Das VY150 ist ein unbemanntes Arbeits ROV mit 150 hp und 350 kg angegebener Nutzlast. Am 28. September 2026 brachen ein 150 hp und ein 250 hp Roboter zu Tests im Südchinesischen Meer auf.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What is the VY150 deep-sea work-class ROV developed by Shandong Future Robot and Harbin Institute of Technology, and how does its September. Article summary: The VY150 is an uncrewed, work-class remotely operated vehicle (ROV) built by Shandong Future Robot with Harbin Institute of Technology’s Weihai campus to carry tools and perform sustained work on the deep seabed. Its Se. Topic tags: general, academic, general web, documentation, government. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, waterm
Das VY150 ist ein unbemanntes, ferngesteuertes Arbeitsfahrzeug für die Tiefsee. Entwickelt wurde es von Shandong Future Robot gemeinsam mit dem Standort Weihai des Harbin Institute of Technology. Mit Manipulatoren und Werkzeugen soll es Aufgaben am Meeresboden übernehmen. Am 28. September 2026 lief das VY150 zusammen mit einem stärkeren 250-hp-Modell aus Weihai zu einer Expedition ins Südchinesische Meer aus. Die Erprobung unter realen Bedingungen ist ein wichtiger Entwicklungsschritt – aber noch kein Beleg dafür, dass jedes Modell für jede Tiefe und jeden industriellen Einsatz qualifiziert ist. 6
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Ein Arbeits-ROV (Remotely Operated Vehicle) wird von einem Team an der Oberfläche gesteuert und ist für praktische Aufgaben unter Wasser ausgelegt. Das VY150 ist unbemannt und verfügt über ein Tether-Management-System (TMS), das die Leine des Fahrzeugs handhabt. Laut Hersteller sind die Steuerungen für ROV, TMS und Stromverteilung in eine transportable, containerartige Kontrollstation integriert. Hinzu kommen Navigations-, Positions- und Kommunikationssysteme sowie die Möglichkeit, mehrere Werkzeuge zu koordinieren. 13
Damit unterscheidet sich das VY150 sowohl von einem bemannten Tauchboot, das Menschen an Bord hat, als auch von einem autonomen Unterwasserfahrzeug, das ohne kontinuierliche Fernsteuerung arbeitet. Das VY150 ist auf ferngesteuerte Arbeit mit Manipulatoren und weiterer Ausrüstung ausgelegt. 13
Vorgesehen ist der Roboter unter anderem für Erkundung und Vermessung in großen Wassertiefen. Als Arbeitsfahrzeug ist er darüber hinaus für Inspektionen und Manipulationen am Meeresboden gedacht. Bei der Expedition soll geprüft werden, wie stabil die Systeme unter realen Tiefseebedingungen arbeiten und welche Aufgaben sie dort bewältigen können. 6
Der Hersteller gibt für das VY150 eine Leistung von 115 kW beziehungsweise 150 hp und eine effektive Nutzlast von 350 kg an. Wichtig dabei: In dieser Zahl sind Manipulatoren und Ventilblock bereits enthalten; sie steht also nicht vollständig für zusätzliche Werkzeuge zur Verfügung. Zur Ausstattung gehören fünf- und siebenachsige Manipulatoren, hydraulische Werkzeuganschlüsse sowie Navigations- und Kommunikationssysteme. 13
Bei der Tauchtiefe ist ein genauer Blick auf die Angaben nötig. Der Hersteller bezeichnet das VY150 als Fahrzeug der 3.500-Meter-Klasse, nennt in der technischen Spezifikation aber eine Tiefe von 3.000 Metern. Berichte über die Expedition wiederum sprechen von Robotern der 4.500-Meter-Klasse und nennen geplante Einsätze in drei Tiefenstufen: 3.000, 4.500 und 6.000 Meter. Diese Expeditionsziele sind nicht gleichbedeutend mit einer bestätigten Einsatzfreigabe des VY150 bis 6.000 Meter. 13
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Die gemeinsame Expedition soll die Stabilität und Arbeitsfähigkeit der in China gefertigten Systeme bei Erkundungs- und Vermessungsaufgaben in der Tiefsee untersuchen. Das Programm umfasst mehrere Tiefenstufen und die Roboterserien mit 150 und 250 hp. Im Mittelpunkt steht damit der Praxistest auf See; welche Tiefe und welche Aufgaben für jedes einzelne Modell bestätigt werden, bleibt davon getrennt zu betrachten. 6
Zu den technischen Herausforderungen zählen der hohe Wasserdruck, Dunkelheit und starke Störungen durch Strömungen. Die Entwicklungspartner berichten, dass sie an präziser Manipulatorsteuerung, stabiler Fahrzeugführung bei Strömung sowie intelligenter Sensorik und Entscheidungsfindung gearbeitet haben. Weitere zentrale Themen für Tiefseeroboter sind Energieübertragung, Kommunikation, Navigation und das koordinierte Zusammenspiel mehrerer Werkzeuge. 6
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Nach Angaben der Partner besteht die Ausrüstung aus mehr als 10.000 im Inland gefertigten Komponenten; während der Entwicklung seien zudem mehr als 30 Schlüsseltechnologien bearbeitet worden. Diese Zahlen beschreiben den berichteten Entwicklungs- und Zulieferaufwand. Erst Tests auf See zeigen, wie zuverlässig das Gesamtsystem außerhalb kontrollierter Bedingungen zusammenspielt. 6
Der Hersteller berichtet, dass ein VY150 im Oktober 2023 in rund 2.100 Metern Tiefe im Südchinesischen Meer einen Referenzpunkt am Meeresboden setzte. Außerdem nennt das Unternehmen einen späteren Tauchgang im selben Meer mit mehr als 2.404 Metern sowie den Beginn der Serienfertigung. Das sind konkrete Entwicklungsschritte, belegen für sich genommen aber keine Zulassung für sämtliche Tiefen oder industriellen Anwendungen. 13
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Die Expedition im September erweitert die Erprobung und bringt das VY150 gemeinsam mit dem leistungsstärkeren VY250 zum Einsatz. Berichten zufolge werden die Roboter bereits in Serie geliefert. Auch von Reparaturarbeiten an einem Tiefseekabel in 2.700 Metern Tiefe mit verwandter Ausrüstung ist die Rede; daraus geht jedoch nicht hervor, dass gerade das VY150 diese Reparatur ausgeführt hat. 6
Das erklärte Ziel der Partner, künftig Ausrüstung für Tiefen von 10.000 Metern zu entwickeln, ist ein Vorhaben für die Zukunft – keine nachgewiesene Fähigkeit des VY150 und kein Ergebnis dieser Expedition. Der unmittelbarere Wert der Tests liegt darin, Zuverlässigkeit und Arbeitsleistung in den geplanten Tiefen zu prüfen und Erkenntnisse für den Weg zum routinemäßigen Einsatz in der Meeresforschung und Unterwassertechnik zu gewinnen. 6
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Das VY150 ist ein unbemanntes Arbeits ROV mit 150 hp und 350 kg angegebener Nutzlast.
Das VY150 ist ein unbemanntes Arbeits ROV mit 150 hp und 350 kg angegebener Nutzlast. Am 28. September 2026 brachen ein 150 hp und ein 250 hp Roboter zu Tests im Südchinesischen Meer auf.
Ein früherer Meilenstein war das Setzen eines Referenzpunkts am Meeresboden in rund 2.100 Metern Tiefe im Jahr 2023.