Das Sicherheitsupdate vom 8. September 2026 schloss 966 Schwachstellen, darunter zwei aktiv ausgenutzte Zero Days, führte auf manchen Systemen aber zu Ausfällen bei RDS, Hyper V Freigaben und USB Audio.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What problems did Microsoft’s September 8, 2026 Patch Tuesday update cause—including its record 966 security fixes and two actively exploite. Article summary: Microsoft’s September 8 Patch Tuesday fixed a record 966 vulnerabilities, including two actively exploited zero-days, but introduced serious reliability regressions; Microsoft issued 11 version-specific out-of-band cumul. Topic tags: general, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, clic
Microsofts Patch Tuesday vom 8. September 2026 war in zweierlei Hinsicht außergewöhnlich: Das Update beseitigte einen Rekordwert von 966 Sicherheitslücken, darunter zwei bereits aktiv ausgenutzte Zero-Days. Kurz darauf musste Microsoft jedoch mit elf versionsspezifischen Out-of-Band-Updates (OOB) nachbessern. Sie erschienen am 14. September und zielten auf gravierende Funktionsprobleme bei Remotezugriff, Linux-VMs und Audio ab. 16
7
Microsoft nennt drei wesentliche Regressionen, die nur einen Teil der aktualisierten Geräte betrafen:
Dabei handelte es sich um Zuverlässigkeitsprobleme als Folge der Sicherheitsupdates – nicht um einen Ersatz für die sicherheitsrelevanten Korrekturen vom 8. September. Unternehmen brauchten daher einen unterstützten Weg, die Funktionen wiederherzustellen, ohne auf den Schutz der September-Updates zu verzichten.
Die außerplanmäßigen kumulativen Updates beheben die RDS-Instabilität und das Problem mit fehlenden Plan9-Hostfreigaben in Hyper-V-basierten Linux-VMs auf den betroffenen Windows-Client- und Serverversionen. 4
6
Zusätzlich korrigieren sie den konkreten Fehler bei USB Audio Class 1.0 im 8-Kanal- und 3D-Audiomodus. Für Windows 11 26H1 führt Microsoft etwa KB5129194 ausdrücklich als Fix für diesen Mehrkanal-Audiofehler auf. 33
| Problem nach dem 8. September | Stand nach den OOB-Updates |
|---|---|
| RDS hängt oder kann keine neuen Sitzungen erstellen | Behoben durch die OOB-Updates. |
| Plan9-Hostordner fehlen in Hyper-V-Linux-VMs | Behoben durch die OOB-Updates. |
| USB Audio Class 1.0 fällt bei 8-Kanal- oder 3D-Audio aus | Behoben durch die OOB-Updates. |
| USB Audio Class 1.0 zeigt Code 10, startet nicht oder bleibt stumm | Noch nicht vollständig gelöst. |
Für USB Audio Class 1.0 sind die OOB-Patches nur eine Teillösung. Microsoft führt weiterhin Fälle als offen, in denen ein Gerät nicht startet, im Geräte-Manager den Fehler Code 10 anzeigt oder keinen Ton ausgibt. 34
36
Bevor der Fix für Mehrkanal-Audio verfügbar war, berichtete Microsoft, dass einige Betroffene den Ton durch die Umstellung auf zwei Kanäle beziehungsweise Stereo zurückerhielten. Das ist nur als Zwischenlösung für den Fehler im Mehrkanalmodus zu verstehen – nicht als allgemeines Mittel gegen jedes stumme Gerät oder jeden Code-10-Fehler. 31
33
Unabhängig von RDS, Hyper-V und Audio betrifft ein weiteres Problem manche durch Credential Guard geschützten Rechnerkonten. Nach KB5124008 oder späteren Updates kann der sichere Kanal (Secure Channel) zu einer lokalen Active-Directory-Domäne verloren gehen. Nutzer können sich dann trotz gültiger Domänenanmeldedaten möglicherweise nicht interaktiv anmelden und erhalten eine Meldung, wonach die Vertrauensbeziehung zwischen Gerät und Domäne fehlgeschlagen ist. 22
25
Wichtig für die Einordnung: Microsoft beschreibt keinen Ausfall der Domänencontroller. AD-Replikation und AD-Dienste auf den Domain Controllern sind nicht betroffen. Eine Offline-Anmeldung mit zuvor zwischengespeicherten Anmeldedaten kann weiterhin funktionieren. Das erlaubt kurzfristig Zugriff auf das Gerät, stellt aber keine neue sichere Verbindung des Rechnerkontos zum Domänencontroller her. 22
26
Microsoft bringt die Störung mit Machine Identity Isolation (MII) in Verbindung. Die September-Updates aktivieren die MII-Erzwingung nicht pauschal; Windows beginnt aber, bereits vorhandene oder per Richtlinie bereitgestellte Einstellungen zur MII-Erzwingung zu berücksichtigen. 25
47
MII wird laut Microsoft nur in Umgebungen unterstützt, deren Geräte mit Domänencontrollern auf mindestens dem Windows Server 2025 Domain Functional Level verbunden sind. In anderen Umgebungen soll die Funktion deaktiviert sein. 47
Microsoft nennt als Abhilfe, MII über denselben Verwaltungsweg abzuschalten, über den die Funktion aktiviert wurde – beispielsweise über Intune, Gruppenrichtlinien oder eine registrierungsbasierte Konfiguration. 33
Das ist allerdings kein Schalter, der ohne Vorprüfung breit ausgerollt werden sollte: Microsofts Dokumentation warnt, dass das Deaktivieren von MII, nachdem sie im Erzwingungsmodus aktiviert war, die Domänenauthentifizierung beeinträchtigen kann. Im Extremfall muss das Gerät aus der Domäne entfernt und erneut aufgenommen werden. 48
Unterm Strich haben die OOB-Updates vom 14. September die prominenten RDS-, Hyper-V-Freigabe- und Mehrkanal-Audiofehler behoben. Die AD-Vertrauensprobleme im Zusammenspiel von Credential Guard und MII verlangen dagegen eine sorgfältig geplante Behebung im Unternehmen – denn eine ungetestete Konfigurationsänderung kann die Authentifizierung weiter verschärfen. 4
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Das Sicherheitsupdate vom 8. September 2026 schloss 966 Schwachstellen, darunter zwei aktiv ausgenutzte Zero Days, führte auf manchen Systemen aber zu Ausfällen bei RDS, Hyper V Freigaben und USB Audio.
Das Sicherheitsupdate vom 8. September 2026 schloss 966 Schwachstellen, darunter zwei aktiv ausgenutzte Zero Days, führte auf manchen Systemen aber zu Ausfällen bei RDS, Hyper V Freigaben und USB Audio. Die elf Out of Band Updates vom 14. September beheben RDS Hänger, fehlende Plan9 Ordnerfreigaben in Linux VMs und Fehler bei 8 Kanal oder 3D Audio.
USB Audio Class 1.0 Geräte mit Code 10, Startfehlern oder weiterhin fehlendem Ton sind nicht vollständig repariert.
Das Sicherheitsupdate vom 8. September 2026 schloss 966 Schwachstellen, darunter zwei aktiv ausgenutzte Zero Days, führte auf manchen Systemen aber zu Ausfällen bei RDS, Hyper V Freigaben und USB Audio.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What problems did Microsoft’s September 8, 2026 Patch Tuesday update cause—including its record 966 security fixes and two actively exploite. Article summary: Microsoft’s September 8 Patch Tuesday fixed a record 966 vulnerabilities, including two actively exploited zero-days, but introduced serious reliability regressions; Microsoft issued 11 version-specific out-of-band cumul. Topic tags: general, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, clic
Microsofts Patch Tuesday vom 8. September 2026 war in zweierlei Hinsicht außergewöhnlich: Das Update beseitigte einen Rekordwert von 966 Sicherheitslücken, darunter zwei bereits aktiv ausgenutzte Zero-Days. Kurz darauf musste Microsoft jedoch mit elf versionsspezifischen Out-of-Band-Updates (OOB) nachbessern. Sie erschienen am 14. September und zielten auf gravierende Funktionsprobleme bei Remotezugriff, Linux-VMs und Audio ab. 16
7
Microsoft nennt drei wesentliche Regressionen, die nur einen Teil der aktualisierten Geräte betrafen:
Dabei handelte es sich um Zuverlässigkeitsprobleme als Folge der Sicherheitsupdates – nicht um einen Ersatz für die sicherheitsrelevanten Korrekturen vom 8. September. Unternehmen brauchten daher einen unterstützten Weg, die Funktionen wiederherzustellen, ohne auf den Schutz der September-Updates zu verzichten.
Die außerplanmäßigen kumulativen Updates beheben die RDS-Instabilität und das Problem mit fehlenden Plan9-Hostfreigaben in Hyper-V-basierten Linux-VMs auf den betroffenen Windows-Client- und Serverversionen. 4
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Zusätzlich korrigieren sie den konkreten Fehler bei USB Audio Class 1.0 im 8-Kanal- und 3D-Audiomodus. Für Windows 11 26H1 führt Microsoft etwa KB5129194 ausdrücklich als Fix für diesen Mehrkanal-Audiofehler auf. 33
| Problem nach dem 8. September | Stand nach den OOB-Updates |
|---|---|
| RDS hängt oder kann keine neuen Sitzungen erstellen | Behoben durch die OOB-Updates. |
| Plan9-Hostordner fehlen in Hyper-V-Linux-VMs | Behoben durch die OOB-Updates. |
| USB Audio Class 1.0 fällt bei 8-Kanal- oder 3D-Audio aus | Behoben durch die OOB-Updates. |
| USB Audio Class 1.0 zeigt Code 10, startet nicht oder bleibt stumm | Noch nicht vollständig gelöst. |
Für USB Audio Class 1.0 sind die OOB-Patches nur eine Teillösung. Microsoft führt weiterhin Fälle als offen, in denen ein Gerät nicht startet, im Geräte-Manager den Fehler Code 10 anzeigt oder keinen Ton ausgibt. 34
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Bevor der Fix für Mehrkanal-Audio verfügbar war, berichtete Microsoft, dass einige Betroffene den Ton durch die Umstellung auf zwei Kanäle beziehungsweise Stereo zurückerhielten. Das ist nur als Zwischenlösung für den Fehler im Mehrkanalmodus zu verstehen – nicht als allgemeines Mittel gegen jedes stumme Gerät oder jeden Code-10-Fehler. 31
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Unabhängig von RDS, Hyper-V und Audio betrifft ein weiteres Problem manche durch Credential Guard geschützten Rechnerkonten. Nach KB5124008 oder späteren Updates kann der sichere Kanal (Secure Channel) zu einer lokalen Active-Directory-Domäne verloren gehen. Nutzer können sich dann trotz gültiger Domänenanmeldedaten möglicherweise nicht interaktiv anmelden und erhalten eine Meldung, wonach die Vertrauensbeziehung zwischen Gerät und Domäne fehlgeschlagen ist. 22
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Wichtig für die Einordnung: Microsoft beschreibt keinen Ausfall der Domänencontroller. AD-Replikation und AD-Dienste auf den Domain Controllern sind nicht betroffen. Eine Offline-Anmeldung mit zuvor zwischengespeicherten Anmeldedaten kann weiterhin funktionieren. Das erlaubt kurzfristig Zugriff auf das Gerät, stellt aber keine neue sichere Verbindung des Rechnerkontos zum Domänencontroller her. 22
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Microsoft bringt die Störung mit Machine Identity Isolation (MII) in Verbindung. Die September-Updates aktivieren die MII-Erzwingung nicht pauschal; Windows beginnt aber, bereits vorhandene oder per Richtlinie bereitgestellte Einstellungen zur MII-Erzwingung zu berücksichtigen. 25
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MII wird laut Microsoft nur in Umgebungen unterstützt, deren Geräte mit Domänencontrollern auf mindestens dem Windows Server 2025 Domain Functional Level verbunden sind. In anderen Umgebungen soll die Funktion deaktiviert sein. 47
Microsoft nennt als Abhilfe, MII über denselben Verwaltungsweg abzuschalten, über den die Funktion aktiviert wurde – beispielsweise über Intune, Gruppenrichtlinien oder eine registrierungsbasierte Konfiguration. 33
Das ist allerdings kein Schalter, der ohne Vorprüfung breit ausgerollt werden sollte: Microsofts Dokumentation warnt, dass das Deaktivieren von MII, nachdem sie im Erzwingungsmodus aktiviert war, die Domänenauthentifizierung beeinträchtigen kann. Im Extremfall muss das Gerät aus der Domäne entfernt und erneut aufgenommen werden. 48
Unterm Strich haben die OOB-Updates vom 14. September die prominenten RDS-, Hyper-V-Freigabe- und Mehrkanal-Audiofehler behoben. Die AD-Vertrauensprobleme im Zusammenspiel von Credential Guard und MII verlangen dagegen eine sorgfältig geplante Behebung im Unternehmen – denn eine ungetestete Konfigurationsänderung kann die Authentifizierung weiter verschärfen. 4
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Studio Global AI
Diese Seite enthält eine quellengestützte Antwort, die Sie in Studio Global fortsetzen können.
Das Sicherheitsupdate vom 8. September 2026 schloss 966 Schwachstellen, darunter zwei aktiv ausgenutzte Zero Days, führte auf manchen Systemen aber zu Ausfällen bei RDS, Hyper V Freigaben und USB Audio.
Das Sicherheitsupdate vom 8. September 2026 schloss 966 Schwachstellen, darunter zwei aktiv ausgenutzte Zero Days, führte auf manchen Systemen aber zu Ausfällen bei RDS, Hyper V Freigaben und USB Audio. Die elf Out of Band Updates vom 14. September beheben RDS Hänger, fehlende Plan9 Ordnerfreigaben in Linux VMs und Fehler bei 8 Kanal oder 3D Audio.
USB Audio Class 1.0 Geräte mit Code 10, Startfehlern oder weiterhin fehlendem Ton sind nicht vollständig repariert.