Jiang Zhuoer hält den Krypto Bärenmarkt nach Bitcoins starkem Anstieg, ETF Zuflüssen und umfangreichen Liquidationen von Short Positionen zu 90 Prozent für beendet – eine persönliche, nicht unabhängig verifizierte Ein... Er kaufte Ethereum nahe 2.100 US Dollar zurück, verkaufte bei rund 2.525 US Dollar die Hälfte se...
Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What led BTC.TOP founder Jiang Zhuoer to reverse his months-long bearish outlook and become 90% confident that the crypto bear market has en. Article summary: Jiang Zhuoer’s reversal appears to have been driven by the speed and breadth of the rebound: Bitcoin moved sharply higher, leveraged shorts were forced to cover, and ETF demand returned. He acknowledged that his earlier . Topic tags: general, general web, user generated, news. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts w
Jiang Zhuoers Wechsel von bearish zu bullish beruht offenbar weniger auf einer plötzlich gewonnenen Gewissheit als auf einer Marktbewegung, die seine frühere Abwärtsprognose entkräftete. Bitcoin erholte sich in Richtung 79.500 US-Dollar, Short-Positionen wurden zwangsweise geschlossen und institutionelle Kapitalzuflüsse kehrten nach einer turbulenten Phase zurück. Anschließend erklärte Zhuoer, zu 90 Prozent sicher zu sein, dass der Krypto-Bärenmarkt beendet sei. Diese Prozentzahl ist allerdings seine persönliche Handelseinschätzung – keine unabhängig geprüfte Wahrscheinlichkeit und kein Marktkonsens.
Zhuoer hatte zuvor mit einem deutlich stärkeren Bitcoin-Rückgang gerechnet. Ein Zyklusmodell verortete den möglichen Tiefpunkt bei 44.016 US-Dollar um den 31. Oktober. Grundlage waren die Rückgänge, die in früheren Bitcoin-Bullen- und Bärenzyklen beobachtet wurden.
Stattdessen stieg der Markt kräftig. Ein Bericht führte einen Teil der Beschleunigung auf etwa 1,44 Milliarden US-Dollar an zwangsweise geschlossenen Short-Positionen zurück – gegenüber rund 168 Millionen US-Dollar an liquidierten Long-Positionen. Ein solches Ungleichgewicht kann eine Rallye in einen sich selbst verstärkenden Short Squeeze verwandeln: Bärische Händler müssen ihre Positionen zurückkaufen und treiben den Kurs dadurch zusätzlich nach oben.
Auch die Aktivität rund um ETFs stützte das bullishe Narrativ, allerdings nicht durchgehend. US-Spot-Bitcoin-ETFs verzeichneten in der ersten Augustwoche Zuflüsse von etwa 853,5 Millionen US-Dollar, das stärkste Wochenresultat seit April. Ein späterer Bericht bezifferte die Nettozuflüsse im August nach einem Zufluss am 19. August auf rund 951 Millionen US-Dollar. Gleichzeitig registrierten die Fonds in der Woche ab dem 10. August laut Bloomberg Nettoabflüsse von 389,7 Millionen US-Dollar.
Diese Mischung erklärt Zhuoers Kehrtwende: Die Erholung war breit und stark genug, um seine bearishe These infrage zu stellen. ETF-Zuflüsse allein beweisen jedoch nicht, dass ein nachhaltiger Marktboden erreicht ist.
Berichten vom 21. und 22. August zufolge kaufte Zhuoer Ethereum nahe 2.100 US-Dollar zurück, nachdem er zuvor im Bereich von 1.738 bis 1.931 US-Dollar verkauft hatte. Als ETH auf rund 2.525 US-Dollar stieg, veräußerte er die Hälfte seiner Spot-Position, während er nach einem lokalen Hoch suchte. Einen Stop-Loss setzte er demnach bei etwa 2.550 US-Dollar.
Nach eigenen Angaben ließ er 20 bis 30 Prozent seines geplanten Kapitals zunächst unangetastet. Dieses Geld wollte er vollständig in ETH investieren, falls Bitcoin in den Bereich von ungefähr 67.000 bis 72.000 US-Dollar zurückfällt. Sollte diese Korrektur ausbleiben, plante er den Kauf zu den dann geltenden Preisen – spätestens bis Ende Oktober.
Das ist ein taktischer Plan und kein Versprechen, zu einem einzigen festen Kurs zu kaufen. Zhuoer versucht, an einer möglichen Fortsetzung der Rallye beteiligt zu bleiben und zugleich Kapital für einen Rücksetzer bereitzuhalten.
Zhuoers These zur relativen Wertentwicklung lautet, dass das ETH/BTC-Verhältnis steigen könnte. Das würde bedeuten, dass Ethereum Bitcoin in diesem Zyklus übertrifft. Berichte über seinen revidierten Ausblick verweisen außerdem auf Ethereums Fundamentaldaten, die Entwickleraktivität und geplante Netzwerk-Upgrades als mögliche Gründe für eine führende Rolle bei der nächsten Rallye.
Die im Quellenmaterial beschriebene breitere Investmentthese sieht weiteres Wachstum bei Stablecoins, der Tokenisierung und Anwendungen für reale Vermögenswerte – sogenannte Real-World Assets. Eine Branchenanalyse berichtet zudem von einer selektiven Umschichtung zugunsten von ETH und davon, dass Spot-Ether-ETFs eine längere Phase von Abflüssen beendet hätten. Das belegt jedoch noch keine anhaltende Outperformance.
Der Unterschied ist entscheidend: Eine stärkere Nutzung des Netzwerks oder bessere Kapitalzuflüsse können Zhuoers These stützen, beweisen aber nicht, dass ETH tatsächlich besser abschneiden wird als BTC. Die Einschätzung zum ETH/BTC-Verhältnis bleibt ein Anlageurteil, das von Volatilität, Liquidität und einer veränderten Risikobereitschaft im Markt abhängt.
Zhuoers öffentlich bekannt gewordene Handelsentscheidungen änderten sich mehrfach, während Kurse und makroökonomische Risiken schwankten:
Die Abfolge ist ein anschauliches Beispiel für die schnellen Richtungswechsel im Kryptomarkt. Innerhalb weniger Monate kann ein Trader von einem ETH-Short zu einer ETH-Spot-Position, anschließend zu einem BTC-Short und schließlich wieder zu einem auf ETH konzentrierten bullischen Plan wechseln, wenn die Kursbewegung das ursprüngliche Modell überholt.
Zhuoers Aussage sollte als offengelegte Meinung zu seiner eigenen Positionierung verstanden werden. Die verfügbaren Berichte enthalten weder ein geprüftes Prognosemodell noch eine kalibrierte Methodik zur Berechnung von Wahrscheinlichkeiten, unabhängig bestätigte Positionsgrößen oder eine vollständige Erfolgsbilanz. Einige Handelsdetails beruhen auf seinen eigenen Beiträgen und sekundären Krypto-Berichten, nicht auf von Börsen bestätigten Ausführungsdaten.
Seine Kehrtwende könnte sich als rechtzeitig erweisen. Sie bestätigt aber nicht, dass der Bärenmarkt tatsächlich beendet ist. Für seine neue Einschätzung sprechen vor allem, dass die erwartete Abwärtsbewegung ausblieb, die umfangreichen Short-Liquidationen und Phasen neuer ETF-Nachfrage. Zur Vorsicht mahnt, dass diese Signale schwankungsanfällig waren und Zhuoers eigene Handelshistorie zeigt, wie schnell sich Überzeugung und Positionierung verändern können.
Die praktische Schlussfolgerung für Anleger lautet daher: Zhuoer rechnet inzwischen mit weiter steigenden Kursen und bevorzugt dabei Ethereum. Die Angabe von „90 Prozent“ ist jedoch keine verifizierte Markt-Wahrscheinlichkeit, sondern eine sehr überzeugte persönliche Einschätzung während einer schnellen Erholung.
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Jiang Zhuoer hält den Krypto Bärenmarkt nach Bitcoins starkem Anstieg, ETF Zuflüssen und umfangreichen Liquidationen von Short Positionen zu 90 Prozent für beendet – eine persönliche, nicht unabhängig verifizierte Ein...
Jiang Zhuoer hält den Krypto Bärenmarkt nach Bitcoins starkem Anstieg, ETF Zuflüssen und umfangreichen Liquidationen von Short Positionen zu 90 Prozent für beendet – eine persönliche, nicht unabhängig verifizierte Ein... Er kaufte Ethereum nahe 2.100 US Dollar zurück, verkaufte bei rund 2.525 US Dollar die Hälfte seiner Spot Position und will weitere 20 bis 30 Prozent seines geplanten Kapitals investieren, falls Bitcoin auf 67.000 bis...
Seine Präferenz für Ethereum basiert auf einem möglichen Anstieg des ETH/BTC Verhältnisses sowie auf Wachstumspotenzial durch Stablecoins, Tokenisierung und reale Vermögenswerte.