Morgan Stanleys These: Anbieter mit knappen Produkten und Preissetzungsmacht oder Möglichkeiten, Marktanteile zu gewinnen, könnten auch bei langsamerem Wachstum der KI Investitionen weitere Gewinnschätzungs Anhebungen... Die Prognosen gehen weiterhin von steigenden Ausgaben aus: rund 980 Milliarden US Dollar 2026, 1...
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: Which stocks named in Morgan Stanley’s 24-stock AI selection could sustain earnings growth as hyperscaler and neocloud infrastructure spendi. Article summary: Morgan Stanley’s thesis is selective resilience: suppliers with scarce products, pricing power or opportunities to gain market share could keep receiving revenue and earnings upgrades even as AI-infrastructure spending g. Topic tags: general, general web, user generated, news. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts w
Morgan Stanleys Auswahl von 24 Aktien aus dem Bereich KI-Infrastruktur ist keine Garantie, dass diese Werte von einem Investitionsrückgang verschont bleiben. Die These ist enger gefasst: Unternehmen mit knappen, schwer ersetzbaren Produkten könnten ihre Preise durchsetzen; andere könnten Marktanteile gewinnen. Beides könnte weitere Anhebungen von Umsatz- und Gewinnschätzungen ermöglichen, selbst wenn große Cloudanbieter ihre Investitionspläne weniger stark ausweiten. 5
33
Wichtig ist dabei die Lücke in der Quellenlage: Die verfügbaren Berichte zeigen nur einen Teil der Aktienauswahl. Sie belegen weder alle 24 Namen noch, welche südkoreanischen Anbieter von Hochbandbreitenspeicher (HBM) dazugehören.
Ein veröffentlichter Auszug nennt im Bereich Stromversorgung Caterpillar, Cummins, Forgent Power Solutions und GE Vernova. 34 Das zeigt, dass die Auswahl über Chiphersteller hinausgeht: Auch Ausrüstung und Stromversorgung, die für den Bau von Rechenzentren wichtig sind, spielen eine Rolle. Der Auszug reicht jedoch nicht aus, um die vollständige Liste zu rekonstruieren oder sämtliche Unternehmen zuverlässig einzelnen Branchen zuzuordnen.
Die verfügbaren Quellen bestätigen keine konkreten Namen aus der Auswahl für Speicherchips, Server, Datenspeicher, Optik, Kühlung oder elektrische Ausrüstung. Auch eine Aufnahme südkoreanischer HBM-Anbieter ist nicht belegt. Unternehmen in diesen Kategorien zu nennen, würde über die vorhandenen Belege hinausgehen.
In einer verwandten Morgan-Stanley-Analyse werden Nvidia, Vertiv und Broadcom mit geschätzten KI-Infrastrukturanteilen von 91,7 Prozent, 90 Prozent und 81 Prozent am jeweiligen prognostizierten Umsatz für 2027 aufgeführt. Das sind Schätzungen zur Umsatzabhängigkeit – kein Beleg dafür, dass alle drei Teil dieser separaten 24-Aktien-Auswahl sind. 7
Die Überlegung hinter der Auswahl: Das Wachstum der Investitionsausgaben und das Wachstum eines einzelnen Zulieferers sind nicht dasselbe. Ein Unternehmen kann weiter zulegen, wenn Kunden für ein knappes Produkt nur wenige Alternativen haben, für eine schnellere Bereitstellung mehr zu zahlen bereit sind oder Bestellungen zu diesem Anbieter verlagern.
Der berichtete Ansatz von Morgan-Stanley-Stratege Nicholas Lentini verweist auf anhaltende Engpässe beim Bau von Rechenzentren und darauf, dass für Kunden der Zeitpunkt der Inbetriebnahme zählt. 34 Das macht die These allerdings bedingt: Preissetzungsmacht und Marktanteilsgewinne sind mögliche Stützen für höhere Gewinnschätzungen, keine Selbstläufer. Wenn sich ein Engpass auflöst oder Käufer ihre Projekte verschieben, kann das auch die Zulieferer treffen.
Morgan Stanleys berichtete Prognosen beziffern die Investitionen von großen Cloudanbietern und sogenannten Neocloud-Anbietern – jüngeren, spezialisierten Cloud-Diensten – in KI-Infrastruktur auf rund 980 Milliarden US-Dollar 2026, 1,58 Billionen 2027 und etwa 1,8 Billionen 2028. 3
4 Das Wachstum soll sich von nahezu 100 Prozent 2026 auf rund 60 Prozent 2027 und 14 Prozent 2028 abschwächen.
3
5
Der Unterschied ist entscheidend: Die Prognosen erwarten eine Verlangsamung des Wachstums, keinen Rückgang der Gesamtausgaben. Für 2028 liegt der geschätzte Betrag weiterhin über dem für 2027. Es handelt sich dennoch um Prognosen – nicht um garantierte Ausgaben.
Die Schätzung von 1,58 Billionen US-Dollar für 2027 berücksichtigt auch leasingbezogene Ausgaben und liegt laut Berichten etwa 14 Prozent über der reinen Cash-Capex-Betrachtung. 2
9 Ein weiterer Bericht beziffert Rechenzentrums-Leasing für 2027 auf rund 195 Milliarden US-Dollar und gibt an, Morgan Stanley bezeichne dies als „synthetische Investitionsausgaben“ („synthetic capex“). Diese konkrete Leasingzahl wird in den übrigen hier verfügbaren Auszügen nicht unabhängig bestätigt.
11
Nvidias geschätzte KI-Infrastruktur-Quote von 91,7 Prozent bedeutet, dass Morgan Stanley einen großen Teil des für 2027 prognostizierten Umsatzes an die Nachfrage nach KI-Infrastruktur knüpft. Sie sagt nicht aus, dass Nvidia 91,7 Prozent der gesamten Infrastrukturinvestitionen erhält. 4
7 Eine hohe Quote kann bei anhaltendem Ausbau vorteilhaft sein – sie macht eine länger anhaltende Nachfrageschwäche aber auch bedeutsamer.
Ein weiterer möglicher Engpass ist die Stromversorgung. Reuters zufolge hält Morgan Stanley Nvidia und Broadcom vergleichsweise gut gegen den Strommangel bei US-Rechenzentren abgeschirmt. Verzögerungen bei der Inbetriebnahme könnten dagegen Hersteller von Speicherchips, optischen Bauteilen und anderen Komponenten treffen. Reuters nennt eine geschätzte Netto-Stromlücke von 32 Gigawatt in den USA bis 2028. 17
Falls Kunden Komponenten im Voraus bestellt haben, eine Inbetriebnahme aber auf sich warten lässt, könnten Zulieferer mit schwächeren Bestellungen oder Preisdruck konfrontiert werden. Das ist ein mögliches Risikoszenario, keine in den verfügbaren Auszügen bezifferte Morgan-Stanley-Prognose. Verzögerungen könnten die Nachfrage nach Speicher-, Optik- und anderen Bauteilen auch dann beeinträchtigen, wenn die geplanten Gesamtinvestitionen in Rechenzentren hoch bleiben. 17
Die entscheidende Frage ist, ob der Vorteil eines Zulieferers auf dauerhaft knapper Ware oder echten Marktanteilsgewinnen beruht – oder auf einer vorübergehenden Knappheit, die hohe Preise ermöglicht. Morgan Stanley sieht die ersten beiden Faktoren als mögliche Gründe, warum ausgewählte Unternehmen auch bei nachlassendem Investitionswachstum weitere Gewinnschätzungs-Anhebungen erhalten könnten. 5
33
Die verfügbaren Informationen erlauben jedoch weder einen vollständigen Vergleich aller 24 Aktien noch eine bestätigte Liste südkoreanischer HBM-Anbieter. Sie belegen auch nicht, dass alle genannten Unternehmen ihre Margen halten könnten, falls sich die Investitionen stabilisieren. Die These lautet: Einige Firmen könnten widerstandsfähiger sein. Sie verspricht nicht, dass alle KI-Infrastrukturaktien oder ihre Gewinne von einer Verlangsamung unberührt bleiben.
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Morgan Stanleys These: Anbieter mit knappen Produkten und Preissetzungsmacht oder Möglichkeiten, Marktanteile zu gewinnen, könnten auch bei langsamerem Wachstum der KI Investitionen weitere Gewinnschätzungs Anhebungen...
Morgan Stanleys These: Anbieter mit knappen Produkten und Preissetzungsmacht oder Möglichkeiten, Marktanteile zu gewinnen, könnten auch bei langsamerem Wachstum der KI Investitionen weitere Gewinnschätzungs Anhebungen... Die Prognosen gehen weiterhin von steigenden Ausgaben aus: rund 980 Milliarden US Dollar 2026, 1,58 Billionen 2027 und etwa 1,8 Billionen 2028.
Ein veröffentlichter Auszug nennt Caterpillar, Cummins, Forgent Power Solutions und GE Vernova.
Morgan Stanleys These: Anbieter mit knappen Produkten und Preissetzungsmacht oder Möglichkeiten, Marktanteile zu gewinnen, könnten auch bei langsamerem Wachstum der KI Investitionen weitere Gewinnschätzungs Anhebungen... Die Prognosen gehen weiterhin von steigenden Ausgaben aus: rund 980 Milliarden US Dollar 2026, 1...
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Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: Which stocks named in Morgan Stanley’s 24-stock AI selection could sustain earnings growth as hyperscaler and neocloud infrastructure spendi. Article summary: Morgan Stanley’s thesis is selective resilience: suppliers with scarce products, pricing power or opportunities to gain market share could keep receiving revenue and earnings upgrades even as AI-infrastructure spending g. Topic tags: general, general web, user generated, news. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts w
Morgan Stanleys Auswahl von 24 Aktien aus dem Bereich KI-Infrastruktur ist keine Garantie, dass diese Werte von einem Investitionsrückgang verschont bleiben. Die These ist enger gefasst: Unternehmen mit knappen, schwer ersetzbaren Produkten könnten ihre Preise durchsetzen; andere könnten Marktanteile gewinnen. Beides könnte weitere Anhebungen von Umsatz- und Gewinnschätzungen ermöglichen, selbst wenn große Cloudanbieter ihre Investitionspläne weniger stark ausweiten. 5
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Wichtig ist dabei die Lücke in der Quellenlage: Die verfügbaren Berichte zeigen nur einen Teil der Aktienauswahl. Sie belegen weder alle 24 Namen noch, welche südkoreanischen Anbieter von Hochbandbreitenspeicher (HBM) dazugehören.
Ein veröffentlichter Auszug nennt im Bereich Stromversorgung Caterpillar, Cummins, Forgent Power Solutions und GE Vernova. 34 Das zeigt, dass die Auswahl über Chiphersteller hinausgeht: Auch Ausrüstung und Stromversorgung, die für den Bau von Rechenzentren wichtig sind, spielen eine Rolle. Der Auszug reicht jedoch nicht aus, um die vollständige Liste zu rekonstruieren oder sämtliche Unternehmen zuverlässig einzelnen Branchen zuzuordnen.
Die verfügbaren Quellen bestätigen keine konkreten Namen aus der Auswahl für Speicherchips, Server, Datenspeicher, Optik, Kühlung oder elektrische Ausrüstung. Auch eine Aufnahme südkoreanischer HBM-Anbieter ist nicht belegt. Unternehmen in diesen Kategorien zu nennen, würde über die vorhandenen Belege hinausgehen.
In einer verwandten Morgan-Stanley-Analyse werden Nvidia, Vertiv und Broadcom mit geschätzten KI-Infrastrukturanteilen von 91,7 Prozent, 90 Prozent und 81 Prozent am jeweiligen prognostizierten Umsatz für 2027 aufgeführt. Das sind Schätzungen zur Umsatzabhängigkeit – kein Beleg dafür, dass alle drei Teil dieser separaten 24-Aktien-Auswahl sind. 7
Die Überlegung hinter der Auswahl: Das Wachstum der Investitionsausgaben und das Wachstum eines einzelnen Zulieferers sind nicht dasselbe. Ein Unternehmen kann weiter zulegen, wenn Kunden für ein knappes Produkt nur wenige Alternativen haben, für eine schnellere Bereitstellung mehr zu zahlen bereit sind oder Bestellungen zu diesem Anbieter verlagern.
Der berichtete Ansatz von Morgan-Stanley-Stratege Nicholas Lentini verweist auf anhaltende Engpässe beim Bau von Rechenzentren und darauf, dass für Kunden der Zeitpunkt der Inbetriebnahme zählt. 34 Das macht die These allerdings bedingt: Preissetzungsmacht und Marktanteilsgewinne sind mögliche Stützen für höhere Gewinnschätzungen, keine Selbstläufer. Wenn sich ein Engpass auflöst oder Käufer ihre Projekte verschieben, kann das auch die Zulieferer treffen.
Morgan Stanleys berichtete Prognosen beziffern die Investitionen von großen Cloudanbietern und sogenannten Neocloud-Anbietern – jüngeren, spezialisierten Cloud-Diensten – in KI-Infrastruktur auf rund 980 Milliarden US-Dollar 2026, 1,58 Billionen 2027 und etwa 1,8 Billionen 2028. 3
4 Das Wachstum soll sich von nahezu 100 Prozent 2026 auf rund 60 Prozent 2027 und 14 Prozent 2028 abschwächen.
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Der Unterschied ist entscheidend: Die Prognosen erwarten eine Verlangsamung des Wachstums, keinen Rückgang der Gesamtausgaben. Für 2028 liegt der geschätzte Betrag weiterhin über dem für 2027. Es handelt sich dennoch um Prognosen – nicht um garantierte Ausgaben.
Die Schätzung von 1,58 Billionen US-Dollar für 2027 berücksichtigt auch leasingbezogene Ausgaben und liegt laut Berichten etwa 14 Prozent über der reinen Cash-Capex-Betrachtung. 2
9 Ein weiterer Bericht beziffert Rechenzentrums-Leasing für 2027 auf rund 195 Milliarden US-Dollar und gibt an, Morgan Stanley bezeichne dies als „synthetische Investitionsausgaben“ („synthetic capex“). Diese konkrete Leasingzahl wird in den übrigen hier verfügbaren Auszügen nicht unabhängig bestätigt.
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Nvidias geschätzte KI-Infrastruktur-Quote von 91,7 Prozent bedeutet, dass Morgan Stanley einen großen Teil des für 2027 prognostizierten Umsatzes an die Nachfrage nach KI-Infrastruktur knüpft. Sie sagt nicht aus, dass Nvidia 91,7 Prozent der gesamten Infrastrukturinvestitionen erhält. 4
7 Eine hohe Quote kann bei anhaltendem Ausbau vorteilhaft sein – sie macht eine länger anhaltende Nachfrageschwäche aber auch bedeutsamer.
Ein weiterer möglicher Engpass ist die Stromversorgung. Reuters zufolge hält Morgan Stanley Nvidia und Broadcom vergleichsweise gut gegen den Strommangel bei US-Rechenzentren abgeschirmt. Verzögerungen bei der Inbetriebnahme könnten dagegen Hersteller von Speicherchips, optischen Bauteilen und anderen Komponenten treffen. Reuters nennt eine geschätzte Netto-Stromlücke von 32 Gigawatt in den USA bis 2028. 17
Falls Kunden Komponenten im Voraus bestellt haben, eine Inbetriebnahme aber auf sich warten lässt, könnten Zulieferer mit schwächeren Bestellungen oder Preisdruck konfrontiert werden. Das ist ein mögliches Risikoszenario, keine in den verfügbaren Auszügen bezifferte Morgan-Stanley-Prognose. Verzögerungen könnten die Nachfrage nach Speicher-, Optik- und anderen Bauteilen auch dann beeinträchtigen, wenn die geplanten Gesamtinvestitionen in Rechenzentren hoch bleiben. 17
Die entscheidende Frage ist, ob der Vorteil eines Zulieferers auf dauerhaft knapper Ware oder echten Marktanteilsgewinnen beruht – oder auf einer vorübergehenden Knappheit, die hohe Preise ermöglicht. Morgan Stanley sieht die ersten beiden Faktoren als mögliche Gründe, warum ausgewählte Unternehmen auch bei nachlassendem Investitionswachstum weitere Gewinnschätzungs-Anhebungen erhalten könnten. 5
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Die verfügbaren Informationen erlauben jedoch weder einen vollständigen Vergleich aller 24 Aktien noch eine bestätigte Liste südkoreanischer HBM-Anbieter. Sie belegen auch nicht, dass alle genannten Unternehmen ihre Margen halten könnten, falls sich die Investitionen stabilisieren. Die These lautet: Einige Firmen könnten widerstandsfähiger sein. Sie verspricht nicht, dass alle KI-Infrastrukturaktien oder ihre Gewinne von einer Verlangsamung unberührt bleiben.
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Morgan Stanleys These: Anbieter mit knappen Produkten und Preissetzungsmacht oder Möglichkeiten, Marktanteile zu gewinnen, könnten auch bei langsamerem Wachstum der KI Investitionen weitere Gewinnschätzungs Anhebungen...
Morgan Stanleys These: Anbieter mit knappen Produkten und Preissetzungsmacht oder Möglichkeiten, Marktanteile zu gewinnen, könnten auch bei langsamerem Wachstum der KI Investitionen weitere Gewinnschätzungs Anhebungen... Die Prognosen gehen weiterhin von steigenden Ausgaben aus: rund 980 Milliarden US Dollar 2026, 1,58 Billionen 2027 und etwa 1,8 Billionen 2028.
Ein veröffentlichter Auszug nennt Caterpillar, Cummins, Forgent Power Solutions und GE Vernova.