INTERPOLs Operation Ramz (Oktober 2025 bis 28. Februar 2026) führte zu 201 Festnahmen, 382 weiteren identifizierten Verdächtigen und 3.867 Opfern in 13 Ländern im Nahen Osten und Nordafrika.

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What were the key results of INTERPOL’s first MENA cybercrime sweep, Operation Ramz, including how many arrests, suspects, victims, and serv. Article summary: INTERPOL’s first MENA-wide cybercrime sweep, Operation Ramz, led to 201 arrests, identified 382 additional suspects and 3,867 victims, and uncovered 1,859 malicious servers or domains across 13 participating countries.[4. Topic tags: general, general web, government. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "Interpol announced Monday that a multinational cybercrime operation across the Middle East and North Africa led to the identification of nearly 4,000 victims and hundreds of suspec" source context "Morocco among countries participating in major Interpol cybercrime crackdown" Reference image 2: visual subject "Please
Cyberkriminelle Netzwerke im Nahen Osten und in Nordafrika haben einen spürbaren Schlag erlitten: INTERPOLs Operation Ramz war die erste koordinierte Großaktion gegen Cyberkriminalität, die die gesamte MENA‑Region (Middle East and North Africa) umfasste. Die Ermittlungen liefen von Oktober 2025 bis zum 28. Februar 2026 und vereinten Strafverfolgungsbehörden aus 13 Ländern, um Phishing‑Kampagnen, Malware‑Verbreitung und groß angelegte Online‑Betrugsmaschen zu bekämpfen.
Das Ergebnis: Hunderte Festnahmen, Tausende identifizierte Opfer und die Abschaltung wichtiger Teile der digitalen Infrastruktur, auf die Cyberbetrüger angewiesen waren.
Die koordinierte Aktion brachte mehrere messbare Resultate in der gesamten Region:
Im Mittelpunkt der Ermittlungen standen Phishing‑Kampagnen, Malware‑Verteilung und groß angelegte Online‑Scams, die laut Ermittlern in der Region erhebliche finanzielle Schäden verursacht hatten.
An der Operation beteiligten sich Polizeibehörden aus mehreren Staaten des Nahen Ostens und Nordafrikas:
INTERPOL koordinierte den Austausch von Ermittlungsdaten zwischen den nationalen Behörden. Dadurch konnten Verdächtige identifiziert, digitale Infrastruktur zurückverfolgt und Festnahmen grenzüberschreitend abgestimmt werden.
Mehrere Staaten meldeten besonders sichtbare Ermittlungserfolge während der Aktion:
Jordanien – Ermittler störten Phishing‑Infrastruktur und nahmen Verdächtige fest, die an Cyberbetrug gegen Privatpersonen und Unternehmen beteiligt gewesen sein sollen.
Algerien – Behörden zerschlugen Online‑Betrugsinfrastruktur und identifizierten Personen, die mit Betrugsnetzwerken verbunden sein sollen, deren Opfer in mehreren Ländern saßen.
Marokko – Die Polizei beschlagnahmte Computer, Smartphones und externe Speichergeräte mit Bankdaten sowie Software, die in Phishing‑Kampagnen eingesetzt wurde.
Katar – Ermittler halfen dabei, schädliche Server und Infrastruktur zu identifizieren und stillzulegen, die für Cyberbetrug genutzt wurden.
Diese Maßnahmen trugen dazu bei, größere kriminelle Netzwerke zu stören und Beweismaterial für weitere Ermittlungen zu sichern.
Ein zentraler Faktor für den Erfolg von Operation Ramz war die enge Kooperation über Landesgrenzen hinweg. INTERPOL fungierte als Koordinationszentrum, über das Ermittler Informationen zu verdächtigen Domains, Servern und Personen nahezu in Echtzeit austauschen konnten.
Auch Unternehmen aus der Cybersecurity‑Branche spielten eine wichtige Rolle. Firmen wie Group‑IB und Kaspersky stellten Bedrohungsanalysen und technische Daten zu Phishing‑Kampagnen, Malware‑Aktivitäten und Betrugsnetzwerken bereit. Diese Informationen halfen Ermittlern, Infrastruktur schneller zu lokalisieren und Verdächtige zu identifizieren.
Die Kombination aus staatlicher Strafverfolgung und privatwirtschaftlicher Cyber‑Threat‑Intelligence erwies sich dabei als entscheidend für Umfang und Geschwindigkeit der Operation.
Operation Ramz zeigt, wie stark Cyberkriminalität heute grenzüberschreitend organisiert ist – und dass ihre Bekämpfung ebenfalls internationale Kooperation erfordert.
Mit koordinierten Ermittlungen in 13 Ländern und der Unterstützung privater Sicherheitsfirmen gelang es den Behörden, zentrale Betrugsstrukturen zu stören und Tausende Opfer zu identifizieren. Gleichzeitig macht die Aktion deutlich, wie groß das Problem digitaler Betrugsnetzwerke in der Region weiterhin ist.
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INTERPOLs Operation Ramz (Oktober 2025 bis 28. Februar 2026) führte zu 201 Festnahmen, 382 weiteren identifizierten Verdächtigen und 3.867 Opfern in 13 Ländern im Nahen Osten und Nordafrika.
INTERPOLs Operation Ramz (Oktober 2025 bis 28. Februar 2026) führte zu 201 Festnahmen, 382 weiteren identifizierten Verdächtigen und 3.867 Opfern in 13 Ländern im Nahen Osten und Nordafrika. Ermittler beschlagnahmten rund 50–53 Server und weitere digitale Infrastruktur, die für Phishing‑Kampagnen, Malware und Online‑Betrug genutzt wurde.
Die Operation beruhte auf enger Zusammenarbeit zwischen nationalen Polizeibehörden und privaten Cybersecurity‑Firmen, die Bedrohungsdaten zu Betrugs‑ und Malware‑Netzwerken bereitstellten.