Start September 2026:
Verspätet auf Frühjahr 2027:
Diese Entscheidung ist eine strategische Neuausrichtung. Indem Apple sich im wichtigen Weihnachtsquartal auf die margenstärkeren Pro-Modelle konzentriert, kann es die durchschnittlichen Verkaufspreise maximieren und sich gleichzeitig mehr Zeit für die Produktion der günstigeren Modelle verschaffen . Auch Analyst Ming-Chi Kuo sowie Largan-Precision-Chef Tony Chen verwiesen auf einen großen US-Kunden, der einen Launch auf das Frühjahr 2027 verschiebt .
Die Materialkosten (Bill of Materials, BoM) für Apple explodieren. Steigende Preise für TSMC-Siliziumwafer, DRAM und NAND-Speicher – beschleunigt durch die globale Nachfrage nach KI-Server-Hardware – treiben die Produktionskosten in die Höhe .
Wichtige Analystenschätzungen zu den Preiserhöhungen:
Der Anteil der Speicherkosten an den gesamten Materialkosten ist massiv gestiegen. Laut TrendForce machte der Speicher vor einem Jahr noch etwa 10 Prozent der Komponentenkosten aus; bis zum dritten Quartal 2026 stieg dieser Anteil auf rund 34 Prozent und wird für das erste Halbjahr 2027 auf über 40 Prozent geschätzt .
Um die Auswirkungen der Chipflation abzumildern, hat Apple seine OLED-Panel-Lieferanten mit einer klaren Forderung konfrontiert: Senkt die Preise. Die Verhandlungen waren bemerkenswert hart, da das iPhone 18 Pro Max die neue OLED-Materialgeneration M16 verwendet, deren Herstellung komplexer ist .
Apple forderte von Samsung Display und LG Display einen Preisnachlass von rund 20 Prozent für die OLED-Panels des iPhone 18 Pro Max . Die Ergebnisse:
PhoneArena merkt an, dass das Display des iPhone 18 Pro Apple etwa halb so viel kosten wird wie das Display des iPhone 17 Pro . Samsung Display und LG Display werden voraussichtlich rund 46 Millionen bzw. 41 Millionen Panels für die gesamte iPhone-18-Serie liefern .
Diese Einsparungen sind zwar signifikant, gleichen aber nur einen Teil der speicherbedingten Kostensteigerungen aus. Wie Macworld zusammenfasst, spielt Apple hart, um die Endverkaufspreise nicht noch weiter steigen zu lassen .
Die mit Spannung erwartete Neuvorstellung in der iPhone-18-Reihe ist Apples erstes faltbares Gerät. Es wird voraussichtlich als iPhone Ultra oder iPhone Fold vermarktet und im September 2026 zusammen mit den Pro-Modellen auf den Markt kommen .
Wichtige spekulierte Spezifikationen aus verschiedenen Quellen :
| Merkmal | Details |
|---|---|
| Formfaktor | Horizontales Buch-Faltdesign |
| Innendisplay | 7,6–7,8 Zoll flexibles OLED, ~4:3 Seitenverhältnis |
| Außendisplay | 5,3–5,5 Zoll OLED |
| Prozessor | A20 oder A20 Pro Chip |
| RAM | 12 GB |
| Speicher | 256 GB, 512 GB, 1 TB |
| Rückkameras | Dual 48 MP (Weitwinkel + Ultraweitwinkel), kein Teleobjektiv |
| Frontkameras | Je 24 MP |
| Biometrie | Seitlich angebrachter Touch ID (kein Face ID) |
| Scharnier | Neues Design zur Reduzierung der Display-Falte |
| Gehäuse | Titan + Aluminium |
| Akku | ~4.883 mAh (einige Schätzungen bis zu 5.400–5.800 mAh) |
| Modem | Apples eigener C2 5G-Modem |
| Dicke | ~4,5–4,8 mm aufgeklappt, ~9,0–9,5 mm zugeklappt |
| Gewicht | 229–240 Gramm (8,1–8,5 Unzen) |
Preis: Das iPhone Ultra wird voraussichtlich zwischen 1.999 und 2.500 US-Dollar kosten und wäre damit das teuerste iPhone aller Zeiten . Die Analysten Ming-Chi Kuo und Mark Gurman gehen übereinstimmend von einem Einstiegspreis um 2.000 US-Dollar aus . Einige Berichte nennen konkrete Preise für die Speichervarianten: 2.320 US-Dollar für 256 GB, 2.610 US-Dollar für 512 GB und 2.900 US-Dollar für 1 TB .
Das Gerät wird auf Face ID verzichten und stattdessen einen seitlich angebrachten Touch-ID-Fingerabdrucksensor verwenden. Diese Designentscheidung ist der Notwendigkeit geschuldet, das Gerät dünn zu halten – etwa 4,5–4,8 mm im aufgeklappten Zustand . Das Innendisplay hat etwa die Größe eines iPad mini und läuft mit einer speziell für faltbare Geräte optimierten Version von iOS 27 .
Die iPhone-18-Generation markiert einen Wendepunkt für Apple. Zum ersten Mal priorisiert das Unternehmen seine Premium-Modelle gegenüber der Standard-Reihe und teilt den Launch-Zeitplan auf, um die Umsätze im Weihnachtsgeschäft zu maximieren. Die Komponentenkosten steigen rasant, und diese Mehrkosten werden an die Verbraucher weitergegeben – insbesondere bei den Pro-Modellen. Gleichzeitig nutzt Apple seine Marktmacht, um Kosten zu senken, wo es geht, vor allem durch den Druck auf die Display-Lieferanten. Das faltbare iPhone Ultra ist Apples lang erwarteter Einstieg in ein neues Formfaktor-Segment, aber zu einem Preis, der es klar im Ultra-Premium-Bereich positioniert.
Stand August 2026 sind alle diese Details nicht von Apple bestätigt und basieren auf Berichten aus der Lieferkette sowie Analystenschätzungen. Die endgültigen Preise und Spezifikationen können sich bis zur offiziellen Ankündigung noch ändern.
Start September 2026:
Verspätet auf Frühjahr 2027:
Diese Entscheidung ist eine strategische Neuausrichtung. Indem Apple sich im wichtigen Weihnachtsquartal auf die margenstärkeren Pro-Modelle konzentriert, kann es die durchschnittlichen Verkaufspreise maximieren und sich gleichzeitig mehr Zeit für die Produktion der günstigeren Modelle verschaffen . Auch Analyst Ming-Chi Kuo sowie Largan-Precision-Chef Tony Chen verwiesen auf einen großen US-Kunden, der einen Launch auf das Frühjahr 2027 verschiebt .
Die Materialkosten (Bill of Materials, BoM) für Apple explodieren. Steigende Preise für TSMC-Siliziumwafer, DRAM und NAND-Speicher – beschleunigt durch die globale Nachfrage nach KI-Server-Hardware – treiben die Produktionskosten in die Höhe .
Wichtige Analystenschätzungen zu den Preiserhöhungen:
Der Anteil der Speicherkosten an den gesamten Materialkosten ist massiv gestiegen. Laut TrendForce machte der Speicher vor einem Jahr noch etwa 10 Prozent der Komponentenkosten aus; bis zum dritten Quartal 2026 stieg dieser Anteil auf rund 34 Prozent und wird für das erste Halbjahr 2027 auf über 40 Prozent geschätzt .
Um die Auswirkungen der Chipflation abzumildern, hat Apple seine OLED-Panel-Lieferanten mit einer klaren Forderung konfrontiert: Senkt die Preise. Die Verhandlungen waren bemerkenswert hart, da das iPhone 18 Pro Max die neue OLED-Materialgeneration M16 verwendet, deren Herstellung komplexer ist .
Apple forderte von Samsung Display und LG Display einen Preisnachlass von rund 20 Prozent für die OLED-Panels des iPhone 18 Pro Max . Die Ergebnisse:
PhoneArena merkt an, dass das Display des iPhone 18 Pro Apple etwa halb so viel kosten wird wie das Display des iPhone 17 Pro . Samsung Display und LG Display werden voraussichtlich rund 46 Millionen bzw. 41 Millionen Panels für die gesamte iPhone-18-Serie liefern .
Diese Einsparungen sind zwar signifikant, gleichen aber nur einen Teil der speicherbedingten Kostensteigerungen aus. Wie Macworld zusammenfasst, spielt Apple hart, um die Endverkaufspreise nicht noch weiter steigen zu lassen .
Die mit Spannung erwartete Neuvorstellung in der iPhone-18-Reihe ist Apples erstes faltbares Gerät. Es wird voraussichtlich als iPhone Ultra oder iPhone Fold vermarktet und im September 2026 zusammen mit den Pro-Modellen auf den Markt kommen .
Wichtige spekulierte Spezifikationen aus verschiedenen Quellen :
| Merkmal | Details |
|---|---|
| Formfaktor | Horizontales Buch-Faltdesign |
| Innendisplay | 7,6–7,8 Zoll flexibles OLED, ~4:3 Seitenverhältnis |
| Außendisplay | 5,3–5,5 Zoll OLED |
| Prozessor | A20 oder A20 Pro Chip |
| RAM | 12 GB |
| Speicher | 256 GB, 512 GB, 1 TB |
| Rückkameras | Dual 48 MP (Weitwinkel + Ultraweitwinkel), kein Teleobjektiv |
| Frontkameras | Je 24 MP |
| Biometrie | Seitlich angebrachter Touch ID (kein Face ID) |
| Scharnier | Neues Design zur Reduzierung der Display-Falte |
| Gehäuse | Titan + Aluminium |
| Akku | ~4.883 mAh (einige Schätzungen bis zu 5.400–5.800 mAh) |
| Modem | Apples eigener C2 5G-Modem |
| Dicke | ~4,5–4,8 mm aufgeklappt, ~9,0–9,5 mm zugeklappt |
| Gewicht | 229–240 Gramm (8,1–8,5 Unzen) |
Preis: Das iPhone Ultra wird voraussichtlich zwischen 1.999 und 2.500 US-Dollar kosten und wäre damit das teuerste iPhone aller Zeiten . Die Analysten Ming-Chi Kuo und Mark Gurman gehen übereinstimmend von einem Einstiegspreis um 2.000 US-Dollar aus . Einige Berichte nennen konkrete Preise für die Speichervarianten: 2.320 US-Dollar für 256 GB, 2.610 US-Dollar für 512 GB und 2.900 US-Dollar für 1 TB .
Das Gerät wird auf Face ID verzichten und stattdessen einen seitlich angebrachten Touch-ID-Fingerabdrucksensor verwenden. Diese Designentscheidung ist der Notwendigkeit geschuldet, das Gerät dünn zu halten – etwa 4,5–4,8 mm im aufgeklappten Zustand . Das Innendisplay hat etwa die Größe eines iPad mini und läuft mit einer speziell für faltbare Geräte optimierten Version von iOS 27 .
Die iPhone-18-Generation markiert einen Wendepunkt für Apple. Zum ersten Mal priorisiert das Unternehmen seine Premium-Modelle gegenüber der Standard-Reihe und teilt den Launch-Zeitplan auf, um die Umsätze im Weihnachtsgeschäft zu maximieren. Die Komponentenkosten steigen rasant, und diese Mehrkosten werden an die Verbraucher weitergegeben – insbesondere bei den Pro-Modellen. Gleichzeitig nutzt Apple seine Marktmacht, um Kosten zu senken, wo es geht, vor allem durch den Druck auf die Display-Lieferanten. Das faltbare iPhone Ultra ist Apples lang erwarteter Einstieg in ein neues Formfaktor-Segment, aber zu einem Preis, der es klar im Ultra-Premium-Bereich positioniert.
Stand August 2026 sind alle diese Details nicht von Apple bestätigt und basieren auf Berichten aus der Lieferkette sowie Analystenschätzungen. Die endgültigen Preise und Spezifikationen können sich bis zur offiziellen Ankündigung noch ändern.