Das unterscheidet sich deutlich von klassischen Konsolenports:
Aus diesem Grund empfahlen die eShop‑Seiten ausdrücklich, zuerst die kostenlose Demo auszuprobieren, um zu prüfen, ob die eigene Internetverbindung für das Streaming geeignet ist.
Diese Lösung war bei vielen Spielern umstritten. Besonders kritisch wurde gesehen, dass andere Titel von Square Enix später durchaus native Switch‑Ports erhielten, während Kingdom Hearts auf Streaming angewiesen blieb.
Das Verschwinden der Demos hat neue Diskussionen ausgelöst: Manche Fans glauben, dass Square Enix möglicherweise native Versionen für die leistungsstärkere Nintendo Switch 2 vorbereitet. Gaming‑Berichte weisen darauf hin, dass entsprechende Gerüchte schon länger kursieren.
Ein Grund, warum diese Theorie derzeit plausibler wirkt als früher: Square Enix unterstützt Nintendos neue Hardware zunehmend aktiv. So wurde bereits bestätigt, dass Final Fantasy VII Remake Intergrade sowie weitere Teile der Remake‑Trilogie für Nintendo Switch 2 erscheinen sollen.
Das zeigt, dass technisch anspruchsvollere Spiele inzwischen auch auf Nintendos neuer Konsole umgesetzt werden können – etwas, das auf der ursprünglichen Switch deutlich schwieriger war.
Kurz gesagt: Nein, zumindest gibt es dafür bisher keinen Beweis.
Mögliche Gründe für die Entfernung könnten sein:
Ohne eine offizielle Ankündigung von Nintendo oder Square Enix bleibt jedoch klar: Das Entfernen der Demos allein bestätigt keine kommenden Switch‑2‑Ports.
Dass die Kingdom‑Hearts‑Cloud‑Demos aus dem Switch‑eShop verschwunden sind, ist faktisch bestätigt – doch die Bedeutung dieser Änderung ist derzeit unklar. Die vollständigen Cloud‑Versionen sind weiterhin erhältlich, und es gibt keine offizielle Erklärung.
Trotzdem hat der Schritt die Hoffnung vieler Fans neu entfacht: Sollte Square Enix die Reihe irgendwann nativ auf neuer Nintendo‑Hardware veröffentlichen, wäre das für viele Spieler die bevorzugte Variante gegenüber Cloud‑Streaming. Bis dahin bleibt die Demo‑Entfernung allerdings nur ein interessantes Detail – und kein handfester Hinweis auf kommende Ports.