Die Story katapultiert euch mitten ins Geschehen: Ihr spielt einen Herumtreiber, der Zeuge eines brutalen Mordes wird, bevor er selbst getötet wird. Im nächsten Moment werdet ihr in euren eigenen Körper zurückgeschleudert – Sekunden vor eurem Ableben. Mit diesem Wissen beginnt ein verzweifelter Wettlauf gegen die Zeit, um eine undurchsichtige Firmenverschwörung aufzudecken und eure Unschuld zu beweisen . Das Spiel wurde vom Studio Powerhoof entwickelt und ist von den Werken großer Autoren wie Stephen King, Michael Crichton und Filmemachern wie John Carpenter inspiriert – gewürzt mit einer kräftigen Prise des australischen Ozploitation-Kinos der 70er Jahre
. Das Gameplay legt den Fokus auf eine packende Geschichte und eine dichte Atmosphäre. Man kann es klassisch per Point&Click oder unkompliziert mit dem Controller spielen
.
Hinter dem Projekt steht das australische Independent-Studio Powerhoof aus Melbourne. Das Team besteht aus den beiden Entwicklern Dave Lloyd und Barney Cumming. Dasselbe Duo war bereits 2014 für den gefeierten Multiplayer-Dungeon-Crawler Crawl verantwortlich . Dave Lloyd agierte bei „The Drifter“ als Regisseur, Designer, Programmierer und Autor, während Barney Cumming die künstlerische Leitung für den unverwechselbaren Pixel-Look übernahm
.
„The Drifter“ entwickelte sich zum echten Kritiker-Liebling: Auf Metacritic erzielt der Titel einen „Generally Favorable“-Score von 84 von 100 Punkten . Auf OpenCritic liegt der Top Critic Average bei 85 – mit einer Empfehlungsquote von 94 Prozent
. Die Reaktionen der Spieler fielen sogar noch euphorischer aus.
Der Titel hält auf Steam ein „Overwhelmingly Positive“-Rating, basierend auf tausenden Bewertungen. Die positive Bewertungsquote schwankt zwischen 96 und 97 Prozent je nach Betrachtungszeitraum . In den Tests wird immer wieder die atemberaubende Pixel-Grafik, die hervorragende Sprachausgabe und der packende Plot gelobt, der von der ersten Minute an ein irres Tempo vorgibt. Eurogamer vergab die perfekte Punktzahl 5 von 5 und adelte das Spiel als „das beste Point&Click-Adventure, das ich je gespielt habe“
. Weitere bemerkenswerte Wertungen sind eine 9 von 10 bei TheSixthAxis, 90 von 100 bei GamingTrend und satte 95 Prozent beim Adventure Game Hotspot – wo von einem „unglaublichen, actiongeladenen Ritt mit einer fesselnden Story, die hart und schnell entfaltet wird“ die Rede ist
.
Neben dem bevorstehenden Release von „The Drifter“ hatte die Nintendo Direct-Präsentation am 9. Juni 2026 einen Katalog voller Neuigkeiten für Nintendo Switch und Switch 2 im Gepäck. Die etwa 50-minütige Show wurde von einem 95-minütigen „Nintendo Treehouse: Live“-Segment mit Gameplay-Demos abgerundet und brachte frische Veröffentlichungsdaten sowie die Enthüllung brandneuer Titel .
Die Juni-Direct 2026 beinhaltete außerdem Ankündigungen zu Final Fantasy VII Revelation, Resident Evil Veronica, Lies of P und Spyro: A Realm Beyond. Das unterstreicht ein robustes Third-Party-Line-up für das erste volle Jahr der Switch 2 auf dem Markt .
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