J.P. Morgan zufolge haben sich die Anlegerpositionen im KI Handel nach dem Rücksetzer bereinigt und die Bewertungen sind gesunken – das könnte eine erneute Hinwendung zu KI Aktien erleichtern.[17] Halbleiter stehen im Fokus, weil Chips, Speicher und weitere Hardware zur Infrastruktur für KI Rechenzentren gehören.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: Why does J.P. Morgan see the recent pullback in global AI stocks as a buying opportunity—particularly for semiconductors rather than softwar. Article summary: J.P. Morgan’s case is a **selective re-entry**, not a call to buy all technology stocks: the AI-stock pullback has made valuations more attractive and investor positioning less crowded, while the bank sees particular opp. Topic tags: general, general web, news, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts w
J.P. Morgan sieht den jüngsten Rücksetzer bei KI-Aktien nicht als Signal, jetzt wahllos Technologiewerte zu kaufen. Die Einschätzung vom 28. September 2026 lautet vielmehr: Die Anlegerpositionierung im KI-Handel sei weniger überfüllt, und die Bewertungen seien gesunken. Das könne eine erneute Hinwendung zu KI-Aktien ermöglichen – insbesondere zu Halbleiterwerten.17
Die Bank bleibt zugleich vorsichtig: Technologieaktien müssten nicht zu ihren früheren Erfolgen zurückkehren. Die fundamentale Perspektive sei dennoch konstruktiv, und im KI-Bereich gebe es weiterhin Chancen.17
Chips sind ein Baustein der Infrastruktur, die für KI aufgebaut wird. Rechenzentren benötigen neben Prozessoren auch Speicher, Server und Stromversorgung. J.P. Morgan beschreibt die Investitionen in KI-Infrastruktur entsprechend als Ausgaben für ein ganzes Bündel physischer Komponenten – von Chips und Hochbandbreitenspeicher bis zu Stromsystemen und neuen Rechenzentren.7
Ein weiterer möglicher Vorteil liegt in knappen Angeboten: Bei Hochbandbreitenspeicher können Engpässe den Herstellern mehr Preissetzungsmacht verschaffen und so die Gewinne stützen, schreibt J.P. Morgan in einer separaten Analyse.12 Das ist jedoch keine Garantie für steigende Aktienkurse. Angebot, Preise und Investitionspläne können sich ändern; der Bericht vom 28. September beziffert weder aktuelle Chippreise noch die konkrete Versorgungslage.
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Die unmittelbare These der Bank: Wenn weniger Anleger stark im selben Handel engagiert sind und Bewertungen zurückgegangen sind, könnte ein neuer Einstieg attraktiver erscheinen.17 Das ist eine veränderte Ausgangslage, aber kein Beleg dafür, dass Halbleiteraktien nach einer bestimmten Kennzahl günstig sind. Der Bericht nennt weder Bewertungsmultiplikatoren noch ein Kursziel.
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Auch die positive Einschätzung der KI-Grundlagen ist keine Prognose, dass Tech-Aktien ihre früheren Gewinne wiederholen. Entscheidend bleibt, ob Investitionen und Nachfrage tatsächlich zu dauerhaft tragfähigen Unternehmensgewinnen führen.17
J.P. Morgan hebt Halbleiter als Bereich mit besonderen Chancen hervor. Aus der verfügbaren Berichterstattung geht jedoch weder eine konkrete Short-Position gegen Software hervor noch ein direkter Renditevergleich zwischen den beiden Branchen. Auch aktuelle Jahresrenditen beider Sektoren nennt der Bericht nicht.17 Die Aussage lässt sich deshalb als selektives Interesse an Chips verstehen – nicht als nachgewiesene Aufforderung, Softwareaktien zu verkaufen.
Softwareunternehmen stehen ihrerseits vor der Frage, wie sie KI in Erlöse umwandeln. Laut einem separaten Branchenbericht von J.P. Morgan bewegen sich Preismodelle über klassische Abonnements hinaus in Richtung nutzungs-, verbrauchs- und ergebnisbasierter Abrechnung. Unternehmenskunden erwarten zunehmend messbare Produktivitätsgewinne und einen klareren Nutzen ihrer Ausgaben.15 Das macht konkrete Belege für Kundennutzen und Umsatz wichtig, beweist für sich genommen aber nicht, dass KI den Gewinnen der Softwarebranche schadet.
Die Halbleiter-These stützt sich auf zwei Punkte: Der Ausbau der KI-Infrastruktur kann die Nachfrage nach Hardware fördern, und der jüngste Rücksetzer könnte Positionierung und Bewertungen verändert haben. J.P. Morgans Einschätzung ist am ehesten als selektive, bedingte Rückkehr in den KI-Handel zu lesen – nicht als Garantie für Gewinne, als Aussage, alle Chipaktien seien unterbewertet, oder als abschließendes Urteil gegen Software.12
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Offen bleiben wichtige Vergleichsgrößen: Die verfügbare Berichterstattung beziffert weder die aktuellen Angebots- und Preisbedingungen bei Chips noch die laufende Jahresrendite von Halbleiter- gegenüber Softwarewerten. Ebenso zeigt sie nicht, welcher Anteil der KI-Ausgaben bereits in den Unternehmensgewinnen ankommt. Für einen umfassenderen Branchenvergleich wären diese Angaben nötig.
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J.P. Morgan zufolge haben sich die Anlegerpositionen im KI Handel nach dem Rücksetzer bereinigt und die Bewertungen sind gesunken – das könnte eine erneute Hinwendung zu KI Aktien erleichtern.[17]
J.P. Morgan zufolge haben sich die Anlegerpositionen im KI Handel nach dem Rücksetzer bereinigt und die Bewertungen sind gesunken – das könnte eine erneute Hinwendung zu KI Aktien erleichtern.[17] Halbleiter stehen im Fokus, weil Chips, Speicher und weitere Hardware zur Infrastruktur für KI Rechenzentren gehören.
Der Bericht belegt weder einen konkreten Verkauf von Softwareaktien noch einen aktuellen Renditevergleich zwischen Halbleiter und Softwarewerten.