Im Mai 2026 gab es mehr als acht separate Störungen – von einer 23 stündigen Aussperrung für US Behörden über spürbare Latenzzeiten bis hin zu einer Serie kleinerer Ausfälle bei GPT 5.5 und Codex. Zwar waren keine Totalausfälle darunter, doch die Häufung von „geringfügigen“ Leistungseinbußen zeigte ein Muster: Gerad...

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What OpenAI service disruptions occurred in late May 2026, including the ChatGPT and API latency issues being investigated as of May 27, the. Article summary: OpenAI experienced a series of service disruptions in late May 2026, including an elevated-latency incident affecting ChatGPT and the API on May 27, a FedRAMP login outage that ran for roughly 23 hours before mitigation,. Topic tags: general, general web, documentation, user generated. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "Generative AI company OpenAI has today (10 June) experienced widespread disruption to its services, including popular chatbot ChatGPT, with users from across the world reporting te" source context "ChatGPT goes down as OpenAI suffers major site outage" Reference image 2: visual subject "# OpenAI in
Der Mai begann für OpenAI-Entwickler und -Nutzer vielversprechend – und endete mit einer Reihe von Service-Unterbrechungen, die sich wie ein hartnäckiger Schnupfen durch den Monat zogen. Während keine einzelne Panne als „schwerwiegend“ eingestuft wurde, summierten sich die Vorfälle zu einem spürbaren Ärgernis und trafen ausgerechnet die neuesten Aushängeschilder: das im April gestartete GPT‑5.5 und das Codex-Entwicklerwerkzeug. Die folgende Chronik zeigt alle gemeldeten Vorfälle im Überblick.
Am 26. Mai begann der längste und für eine bestimmte Nutzergruppe gravierendste Ausfall: Nutzer der FedRAMP-autorisierten Umgebung konnten sich nicht mehr bei ChatGPT anmelden . FedRAMP ist das streng zertifizierte Cloud-Programm der US-Regierung, das eine hohe Ausfallsicherheit garantieren soll. Betroffen waren jene, die sich zuvor abgemeldet hatten – ein neuer Login war nicht mehr möglich.
Der Vorfall dauerte rund 23,2 Stunden. OpenAI bestätigte auf seiner Statusseite, dass eine Lösung eingespielt und die Erholung überwacht werde . Das Problem galt erst am 27. Mai als gelöst. Dass eine Regierungs-Cloud über einen vollen Tag nicht erreichbar ist, ist für einen Anbieter, der Verträge mit Behörden anstrebt, ein ungewöhnlicher Makel. Die Monitoring-Dienste EagleStatus und Pagerly führten den Login-Fehler den ganzen 27. Mai über als aktiv
. Das Tech-Portal 9to5Mac berichtete, der Eintrag sei von der Status-Seite entfernt worden, nachdem die Behebung endgültig bestätigt war
.
Parallel zu den FedRAMP-Problemen litt der reguläre Dienst unter erhöhter Latenz. Sowohl der Chatbot als auch die Programmierschnittstelle (API) antworteten merklich langsamer und produzierten häufiger Fehlermeldungen . OpenAI bestätigte die Störung am 27. Mai um 16:47 Uhr MESZ und erklärte das Problem in den frühen Morgenstunden des 28. Mai für behoben
.
Das Technik-Blog 9to5Mac beobachtete, wie die Latenz für ChatGPT gegen 17:15 Uhr MESZ (8:15 Uhr PT) wieder abnahm, aber die API-Verlangsamung noch andauerte. Erst gegen 19:31 Uhr MESZ gab es auch für die API Entwarnung . Android Authority dokumentierte die Behebung um 22:28 Uhr MESZ
. Eine detaillierte Ursache nannte OpenAI nicht.
Blickt man über die Monatsmitte hinaus, zeigt sich eine Reihe kleinerer Vorfälle, die sich auffällig um die neuen Modellfamilien GPT‑5.5 und GPT‑5.4 ranken. Das im April 2026 für zahlende Kunden und die API gestartete GPT‑5.5 sollte eigentlich Smarteres Denken („Thinking“) und bessere Code-Unterstützung bringen . Stattdessen machte es immer wieder durch erhöhte Fehlerraten und schlechtere Leistung auf sich aufmerksam:
Keiner dieser Vorfälle war ein Komplettausfall. Für Unternehmen, die Produktionsumgebungen auf die neuesten OpenAI-Modelle stützen, war der Mai jedoch ein Warnschuss. Die 32-stündige Leistungsdegradation bei GPT‑5.5 Mitte des Monats und die 18-stündigen Probleme mit Codex-Ratenlimits
fallen besonders ins Gewicht. Hier geht es nicht um kurze Aussetzer, sondern um Stunden, in denen Anwendungen unzuverlässig liefen.
Die Ursachen nennt OpenAI nicht öffentlich. Die Statistik zeigt aber: Über die letzten 90 Tage bis Ende Mai lag die Verfügbarkeit der APIs bei 99,98 Prozent, die des gesamten Systems bei 99,84 Prozent . Das sind gute Werte. Doch die Häufung rund um die neuesten Modellvarianten deutet darauf hin, dass die Einführung neuer KI-Generationen – mit all ihren Ressourcen- und Konfigurationsherausforderungen – die Infrastruktur von Zeit zu Zeit ins Schwitzen bringt. Nicht umsonst spricht die Branche bei solchen Phänomenen von Kinderkrankheiten. Wer auf die absolut neueste KI setzt, muss im Moment mit Schwankungen rechnen.
Studio Global AI
Use this topic as a starting point for a fresh source-backed answer, then compare citations before you share it.
Im Mai 2026 gab es mehr als acht separate Störungen – von einer 23 stündigen Aussperrung für US Behörden über spürbare Latenzzeiten bis hin zu einer Serie kleinerer Ausfälle bei GPT 5.5 und Codex.
Im Mai 2026 gab es mehr als acht separate Störungen – von einer 23 stündigen Aussperrung für US Behörden über spürbare Latenzzeiten bis hin zu einer Serie kleinerer Ausfälle bei GPT 5.5 und Codex. Zwar waren keine Totalausfälle darunter, doch die Häufung von „geringfügigen“ Leistungseinbußen zeigte ein Muster: Gerade die neuesten Modelle – GPT 5.5 und sein „Thinking“ Modus – erwiesen sich als Stabilitätsrisiko.
Laut Status Dashboard erreichten die ChatGPT Schnittstellen über 90 Tage eine Verfügbarkeit von 99,8 % [13].