David Popovici (Rumänien) gewinnt die 200 m Freistil in 1:44,15 und sichert sich damit zum dritten Mal in Folge das europäische Double über 100 und 200 Meter – eine historische Premiere. Evgeniia Chikunova (NAB) holt Gold über 200 m Brust in Meisterschaftsrekord Zeit von 2:19,32 und lässt die Britin Angharad Evans (...
Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What major swimming performances, including a world record, European titles, and notable results, highlighted the penultimate night of the 2. Article summary: The penultimate night of swimming (Friday, 14 August 2026) at the European Aquatics Championships in Paris featured five finals, highlighted by David Popovici’s historic third straight 100m/200m freestyle double, a Champ. Topic tags: general, news, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts w
Der fünfte Finaltag der Beckenschwimm-Wettkämpfe bei den Europäischen Aquatics Championships 2026 in Paris bescherte den Zuschauern im Olympischen Schwimmzentrum am Freitag, den 14. August 2026, einen denkwürdigen Abend. Zwar wurde kein neuer Weltrekord aufgestellt, doch ein historischer Meilenstein, mehrere Meisterschaftsrekorde und vielversprechende Vorläufe des französischen Superstars Léon Marchand sorgten für Begeisterung.
Der rumänische Ausnahmeschwimmer David Popovici hat sich endgültig in die europäische Schwimmgeschichte eingeschrieben. Der 21-Jährige gewann das Finale über 200 m Freistil in 1:44,15 Minuten. Popovici führte das Rennen von Beginn an und setzte sich gegen den Litauer Tomas Navikonis (Silber in 1:44,55) sowie den Briten James Guy (Bronze in 1:44,87) durch .
Dieser Sieg war bereits sein dritter Erfolg in Folge bei Europameisterschaften über 100 und 200 m Freistil. Zwei Tage zuvor, am 12. August, hatte er auch über 100 m Freistil triumphiert. Dieses Kunststück – ein sogenanntes „Triple-Double“ – ist in der europäischen Geschichte einzigartig und unterstreicht Popovicis Dominanz auf den Sprint-Mittelstrecken .
Die Weltrekordhalterin Evgeniia Chikunova (NAB) zeigte im Finale der 200 m Brust eine beeindruckende Leistung. Sie gewann die Goldmedaille in einer neuen Meisterschaftsrekordzeit von 2:19,32 Minuten. Auf den letzten 50 Metern zog sie an der bis dahin führenden Britin Angharad Evans vorbei, die sich mit Silber (2:21,21) begnügen musste. Bronze ging an die Irin Mona McSharry (2:22,43) .
Weitere Goldmedaillen des Abends:
Der größte Star des Gastgeberlandes, Léon Marchand, ließ am vorletzten Abend aufhorchen. Er qualifizierte sich als Schnellster für das Finale über 200 m Schmetterling der Männer. Seine Zeit von 1:53,95 Minuten sorgte für tosenden Applaus im Olympischen Schwimmzentrum und nährt die Hoffnung auf die erste Goldmedaille für Frankreich bei diesen Titelkämpfen .
Auch die Schwedin Sarah Sjöström zeigte sich in starker Form: Sie schwamm im Halbfinale über 50 m Freistil die schnellste Zeit (23,83 Sekunden). Die Italienerin und Weltrekordlerin Sara Curtis, die am Donnerstagabend mit 26,56 Sekunden einen Weltrekord über 50 m Rücken aufgestellt hatte, war mit 24,13 Sekunden Vierte .
Am Samstagabend stehen die letzten Entscheidungen im Schwimmbecken an, unter anderem die Finalläufe über 200 m Schmetterling der Männer und 50 m Freistil der Frauen.
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David Popovici (Rumänien) gewinnt die 200 m Freistil in 1:44,15 und sichert sich damit zum dritten Mal in Folge das europäische Double über 100 und 200 Meter – eine historische Premiere.
David Popovici (Rumänien) gewinnt die 200 m Freistil in 1:44,15 und sichert sich damit zum dritten Mal in Folge das europäische Double über 100 und 200 Meter – eine historische Premiere. Evgeniia Chikunova (NAB) holt Gold über 200 m Brust in Meisterschaftsrekord Zeit von 2:19,32 und lässt die Britin Angharad Evans (Silber, 2:21,21) hinter sich.
Am Vorabend hatte Italienerin Sara Curtis mit 26,56 Sekunden einen Weltrekord über 50 m Rücken aufgestellt – am Freitag gab es keinen neuen WR.