Das High Court in Singapur wertete das Geld, das Teow Seok Phen ihrem damaligen Freund Chee Wei Jun gegeben hatte, als rückzahlbar – nicht als Geschenke „aus Liebe und Zuneigung“. Chee hatte wiederholt Rückzahlung versprochen und Dokumente unterschrieben, in denen er Schulden anerkannte.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: Why did Singapore’s High Court rule that the money Ms Teow Seok Phen gave her former boyfriend, Mr Chee Wei Jun, was repayable loans rather. Article summary: The High Court found that Ms Teow advanced the money expecting repayment, not as gifts made out of “love and affection”. It ordered Mr Chee to pay S$321,116.40 and rejected his claim that the signed repayment acknowledge. Topic tags: general, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fak
Im Fall Teow Seok Phen v Chee Wei Jun ging es nicht darum, ob die beiden ein Paar gewesen waren. Die entscheidende Frage war, ob Teow das Geld mit der Erwartung gegeben hatte, es zurückzubekommen. Das High Court in Singapur bejahte das und verurteilte Chee zur Zahlung von S$321.116,40 – also 321.116,40 Singapur-Dollar. 1
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Chee argumentierte, Teow habe seine finanziellen Schwierigkeiten gekannt und ihm das Geld aus „Liebe und Zuneigung“ geschenkt. Dagegen standen seine wiederholten Zusagen, es zurückzuzahlen, sowie unterschriebene Dokumente, in denen er Schulden gegenüber Teow anerkannte. In einem Schuldanerkenntnis vom 10. Juni 2024 bezeichnete er sich als Schuldner und sie als Gläubigerin. Darin wurden S$323.739,16 als bis zum 31. Juli 2024 rückzahlbare Schuld genannt. Das war der Betrag in diesem Dokument, nicht die Summe, die das Gericht am Ende zusprach. 1
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Auch Chees Darstellung hielt das Gericht für wenig glaubwürdig. Berichten über das Urteil zufolge hatte er sich als wohlhabender Pilot dargestellt und versucht, Teow mit einem Bild von höherem gesellschaftlichem Status zu beeindrucken. Diese Angaben flossen neben den Rückzahlungsversprechen und Schuldanerkenntnissen in die Beurteilung seiner Glaubwürdigkeit ein. 4
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Chee wandte ein, die unterschriebenen Rückzahlungsbestätigungen seien nicht wirksam; eines der Dokumente habe er auf einer „no fault“-Basis unterschrieben. Das Gericht sah jedoch weder Zwang noch unzulässige Einflussnahme oder eine unbillige Ausnutzung als erwiesen an, die die Dokumente ungültig gemacht hätten. Die verfügbaren Urteilsauszüge belegen dieses Ergebnis, erläutern die einzelnen Gründe für die Zurückweisung seiner Einwände aber nicht vollständig. 1
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Ein Urteilsauszug nennt S$268.794 an Zahlungen über PayNow – ein singapurisches System für schnelle Überweisungen – und in bar. Teilrückzahlungen von Chee sind in diesem Betrag bereits berücksichtigt. Teow machte außerdem S$89.945,16 an kreditkartenbezogenen Ausgaben einschließlich Zinsen geltend. Berichten zufolge umfasst der zugesprochene Betrag Geldüberweisungen an Chee und Ausgaben über Teows Kreditkarten. 2
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Die zugesprochenen S$321.116,40 liegen um S$52.322,40 über den genannten Nettozahlungen. Das Gericht hat also nicht einfach die gesamte Kreditkartenforderung von S$89.945,16 daraufgeschlagen. Welche einzelnen Kartenumsätze und Zinsbeträge berücksichtigt wurden und wie hoch Chees frühere Teilrückzahlungen genau waren, geht aus den verfügbaren Auszügen nicht hervor. Die Teilrückzahlungen dürfen jedenfalls nicht noch einmal von den S$268.794 abgezogen werden. 1
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Das High Court in Singapur wertete das Geld, das Teow Seok Phen ihrem damaligen Freund Chee Wei Jun gegeben hatte, als rückzahlbar – nicht als Geschenke „aus Liebe und Zuneigung“.
Das High Court in Singapur wertete das Geld, das Teow Seok Phen ihrem damaligen Freund Chee Wei Jun gegeben hatte, als rückzahlbar – nicht als Geschenke „aus Liebe und Zuneigung“. Chee hatte wiederholt Rückzahlung versprochen und Dokumente unterschrieben, in denen er Schulden anerkannte.
Die zugesprochenen S$321.116,40 umfassen Überweisungen und Kreditkartenausgaben.