.
Grok 4.3 positioniert sich besonders über große Kontextfenster und niedrige Kosten. Laut xAI‑Dokumentation bietet das Modell:
ein Kontextfenster von bis zu 1 Million Tokens
Preise von etwa 1,25 $ pro Million Eingabetokens und 2,50 $ pro Million Ausgabetokens
Das macht es potenziell attraktiv für Anwendungen mit langen Dokumenten oder umfangreichen Kontextdaten.
Gemini 3.5 Flash verfolgt eine andere Strategie: maximale Geschwindigkeit. Google beschreibt das Modell als deutlich schneller als viele Frontier‑Modelle, bei gleichzeitig konkurrenzfähigen Benchmark‑Werten.
Modelle von DeepSeek wiederum setzen oft auf open‑weight oder kostengünstige Deployments, sodass Unternehmen sie leichter auf eigener Infrastruktur betreiben können.
Unabhängige Bewertung von DeepSeek V4
Eine der glaubwürdigsten unabhängigen Analysen stammt vom CAISI‑Programm des US‑amerikanischen National Institute of Standards and Technology (NIST).
Dort wird festgestellt, dass DeepSeek V4 das leistungsfähigste getestete chinesische Modell in Bereichen wie:
Software‑Engineering
Cyber‑Security‑Aufgaben
Mathematik
ist. Gleichzeitig liegt es laut Bericht etwa acht Monate hinter den führenden Frontier‑Modellen zurück.
Die Untersuchung weist außerdem darauf hin, dass DeepSeeks eigene Benchmark‑Angaben stärker ausfallen als die Ergebnisse der unabhängigen Messungen, was die Bedeutung neutraler Evaluierungen unterstreicht.
Warum Modellvergleiche schwierig bleiben
Selbst mit vielen Zahlen sind direkte Rankings problematisch. Gründe sind unter anderem:
Benchmarks erscheinen oft in verschiedenen Versionen (z. B. Terminal‑Bench 2.0 vs. 2.1).
Manche Ergebnisse stammen aus herstellerinternen Tests statt unabhängigen Benchmarks.
Einige Systeme nutzen Elo‑Ratings oder zusammengesetzte Indizes, die sich nicht direkt mit Prozentwerten vergleichen lassen.
Deshalb sollte ein striktes Ranking aller Modelle immer mit Vorsicht interpretiert werden.
Was die aktuellen Daten nahelegen
Auf Basis der zuverlässigsten öffentlich verfügbaren Daten ergibt sich derzeit ungefähr folgendes Bild:
GPT‑5.5 wirkt als der stärkste Allrounder für Wissensarbeit, Reasoning und agentische Aufgaben.
Claude Opus 4.7 hat die klarste Stärke im realen Coding, insbesondere auf SWE‑Bench.
Gemini 3.5 Flash liefert unerwartet hohe Leistung für ein schnelles Inferenzmodell und liegt in einigen Benchmarks nahe an den Flaggschiffen.
Grok 4.3 punktet vor allem mit Kontextlänge und Kosten, hat aber weniger direkt vergleichbare Benchmark‑Daten.
DeepSeek V4 gilt als stärkstes unabhängig getestetes chinesisches Modell, liegt laut NIST‑Analyse aber noch hinter der aktuellen Spitzenklasse.
In der Praxis hängt die Wahl des „besten“ Modells stark vom Einsatz ab: Coding‑Agenten, Research‑Assistenten, lange Dokumentanalysen oder kostensensitive Anwendungen können jeweils unterschiedliche Gewinner hervorbringen.