Donald Trump sagt, ein Friedensmemorandum zwischen den USA und Iran sei „weitgehend ausgehandelt“ und könne die Straße von Hormus wieder für den internationalen Schiffsverkehr öffnen. Der Rahmenentwurf soll Berichten zufolge eine 60‑tägige Verlängerung der Waffenruhe, begrenzte Lockerungen von Ölsanktionen gegen Ira...

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What is the proposed U.S.–Iran agreement that Donald Trump says is “largely negotiated,” how would it reopen the Strait of Hormuz, extend a. Article summary: Trump is referring to a draft U.S.–Iran peace memorandum, not a finalized treaty. In current reporting, the draft would pair a 60-day extension of the ceasefire with steps to restore shipping through the Strait of Hormuz. Topic tags: general, general web. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "Business News›News›Defence›Inside the US-Iran deal Trump is close to signing. # Inside the US-Iran deal Trump is close to signing. The US and Iran are close to signing a 60-day cea" source context "Inside the US-Iran deal Trump is close to signing - The Economic Times" Reference image 2: visual subject "Business News›News›Defence
Diplomaten aus den USA und dem Iran arbeiten offenbar an einem möglichen Rahmenabkommen, das nach Monaten militärischer Eskalation im Persischen Golf eine Deeskalation einleiten soll. US‑Präsident Donald Trump erklärte, ein entsprechendes „Memorandum of Understanding pertaining to peace“ sei bereits „weitgehend ausgehandelt“, müsse aber noch von den beteiligten Staaten finalisiert werden.
Mehrere Medienberichte beschreiben das geplante Dokument nicht als endgültigen Friedensvertrag, sondern als Rahmenvereinbarung, die sofortige Schritte zur Stabilisierung der Lage vorsieht und anschließend umfassendere Verhandlungen ermöglichen soll.
Nach bisherigen Berichten könnte der Entwurf mehrere zentrale Punkte enthalten:
Berichten zufolge könnte der Rahmen außerdem eine offizielle Erklärung über das Ende des jüngsten Konflikts enthalten, während diplomatische Gespräche über langfristige Vereinbarungen weiterlaufen.
Ein zentrales Element des geplanten Deals ist die Wiederöffnung der Straße von Hormus. Die Meerenge verbindet den Persischen Golf mit dem Indischen Ozean und gilt als eine der wichtigsten Energierouten der Welt.
Ein erheblicher Teil des globalen Ölhandels passiert diese nur rund 50 Kilometer breite Passage. Seit der Eskalation des Konflikts Anfang 2026 kam es dort zu massiven Störungen im Schiffsverkehr, was internationale Energiemärkte unter Druck setzte.
Sollte der Verkehr wieder vollständig aufgenommen werden, könnte das Risiken für Tankertransporte reduzieren und die Lage auf den globalen Öl‑ und Energiemärkten stabilisieren.
Ein weiterer diskutierter Bestandteil ist eine begrenzte Lockerung von Sanktionen, die Iran ermöglichen würde, während der Waffenruhe wieder mehr Öl zu exportieren.
Die Maßnahme gilt als wirtschaftlicher Anreiz für Teheran, die Waffenruhe einzuhalten und konstruktiv an weiteren Gesprächen teilzunehmen. Laut Berichten wäre sie zeitlich begrenzt und an Fortschritte in den Verhandlungen gebunden.
Parallel dazu soll der Rahmen den Start neuer diplomatischer Gespräche über Irans Nuklearprogramm ermöglichen.
Berichten zufolge könnten etwa zwei Monate intensiver Verhandlungen vorgesehen sein, in denen Fragen wie Urananreicherung oder der Umgang mit Irans Vorräten an hochangereichertem Uran diskutiert werden.
Gerade diese Punkte gelten als besonders komplex – weshalb viele Details weiterhin offen sind.
Mehrere regionale Akteure haben die diplomatischen Bemühungen öffentlich begrüßt. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan erklärte nach Gesprächen mit Trump und anderen Staats‑ und Regierungschefs, Ankara unterstütze ein Abkommen, das die freie Passage durch die Straße von Hormus garantiere.
Die Türkei signalisierte außerdem, sie sei bereit, bei der Umsetzung eines möglichen Deals zu helfen und setze weiterhin auf Diplomatie als Weg zur Stabilität in der Region.
Trotz der gemeldeten Fortschritte bleiben wichtige Punkte umstritten.
Iranische staatsnahe Medien stellten insbesondere Trumps Darstellung infrage, dass das Abkommen die Straße von Hormus in der beschriebenen Form wieder öffnen würde. Berichten zufolge könnte Teheran stattdessen eine stärkere Rolle bei der Kontrolle des Zugangs zur Meerenge behalten.
Diese widersprüchlichen Angaben zeigen, dass die Verhandlungen weiterhin laufen und sich einzelne Punkte des Abkommens noch verändern könnten.
Derzeit deutet vieles darauf hin, dass Washington, Teheran und mehrere Vermittlerstaaten an einem Rahmenabkommen zur Deeskalation arbeiten. Dieses könnte:
Doch selbst Befürworter betonen: Das Memorandum ist noch nicht endgültig vereinbart, und mehrere Regierungen müssen den Text erst abschließend bestätigen.
Sollte der Deal zustande kommen, wäre er der erste größere diplomatische Schritt, um den jüngsten Konflikt zu beenden und die Lage im Nahen Osten nach Monaten der Eskalation zu stabilisieren.
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Donald Trump sagt, ein Friedensmemorandum zwischen den USA und Iran sei „weitgehend ausgehandelt“ und könne die Straße von Hormus wieder für den internationalen Schiffsverkehr öffnen.
Donald Trump sagt, ein Friedensmemorandum zwischen den USA und Iran sei „weitgehend ausgehandelt“ und könne die Straße von Hormus wieder für den internationalen Schiffsverkehr öffnen. Der Rahmenentwurf soll Berichten zufolge eine 60‑tägige Verlängerung der Waffenruhe, begrenzte Lockerungen von Ölsanktionen gegen Iran und neue Gespräche über Teherans Atomprogramm enthalten.
Während regionale Akteure wie der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan diplomatische Bemühungen unterstützen, bestreiten iranische Medien Teile von Trumps Darstellung des Abkommens.