Dieser Sieg war bereits sein dritter Erfolg in Folge bei Europameisterschaften über 100 und 200 m Freistil. Zwei Tage zuvor, am 12. August, hatte er auch über 100 m Freistil triumphiert. Dieses Kunststück – ein sogenanntes „Triple-Double“ – ist in der europäischen Geschichte einzigartig und unterstreicht Popovicis Dominanz auf den Sprint-Mittelstrecken .
Die Weltrekordhalterin Evgeniia Chikunova (NAB) zeigte im Finale der 200 m Brust eine beeindruckende Leistung. Sie gewann die Goldmedaille in einer neuen Meisterschaftsrekordzeit von 2:19,32 Minuten. Auf den letzten 50 Metern zog sie an der bis dahin führenden Britin Angharad Evans vorbei, die sich mit Silber (2:21,21) begnügen musste. Bronze ging an die Irin Mona McSharry (2:22,43) .
Weitere Goldmedaillen des Abends:
Der größte Star des Gastgeberlandes, Léon Marchand, ließ am vorletzten Abend aufhorchen. Er qualifizierte sich als Schnellster für das Finale über 200 m Schmetterling der Männer. Seine Zeit von 1:53,95 Minuten sorgte für tosenden Applaus im Olympischen Schwimmzentrum und nährt die Hoffnung auf die erste Goldmedaille für Frankreich bei diesen Titelkämpfen .
Auch die Schwedin Sarah Sjöström zeigte sich in starker Form: Sie schwamm im Halbfinale über 50 m Freistil die schnellste Zeit (23,83 Sekunden). Die Italienerin und Weltrekordlerin Sara Curtis, die am Donnerstagabend mit 26,56 Sekunden einen Weltrekord über 50 m Rücken aufgestellt hatte, war mit 24,13 Sekunden Vierte .
Am Samstagabend stehen die letzten Entscheidungen im Schwimmbecken an, unter anderem die Finalläufe über 200 m Schmetterling der Männer und 50 m Freistil der Frauen.
Dieser Sieg war bereits sein dritter Erfolg in Folge bei Europameisterschaften über 100 und 200 m Freistil. Zwei Tage zuvor, am 12. August, hatte er auch über 100 m Freistil triumphiert. Dieses Kunststück – ein sogenanntes „Triple-Double“ – ist in der europäischen Geschichte einzigartig und unterstreicht Popovicis Dominanz auf den Sprint-Mittelstrecken .
Die Weltrekordhalterin Evgeniia Chikunova (NAB) zeigte im Finale der 200 m Brust eine beeindruckende Leistung. Sie gewann die Goldmedaille in einer neuen Meisterschaftsrekordzeit von 2:19,32 Minuten. Auf den letzten 50 Metern zog sie an der bis dahin führenden Britin Angharad Evans vorbei, die sich mit Silber (2:21,21) begnügen musste. Bronze ging an die Irin Mona McSharry (2:22,43) .
Weitere Goldmedaillen des Abends:
Der größte Star des Gastgeberlandes, Léon Marchand, ließ am vorletzten Abend aufhorchen. Er qualifizierte sich als Schnellster für das Finale über 200 m Schmetterling der Männer. Seine Zeit von 1:53,95 Minuten sorgte für tosenden Applaus im Olympischen Schwimmzentrum und nährt die Hoffnung auf die erste Goldmedaille für Frankreich bei diesen Titelkämpfen .
Auch die Schwedin Sarah Sjöström zeigte sich in starker Form: Sie schwamm im Halbfinale über 50 m Freistil die schnellste Zeit (23,83 Sekunden). Die Italienerin und Weltrekordlerin Sara Curtis, die am Donnerstagabend mit 26,56 Sekunden einen Weltrekord über 50 m Rücken aufgestellt hatte, war mit 24,13 Sekunden Vierte .
Am Samstagabend stehen die letzten Entscheidungen im Schwimmbecken an, unter anderem die Finalläufe über 200 m Schmetterling der Männer und 50 m Freistil der Frauen.