Die SoftBank Aktie verlor am 25. September 2026 rund 3,1 Prozent, nachdem Oracles Mitteilung mögliche Verzögerungen bei Project Jupiter wegen der Stromversorgung in den Fokus rückte.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: Why did SoftBank shares fall about 3% on September 25, 2026, after Oracle issued a force majeure notice for Project Jupiter, and what do the. Article summary: SoftBank shares fell about 3% because Oracle’s notice made a central risk in the Stargate strategy more concrete: a data center can attract tenants and financing yet still be delayed by the power needed to run it. Invest. Topic tags: general, news, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts w
Die SoftBank-Aktie gab am 25. September 2026 um 3,1 Prozent auf 6.154 Yen nach. Auslöser waren Sorgen, die Oracles Force-Majeure-Mitteilung zu Project Jupiter verstärkt hatte: Ein Rechenzentrum kann erst dann Rechenleistung bereitstellen, wenn auch die Stromversorgung gesichert ist. Die Mitteilung bedeutete nicht, dass Oracle das Projekt aufgibt. Sie lenkte aber den Blick darauf, ob Bau, Stromanschluss und Finanzierung rechtzeitig zusammenkommen.10
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Oracle stellte einer Tochtergesellschaft von Blue Owl, die Project Jupiter entwickelt, eine Force-Majeure-Mitteilung zu. Als Grund wurden mögliche Verzögerungen bei der Stromversorgung genannt. Laut Reuters sollte der Schritt Oracle vor möglichen Zahlungsverpflichtungen im Fall einer Verzögerung schützen. Eine solche Mitteilung ist für sich genommen kein Beleg dafür, dass ein Projekt aufgegeben wurde.2
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Wie groß das Verzögerungsrisiko ist, bleibt unklar. Eine mit dem Geschäft vertraute Person sagte Reuters, das Projekt könne sich um ein Jahr verzögern. Das ist ein berichtetes Risiko, aber kein bestätigter neuer Fertigstellungstermin.1 Die vorliegenden Berichte beschreiben einen großen Campus in New Mexico. Eine häufig genannte Kapazität von 2,5 Gigawatt ist durch die bereitgestellten Quellen jedoch nicht belegt und sollte daher nicht als gesicherte Zahl gelten.
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Oracle erklärte, Project Jupiter liege weiterhin im geplanten Zeitrahmen. Blue Owl sagte, die Mitteilung ändere nichts an seinen finanziellen Verpflichtungen für das mehrjährige Vorhaben.2
6 Diese Aussagen sind relevant, belegen aber nicht, dass der Strombedarf des Standorts bereits gesichert ist oder Verzögerungen ausgeschlossen sind.
Genau darin liegt der Punkt für Anleger: Die Mitteilung rückte ein mögliches Umsetzungsproblem in den Vordergrund, obwohl beide Unternehmen weiter zu dem Projekt stehen. Der Kursrückgang zeigt die Sorge des Marktes – nicht den Beweis, dass der Campus seinen Zeitplan verfehlen wird.10
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Kurz vor dem Kursrückgang nahm SoftBank mit hochverzinslichen Anleihen in US-Dollar und Euro 11,1 Milliarden US-Dollar auf. Das Geld soll KI-Investitionen finanzieren, darunter das Engagement bei OpenAI.19 Reuters berichtete, dass das Ausmaß der KI-bezogenen Kreditaufnahme SoftBanks Finanzierung verteuert und auch die Kosten für eine Absicherung gegen einen Zahlungsausfall erhöht hat.
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Verzögerungen sind deshalb auch ohne eine Absage des Projekts finanziell relevant: Geht die Infrastruktur später in Betrieb, können sich auch die erwarteten Einnahmen nach hinten verschieben – während Zahlungsverpflichtungen bestehen bleiben. Das ist ein Risiko, das Anleger beobachten dürften, aber kein Beleg dafür, dass SoftBank seinen Verpflichtungen nicht nachkommen kann oder Stargate scheitern wird.1
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Der von SoftBank unterstützte Rechenzentrumsentwickler SB Energy verschob seinen erwarteten Börsengang. Reuters zufolge spielten dabei Bedenken zur Bewertung und zur Konzentration auf einzelne Kunden eine Rolle.42 Das ist eine separate Entwicklung und hängt nicht direkt mit Project Jupiter zusammen. Sie zeigt aber, dass Investoren genauer prüfen, wie KI-Infrastrukturprojekte finanziert werden und wie schnell sie umgesetzt werden können.
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Die vorliegenden Quellen belegen nicht, dass OpenAI ebenfalls einen geplanten Börsengang verschoben hat. Die beiden Fälle sollten nicht vermischt werden: Berichtet wurde eine Verzögerung beim Börsengang von SB Energy.42
Die offene Stromfrage bei Project Jupiter macht eine grundsätzliche Herausforderung großer KI-Rechenzentren deutlich. Finanzierung und Nachfrage allein reichen nicht: Auch die Anlagen selbst müssen rechtzeitig gebaut und mit ausreichend Strom versorgt werden. Wenn diese Voraussetzungen nicht gleichzeitig erfüllt sind, können Anleger Zeitplan und Kosten möglicher Renditen neu bewerten – insbesondere bei Unternehmen, die ihre KI-Pläne mit hochverzinslichen Schulden finanzieren.1
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Für SoftBank ist Oracles Mitteilung ein Warnsignal für Umsetzungs- und Finanzierungsrisiken, aber kein Urteil über Stargate. Oracle und Blue Owl haben sich zum Projekt bekannt. Entscheidend wird sein, ob die Stromversorgung gesichert wird und der Campus wie geplant vorankommt.2
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Die SoftBank Aktie verlor am 25. September 2026 rund 3,1 Prozent, nachdem Oracles Mitteilung mögliche Verzögerungen bei Project Jupiter wegen der Stromversorgung in den Fokus rückte.
Die SoftBank Aktie verlor am 25. September 2026 rund 3,1 Prozent, nachdem Oracles Mitteilung mögliche Verzögerungen bei Project Jupiter wegen der Stromversorgung in den Fokus rückte. Oracle hält am geplanten Zeitplan fest, und Blue Owl erklärte, seine finanziellen Zusagen blieben bestehen.
SoftBanks Anleihe über 11,1 Milliarden US Dollar zeigt den Zugang zu Kapital, zugleich machen hohe Finanzierungskosten und der verschobene Börsengang von SB Energy die Risiken des KI Ausbaus sichtbar.