Jannik Sinner stellte beim Italian Open 2026 einen neuen ATP‑Masters‑1000‑Rekord auf, als er Andrey Rublev mit 6:2, 6:4 besiegte und damit seinen 32. Der Viertelfinalsieg gelang in etwa 1 Stunde und 32 Minuten: Sinner verwandelte 4 von 5 Breakbällen, schlug mehr Winner und Asse als Rublev und zog souverän ins Halbfi...

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What record did Jannik Sinner set by beating Andrey Rublev at the Italian Open, how did the win unfold statistically, what does his 32-match. Article summary: Jannik Sinner set the ATP Masters 1000 record for the longest winning streak, moving to 32 straight Masters wins by beating Andrey Rublev 6-2, 6-4 in the Italian Open quarterfinals and passing Novak Djokovic’s previous m. Topic tags: general, general web, user generated. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "# Sinner’s 31-match Masters 1000 winning streak: The full list of victories that tied Djokovic’s All-Time record. Jannik Sinner has tied Novak Djokovic’s all-time ATP Masters 1000" source context "Sinner’s 31-match Masters 1000 winning streak: The full list of victories that tied Djokovic’s All-Time record - Tenn
Jannik Sinner setzt seine außergewöhnliche Saison 2026 fort und hat beim Italian Open in Rom einen historischen Meilenstein erreicht. Mit einem 6:2, 6:4‑Sieg gegen Andrey Rublev im Viertelfinale feierte der Weltranglistenerste seinen 32. Sieg in Folge bei ATP‑Masters‑1000‑Turnieren – mehr als jeder Spieler zuvor. Damit übertraf er den bisherigen Rekord von Novak Djokovic, der 2011 eine Serie von 31 Erfolgen aufgestellt hatte.
Der Triumph brachte Sinner nicht nur ins Halbfinale, sondern unterstrich auch seine Dominanz auf der wichtigsten Turnierebene unterhalb der Grand Slams.
Durch den Erfolg gegen Rublev hält Sinner nun die längste Siegesserie in der Geschichte der ATP Masters 1000, einer Turnierserie, die seit 1990 existiert.
Vor dem Viertelfinale hatte der Italiener Djokovics Marke bereits eingestellt. Mit dem nächsten Sieg zog er endgültig vorbei. Seine Serie begann bereits gegen Ende der Saison 2025 und erstreckt sich über mehrere Turniere hinweg.
Masters‑1000‑Events gelten als die prestigeträchtigsten Turniere auf der ATP‑Tour außerhalb der vier Grand Slams und versammeln fast immer die komplette Weltspitze im Teilnehmerfeld.
Auch statistisch zeigte die Partie, warum Sinner derzeit so schwer zu schlagen ist.
Der Italiener kontrollierte das Match von Beginn an und gewann 6:2, 6:4 in etwa 1 Stunde und 32 Minuten.
Wichtige Zahlen aus dem Spiel:
Auffällig war außerdem, dass Sinner – bereits zum dritten Match in Folge in Rom – seinem Gegner gleich im ersten Aufschlagspiel das Service abnahm und danach die Kontrolle über die Rallyes behielt.
Die Serie ist Teil einer bemerkenswerten Erfolgsphase über zwei Spielzeiten hinweg. In diesem Zeitraum gewann Sinner fünf Masters‑1000‑Turniere in Folge:
Damit wurde er der erste Spieler der Geschichte, der fünf ATP‑Masters‑1000‑Titel nacheinander gewann.
Neben den Titeln beeindruckte Sinner in dieser Phase auch mit außergewöhnlicher Konstanz – etwa durch lange Serien ohne Satzverlust und dominanten Auftritten bei mehreren großen Turnieren der Saison.
Mit dem Sieg über Rublev ist Sinner nur noch zwei Siege vom Titel beim Italian Open entfernt. Ein Triumph wäre historisch: Ein italienischer Sieger im Herren‑Einzel in Rom liegt rund ein halbes Jahrhundert zurück.
Mehrere Faktoren sprechen aktuell für ihn:
Hinzu kommt, dass Sinner inzwischen auch auf Sand – traditionell die physisch anspruchsvollste Oberfläche im Profitennis – konstant auf höchstem Niveau spielt.
Das French Open in Roland Garros beginnt kurz nach dem Turnier in Rom und gilt als Höhepunkt der Sandplatzsaison. Aufgrund seiner aktuellen Form zählen viele Beobachter Sinner zu den heißesten Titelkandidaten.
Seine Spielweise passt gut zu Sandplätzen:
Trotzdem gilt im Tennis: Eine dominante Phase bei Masters‑Turnieren garantiert keinen Grand‑Slam‑Titel. Best‑of‑five‑Matches, Auslosung und körperliche Belastung über zwei Wochen können alles verändern.
Doch mit 32 Masters‑Siegen in Folge und einer Serie historischer Titel geht Jannik Sinner in eine der stärksten Phasen seiner Karriere – genau rechtzeitig vor dem wichtigsten Sandplatzturnier der Welt.
Studio Global AI
Use this topic as a starting point for a fresh source-backed answer, then compare citations before you share it.
Jannik Sinner stellte beim Italian Open 2026 einen neuen ATP‑Masters‑1000‑Rekord auf, als er Andrey Rublev mit 6:2, 6:4 besiegte und damit seinen 32.
Jannik Sinner stellte beim Italian Open 2026 einen neuen ATP‑Masters‑1000‑Rekord auf, als er Andrey Rublev mit 6:2, 6:4 besiegte und damit seinen 32. Der Viertelfinalsieg gelang in etwa 1 Stunde und 32 Minuten: Sinner verwandelte 4 von 5 Breakbällen, schlug mehr Winner und Asse als Rublev und zog souverän ins Halbfinale des Turniers in Rom ein.
Seine Serie umfasst eine historische Phase mit fünf Masters‑1000‑Titeln in Folge – Paris 2025, Indian Wells, Miami, Monte‑Carlo und Madrid 2026 – und macht ihn zu einem der Topfavoriten sowohl in Rom als auch beim bev...