Statkraft hatte Anfang Juli 2026 mit dem Bau des Emma-Windprojekts begonnen . Die Lieferung der Hauptkomponenten ist für das zweite Quartal 2027 geplant, die vollständige Inbetriebnahme aller Anlagen wird für das erste Quartal 2028 erwartet . Das Projekt soll voraussichtlich rund 325 GWh Strom pro Jahr produzieren – begünstigt durch die starken und beständigen Windverhältnisse in der Region .
Der Peru-Auftrag ist Teil einer umfassenderen Expansionsstrategie in Lateinamerika. Vestas hat in der Region mehrere Großprojekte an Land gezogen:
Laut dem Zwischenbericht zum zweiten Quartal 2026 beläuft sich die kumulierte installierte Leistung in Lateinamerika auf 1.282 MW in Brasilien, 39 MW in Chile, 106 MW in Argentinien und 260 MW in Mexiko .
Am 12. August 2026 legte Vestas außergewöhnlich starke Zahlen für das zweite Quartal 2026 vor und übertraf die Analystenerwartungen in allen wichtigen Kennzahlen.
| Kennzahl | Q2 2026 | Veränderung ggü. Q2 2025 |
|---|---|---|
| Umsatz | 4.723 Mio. Euro | +26,1 % |
| EBIT-Marge (vor Sondereffekten) | 9,4 % | + ca. 8 Prozentpunkte |
| EBIT (vor Sondereffekten) | 446 Mio. Euro | Mehr als verdoppelt gegenüber Konsens |
| Gewinn je Aktie | 1,11 Euro | +46 % |
| Auftragseingang | 3.349 MW (3,4 Mrd. Euro) | +67 % in MW |
| Kombinierter Auftragsbestand | 76,9 Mrd. Euro | Rekordniveau |
Auf Basis dieser starken Entwicklung hob Vestas die Prognose für die EBIT-Marge 2026 auf 7–9 % an (zuvor 6–8 %) und kündigte ein neues Aktienrückkaufprogramm über 400 Mio. Euro an, das von August 2026 bis zum Jahresende laufen soll .
Die Reaktion des Marktes war heftig: Die Aktie schoss am 12. August 2026 um bis zu etwa 19 % nach oben – der größte Tagesgewinn seit Juli 2022 – und erreichte den höchsten Stand seit Dezember 2023 . Der operative Gewinn übertraf die durchschnittlichen Analystenschätzungen um mehr als das Doppelte, angetrieben von höheren Turbinenauslieferungen, besserer Projektabwicklung und verbesserten Margen im Segment Power Solutions .
Statkraft hatte Anfang Juli 2026 mit dem Bau des Emma-Windprojekts begonnen . Die Lieferung der Hauptkomponenten ist für das zweite Quartal 2027 geplant, die vollständige Inbetriebnahme aller Anlagen wird für das erste Quartal 2028 erwartet . Das Projekt soll voraussichtlich rund 325 GWh Strom pro Jahr produzieren – begünstigt durch die starken und beständigen Windverhältnisse in der Region .
Der Peru-Auftrag ist Teil einer umfassenderen Expansionsstrategie in Lateinamerika. Vestas hat in der Region mehrere Großprojekte an Land gezogen:
Laut dem Zwischenbericht zum zweiten Quartal 2026 beläuft sich die kumulierte installierte Leistung in Lateinamerika auf 1.282 MW in Brasilien, 39 MW in Chile, 106 MW in Argentinien und 260 MW in Mexiko .
Am 12. August 2026 legte Vestas außergewöhnlich starke Zahlen für das zweite Quartal 2026 vor und übertraf die Analystenerwartungen in allen wichtigen Kennzahlen.
| Kennzahl | Q2 2026 | Veränderung ggü. Q2 2025 |
|---|---|---|
| Umsatz | 4.723 Mio. Euro | +26,1 % |
| EBIT-Marge (vor Sondereffekten) | 9,4 % | + ca. 8 Prozentpunkte |
| EBIT (vor Sondereffekten) | 446 Mio. Euro | Mehr als verdoppelt gegenüber Konsens |
| Gewinn je Aktie | 1,11 Euro | +46 % |
| Auftragseingang | 3.349 MW (3,4 Mrd. Euro) | +67 % in MW |
| Kombinierter Auftragsbestand | 76,9 Mrd. Euro | Rekordniveau |
Auf Basis dieser starken Entwicklung hob Vestas die Prognose für die EBIT-Marge 2026 auf 7–9 % an (zuvor 6–8 %) und kündigte ein neues Aktienrückkaufprogramm über 400 Mio. Euro an, das von August 2026 bis zum Jahresende laufen soll .
Die Reaktion des Marktes war heftig: Die Aktie schoss am 12. August 2026 um bis zu etwa 19 % nach oben – der größte Tagesgewinn seit Juli 2022 – und erreichte den höchsten Stand seit Dezember 2023 . Der operative Gewinn übertraf die durchschnittlichen Analystenschätzungen um mehr als das Doppelte, angetrieben von höheren Turbinenauslieferungen, besserer Projektabwicklung und verbesserten Margen im Segment Power Solutions .