Hier sind die wichtigsten Details zur Finanzierung, zur Technologie des Unternehmens und seinen ambitionierten Wachstumsplänen.
Angekündigt am 21. Juli 2026, wurde die Runde gemeinschaftlich von KT Ventures und Valemount Capital angeführt, die deltaVision zuvor bereits einen Wandeldarlehen in Höhe von rund 1,2 Millionen Euro gewährt hatten . Futury Capital beteiligte sich ebenfalls, zusammen mit mehreren industriellen Family Offices und weiteren privaten Investoren . Die Wahl der Investoren war bewusst: deltaVision suchte Partner mit starker industrieller und kommerzieller Expertise, nicht nur rein finanzielle Geldgeber .
deltaVision wurde im Juli 2022 von CEO Alex Plebuch, COO Dr. Denis Kiefel und CTO Matthias Günther gegründet – allesamt erfahrene Luft- und Raumfahrtingenieure mit über einem Jahrzehnt Erfahrung in europäischen Raumfahrtprogrammen wie der Ariane-Rakete . Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in München und beschäftigte im Juli 2026 rund 125–134 Mitarbeiter .
Entscheidend ist: deltaVision gibt an, von Beginn an profitabel gewesen zu sein; die ersten Fluidiksysteme wurden bereits 2025 im All eingesetzt . Das unterscheidet das Startup von vielen Deep-Tech-Unternehmen, die oft Jahre brauchen, um in die Gewinnzone zu kommen.
Hier sind die wichtigsten Details zur Finanzierung, zur Technologie des Unternehmens und seinen ambitionierten Wachstumsplänen.
Angekündigt am 21. Juli 2026, wurde die Runde gemeinschaftlich von KT Ventures und Valemount Capital angeführt, die deltaVision zuvor bereits einen Wandeldarlehen in Höhe von rund 1,2 Millionen Euro gewährt hatten . Futury Capital beteiligte sich ebenfalls, zusammen mit mehreren industriellen Family Offices und weiteren privaten Investoren . Die Wahl der Investoren war bewusst: deltaVision suchte Partner mit starker industrieller und kommerzieller Expertise, nicht nur rein finanzielle Geldgeber .
deltaVision wurde im Juli 2022 von CEO Alex Plebuch, COO Dr. Denis Kiefel und CTO Matthias Günther gegründet – allesamt erfahrene Luft- und Raumfahrtingenieure mit über einem Jahrzehnt Erfahrung in europäischen Raumfahrtprogrammen wie der Ariane-Rakete . Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in München und beschäftigte im Juli 2026 rund 125–134 Mitarbeiter .
Entscheidend ist: deltaVision gibt an, von Beginn an profitabel gewesen zu sein; die ersten Fluidiksysteme wurden bereits 2025 im All eingesetzt . Das unterscheidet das Startup von vielen Deep-Tech-Unternehmen, die oft Jahre brauchen, um in die Gewinnzone zu kommen.