Amazon verfehlte die Erwartungen beim Gewinn und Umsatz. AWS steigerte den Erlös dagegen um 39,3 Prozent auf rund 46 Milliarden US Dollar.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: Why did Morgan Stanley and other Wall Street firms remain bullish on Amazon after its mixed third-quarter 2026 results and stock decline, an. Article summary: Wall Street’s bullish view rested on a distinction between a disappointing quarter relative to elevated expectations and an intact multiyear AWS growth opportunity: analysts saw the former as a valuation reset, not neces. Topic tags: general, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fa
Amazons Zahlen für das dritte Quartal 2026 erzählten zwei unterschiedliche Geschichten: Der Konzern verfehlte die Erwartungen bei Gewinn und Umsatz, während das Cloudgeschäft AWS weiter kräftig zulegte. Das erklärt, warum die Aktie unter Druck geriet, einige Analysten aber dennoch optimistisch blieben. Anleger sorgten sich vor allem um die hohen Ausgaben für KI-Infrastruktur; die optimistische Einschätzung stützt sich dagegen auf das längerfristige Wachstumspotenzial von AWS. 4
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Der Umsatz von AWS stieg im Jahresvergleich um 39,3 Prozent auf rund 46 Milliarden US-Dollar. Das Wachstum beschleunigte sich damit das sechste Quartal in Folge. AWS erreichte eine annualisierte Umsatzrate von 184 Milliarden US-Dollar, steigerte den Umsatz gegenüber dem Vorquartal um 3,8 Milliarden US-Dollar und meldete einen Auftragsbestand von 578 Milliarden US-Dollar. 1
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Das spricht für eine anhaltend hohe Nachfrage. Trotzdem kann ein starkes Wachstum enttäuschen, wenn Anleger mit noch mehr gerechnet haben. Amazons Gewinn lag bei 1,89 US-Dollar je Aktie und damit unter den erwarteten 1,96 US-Dollar. Auch der Umsatz von 201,94 Milliarden US-Dollar blieb hinter der Konsensschätzung von 202,31 Milliarden US-Dollar zurück. 18 Der AWS-Umsatz lag laut CNBC ungefähr im Rahmen der Erwartungen.
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Zudem könnten die tatsächlichen Erwartungen am Markt höher gelegen haben als die veröffentlichten Schätzungen: Die Bank of America soll für das AWS-Wachstum mit Erwartungen von bis zu 42 Prozent gerechnet haben. Vor diesem Hintergrund konnte ein Plus von 39,3 Prozent beeindruckend aussehen und trotzdem hinter den Hoffnungen mancher Anleger zurückbleiben. 33
Das optimistische Argument lautet nicht, dass das Quartal keine Schwächen hatte. Vielmehr setzen einige Analysten darauf, dass das AWS-Wachstum, der große Auftragsbestand und der Ausblick des Managements auch über ein einzelnes Quartal hinaus tragen können.
Nach den Zahlen bestätigte Morgan Stanley die Einstufung „Overweight“, senkte das Kursziel aber von 350 auf 335 US-Dollar. Zum damaligen Referenzkurs entsprach das laut Bericht weiterhin einem möglichen Aufwärtspotenzial von rund 37 Prozent. Die Senkung zeigt: Die Bank passte ihre Bewertung an, ohne ihre grundsätzlich positive Einschätzung aufzugeben. 18
Auch andere Häuser änderten ihre Einschätzungen:
Solche Einschätzungen sind keine Garantie für steigende Aktienkurse. Kursziele beruhen auf Annahmen und können sich ändern, wenn sich Geschäftsentwicklung, Ausgaben oder Marktbedingungen verändern.
Amazon plante für 2026 Investitionen von rund 220 Milliarden US-Dollar; das Management deutete an, dass die Ausgaben 2027 noch weiter steigen könnten. 1
6 Zugleich lag der Free Cashflow über die vergangenen zwölf Monate laut Bericht bei minus 42,4 Milliarden US-Dollar.
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Hier verläuft die zentrale Trennlinie zwischen optimistischer und vorsichtiger Einschätzung. Die optimistische Sicht: Investitionen in Cloud- und KI-Kapazitäten helfen Amazon, die Nachfrage zu bedienen und den Auftragsbestand in künftiges Geschäft umzuwandeln. Die vorsichtige Sicht: Das Unternehmen bindet viel Kapital, bevor sich die Erträge daraus klar zeigen. Starkes Umsatzwachstum und ein großer Auftragsbestand allein sagen noch nicht, wie schnell neue Kapazitäten profitablen Cashflow erwirtschaften.
Entscheidend ist daher nicht nur, ob AWS weiter schnell wächst. Die Frage ist, ob dieses Wachstum genügend Ertrag bringt, um die dafür nötigen Investitionen zu rechtfertigen. Für optimistische Analysten blieb die langfristige AWS-Chance bestehen. Für Anleger, die auf das Quartal reagierten, waren die hohen Ausgaben und der negative Free Cashflow schwer auszublenden. 1
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Amazon verfehlte die Erwartungen beim Gewinn und Umsatz. AWS steigerte den Erlös dagegen um 39,3 Prozent auf rund 46 Milliarden US Dollar.
Amazon verfehlte die Erwartungen beim Gewinn und Umsatz. AWS steigerte den Erlös dagegen um 39,3 Prozent auf rund 46 Milliarden US Dollar. Anleger blickten auf die enttäuschenden Quartalszahlen und die hohen Investitionen; optimistische Analysten konzentrierten sich auf AWS’ längerfristige Wachstumsperspektiven.
Morgan Stanley hielt an der positiven Einstufung fest, senkte aber das Kursziel von 350 auf 335 US Dollar.
Amazon verfehlte die Erwartungen beim Gewinn und Umsatz. AWS steigerte den Erlös dagegen um 39,3 Prozent auf rund 46 Milliarden US Dollar.
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Amazons Zahlen für das dritte Quartal 2026 erzählten zwei unterschiedliche Geschichten: Der Konzern verfehlte die Erwartungen bei Gewinn und Umsatz, während das Cloudgeschäft AWS weiter kräftig zulegte. Das erklärt, warum die Aktie unter Druck geriet, einige Analysten aber dennoch optimistisch blieben. Anleger sorgten sich vor allem um die hohen Ausgaben für KI-Infrastruktur; die optimistische Einschätzung stützt sich dagegen auf das längerfristige Wachstumspotenzial von AWS. 4
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Der Umsatz von AWS stieg im Jahresvergleich um 39,3 Prozent auf rund 46 Milliarden US-Dollar. Das Wachstum beschleunigte sich damit das sechste Quartal in Folge. AWS erreichte eine annualisierte Umsatzrate von 184 Milliarden US-Dollar, steigerte den Umsatz gegenüber dem Vorquartal um 3,8 Milliarden US-Dollar und meldete einen Auftragsbestand von 578 Milliarden US-Dollar. 1
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Das spricht für eine anhaltend hohe Nachfrage. Trotzdem kann ein starkes Wachstum enttäuschen, wenn Anleger mit noch mehr gerechnet haben. Amazons Gewinn lag bei 1,89 US-Dollar je Aktie und damit unter den erwarteten 1,96 US-Dollar. Auch der Umsatz von 201,94 Milliarden US-Dollar blieb hinter der Konsensschätzung von 202,31 Milliarden US-Dollar zurück. 18 Der AWS-Umsatz lag laut CNBC ungefähr im Rahmen der Erwartungen.
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Zudem könnten die tatsächlichen Erwartungen am Markt höher gelegen haben als die veröffentlichten Schätzungen: Die Bank of America soll für das AWS-Wachstum mit Erwartungen von bis zu 42 Prozent gerechnet haben. Vor diesem Hintergrund konnte ein Plus von 39,3 Prozent beeindruckend aussehen und trotzdem hinter den Hoffnungen mancher Anleger zurückbleiben. 33
Das optimistische Argument lautet nicht, dass das Quartal keine Schwächen hatte. Vielmehr setzen einige Analysten darauf, dass das AWS-Wachstum, der große Auftragsbestand und der Ausblick des Managements auch über ein einzelnes Quartal hinaus tragen können.
Nach den Zahlen bestätigte Morgan Stanley die Einstufung „Overweight“, senkte das Kursziel aber von 350 auf 335 US-Dollar. Zum damaligen Referenzkurs entsprach das laut Bericht weiterhin einem möglichen Aufwärtspotenzial von rund 37 Prozent. Die Senkung zeigt: Die Bank passte ihre Bewertung an, ohne ihre grundsätzlich positive Einschätzung aufzugeben. 18
Auch andere Häuser änderten ihre Einschätzungen:
Solche Einschätzungen sind keine Garantie für steigende Aktienkurse. Kursziele beruhen auf Annahmen und können sich ändern, wenn sich Geschäftsentwicklung, Ausgaben oder Marktbedingungen verändern.
Amazon plante für 2026 Investitionen von rund 220 Milliarden US-Dollar; das Management deutete an, dass die Ausgaben 2027 noch weiter steigen könnten. 1
6 Zugleich lag der Free Cashflow über die vergangenen zwölf Monate laut Bericht bei minus 42,4 Milliarden US-Dollar.
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Hier verläuft die zentrale Trennlinie zwischen optimistischer und vorsichtiger Einschätzung. Die optimistische Sicht: Investitionen in Cloud- und KI-Kapazitäten helfen Amazon, die Nachfrage zu bedienen und den Auftragsbestand in künftiges Geschäft umzuwandeln. Die vorsichtige Sicht: Das Unternehmen bindet viel Kapital, bevor sich die Erträge daraus klar zeigen. Starkes Umsatzwachstum und ein großer Auftragsbestand allein sagen noch nicht, wie schnell neue Kapazitäten profitablen Cashflow erwirtschaften.
Entscheidend ist daher nicht nur, ob AWS weiter schnell wächst. Die Frage ist, ob dieses Wachstum genügend Ertrag bringt, um die dafür nötigen Investitionen zu rechtfertigen. Für optimistische Analysten blieb die langfristige AWS-Chance bestehen. Für Anleger, die auf das Quartal reagierten, waren die hohen Ausgaben und der negative Free Cashflow schwer auszublenden. 1
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Amazon verfehlte die Erwartungen beim Gewinn und Umsatz. AWS steigerte den Erlös dagegen um 39,3 Prozent auf rund 46 Milliarden US Dollar.
Amazon verfehlte die Erwartungen beim Gewinn und Umsatz. AWS steigerte den Erlös dagegen um 39,3 Prozent auf rund 46 Milliarden US Dollar. Anleger blickten auf die enttäuschenden Quartalszahlen und die hohen Investitionen; optimistische Analysten konzentrierten sich auf AWS’ längerfristige Wachstumsperspektiven.
Morgan Stanley hielt an der positiven Einstufung fest, senkte aber das Kursziel von 350 auf 335 US Dollar.