BofA prognostiziert für Alphabet im dritten Quartal 111,4 Milliarden US Dollar Umsatz und 3,07 US Dollar GAAP Gewinn je Aktie – etwas mehr als die Konsensschätzungen. Der mögliche Rückenwind kommt vor allem von Google Cloud und KI Chips.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: Why does Bank of America analyst Justin Post expect Alphabet to modestly beat Wall Street’s third-quarter forecasts when it reports after ma. Article summary: Post’s thesis is that stronger Cloud and AI-chip revenue can offset slowing Search growth, while lower expenses give earnings a little more upside than revenue. The available evidence confirms his modest-beat forecasts, . Topic tags: general, general web, government. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake n
Bank-of-America-Analyst Justin Post rechnet damit, dass Alphabet die Erwartungen der Wall Street für das dritte Quartal leicht übertrifft. Seine These: Ein stärkeres Wachstum bei Google Cloud und zusätzliche Erlöse aus Googles eigenen KI-Chips könnten Anzeichen einer nachlassenden Dynamik im Suchgeschäft ausgleichen. Es handelt sich um Prognosen vor der für den 28. Oktober angesetzten Veröffentlichung – nicht um bereits gemeldete Ergebnisse. 1
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BofA erwartet einen Umsatz von 111,4 Milliarden US-Dollar und einen GAAP-Gewinn von 3,07 US-Dollar je Aktie. Die Konsensschätzung liegt bei 111,0 Milliarden US-Dollar Umsatz und 2,98 US-Dollar je Aktie. Wenn die Prognose eintrifft, läge Alphabet beim Umsatz um 400 Millionen US-Dollar und beim Gewinn je Aktie um 9 Cent vorn. 1
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Das größte mögliche Plus sieht BofA bei Google Cloud: Die Sparte könnte um 93 Prozent wachsen, verglichen mit 89 Prozent laut Konsens. Zusätzliche Kapazitäten und eine steigende Nachfrage nach Tensor Processing Units (TPUs), Googles eigens entwickelten KI-Chips, sollen dazu beitragen. Für die Suche rechnet Post mit rund 15 Prozent Wachstum – etwa im Rahmen der Markterwartungen, auch wenn die Dynamik nachlassen könnte. 1
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Die Prognose setzt also nicht voraus, dass alle Geschäftsbereiche gleichzeitig an Fahrt gewinnen. Vielmehr sollen Cloud und Chipverkäufe eine weniger dynamische Suche ausgleichen. Ein weiterer Bericht nennt disziplinierte Betriebskosten und geringere Abschreibungen als mögliche Stützen des Gewinns; die verfügbaren Angaben reichen jedoch nicht aus, um die Kostenannahmen im Detail zu beurteilen. 17
Alphabets jüngste veröffentlichte Zahlen geben einen Eindruck davon, worauf sich die Prognose stützt: Im zweiten Quartal stieg der Konzernumsatz um 24 Prozent auf 119,8 Milliarden US-Dollar. Google Cloud legte um 82 Prozent auf 24,8 Milliarden US-Dollar zu. 46 Der Cloud-Auftragsbestand erreichte 514 Milliarden US-Dollar; die Investitionsausgaben des Konzerns beliefen sich im Quartal auf 44,9 Milliarden US-Dollar, zum größten Teil für technische Infrastruktur.
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Der Auftragsbestand deutet auf vertraglich vereinbarte Nachfrage hin, ist aber nicht mit bereits verbuchtem Umsatz gleichzusetzen. Entscheidend wird sein, ob Alphabet genügend Kapazität bereitstellen und die Nachfrage in Cloud-Umsätze umwandeln kann – ohne dabei die Profitabilität aus dem Blick zu verlieren.
Mit TPU-Systemen kann Alphabet zudem an den KI-Ausgaben seiner Kunden verdienen, statt nur Rechenleistung über Cloud-Dienste bereitzustellen. Im zweiten Quartal begann das Unternehmen, TPU-Systeme an Kundenrechenzentren auszuliefern. In den Unterlagen zum Geschäftsbericht heißt es zugleich, dass Lagerkosten im Zusammenhang mit diesen Verkäufen zu höheren Umsatzkosten beitrugen. Mehr Chipumsatz bedeutet daher nicht automatisch einen gleich hohen Zuwachs beim Gewinn. 47
49
Wenn Cloud-Wachstum oder die Nachfrage nach TPUs hinter den Erwartungen zurückbleiben, wäre der Spielraum für eine positive Überraschung kleiner. Auch die Suche bleibt ein wichtiger Teil der Rechnung: BofA kalkuliert hier mit etwa 15 Prozent Wachstum. Ein schwächeres Ergebnis könnte einen Teil des erwarteten Cloud-Rückenwinds aufzehren. 1
Auch die Investitionen sind ein zentraler Punkt. Die 44,9 Milliarden US-Dollar an Investitionsausgaben im zweiten Quartal zeigen, wie groß Alphabets Ausbau der Infrastruktur ist. 55 Für Anleger zählt deshalb nicht nur, ob der Konzern die Konsensschätzung in einem Quartal knapp übertrifft. Wichtig ist vor allem, ob sich die Investitionen in dauerhaft höhere Umsätze und Gewinne übersetzen.
Post hält an seiner Kaufempfehlung fest. Seine positive Einschätzung beruht auf dem Zusammenspiel von eigenen KI-Modellen, maßgeschneiderter Hardware und einer breiten Produktpalette, über die Alphabet KI-Angebote vermarkten kann. 1
17
41 Beim Kursziel widersprechen sich die verfügbaren Berichte: Benzinga nennt 340 US-Dollar, TipRanks 430 US-Dollar. Ohne die ursprüngliche Analystennotiz lässt sich die Abweichung nicht auflösen.
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BofA prognostiziert für Alphabet im dritten Quartal 111,4 Milliarden US Dollar Umsatz und 3,07 US Dollar GAAP Gewinn je Aktie – etwas mehr als die Konsensschätzungen.
BofA prognostiziert für Alphabet im dritten Quartal 111,4 Milliarden US Dollar Umsatz und 3,07 US Dollar GAAP Gewinn je Aktie – etwas mehr als die Konsensschätzungen. Der mögliche Rückenwind kommt vor allem von Google Cloud und KI Chips. Anleger dürften darauf achten, ob die hohen Investitionen sich in nachhaltigem Gewinn und Cashflow niederschlagen.
BofA prognostiziert für Alphabet im dritten Quartal 111,4 Milliarden US Dollar Umsatz und 3,07 US Dollar GAAP Gewinn je Aktie – etwas mehr als die Konsensschätzungen. Der mögliche Rückenwind kommt vor allem von Google Cloud und KI Chips.
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Bank-of-America-Analyst Justin Post rechnet damit, dass Alphabet die Erwartungen der Wall Street für das dritte Quartal leicht übertrifft. Seine These: Ein stärkeres Wachstum bei Google Cloud und zusätzliche Erlöse aus Googles eigenen KI-Chips könnten Anzeichen einer nachlassenden Dynamik im Suchgeschäft ausgleichen. Es handelt sich um Prognosen vor der für den 28. Oktober angesetzten Veröffentlichung – nicht um bereits gemeldete Ergebnisse. 1
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BofA erwartet einen Umsatz von 111,4 Milliarden US-Dollar und einen GAAP-Gewinn von 3,07 US-Dollar je Aktie. Die Konsensschätzung liegt bei 111,0 Milliarden US-Dollar Umsatz und 2,98 US-Dollar je Aktie. Wenn die Prognose eintrifft, läge Alphabet beim Umsatz um 400 Millionen US-Dollar und beim Gewinn je Aktie um 9 Cent vorn. 1
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Das größte mögliche Plus sieht BofA bei Google Cloud: Die Sparte könnte um 93 Prozent wachsen, verglichen mit 89 Prozent laut Konsens. Zusätzliche Kapazitäten und eine steigende Nachfrage nach Tensor Processing Units (TPUs), Googles eigens entwickelten KI-Chips, sollen dazu beitragen. Für die Suche rechnet Post mit rund 15 Prozent Wachstum – etwa im Rahmen der Markterwartungen, auch wenn die Dynamik nachlassen könnte. 1
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Die Prognose setzt also nicht voraus, dass alle Geschäftsbereiche gleichzeitig an Fahrt gewinnen. Vielmehr sollen Cloud und Chipverkäufe eine weniger dynamische Suche ausgleichen. Ein weiterer Bericht nennt disziplinierte Betriebskosten und geringere Abschreibungen als mögliche Stützen des Gewinns; die verfügbaren Angaben reichen jedoch nicht aus, um die Kostenannahmen im Detail zu beurteilen. 17
Alphabets jüngste veröffentlichte Zahlen geben einen Eindruck davon, worauf sich die Prognose stützt: Im zweiten Quartal stieg der Konzernumsatz um 24 Prozent auf 119,8 Milliarden US-Dollar. Google Cloud legte um 82 Prozent auf 24,8 Milliarden US-Dollar zu. 46 Der Cloud-Auftragsbestand erreichte 514 Milliarden US-Dollar; die Investitionsausgaben des Konzerns beliefen sich im Quartal auf 44,9 Milliarden US-Dollar, zum größten Teil für technische Infrastruktur.
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55
Der Auftragsbestand deutet auf vertraglich vereinbarte Nachfrage hin, ist aber nicht mit bereits verbuchtem Umsatz gleichzusetzen. Entscheidend wird sein, ob Alphabet genügend Kapazität bereitstellen und die Nachfrage in Cloud-Umsätze umwandeln kann – ohne dabei die Profitabilität aus dem Blick zu verlieren.
Mit TPU-Systemen kann Alphabet zudem an den KI-Ausgaben seiner Kunden verdienen, statt nur Rechenleistung über Cloud-Dienste bereitzustellen. Im zweiten Quartal begann das Unternehmen, TPU-Systeme an Kundenrechenzentren auszuliefern. In den Unterlagen zum Geschäftsbericht heißt es zugleich, dass Lagerkosten im Zusammenhang mit diesen Verkäufen zu höheren Umsatzkosten beitrugen. Mehr Chipumsatz bedeutet daher nicht automatisch einen gleich hohen Zuwachs beim Gewinn. 47
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Wenn Cloud-Wachstum oder die Nachfrage nach TPUs hinter den Erwartungen zurückbleiben, wäre der Spielraum für eine positive Überraschung kleiner. Auch die Suche bleibt ein wichtiger Teil der Rechnung: BofA kalkuliert hier mit etwa 15 Prozent Wachstum. Ein schwächeres Ergebnis könnte einen Teil des erwarteten Cloud-Rückenwinds aufzehren. 1
Auch die Investitionen sind ein zentraler Punkt. Die 44,9 Milliarden US-Dollar an Investitionsausgaben im zweiten Quartal zeigen, wie groß Alphabets Ausbau der Infrastruktur ist. 55 Für Anleger zählt deshalb nicht nur, ob der Konzern die Konsensschätzung in einem Quartal knapp übertrifft. Wichtig ist vor allem, ob sich die Investitionen in dauerhaft höhere Umsätze und Gewinne übersetzen.
Post hält an seiner Kaufempfehlung fest. Seine positive Einschätzung beruht auf dem Zusammenspiel von eigenen KI-Modellen, maßgeschneiderter Hardware und einer breiten Produktpalette, über die Alphabet KI-Angebote vermarkten kann. 1
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41 Beim Kursziel widersprechen sich die verfügbaren Berichte: Benzinga nennt 340 US-Dollar, TipRanks 430 US-Dollar. Ohne die ursprüngliche Analystennotiz lässt sich die Abweichung nicht auflösen.
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BofA prognostiziert für Alphabet im dritten Quartal 111,4 Milliarden US Dollar Umsatz und 3,07 US Dollar GAAP Gewinn je Aktie – etwas mehr als die Konsensschätzungen.
BofA prognostiziert für Alphabet im dritten Quartal 111,4 Milliarden US Dollar Umsatz und 3,07 US Dollar GAAP Gewinn je Aktie – etwas mehr als die Konsensschätzungen. Der mögliche Rückenwind kommt vor allem von Google Cloud und KI Chips. Anleger dürften darauf achten, ob die hohen Investitionen sich in nachhaltigem Gewinn und Cashflow niederschlagen.