Round8 Studio sucht für sein Game Art and Creative Team einen „AI Creator“, der generative KI in der Kunstproduktion von Spielen einsetzen soll [3]. Berichtete Aufgaben reichen von Konzeptskizzen für Figuren und Umgebungen über KI gestützte Texturen bis zu Image to 3D Workflows und Asset Arbeit [1][2].

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What role is Round8 Studio hiring for, and why has it sparked criticism from Lies of P fans and artists?. Article summary: Round8 Studio is hiring an “AI Creator” for its Game Art and Creative team, a role focused on using generative AI in the art-production pipeline for games [3]. The backlash is because fans and artists see it as a sign th. Topic tags: general, general web, user generated. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "Signup for a Free Account. 2026 Video Game Release Dates CalendarLetter from the editor: Standing up to generative AIShacknews Hall of Fame: Class of 2025. Lies of P director tease" source context "Round8 Studio | Shacknews" Reference image 2: visual subject "Title: Lies of P - Round8 Studio (3xLP Vinyl Record) Lies of P - Round8 Studio (3xLP Vinyl
Eine Stellenausschreibung kann in der Games-Branche schnell mehr sein als nur eine Personalie. Genau das passiert gerade bei Round8 Studio: Der Entwickler hinter dem viel beachteten Soulslike Lies of P sucht über die Neowiz-Karriereseite einen „AI Creator“ für sein Game-Art-and-Creative-Team .
Der Kern der Kritik: Die Rolle wirkt nicht wie ein loses Experiment mit einem neuen Tool. Sie scheint darauf ausgelegt zu sein, generative KI in Teile der visuellen Produktionsabläufe einzubauen – also dort, wo Konzepte, Texturen und Assets entstehen .
Die ausgeschriebene Stelle trägt den Titel „AI Creator“ und ist im Game-Art-and-Creative-Team angesiedelt . Laut Berichten soll die Person generative KI nutzen, um die Effizienz der Art-Produktion zu maximieren und die visuelle Qualität von Spielen weiterzuentwickeln
.
Diese Formulierung ist der Auslöser der Debatte. Denn sie beschreibt KI nicht nur als gelegentliche Hilfe im Hintergrund, sondern als Bestandteil des künstlerischen Produktionsprozesses. Kritiker lesen die Anzeige deshalb als Hinweis darauf, dass Round8 generative KI in künftige visuelle Pipelines integrieren könnte .
Berichte zur Ausschreibung nennen ein breites Aufgabenfeld: Konzeptskizzen für Figuren und Umgebungen generieren, die Texturproduktion mit KI unterstützen, Bild-zu-3D-Verfahren nutzen sowie Assets erstellen oder nachbearbeiten .
Besonders viel Aufmerksamkeit bekommt außerdem die Formulierung, Round8 suche jemanden, der die „Kreativität von Künstlern“ mit der „Produktivität von KI“ verbinden könne . Für Befürworter klingt das nach effizienterer Produktion. Für viele Kritiker klingt es nach einer offiziellen Vermischung menschlicher Art Direction mit maschinell erzeugten Ergebnissen.
Die Reaktion fällt auch deshalb so heftig aus, weil Round8 eng mit Lies of P verbunden ist – einem bekannten Soulslike, das dem Studio international Aufmerksamkeit verschafft hat . Wenn ausgerechnet im Art-Team eine KI-Rolle ausgeschrieben wird, wirkt das für Fans wie ein frühes Signal dafür, wie kommende Projekte produziert werden könnten.
Wichtig ist aber: Die Anzeige bestätigt nicht, was in einem bestimmten Spiel landen wird. Sie zeigt zunächst nur, welche Fähigkeiten Round8 aktuell sucht. Die Sorge der Fans richtet sich auf die Richtung, die eine solche Stelle andeuten könnte.
Konkreter wird die Kritik durch den Umfang der berichteten Aufgaben. Konzepte, Texturen, Image-to-3D und Asset-Bearbeitung sind Bereiche, die traditionell von Concept Artists, Illustratorinnen, Texture Artists und 3D-Teams bearbeitet werden . Genau deshalb wird die Stelle nicht als kleine technische Spielerei wahrgenommen, sondern als möglicher Eingriff in zentrale kreative Arbeit.
Die Kontroverse geht über Round8 hinaus. In kreativen Branchen wird generative KI seit Langem kritisch diskutiert, weil Künstler, Illustratorinnen und Grafikdesigner berichten, dass KI-Tools bezahlte Arbeit verdrängen, Honorare drücken und bestehende Werke ohne Zustimmung oder Vergütung in Trainingsdaten auftauchen können .
Vor diesem Hintergrund reicht eine einzelne Stellenausschreibung aus, um starke Reaktionen auszulösen. Kritiker sehen darin nicht nur eine Personalentscheidung eines Studios, sondern ein Beispiel für ein Produktionsmodell, in dem KI Teile der kreativen Pipeline beschleunigen, verbilligen oder ersetzen könnte .
Die Stellenausschreibung ist kein Beleg dafür, dass KI-generierte Assets bereits in einem veröffentlichten Lies of P-Spiel verwendet wurden. Sie beweist auch nicht, dass ein künftiger Lies of P-Nachfolger mit KI-generierter Kunst erscheinen wird.
Gesichert ist der engere Punkt: Round8 sucht eine Person, die generative KI in der Game-Art-Produktion einsetzen soll . Die Empörung bezieht sich also auf das, was diese Personalie über künftige Arbeitsabläufe nahelegt – nicht auf bestätigte KI-Inhalte in einem bereits veröffentlichten Spiel.
Round8s „AI Creator“-Anzeige trifft einen Nerv, weil sie generative KI nicht am Rand, sondern mitten in der Kunstproduktion verortet . Für Fans geht es um die visuelle Identität künftiger Spiele. Für Künstlerinnen und Künstler geht es um Arbeit, Anerkennung und die Frage, worauf KI-Systeme trainiert wurden
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Round8 Studio sucht für sein Game Art and Creative Team einen „AI Creator“, der generative KI in der Kunstproduktion von Spielen einsetzen soll [3].
Round8 Studio sucht für sein Game Art and Creative Team einen „AI Creator“, der generative KI in der Kunstproduktion von Spielen einsetzen soll [3]. Berichtete Aufgaben reichen von Konzeptskizzen für Figuren und Umgebungen über KI gestützte Texturen bis zu Image to 3D Workflows und Asset Arbeit [1][2].
Die Kritik richtet sich gegen mögliche künftige Workflows – nicht gegen bestätigte KI Assets in einem veröffentlichten Lies of P Spiel [3].