AMD hat offiziell erklärt, dass FSR 4.1 für APUs mit integrierter RDNA 3.5 Grafik „derzeit nicht geplant“ ist. Diese Entscheidung schafft eine paradoxe Situation: Die neuesten mobilen iGPUs in Geräten von 2024–2026 bleiben beim älteren FSR 3.1 Upcsaling, während die ältere Radeon RX 7000 Serie und sogar das Steam De...

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: Which integrated graphics processors are reportedly excluded from AMD's FSR 4.1 upscaling support, what devices does this omission affect, a. Article summary: Based on the tool results, here is a summary of the available information regarding AMD's FSR 4.1 support:. Topic tags: general, general web, user generated. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "# Over a year later, AMD is bringing improved FSR 4 upscaling to its older GPUs. FSR 4.1 running on RDNA3 or RDNA2 GPUs may take a bigger performance hit. Over a year later, AMD Co" source context "Over a year later, AMD is bringing improved FSR 4 upscaling to its older GPUs - Ars Technica" Reference image 2: visual subject "# Over a year later, AMD is bringing improved FSR 4 upscaling to its older GPUs. FSR 4.1 running on R
Der Rollout von AMDs neuer FSR-4.1-Upscaling-Technologie hat eine unerwartete Wendung genommen. Im Mai 2026 bestätigte AMD, dass das KI-gestützte FidelityFX Super Resolution 4.1 auf ältere RDNA-3- und RDNA-2-Architekturen zurückportiert wird – beginnend mit den Radeon-RX-7000-Karten im Juli 2026 und den RX-6000-Karten Anfang 2027 . Doch gleichzeitig gab das Unternehmen bekannt, dass die neuere integrierte RDNA-3.5-Grafik in den neuesten mobilen Prozessoren nicht Teil dieser Pläne ist. Für Besitzer von Gaming-Handhelds ist die Botschaft eindeutig: Die Chips im Herzen vieler aktueller Geräte werden eines der wichtigsten Performance-Features im AMD-Ökosystem nicht erhalten.
Der Ausschluss betrifft konkret die integrierten GPUs auf Basis der RDNA-3.5-Architektur. Auf der Computex 2026 wurde David McAfee, Corporate VP und Client Channel General Manager bei AMD, direkt gefragt, ob FSR 4.1 für RDNA 3.5 kommen werde. Seine Antwort: Dies sei "derzeit nicht geplant" .
Diese Entscheidung betrifft vier spezifische integrierte Grafikprozessoren aus den Strix-Point- und Krackan-Point-Familien mobiler APUs :
Diese iGPUs befeuern Prozessoren wie den Ryzen AI 9 HX 370 (Strix Point) und diverse Chips der Ryzen-AI-300-Serie, die das Herzstück vieler Gaming-Handhelds und leistungsstarker, dünner Laptops der Jahre 2024 bis 2026 sind . Besonders die Radeon 890M hat in Benchmarks eine für ihre Leistungsklasse beeindruckende Performance gezeigt und nähert sich Einstiegs-Grafikkarten für Notebooks an
.
Der Ausschluss erzeugt eine ungewöhnliche architektonische Unterstützungslücke. AMDs FSR 4.1, das ein INT8-optimiertes maschinelles Lernmodell zur Verbesserung von Bildqualität und Bildraten nutzt, wird im Juli 2026 für die ältere RDNA-3-Architektur (Radeon RX 7000 Serie) mit über 300 unterstützten Spielen zum Start verfügbar sein . Sogar die RDNA-2-Architektur – zu finden im Steam Deck und den Radeon-RX-6000-Karten – wird Anfang 2027 Unterstützung erhalten
.
Die RDNA-3.5-iGPUs hingegen, die architektonisch zwischen RDNA 3 und RDNA 4 angesiedelt sind, gehen bei der KI-Upscaling-Funktion offiziell leer aus. Das bedeutet: Ein Gaming-Handheld mit einem Ryzen AI 9 HX 370 und seiner Radeon-890M-Grafik bleibt bei FSR 3.1-Upscaling stecken, während ein Gerät mit einer älteren diskreten RDNA-3-GPU oder gar ein RDNA-2-basiertes Steam Deck irgendwann von der verbesserten Bildqualität und Performance von FSR 4.1 profitieren wird.
Diese Entscheidung wirft tiefergehende Fragen zu AMDs Engagement für das Handheld-Gaming-Segment auf. Handheld-PCs sind genau die Geräte, die am meisten von Upscaling-Technologien profitieren: Sie arbeiten unter strikten Leistungs- und Wärmegrenzen, was natives Rendering in hohen Auflösungen erschwert. KI-Upscaling wie FSR 4.1 erlaubt es diesen Geräten, über ihre Verhältnisse zu spielen – sie rendern intern mit niedrigeren Auflösungen und geben dennoch ein gestochen scharfes Bild aus .
AMDs eigene Führungskräfte haben dies anerkannt. In einem CES-2026-Roundtable bemerkte David McAfee, dass Frame-Generation- und Upscaling-Technologien für Handhelds aufgrund ihrer Leistungs- und Kostenlimitationen sogar noch wertvoller sind als für Desktop-GPUs . Dennoch lässt die aktuelle mobile Roadmap des Unternehmens das Segment im Stich: Es gibt keine angekündigte RDNA-4-iGPU für mobile Prozessoren, und RDNA 3.5 ist die neueste integrierte Grafikarchitektur, die AMD auf dem Handheld-Markt liefert
.
Auf der Computex 2026 räumte McAfee ein, dass eine RDNA-4-Integration in mobilen APUs in zukünftigen Iterationen kommen könnte, aber zu diesem Zeitpunkt könne man keine Produktankündigungen machen . Für Handheld-Besitzer, die in Strix-Point- oder Krackan-Point-Geräte investiert haben und einen klaren Upgrade-Pfad erwarteten, ist diese Unsicherheit gravierend.
Der Ausschluss von RDNA 3.5 reiht sich in ein breiteres Muster fragmentierter FSR-Unterstützung ein. Als FSR 4 ursprünglich im Dezember 2025 als Teil der FSR-Redstone-Suite auf den Markt kam, war es exklusiv für RDNA-4-basierte Radeon-RX-9000-GPUs . Der Gegenwind aus der Community und Modding-Projekte zeigten eine starke Nachfrage nach Abwärtskompatibilität, und AMD gab schließlich mit der Ankündigung des FSR-4.1-Backports im Mai 2026 nach
.
Selbst mit dem Backport bleiben erhebliche Einschränkungen bestehen. Das für RDNA-3- und RDNA-2-GPUs verwendete INT8-Modell ist eine Version mit reduzierter Präzision des FP8-Modells, das auf RDNA-4-Hardware läuft. Features wie ML-basierte Frame Generation und Ray Regeneration bleiben RDNA 4 vorbehalten . Berichten zufolge müssen RDNA-2-Nutzer mit einem Leistungs-Overhead von 10–20 % im Vergleich zu FSR 3 rechnen
. Und nun erfahren Besitzer von RDNA-3.5-iGPUs, dass sie überhaupt nicht in der Kompatibilitätsliste stehen.
AMD hat FSR 4.1 für RDNA-3.5-iGPUs nicht endgültig ausgeschlossen. Die offizielle Formulierung lautet "derzeit nicht geplant", was die Tür für eine zukünftige Kehrtwende offen lässt, sollten Nachfrage und technische Machbarkeit zusammenpassen. Branchenbeobachter merken an, dass die technischen Unterschiede zwischen RDNA 3 und RDNA 3.5 relativ bescheiden sind – RDNA 3.5 ist eine optimierte Version derselben Basisarchitektur und kein fundamental anderes Design . Der Ausschluss könnte eher auf Produktsegmentierungs-Entscheidungen oder Ressourcenallokation zurückzuführen sein als auf eine harte technische Barriere.
Vorläufig sollten Besitzer von Geräten mit RDNA 3.5 ihre Erwartungen dämpfen. Die sicherste Annahme ist, dass diese Geräte auf absehbare Zeit bei FSR 3.1 bleiben werden. Eine Änderung der Haltung von AMD würde wahrscheinlich erst dann erfolgen, wenn die Rollouts für RDNA 3 und RDNA 2 abgeschlossen sind – und nachdem die Community erneut ihre Stimme erhoben hat.
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AMD hat offiziell erklärt, dass FSR 4.1 für APUs mit integrierter RDNA 3.5 Grafik „derzeit nicht geplant“ ist.
AMD hat offiziell erklärt, dass FSR 4.1 für APUs mit integrierter RDNA 3.5 Grafik „derzeit nicht geplant“ ist. Diese Entscheidung schafft eine paradoxe Situation: Die neuesten mobilen iGPUs in Geräten von 2024–2026 bleiben beim älteren FSR 3.1 Upcsaling, während die ältere Radeon RX 7000 Serie und sogar das Steam Deck mit sein...
Die Lücke sorgt für Verunsicherung, da AMD keine Roadmap für RDNA 4 APUs im mobilen Bereich vorgelegt hat.