Anthropic verhandelt Berichten zufolge eine neue Finanzierungsrunde über etwa 30 Milliarden Dollar bei einer Bewertung von rund 900 Milliarden – mehr als doppelt so viel wie die 380 Milliarden Bewertung im Februar 2026. Investoren wie Dragoneer, Greenoaks, Sequoia Capital und Altimeter Capital sollen die Runde anfüh...

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: Why is Anthropic reportedly raising a new $30 billion funding round at a pre‑money valuation above $900 billion, which investors are involve. Article summary: Anthropic is reportedly able to raise this round because investors see it as one of the few AI companies with hypergrowth revenue, strategic cloud backing, and a plausible path to public markets. The reported deal would . Topic tags: general, general web. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "[Fresh Financing Talks](https://www.bloomberg.com/news/articles/2026-05-12/anthropic-in-talks-to-raise-30-billion-at-900-billion-valuation?itm_source=record&itm_campaign=Anthropic&" source context "Anthropic In Talks to Raise $30 Billion at $900 Billion Valuation" Reference image 2: visual subject "Anthropic in Talks to Raise $3
Berichten zufolge steht Anthropic – das Unternehmen hinter den Claude‑KI‑Modellen – kurz davor, rund 30 Milliarden US‑Dollar frisches Kapital aufzunehmen. Die Finanzierungsrunde würde das Unternehmen mit etwa 900 Milliarden Dollar bewerten.
Das wäre ein gewaltiger Sprung: Noch im Februar 2026 wurde Anthropic mit rund 380 Milliarden Dollar bewertet. Gleichzeitig würde das Unternehmen damit sogar über der zuletzt gemeldeten Bewertung von OpenAI von etwa 852 Milliarden Dollar liegen.
Sollte der Deal zustande kommen, wäre es eine der größten privaten Finanzierungsrunden der Technologiegeschichte – und ein weiterer Beleg dafür, wie stark Investoren derzeit auf sogenannte Frontier‑AI‑Labore setzen.
Mehrere Berichte sprechen davon, dass Anthropic sich bereits auf die wichtigsten Konditionen einer neuen Kapitalrunde geeinigt hat.
Zu den wichtigsten Punkten zählen:
Zuvor hatten Investoren laut Berichten sogar vorläufige Angebote über 40 bis 50 Milliarden Dollar bei Bewertungen zwischen 850 und 900 Milliarden Dollar gemacht – ein Zeichen für den außergewöhnlich starken Wettbewerb um Anteile an führenden KI‑Firmen.
Die Geschwindigkeit, mit der Anthropic an Wert gewinnt, ist bemerkenswert.
Im Februar 2026 schloss das Unternehmen eine Series‑G‑Finanzierungsrunde über 30 Milliarden Dollar ab, die es mit 380 Milliarden Dollar post‑money bewertete.
Sollte die neue Runde tatsächlich bei rund 900 Milliarden Dollar liegen, hätte sich die Bewertung:
Die Februar‑Runde wurde von GIC und Coatue angeführt, mit Co‑Leads wie D. E. Shaw Ventures, Dragoneer, Founders Fund, ICONIQ und MGX.
Der Bewertungsanstieg findet vor dem Hintergrund eines intensiven Wettbewerbs zwischen den größten KI‑Laboren statt.
OpenAI hatte Anfang 2026 eine Rekordfinanzierungsrunde abgeschlossen, die das Unternehmen mit etwa 852 Milliarden Dollar bewertete.
Sollte Anthropic die geplante Bewertung erreichen, würde das Unternehmen:
Der Wettbewerb konzentriert sich vor allem auf Unternehmenssoftware, Entwickler‑Tools und KI‑Plattformen, die künftig große Teile der Software‑ und Cloud‑Industrie prägen könnten.
Der entscheidende Grund für die enorme Investorennachfrage ist das rasante Wachstum von Anthropics Geschäft.
Schätzungen zufolge stieg der annualisierte Umsatz des Unternehmens von etwa 9 Milliarden Dollar Ende 2025 auf mehr als 30 Milliarden Dollar im April 2026.
Einige Analysen sehen den Run‑Rate‑Umsatz sogar bei rund 43 Milliarden Dollar jährlich.
Mehrere Faktoren treiben dieses Wachstum:
Auch die Zahl großer Unternehmenskunden steigt stark: Die Anzahl der Organisationen, die mehr als 100.000 Dollar pro Jahr für Claude ausgeben, soll sich im Jahresvergleich etwa versiebenfacht haben.
Trotz des starken Umsatzwachstums gibt es keine klaren öffentlichen Hinweise darauf, dass Anthropic bereits profitabel ist.
Wie viele führende KI‑Unternehmen muss auch Anthropic enorme Summen investieren, etwa in:
Die Investoren setzen daher weniger auf aktuelle Gewinne als auf zukünftige Skaleneffekte. Die Erwartung: Sobald Umsätze schneller wachsen als Infrastrukturkosten, könnten langfristig softwaretypische Margen entstehen.
Ein großer Teil des frischen Kapitals dürfte in KI‑Infrastruktur fließen – inzwischen einer der wichtigsten Engpässe im KI‑Wettlauf.
Anthropic hat bereits mehrere große Partnerschaften angekündigt:
Amazon (AWS)
Anthropic vertiefte seine Zusammenarbeit mit Amazon und sicherte sich bis zu 5 Gigawatt Rechenkapazität. Gleichzeitig verpflichtete sich das Unternehmen, in den kommenden zehn Jahren mehr als 100 Milliarden Dollar für AWS‑Technologien auszugeben.
Google und Broadcom
Eine weitere Vereinbarung mit Google und Broadcom sieht mehrere Gigawatt an TPU‑Rechenleistung der nächsten Generation vor, die ab 2027 verfügbar werden sollen.
SpaceX‑Rechenzentren
Über eine Partnerschaft mit SpaceX erhält Anthropic Zugriff auf über 300 Megawatt zusätzlicher Rechenkapazität, was mehr als 220.000 Nvidia‑GPUs entspricht.
Diese Deals zeigen einen grundlegenden Trend: Große KI‑Labore entwickeln sich zunehmend zu globalen Infrastrukturunternehmen, die enorme Mengen Energie, Chips und Rechenleistung benötigen.
Eine Finanzierungsrunde dieser Größenordnung stärkt auch die Spekulationen über einen späteren Börsengang.
Mehrere Faktoren würden einen solchen Schritt unterstützen:
Anthropics Umsatz‑Run‑Rate von über 30 Milliarden Dollar liegt bereits deutlich näher an der Größenordnung börsennotierter Tech‑Konzerne als an der typischer Startups.
Allerdings gilt: Ein offizieller IPO‑Zeitplan wurde bislang nicht angekündigt, sodass mögliche Börsenpläne weiterhin Spekulation bleiben.
Die mögliche 30‑Milliarden‑Runde zeigt, wie Investoren führende KI‑Unternehmen inzwischen bewerten.
Statt sie nur als Forschungs‑ oder Softwarefirmen zu sehen, betrachten viele Anleger sie zunehmend als Basisinfrastruktur für die nächste Generation digitaler Wirtschaft – vergleichbar mit Cloud‑Plattformen oder großen Internetkonzernen.
Ob diese Erwartungen erfüllt werden, hängt letztlich von einer entscheidenden Frage ab: Können KI‑Unternehmen die enorme Nachfrage langfristig in stabile, profitable Plattformgeschäfte verwandeln?
Studio Global AI
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Anthropic verhandelt Berichten zufolge eine neue Finanzierungsrunde über etwa 30 Milliarden Dollar bei einer Bewertung von rund 900 Milliarden – mehr als doppelt so viel wie die 380 Milliarden Bewertung im Februar 2026.
Anthropic verhandelt Berichten zufolge eine neue Finanzierungsrunde über etwa 30 Milliarden Dollar bei einer Bewertung von rund 900 Milliarden – mehr als doppelt so viel wie die 380 Milliarden Bewertung im Februar 2026. Investoren wie Dragoneer, Greenoaks, Sequoia Capital und Altimeter Capital sollen die Runde anführen und jeweils mindestens etwa 2 Milliarden Dollar investieren.
Getrieben wird die Bewertung vor allem durch starkes Umsatzwachstum, steigende Unternehmenskunden und massive Infrastrukturpartnerschaften mit Amazon, Google und anderen Cloud‑Anbietern.