Howard Marks’ Einschätzung bedeutet nicht, dass KI Aktien günstig oder sicher sind – nur, dass er eine Blase bislang nicht für erwiesen hält. Er achtet auf die Stimmung am Markt: Wer Risiken offen diskutiert, ist womöglich noch nicht völlig von Euphorie geblendet.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: Why does Oaktree Capital Management co-chair Howard Marks remain unconvinced that AI stocks are in a bubble despite warnings from Ray Dalio. Article summary: Marks’s position is “a bubble has not been established,” rather than “AI stocks are safe”: reporting describes him as unconvinced even as other prominent investors warn of speculative excess. [1] His central distinction . Topic tags: general, news, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts wi
Howard Marks’ Aussage ist vorsichtiger, als es auf den ersten Blick klingt: Der Investor hält eine KI-Blase bislang nicht für erwiesen. Das ist aber kein Urteil, dass jede KI-Aktie fair bewertet oder jede Investition in Rechenzentren sinnvoll ist. Marks’ Argument dreht sich vor allem um das Verhalten der Anleger – und darum, ob sie Risiken noch wahrnehmen. 1
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Der Nasdaq-100 verlor in der berichteten Woche 5,5 Prozent, der Nasdaq Composite 4,5 Prozent. Das zeigt, dass Anleger Risiken neu bewerteten. Allein daraus lässt sich jedoch nicht ableiten, weshalb die Kurse zuvor gestiegen waren oder ob der Markt bereits eine Blase erreicht hatte. 7
Marks’ Überlegung: Wenn Anleger offen darüber streiten, ob eine Blase entsteht, könnte das ein Zeichen dafür sein, dass sie Risiken noch nicht vollständig ausblenden. Diese Vorsicht kann die Euphorie bremsen. Sie beweist aber weder, dass die Bewertungen gerechtfertigt sind, noch, dass sich später keine Blase bilden kann. 10
So lässt sich erklären, warum Marks trotz deutlicher Verluste und prominenter Warnungen nicht von einer ausgemachten Blase spricht. Ray Dalio bezeichnete die Entwicklung als „klassische Blase“ und verwies auf wachsende Schulden und steigende Zinsen. Michael Novogratz nannte KI die „größte Blase unseres Lebens“ – und erwartet zugleich, dass die spekulative Begeisterung noch zunimmt. Ihre Warnungen deuten auf größere Sorge vor einer Blasenbildung hin; Marks zufolge ist die dafür typische Anlegerpsychologie bislang nicht eindeutig zu erkennen. 2
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In seinem Memo Is It a Bubble? vom Dezember 2025 geht Marks auf Sorgen über zirkuläre Geschäfte zwischen KI-Unternehmen ein. Ein darin beschriebenes Beispiel: Ein Technologieunternehmen finanziert einen Kunden, der anschließend Geld an Technologieanbieter zurückzahlt. Solche Konstruktionen verdienen besondere Aufmerksamkeit, denn Geld, das zwischen Unternehmen zirkuliert, ist nicht zwangsläufig mit unabhängig finanzierter Kundennachfrage gleichzusetzen. 36
Auch schuldenfinanzierte Investitionen in KI-Infrastruktur sind ein Thema. Unternehmen müssen zeigen, dass die mit Krediten gebaute Kapazität genug Erträge abwirft, um die Finanzierung zu tragen – besonders dann, wenn Nachfrage oder erwartete Renditen hinter den Erwartungen zurückbleiben. 11
Bei einzelnen Unternehmen ist die Sorge um Verschuldung bereits konkret: Berichte nennen die Schulden von CoreWeave als Grund für die Nervosität von Anlegern. Das Risiko bei einem Infrastruktur-Anbieter belegt für sich genommen jedoch nicht, dass der gesamte KI-Investitionszyklus eine Blase ist. 8
Die entscheidende Frage lautet nicht nur, ob KI eine Blase ist. Anleger müssen auch prüfen, ob einzelne Unternehmen Nachfrage dauerhaft in Umsatz und Gewinne umwandeln können – und ob Ausgaben und Finanzierung zu den erwarteten Erträgen passen. Marks’ Memo liefert Gründe, die Finanzierung von KI-Geschäften genauer anzusehen, statt nur auf die Höhe der Investitionen zu schauen. 11
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Der Rückgang des Nasdaq-100 um 5,5 Prozent ist damit ein Warnsignal für die Empfindlichkeit des Marktes, aber keine abschließende Diagnose. Marks’ Skepsis gegenüber dem Blasen-Etikett beruht auf der Annahme, dass Anleger Risiken noch bewusst wahrnehmen. Seine Hinweise auf zirkuläre Finanzierung und Schulden zeigen zugleich, warum Vorsicht angebracht bleibt. Beides ist keine Garantie dafür, dass KI-Bewertungen sicher sind. 7
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Studio Global AI
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Howard Marks’ Einschätzung bedeutet nicht, dass KI Aktien günstig oder sicher sind – nur, dass er eine Blase bislang nicht für erwiesen hält.
Howard Marks’ Einschätzung bedeutet nicht, dass KI Aktien günstig oder sicher sind – nur, dass er eine Blase bislang nicht für erwiesen hält. Er achtet auf die Stimmung am Markt: Wer Risiken offen diskutiert, ist womöglich noch nicht völlig von Euphorie geblendet.
Zirkuläre Geschäfte und schuldenfinanzierte KI Infrastruktur bleiben Risiken. Entscheidend ist, ob daraus dauerhaft Erträge entstehen.
Howard Marks’ Einschätzung bedeutet nicht, dass KI Aktien günstig oder sicher sind – nur, dass er eine Blase bislang nicht für erwiesen hält. Er achtet auf die Stimmung am Markt: Wer Risiken offen diskutiert, ist womöglich noch nicht völlig von Euphorie geblendet.
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Howard Marks’ Aussage ist vorsichtiger, als es auf den ersten Blick klingt: Der Investor hält eine KI-Blase bislang nicht für erwiesen. Das ist aber kein Urteil, dass jede KI-Aktie fair bewertet oder jede Investition in Rechenzentren sinnvoll ist. Marks’ Argument dreht sich vor allem um das Verhalten der Anleger – und darum, ob sie Risiken noch wahrnehmen. 1
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Der Nasdaq-100 verlor in der berichteten Woche 5,5 Prozent, der Nasdaq Composite 4,5 Prozent. Das zeigt, dass Anleger Risiken neu bewerteten. Allein daraus lässt sich jedoch nicht ableiten, weshalb die Kurse zuvor gestiegen waren oder ob der Markt bereits eine Blase erreicht hatte. 7
Marks’ Überlegung: Wenn Anleger offen darüber streiten, ob eine Blase entsteht, könnte das ein Zeichen dafür sein, dass sie Risiken noch nicht vollständig ausblenden. Diese Vorsicht kann die Euphorie bremsen. Sie beweist aber weder, dass die Bewertungen gerechtfertigt sind, noch, dass sich später keine Blase bilden kann. 10
So lässt sich erklären, warum Marks trotz deutlicher Verluste und prominenter Warnungen nicht von einer ausgemachten Blase spricht. Ray Dalio bezeichnete die Entwicklung als „klassische Blase“ und verwies auf wachsende Schulden und steigende Zinsen. Michael Novogratz nannte KI die „größte Blase unseres Lebens“ – und erwartet zugleich, dass die spekulative Begeisterung noch zunimmt. Ihre Warnungen deuten auf größere Sorge vor einer Blasenbildung hin; Marks zufolge ist die dafür typische Anlegerpsychologie bislang nicht eindeutig zu erkennen. 2
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In seinem Memo Is It a Bubble? vom Dezember 2025 geht Marks auf Sorgen über zirkuläre Geschäfte zwischen KI-Unternehmen ein. Ein darin beschriebenes Beispiel: Ein Technologieunternehmen finanziert einen Kunden, der anschließend Geld an Technologieanbieter zurückzahlt. Solche Konstruktionen verdienen besondere Aufmerksamkeit, denn Geld, das zwischen Unternehmen zirkuliert, ist nicht zwangsläufig mit unabhängig finanzierter Kundennachfrage gleichzusetzen. 36
Auch schuldenfinanzierte Investitionen in KI-Infrastruktur sind ein Thema. Unternehmen müssen zeigen, dass die mit Krediten gebaute Kapazität genug Erträge abwirft, um die Finanzierung zu tragen – besonders dann, wenn Nachfrage oder erwartete Renditen hinter den Erwartungen zurückbleiben. 11
Bei einzelnen Unternehmen ist die Sorge um Verschuldung bereits konkret: Berichte nennen die Schulden von CoreWeave als Grund für die Nervosität von Anlegern. Das Risiko bei einem Infrastruktur-Anbieter belegt für sich genommen jedoch nicht, dass der gesamte KI-Investitionszyklus eine Blase ist. 8
Die entscheidende Frage lautet nicht nur, ob KI eine Blase ist. Anleger müssen auch prüfen, ob einzelne Unternehmen Nachfrage dauerhaft in Umsatz und Gewinne umwandeln können – und ob Ausgaben und Finanzierung zu den erwarteten Erträgen passen. Marks’ Memo liefert Gründe, die Finanzierung von KI-Geschäften genauer anzusehen, statt nur auf die Höhe der Investitionen zu schauen. 11
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Der Rückgang des Nasdaq-100 um 5,5 Prozent ist damit ein Warnsignal für die Empfindlichkeit des Marktes, aber keine abschließende Diagnose. Marks’ Skepsis gegenüber dem Blasen-Etikett beruht auf der Annahme, dass Anleger Risiken noch bewusst wahrnehmen. Seine Hinweise auf zirkuläre Finanzierung und Schulden zeigen zugleich, warum Vorsicht angebracht bleibt. Beides ist keine Garantie dafür, dass KI-Bewertungen sicher sind. 7
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Howard Marks’ Einschätzung bedeutet nicht, dass KI Aktien günstig oder sicher sind – nur, dass er eine Blase bislang nicht für erwiesen hält. Er achtet auf die Stimmung am Markt: Wer Risiken offen diskutiert, ist womöglich noch nicht völlig von Euphorie geblendet.
Zirkuläre Geschäfte und schuldenfinanzierte KI Infrastruktur bleiben Risiken. Entscheidend ist, ob daraus dauerhaft Erträge entstehen.