Beelink brachte die ersten Mini PCs auf Basis von Intels Wildcat Lake Plattform mit dem Core 3 304, einer 5 Kern CPU in 1P+4LPE Konfiguration, Xe3 Grafik und integrierter NPU – gefertigt im 18A Verfahren. Der Core 3 304 ist ein 5 Kern/5 Thread Prozessor mit einem Cougar Cove P Kern und vier Darkmont Low Power Kernen...

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What mini PC lineup did Beelink launch based on Intel's 18A Wildcat Lake platform, what are the specifications and key features of the Intel. Article summary: Here is the full breakdown based on the available launch announcement and related product coverage. [1][8]. Topic tags: general, general web. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "Top 5 Mini PCs Right Now (2026) Robtech 82400 subscribers 535 likes 16464 views 19 May 2026 In this video, we look at the top five best mini PCs in 2026. This list has been chosen" source context "Top 5 Mini PCs Right Now (2026) - YouTube" Reference image 2: visual subject "Intel Core Ultra 5 225. # Intel launches Wildcat Lake as Core Series 3 for value laptops and edge systems — six consumer SKUs built on 18A promise 'all-day' battery life
Am 27. Mai 2026 hat Beelink offiziell die erste Produktfamilie vorgestellt, die auf Intels neuer, stromsparender Wildcat-Lake-Plattform aufbaut. Der Clou: Erstmals kommt bei kompakten und bezahlbaren Desktop-Systemen das hochmoderne Intel-18A-Fertigungsverfahren zum Einsatz.
Statt eines einzelnen Modells präsentierte der chinesische Hersteller gleich drei Geräte auf einen Schlag: zwei klassische Mini-PCs und ein zweckgebundenes NAS. Das Herzstück aller drei Neulinge ist derselbe Intel Core 3 304-Prozessor.
Bevor wir auf die Unterschiede im Detail eingehen, lohnt sich ein genauer Blick auf den gemeinsamen Motor.
Der Intel Core 3 304 ist ein sogenanntes System-on-a-Chip (SoC) der Einstiegsklasse aus der Wildcat-Lake-Familie. Er vereint erstmals in dieser Preisklasse klassische Rechenkerne mit modernster Grafik und einer dedizierten KI-Einheit.
Die offiziellen technischen Daten, die Intel selbst und unabhängige Quellen in den Monaten nach der Markteinführung veröffentlicht haben, zeichnen ein klares Bild von den Fähigkeiten dieses kleinen Chips.
Der Prozessor setzt auf ein asymmetrisches Hybrid-Design. Offiziell bestätigt ist eine Konfiguration mit 5 Kernen und 5 Threads: ein einzelner starker Leistungskern (P-Core) vom Typ „Cougar Cove“ sowie vier energieeffiziente Kerne (Low-Power-E-Cores) mit der Architektur „Darkmont“.
Zum Vergleich: Frühere Einsteiger-CPUs wie der Core i3-N305 („Alder Lake-N“) kamen ohne einen solchen Turbo-fähigen Leistungskern aus. Das ist eine tiefgreifende architektonische Änderung.
Neben den CPU-Kernen integriert das SoC eine Xe3-LPG-Grafikeinheit und eine eigenständige Neural Processing Unit (NPU).
Zusammen ergibt sich eine kombinierte KI-Rechenleistung von etwa 24 TOPS für KI-Aufgaben, wie sie Beelink selbst angibt. Das ist bemerkenswert für einen Chip, der primär für Systeme unter 500 Euro konzipiert ist. Programme für KI-gestützte Bildbearbeitung, Live-Übersetzungen oder lokale Sprachmodelle profitieren direkt davon.
Der Chip unterstützt offiziell bis zu 64 GB DDR5-6400-Arbeitsspeicher und besitzt 6 MB Intel Smart Cache. Die Verlustleistung ist mit einer Processor Base Power von 15 Watt und einer maximalen Turbo Power von 35 Watt angegeben – ein idealer Rahmen für lüfterlose oder sehr leise Mini-PCs.
Leistungsversprechen (noch nicht unabhängig geprüft): Beelink selbst bewirbt den Core 3 304 mit einem satten Leistungssprung. Verglichen mit dem älteren Core i3-N305 soll die Single-Core-Leistung um 120 % und die Multi-Core-Leistung um 60 % höher liegen. Diese Zahlen stammen vom Hersteller und wurden zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung noch nicht durch unabhängige Tests bestätigt.
Interessant ist, wie Beelink die gemeinsame Basis für verschiedene Anwender individualisiert. Alle drei Systeme teilen sich den Core 3 304, fest verlöteten UFS-3.1-Speicher (ein schnellerer Nachfolger von eMMC), mindestens zwei moderne USB4-Anschlüsse mit 40 Gbit/s und einen ungewöhnlich schnellen 10-Gigabit-Ethernet-Port. Letzterer ist im Mini-PC-Segment noch eine Seltenheit und zeigt den Anspruch der Geräte.
Das kompakteste Modell ist ein schlichter, aber leistungsfähiger AI-Desktop für minimalistische Büros und alle, die einen sauberen, kleinen Arbeitsplatz schätzen. Er kommt mit der oben genannten Basis-Konnektivität und einem internen 45-Watt-Netzteil. Hier steht die reine KI-Rechenleistung für Office-Aufgaben im Vordergrund, ohne großen Schnickschnack.
Der EQi baut auf dem EQ mini auf und erweitert ihn um einen entscheidenden Punkt: einen zweiten Netzwerkanschluss, konkret einen 2,5-GbE-Port. Zusätzlich spendiert Beelink ihm ein stärkeres 85-Watt-Netzteil. Das macht das Gerät zu einem heißen Kandidaten für alle, die ihren Mini-PC als Soft-Router einsetzen wollen (etwa mit OPNsense oder pfSense), einen Home-Server betreiben oder einfach die Flexibilität eines Zweitnetzes schätzen.
Mit dem ME Pro geht Beelink den logischen nächsten Schritt. Auch er besitzt die doppelte Netzwerkanbindung (10 GbE + 2,5 GbE), zielt aber direkt auf den boomenden Markt für Network-Attached-Storage (NAS). Chinesischsprachige Launch-Berichte erwähnen zwei 3,5-Zoll-Festplatteneinschübe. Die englischsprachigen Materialien bestätigen diese Anzahl zwar noch nicht, doch die Positionierung als dezidiertes Speichergerät ist eindeutig.
Er zielt auf Anwender, die ein kompaktes, KI-fähiges Heimserver- und Backup-System suchen.
Die aggressive, drei Kategorien auf einmal umfassende Produktvorstellung sendet mehrere deutliche Signale an die Branche.
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Beelink brachte die ersten Mini PCs auf Basis von Intels Wildcat Lake Plattform mit dem Core 3 304, einer 5 Kern CPU in 1P+4LPE Konfiguration, Xe3 Grafik und integrierter NPU – gefertigt im 18A Verfahren.
Beelink brachte die ersten Mini PCs auf Basis von Intels Wildcat Lake Plattform mit dem Core 3 304, einer 5 Kern CPU in 1P+4LPE Konfiguration, Xe3 Grafik und integrierter NPU – gefertigt im 18A Verfahren. Der Core 3 304 ist ein 5 Kern/5 Thread Prozessor mit einem Cougar Cove P Kern und vier Darkmont Low Power Kernen, die auf bis zu 4,3 GHz takten.
Alle drei Beelink Systeme teilen sich eine Basisausstattung mit zwei USB4 40 Gbit/s Anschlüssen, mindestens einem 10 GbE Netzwerkport und UFS 3.1 Speicher.