Bitcoin-On-Chain-Daten: Größter Stress seit dem FTX-Crash, aber der endgültige Boden fehlt noch
Bitcoin On Chain Daten offenbaren extremen Marktstress: 40–46 % des Angebots liegen im Minus, und die Verluste der Langzeithalter übertreffen inzwischen das Niveau des FTX Crashs von 2022 [1][6]. Die treuesten Investoren haben ihre Strategie geändert: Nach monatelanger Inaktivität verkauften Langzeithalter BTC im We...
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Bitcoin On Chain Daten offenbaren extremen Marktstress: 40–46 % des Angebots liegen im Minus, und die Verluste der Langzeithalter übertreffen inzwischen das Niveau des FTX Crashs von 2022 [1][6].
Die treuesten Investoren haben ihre Strategie geändert: Nach monatelanger Inaktivität verkauften Langzeithalter BTC im Wert von rund 2,4 Milliarden Dollar innerhalb von nur zwei Tagen mit Verlust [22].
Die historische 50 Prozent Marke beim Angebot im Verlust und ein vollständig zurückgesetztes MVRV Verhältnis gelten als typische Signale für ein zyklisches Tief – bisher sind diese Schwellenwerte noch nicht erreicht [...
What key insights does on-chain data reveal about Bitcoin's current market condition, including the amount of supply in loss, how it compareOn-chain metrics show Bitcoin supply in loss approaching 50%, a threshold that has historically marked cycle bottoms, while long-term holder pain surpasses 2022 levels.
KI-Prompt
Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What key insights does on-chain data reveal about Bitcoin's current market condition, including the amount of supply in loss, how it compare. Article summary: On-chain data shows Bitcoin's market under severe stress — supply in loss is ~40–46%, long-term holder (LTH) pain has surpassed FTX crash levels, and realized losses are hitting magnitudes only seen in prior cycle capitu. Topic tags: general, general web, user generated. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "The collapse of FTX put the market once again into a state of extreme fear, with BTC falling down to its lowest level of the year at $16000." source context "On-chain data showed FTX was in trouble right before it collapsed" Reference image 2: visual subject "The collapse of FTX put the market once again into a s
openai.com
Bitcoins Blockchain-Daten schlagen Alarm. Die On-Chain-Metriken, die das tatsächliche Verhalten der Anleger abbilden, signalisieren den stärksten Marktstress seit dem Zusammenbruch der Kryptobörse FTX im November 2022. Doch wer in den Zahlen nach dem berühmten „Kapitulations“-Signal sucht, das frühere Bärenmärkte beendete, wird enttäuscht: Die finale, panikgetriebene Verkaufswelle steht möglicherweise noch bevor.
Die nackten Zahlen sind beeindruckend: Zwischen 8,2 und 9,09 Millionen Bitcoin befinden sich derzeit in einem nicht realisierten Verlust. Das entspricht etwa 40 bis 46 Prozent der gesamten umlaufenden Menge . Jeden Tag werden durchschnittlich Verluste in Höhe von 1,26 Milliarden US-Dollar realisiert – ein Wert, der zuletzt während des FTX-Kollaps erreicht wurde .
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Wie lautet die kurze Antwort auf „Bitcoin-On-Chain-Daten: Größter Stress seit dem FTX-Crash, aber der endgültige Boden fehlt noch“?
Bitcoin On Chain Daten offenbaren extremen Marktstress: 40–46 % des Angebots liegen im Minus, und die Verluste der Langzeithalter übertreffen inzwischen das Niveau des FTX Crashs von 2022 [1][6].
Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
Bitcoin On Chain Daten offenbaren extremen Marktstress: 40–46 % des Angebots liegen im Minus, und die Verluste der Langzeithalter übertreffen inzwischen das Niveau des FTX Crashs von 2022 [1][6]. Die treuesten Investoren haben ihre Strategie geändert: Nach monatelanger Inaktivität verkauften Langzeithalter BTC im Wert von rund 2,4 Milliarden Dollar innerhalb von nur zwei Tagen mit Verlust [22].
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Die historische 50 Prozent Marke beim Angebot im Verlust und ein vollständig zurückgesetztes MVRV Verhältnis gelten als typische Signale für ein zyklisches Tief – bisher sind diese Schwellenwerte noch nicht erreicht [...
Bitcoin-On-Chain-Daten: Größter Stress seit dem FTX-Crash, aber der endgültige Boden fehlt noch
Bitcoin On Chain Daten offenbaren extremen Marktstress: 40–46 % des Angebots liegen im Minus, und die Verluste der Langzeithalter übertreffen inzwischen das Niveau des FTX Crashs von 2022 [1][6]. Die treuesten Investoren haben ihre Strategie geändert: Nach monatelanger Inaktivität verkauften Langzeithalter BTC im We...
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Bitcoin On Chain Daten offenbaren extremen Marktstress: 40–46 % des Angebots liegen im Minus, und die Verluste der Langzeithalter übertreffen inzwischen das Niveau des FTX Crashs von 2022 [1][6].
Die treuesten Investoren haben ihre Strategie geändert: Nach monatelanger Inaktivität verkauften Langzeithalter BTC im Wert von rund 2,4 Milliarden Dollar innerhalb von nur zwei Tagen mit Verlust [22].
Die historische 50 Prozent Marke beim Angebot im Verlust und ein vollständig zurückgesetztes MVRV Verhältnis gelten als typische Signale für ein zyklisches Tief – bisher sind diese Schwellenwerte noch nicht erreicht [...
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Bitcoins Blockchain-Daten schlagen Alarm. Die On-Chain-Metriken, die das tatsächliche Verhalten der Anleger abbilden, signalisieren den stärksten Marktstress seit dem Zusammenbruch der Kryptobörse FTX im November 2022. Doch wer in den Zahlen nach dem berühmten „Kapitulations“-Signal sucht, das frühere Bärenmärkte beendete, wird enttäuscht: Die finale, panikgetriebene Verkaufswelle steht möglicherweise noch bevor.
Die nackten Zahlen sind beeindruckend: Zwischen 8,2 und 9,09 Millionen Bitcoin befinden sich derzeit in einem nicht realisierten Verlust. Das entspricht etwa 40 bis 46 Prozent der gesamten umlaufenden Menge . Jeden Tag werden durchschnittlich Verluste in Höhe von 1,26 Milliarden US-Dollar realisiert – ein Wert, der zuletzt während des FTX-Kollaps erreicht wurde .
Studio Global AI
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Wie lautet die kurze Antwort auf „Bitcoin-On-Chain-Daten: Größter Stress seit dem FTX-Crash, aber der endgültige Boden fehlt noch“?
Bitcoin On Chain Daten offenbaren extremen Marktstress: 40–46 % des Angebots liegen im Minus, und die Verluste der Langzeithalter übertreffen inzwischen das Niveau des FTX Crashs von 2022 [1][6].
Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
Bitcoin On Chain Daten offenbaren extremen Marktstress: 40–46 % des Angebots liegen im Minus, und die Verluste der Langzeithalter übertreffen inzwischen das Niveau des FTX Crashs von 2022 [1][6]. Die treuesten Investoren haben ihre Strategie geändert: Nach monatelanger Inaktivität verkauften Langzeithalter BTC im Wert von rund 2,4 Milliarden Dollar innerhalb von nur zwei Tagen mit Verlust [22].
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Die historische 50 Prozent Marke beim Angebot im Verlust und ein vollständig zurückgesetztes MVRV Verhältnis gelten als typische Signale für ein zyklisches Tief – bisher sind diese Schwellenwerte noch nicht erreicht [...
🔍 Die stillen Leidtragenden: Langzeithalter unter Druck
Besonders schmerzhaft ist die Situation für die sogenannten Langzeithalter (Long-Term Holders, LTH) – also jene Anleger, die ihre Bitcoin seit mehr als 155 Tagen halten und gemeinhin als die stabilste Säule des Marktes gelten. Laut Daten des Analysehauses Glassnode halten diese Investoren derzeit mehr Coins mit Verlust als jemals zuvor in diesem Zyklus – ein neuer Negativrekord, der selbst das schlimmste Niveau des Bärenmarktes von 2022 übertrifft .
Dieser Schmerz führt zu einem seltenen Verhaltenswechsel. Nach monatelanger relativer Passivität zwischen Februar und April wurden die LTH in den letzten Wochen zu Nettoverkäufern, als Bitcoin auf neue Zyklustiefs zusteuerte. Die geschätzten Verkaufsvolumina sind beträchtlich: 2,4 Milliarden Dollar in nur zwei Tagen. Ihr Spent Output Profit Ratio (SOPR) – ein Indikator, der misst, ob gehaltene Coins mit Gewinn oder Verlust verkauft werden – ist unter die Marke von 1,0 gefallen. Ein klares Zeichen dafür, dass selbst die erfahrensten Anleger derzeit Verluste realisieren.
Auch die „Wale“ – große Investoren – stehen unter ähnlichem Druck. Sie verbuchten im ersten Quartal 2026 durchschnittliche tägliche Verluste von 337 Millionen Dollar .
📊 Der Vergleich mit 2022: Ähnlich, aber nicht identisch
Die Parallelen zu den schlimmsten Tagen nach dem FTX-Kollaps und dem Luna-Crash sind offensichtlich, doch es gibt einen entscheidenden strukturellen Unterschied. Während die damalige Kapitulation durch akute Panik, Notverkäufe und systemische Risiken ausgelöst wurde, beschreiben Analysten die aktuelle Abwärtsspirale eher als eine „umfassende, aber geordnete Umverteilung“ und nicht als kopflose Panik .
Mit anderen Worten: Münzen werden bewegt, und Verluste werden realisiert. Aber jene Atmosphäre der blanken Angst, die historisch den finalen Ausverkauf einläutete, ist noch nicht spürbar.
🎯 Was fehlt zur finalen Bodenbildung?
Die Geschichte liefert einige verlässliche Wegweiser, um das Ende eines Bärenmarktes zu identifizieren. Der bekannteste darunter ist die 50-Prozent-Marke beim Angebot im Verlust. Der On-Chain-Analyst Crypto Rand hat kürzlich festgestellt, dass dieses Niveau in den letzten drei Bärenmärkten jeweils das exakte zyklische Tief markierte . Daten von CryptoQuant zeigen, dass dieser Wert zuletzt bei 48,7 Prozent lag – quälend nah dran, aber eben noch nicht überschritten.
Weitere wichtige Metriken bestätigen das Bild:
MVRV-Ratio (Market Value to Realized Value): Dieses Verhältnis, das den aktuellen Marktwert mit dem durchschnittlichen Einstandspreis (Realized Price) vergleicht, ist unter 1,0 gefallen. Das bedeutet, der durchschnittliche Halter steht im Minus – eine typische Konstellation für Bärenmärkte, die aber nicht zwingend den absoluten Tiefpunkt markiert .
NUPL (Net Unrealized Profit/Loss): Dieser Indikator pendelt derzeit in einer „Hoffnung/Angst“-Übergangszone von 25 bis 27 Prozent. Dieses Niveau war in der Vergangenheit eher für Korrekturen in der Mitte eines Zyklus – wie 2019 und 2021 – typisch, nicht aber für die extrem negativen Werte einer finalen Talsohle .
⚠️ Warnung vor voreiligen Schlüssen
Die Analysten von Glassnode und CryptoQuant mahnen zur Vorsicht. Die aktuellen Daten, so ihre Interpretation, ähneln am ehesten einem „späten Bärenmarkt“ oder einem „Mid-Cycle-Reset“ . Eine gewichtige technische Bestätigung kam zuletzt, als die Kostenbasis der kurzfristigen Halter (Short-Term Holder Cost Basis) zum ersten Mal seit Januar 2022 unter den „True Market Mean“ (den echten Marktdurchschnitt) fiel. Ein solcher Wechsel ging in der Vergangenheit langen Seitwärtsphasen voraus – nicht aber einer schnellen, V-förmigen Erholung .
Mehrere On-Chain-Modelle projizieren daher einen potenziellen strukturellen Boden im Bereich von 40.000 bis 55.000 US-Dollar. Dies impliziert, dass von den aktuellen Kursen aus betrachtet noch erhebliches Abwärtspotenzial bestehen könnte, bevor der Markt seine vollständige Bereinigung abschließt .
Kurz gesagt: Die On-Chain-Daten von Bitcoin schreien danach, dass der Markt schwer angeschlagen ist. Aber sie senden noch nicht jenes ganz spezifische Signal höchster Panik, das die finale Kapitulation und den endgültigen Boden der letzten drei Zyklen markierte. Die Zahlen raten Anlegern, sich eher auf einen längeren Prozess der Bodenbildung einzustellen – und nicht auf eine plötzliche Wende.
🔍 Die stillen Leidtragenden: Langzeithalter unter Druck
Besonders schmerzhaft ist die Situation für die sogenannten Langzeithalter (Long-Term Holders, LTH) – also jene Anleger, die ihre Bitcoin seit mehr als 155 Tagen halten und gemeinhin als die stabilste Säule des Marktes gelten. Laut Daten des Analysehauses Glassnode halten diese Investoren derzeit mehr Coins mit Verlust als jemals zuvor in diesem Zyklus – ein neuer Negativrekord, der selbst das schlimmste Niveau des Bärenmarktes von 2022 übertrifft .
Dieser Schmerz führt zu einem seltenen Verhaltenswechsel. Nach monatelanger relativer Passivität zwischen Februar und April wurden die LTH in den letzten Wochen zu Nettoverkäufern, als Bitcoin auf neue Zyklustiefs zusteuerte. Die geschätzten Verkaufsvolumina sind beträchtlich: 2,4 Milliarden Dollar in nur zwei Tagen. Ihr Spent Output Profit Ratio (SOPR) – ein Indikator, der misst, ob gehaltene Coins mit Gewinn oder Verlust verkauft werden – ist unter die Marke von 1,0 gefallen. Ein klares Zeichen dafür, dass selbst die erfahrensten Anleger derzeit Verluste realisieren.
Auch die „Wale“ – große Investoren – stehen unter ähnlichem Druck. Sie verbuchten im ersten Quartal 2026 durchschnittliche tägliche Verluste von 337 Millionen Dollar .
📊 Der Vergleich mit 2022: Ähnlich, aber nicht identisch
Die Parallelen zu den schlimmsten Tagen nach dem FTX-Kollaps und dem Luna-Crash sind offensichtlich, doch es gibt einen entscheidenden strukturellen Unterschied. Während die damalige Kapitulation durch akute Panik, Notverkäufe und systemische Risiken ausgelöst wurde, beschreiben Analysten die aktuelle Abwärtsspirale eher als eine „umfassende, aber geordnete Umverteilung“ und nicht als kopflose Panik .
Mit anderen Worten: Münzen werden bewegt, und Verluste werden realisiert. Aber jene Atmosphäre der blanken Angst, die historisch den finalen Ausverkauf einläutete, ist noch nicht spürbar.
🎯 Was fehlt zur finalen Bodenbildung?
Die Geschichte liefert einige verlässliche Wegweiser, um das Ende eines Bärenmarktes zu identifizieren. Der bekannteste darunter ist die 50-Prozent-Marke beim Angebot im Verlust. Der On-Chain-Analyst Crypto Rand hat kürzlich festgestellt, dass dieses Niveau in den letzten drei Bärenmärkten jeweils das exakte zyklische Tief markierte . Daten von CryptoQuant zeigen, dass dieser Wert zuletzt bei 48,7 Prozent lag – quälend nah dran, aber eben noch nicht überschritten.
Weitere wichtige Metriken bestätigen das Bild:
MVRV-Ratio (Market Value to Realized Value): Dieses Verhältnis, das den aktuellen Marktwert mit dem durchschnittlichen Einstandspreis (Realized Price) vergleicht, ist unter 1,0 gefallen. Das bedeutet, der durchschnittliche Halter steht im Minus – eine typische Konstellation für Bärenmärkte, die aber nicht zwingend den absoluten Tiefpunkt markiert .
NUPL (Net Unrealized Profit/Loss): Dieser Indikator pendelt derzeit in einer „Hoffnung/Angst“-Übergangszone von 25 bis 27 Prozent. Dieses Niveau war in der Vergangenheit eher für Korrekturen in der Mitte eines Zyklus – wie 2019 und 2021 – typisch, nicht aber für die extrem negativen Werte einer finalen Talsohle .
⚠️ Warnung vor voreiligen Schlüssen
Die Analysten von Glassnode und CryptoQuant mahnen zur Vorsicht. Die aktuellen Daten, so ihre Interpretation, ähneln am ehesten einem „späten Bärenmarkt“ oder einem „Mid-Cycle-Reset“ . Eine gewichtige technische Bestätigung kam zuletzt, als die Kostenbasis der kurzfristigen Halter (Short-Term Holder Cost Basis) zum ersten Mal seit Januar 2022 unter den „True Market Mean“ (den echten Marktdurchschnitt) fiel. Ein solcher Wechsel ging in der Vergangenheit langen Seitwärtsphasen voraus – nicht aber einer schnellen, V-förmigen Erholung .
Mehrere On-Chain-Modelle projizieren daher einen potenziellen strukturellen Boden im Bereich von 40.000 bis 55.000 US-Dollar. Dies impliziert, dass von den aktuellen Kursen aus betrachtet noch erhebliches Abwärtspotenzial bestehen könnte, bevor der Markt seine vollständige Bereinigung abschließt .
Kurz gesagt: Die On-Chain-Daten von Bitcoin schreien danach, dass der Markt schwer angeschlagen ist. Aber sie senden noch nicht jenes ganz spezifische Signal höchster Panik, das die finale Kapitulation und den endgültigen Boden der letzten drei Zyklen markierte. Die Zahlen raten Anlegern, sich eher auf einen längeren Prozess der Bodenbildung einzustellen – und nicht auf eine plötzliche Wende.