Xiaomi verteilt die Testversion in drei Gruppen. Durch dieses schrittweise Vorgehen bleibt der Kreis der frühen Tester zunächst begrenzt. Außerdem kann Xiaomi zwischen den Wellen Fehler beheben und die Stabilität verbessern.
Zum Auftakt sind vor allem aktuelle Spitzenmodelle und Tablets vorgesehen:
Die ersten Beta-Versionen wurden ab dem 14. August an ausgewählte Geräte in China verteilt.
In der zweiten Phase kommen weitere aktuelle Xiaomi-Modelle, die Xiaomi-15-Familie sowie ausgewählte Redmi-Geräte hinzu:
Die verfügbaren Berichte ordnen die Xiaomi-15-Reihe und das Redmi K Pad 2 übereinstimmend der Gruppe für den 27. August zu. Bei einzelnen Modellbezeichnungen gibt es je nach Bericht leichte Abweichungen.
Die letzte angekündigte Welle umfasst zusätzliche Redmi-Modelle, ein Falt-Smartphone und zwei Tablets:
Der 17. September ist damit der letzte Termin im veröffentlichten Drei-Wellen-Plan für die China-Beta. Er darf nicht mit dem Start der stabilen Version verwechselt werden.
Die sichtbarste Neuerung ist Xiaomis neue Designsprache „Soft Light Glass“. Halbtransparente Ebenen, Lichteffekte und flüssige Animationen sollen der Benutzeroberfläche mehr Tiefe und ein weicheres Erscheinungsbild verleihen. Das Design zieht sich durch Sperrbildschirm, Startbildschirm, Benachrichtigungen, Kontrollzentrum, Widgets, Ordner und System-Apps.
Es handelt sich also nicht nur um einen neuen Effekt für den Sperrbildschirm, sondern um eine umfassendere visuelle Überarbeitung des Systems. Wie einzelne Effekte tatsächlich aussehen und welche davon verfügbar sind, kann je nach Gerät und Beta-Version variieren.
HyperOS 4 führt außerdem einen interaktiven Status- und Benachrichtigungsbereich im Stil der Dynamic Island ein. Bestimmte Live-Informationen und Systemereignisse sollen dadurch sichtbarer und interaktiver dargestellt werden, anstatt ausschließlich in der Benachrichtigungsleiste zu erscheinen.
Darüber hinaus werden Verbesserungen bei Leistung und KI beschrieben. Am besten belegt sind derzeit jedoch der gestaffelte Beta-Start und die neue Designsprache.
Nach den bislang veröffentlichten Informationen ist HyperOS 4 noch nicht global verfügbar. Das angekündigte Beta-Programm richtet sich zunächst an Nutzer in Festlandchina und konzentriert sich auf aktuelle Xiaomi- und Redmi-Flaggschiffe sowie Tablets. Xiaomi hat weder einen globalen Beta-Zeitplan noch einen Termin für die stabile Version oder eine bestätigte internationale Geräte-Liste veröffentlicht.
Einige Berichte rechnen mit internationaler Firmware in den kommenden Monaten. Eine Prognose nennt September 2026, abgeleitet aus früheren Zeitplänen. Dabei handelt es sich jedoch um eine Erwartung und nicht um eine offizielle Zusage von Xiaomi.
Für Nutzer in Deutschland und anderen Märkten außerhalb Chinas bedeutet das: Die China-Termine sind kein lokaler Update-Zeitplan. Außerdem bestätigt ein Modell auf der China-Liste nicht automatisch, dass auch eine globale Firmware dafür erscheinen wird.
Parallel zum offiziellen Beta-Programm sorgt die Entwickler-Community für Aufmerksamkeit. Unabhängigen Entwicklern soll es gelungen sein, einen experimentellen HyperOS-4-Port auf dem Xiaomi Mi 6 zu starten. Das einstige Flaggschiff kam ursprünglich 2017 auf den Markt. Vorgeführt wurden unter anderem die Soft-Light-Glass-Oberfläche und der Dynamic-Island-ähnliche Bereich.
Technisch ist das bemerkenswert, am offiziellen Support-Status ändert der Versuch jedoch nichts. Das Mi 6 steht nicht auf der angekündigten HyperOS-4-Liste, und der Port stammt nicht von Xiaomi. Er ist daher als Community-Demonstration und nicht als stabile Software für den täglichen Einsatz zu verstehen.
Der nächste entscheidende Schritt ist eine offizielle Ankündigung von Xiaomi für internationale Märkte. Bis dahin ist nur Folgendes gesichert: Die China-Beta wird in drei Wellen ab dem 14. August, 27. August und 17. September verteilt und bringt eine deutlich überarbeitete Optik sowie interaktive Funktionen. Der Mi-6-Port zeigt, was engagierte Entwickler leisten können – er ist aber kein Beleg für eine offizielle Unterstützung älterer Geräte.
Xiaomi verteilt die Testversion in drei Gruppen. Durch dieses schrittweise Vorgehen bleibt der Kreis der frühen Tester zunächst begrenzt. Außerdem kann Xiaomi zwischen den Wellen Fehler beheben und die Stabilität verbessern.
Zum Auftakt sind vor allem aktuelle Spitzenmodelle und Tablets vorgesehen:
Die ersten Beta-Versionen wurden ab dem 14. August an ausgewählte Geräte in China verteilt.
In der zweiten Phase kommen weitere aktuelle Xiaomi-Modelle, die Xiaomi-15-Familie sowie ausgewählte Redmi-Geräte hinzu:
Die verfügbaren Berichte ordnen die Xiaomi-15-Reihe und das Redmi K Pad 2 übereinstimmend der Gruppe für den 27. August zu. Bei einzelnen Modellbezeichnungen gibt es je nach Bericht leichte Abweichungen.
Die letzte angekündigte Welle umfasst zusätzliche Redmi-Modelle, ein Falt-Smartphone und zwei Tablets:
Der 17. September ist damit der letzte Termin im veröffentlichten Drei-Wellen-Plan für die China-Beta. Er darf nicht mit dem Start der stabilen Version verwechselt werden.
Die sichtbarste Neuerung ist Xiaomis neue Designsprache „Soft Light Glass“. Halbtransparente Ebenen, Lichteffekte und flüssige Animationen sollen der Benutzeroberfläche mehr Tiefe und ein weicheres Erscheinungsbild verleihen. Das Design zieht sich durch Sperrbildschirm, Startbildschirm, Benachrichtigungen, Kontrollzentrum, Widgets, Ordner und System-Apps.
Es handelt sich also nicht nur um einen neuen Effekt für den Sperrbildschirm, sondern um eine umfassendere visuelle Überarbeitung des Systems. Wie einzelne Effekte tatsächlich aussehen und welche davon verfügbar sind, kann je nach Gerät und Beta-Version variieren.
HyperOS 4 führt außerdem einen interaktiven Status- und Benachrichtigungsbereich im Stil der Dynamic Island ein. Bestimmte Live-Informationen und Systemereignisse sollen dadurch sichtbarer und interaktiver dargestellt werden, anstatt ausschließlich in der Benachrichtigungsleiste zu erscheinen.
Darüber hinaus werden Verbesserungen bei Leistung und KI beschrieben. Am besten belegt sind derzeit jedoch der gestaffelte Beta-Start und die neue Designsprache.
Nach den bislang veröffentlichten Informationen ist HyperOS 4 noch nicht global verfügbar. Das angekündigte Beta-Programm richtet sich zunächst an Nutzer in Festlandchina und konzentriert sich auf aktuelle Xiaomi- und Redmi-Flaggschiffe sowie Tablets. Xiaomi hat weder einen globalen Beta-Zeitplan noch einen Termin für die stabile Version oder eine bestätigte internationale Geräte-Liste veröffentlicht.
Einige Berichte rechnen mit internationaler Firmware in den kommenden Monaten. Eine Prognose nennt September 2026, abgeleitet aus früheren Zeitplänen. Dabei handelt es sich jedoch um eine Erwartung und nicht um eine offizielle Zusage von Xiaomi.
Für Nutzer in Deutschland und anderen Märkten außerhalb Chinas bedeutet das: Die China-Termine sind kein lokaler Update-Zeitplan. Außerdem bestätigt ein Modell auf der China-Liste nicht automatisch, dass auch eine globale Firmware dafür erscheinen wird.
Parallel zum offiziellen Beta-Programm sorgt die Entwickler-Community für Aufmerksamkeit. Unabhängigen Entwicklern soll es gelungen sein, einen experimentellen HyperOS-4-Port auf dem Xiaomi Mi 6 zu starten. Das einstige Flaggschiff kam ursprünglich 2017 auf den Markt. Vorgeführt wurden unter anderem die Soft-Light-Glass-Oberfläche und der Dynamic-Island-ähnliche Bereich.
Technisch ist das bemerkenswert, am offiziellen Support-Status ändert der Versuch jedoch nichts. Das Mi 6 steht nicht auf der angekündigten HyperOS-4-Liste, und der Port stammt nicht von Xiaomi. Er ist daher als Community-Demonstration und nicht als stabile Software für den täglichen Einsatz zu verstehen.
Der nächste entscheidende Schritt ist eine offizielle Ankündigung von Xiaomi für internationale Märkte. Bis dahin ist nur Folgendes gesichert: Die China-Beta wird in drei Wellen ab dem 14. August, 27. August und 17. September verteilt und bringt eine deutlich überarbeitete Optik sowie interaktive Funktionen. Der Mi-6-Port zeigt, was engagierte Entwickler leisten können – er ist aber kein Beleg für eine offizielle Unterstützung älterer Geräte.