Microsoft dokumentiert für KB5124008 drei Probleme unter Windows 11 24H2 und 25H2: Ausfälle bestimmter USB Audiogeräte, nicht erreichbare Plan9 Ordnerfreigaben in Linux VMs und Störungen bei Remotedesktopdiensten. Bei betroffenen USB Audio Class 1.0 Geräten kann der Wechsel auf Stereo helfen.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What problems has Microsoft confirmed are caused by the mandatory September 8, 2026 Windows 11 Patch Tuesday update KB5124008 on versions 24. Article summary: KB5124008 (September 8) has three Microsoft-documented issues on Windows 11 24H2 and 25H2: USB Audio Class 1.0 failures, broken host-folder sharing for certain Linux virtual machines, and Remote Desktop Services instabil. Topic tags: general, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fa
KB5124008 ist das Sicherheitsupdate vom 8. September 2026 für Windows 11, Version 24H2 und 25H2. Microsoft führt in seinen Release-Health-Unterlagen drei Probleme nach der Installation auf: Fehler bei USB Audio Class 1.0, nicht verfügbare Plan9-Ordnerfreigaben in bestimmten Hyper-V-basierten Linux-VMs sowie Instabilität der Remotedesktopdienste. 4
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Nach der Installation von KB5124008 können einige Lautsprecher, Headsets und Mikrofone mit USB Audio Class 1.0 nicht starten oder keinen Ton ausgeben. Im Geräte-Manager kann dabei die Meldung „Dieses Gerät kann nicht gestartet werden. (Code 10)“ erscheinen. Laut Microsoft können außerdem Mehrkanal-Audiomodi ausfallen – etwa 3D-, Surround- oder 7.1-Kanal-Audio. 21
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Wichtig ist die Einschränkung: Microsoft beschreibt ausdrücklich ein Problem mit USB Audio Class 1.0, nicht mit sämtlichen Audiogeräten. Drahtlose oder Bluetooth-Alternativen gehören beispielsweise nicht zu der konkret dokumentierten betroffenen Gruppe. 4
Vorläufige Abhilfe:
Der Fehlerstatus lautet bei Microsoft „bestätigt“. Ein Termin für einen dauerhaften Fix ist in den verfügbaren Release-Health-Einträgen nicht genannt. 21
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KB5124008 kann Anwendungen mit durch HCS verwalteten, Hyper-V-basierten Linux-VMs daran hindern, über Plan9 auf vom Windows-Host freigegebene Ordner zuzugreifen. Die virtuelle Maschine startet dabei meist normal, doch der freigegebene Ordner erscheint im Linux-Gastsystem nicht oder lässt sich nicht öffnen. 4
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Das trifft insbesondere Entwicklungs-, Sandbox- und WSL-nahe Arbeitsabläufe, bei denen ein Windows-Ordner innerhalb einer Linux-Umgebung eingebunden wird. Auch Claude Cowork kann betroffen sein, wenn der Workspace auf solchen Freigaben basiert. 4
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Vorläufige Abhilfe:
Microsoft hat das Plan9-Problem bestätigt. Einen Zeitplan für eine dauerhafte Lösung nennen die zitierten Release-Health-Informationen nicht. 4
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Microsoft führt außerdem ein Problem auf, bei dem Remotedesktopdienste nach dem Sicherheitsupdate vom September 2026 nicht mehr reagieren können. Das ist ein eigener Fehler und nicht gleichzusetzen mit Nutzerberichten über schwarze Bildschirme oder Explorer-Abstürze während Remote-Sitzungen. 29
Der veröffentlichte Status lautet „abgemildert“. Bevor Sie das Update entfernen, sollten Sie das betroffene Gerät oder den Dienst neu starten und nach den neuesten Windows-Updates sowie Hinweisen zum Release-Status suchen. 29
Weitere Probleme werden von Nutzern und in Drittanbieterberichten mit KB5124008 in Verbindung gebracht. Ohne stärkere offizielle Belege sollten sie aber nicht als von Microsoft bestätigte Updatefehler dargestellt werden.
Ein Sicherheitsupdate zu entfernen sollte eine gezielte, zeitlich begrenzte Maßnahme bleiben – nicht die Standardreaktion. Blockiert ein bestätigter Fehler wichtige Arbeit und hilft keine praktikable Zwischenlösung, lässt sich das Update über Einstellungen → Windows Update → Updateverlauf → Updates deinstallieren entfernen.
Alternativ funktioniert in einer Eingabeaufforderung mit Administratorrechten:
wusa /uninstall /kb:5124008
Starten Sie den PC anschließend neu. Das kann einen reproduzierbar gestörten Arbeitsablauf wiederherstellen; aus der Community gibt es etwa Berichte, dass Plan9-basierte Cowork-Einbindungen danach wieder funktionierten. Gleichzeitig gehen damit aber auch die Sicherheitskorrekturen von KB5124008 verloren. Installieren Sie daher das neueste kumulative Update erneut, sobald Microsoft eine Lösung veröffentlicht. 18
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Windows 11 24H2 Home und Pro erreichen am 13. Oktober 2026 das Ende der Wartung. Danach erhalten diese Editionen keine regelmäßigen Sicherheitsupdates, keine nicht sicherheitsrelevanten Fehlerkorrekturen, keine Zeitzonenupdates und keinen technischen Support mehr. Für Enterprise und Education gilt ein späteres Supportende. 5
Für Nutzerinnen und Nutzer von Windows 11 24H2 Home oder Pro geht es daher nicht nur darum, ein problematisches Update zu umgehen. Sie sollten betroffene Funktionen kurzfristig wieder nutzbar machen und zugleich so bald wie möglich auf eine weiterhin unterstützte Windows-Version wechseln – soweit Gerät und Rollout-Plan dies erlauben.
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Microsoft dokumentiert für KB5124008 drei Probleme unter Windows 11 24H2 und 25H2: Ausfälle bestimmter USB Audiogeräte, nicht erreichbare Plan9 Ordnerfreigaben in Linux VMs und Störungen bei Remotedesktopdiensten.
Microsoft dokumentiert für KB5124008 drei Probleme unter Windows 11 24H2 und 25H2: Ausfälle bestimmter USB Audiogeräte, nicht erreichbare Plan9 Ordnerfreigaben in Linux VMs und Störungen bei Remotedesktopdiensten. Bei betroffenen USB Audio Class 1.0 Geräten kann der Wechsel auf Stereo helfen. Für Plan9 abhängige VM Workflows sind alternative Dateiübertragungen möglich; eine Deinstallation ist nur eine befristete Notlösung.
Explorer Abstürze, schwarze Bildschirme, Probleme mit dem Dateiversionsverlauf und AMD Grafikfehler werden zwar gemeldet, sind aber in den vorliegenden Microsoft Listen nicht als KB5124008 Fehler bestätigt.