Wie das Programm „Regenerating Together“ die Landwirtschaft global verändern soll
Die SAI Platform hat mit „Regenerating Together“ einen globalen Rahmen für regenerative Landwirtschaft entwickelt, unterstützt von 40 großen Agrar‑ und Lebensmittelunternehmen wie Nestlé, Unilever und Danone.[2][17] Der Ansatz misst Fortschritte anhand gemeinsamer Indikatoren für Bodengesundheit, Wassermanagement, K...
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Die SAI Platform hat mit „Regenerating Together“ einen globalen Rahmen für regenerative Landwirtschaft entwickelt, unterstützt von 40 großen Agrar‑ und Lebensmittelunternehmen wie Nestlé, Unilever und Danone.[2][17]
Der Ansatz misst Fortschritte anhand gemeinsamer Indikatoren für Bodengesundheit, Wassermanagement, Klimaanpassung und Biodiversität statt starre Anbaumethoden vorzuschreiben.[1]
Über 35 Pilotprojekte in 25 Ländern testeten das Modell bereits; der offizielle globale Start ist für Juni 2026 geplant.[3][27]
What is the new Regenerating Together Programme announced by the Sustainable Agriculture Initiative (SAI) Platform, which 40 major food andThe Regenerating Together Programme aims to align global food supply chains around measurable outcomes for soil health, water stewardship, climate resilience, and biodiversity.
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Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What is the new Regenerating Together Programme announced by the Sustainable Agriculture Initiative (SAI) Platform, which 40 major food and. Article summary: SAI Platform’s new Regenerating Together Programme is an industry-led regenerative agriculture framework meant to help food and agriculture companies move supply chains toward measurable outcomes for soil health, water s. Topic tags: general, government, general web, user generated. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "## Forty major food companies pledge to accelerate regenerative methods across their supply chains. ## Regenerative agriculture commitment overview: what 40 food companies pledged." source context "Mondelēz, Unilever, FrieslandCampina pledge to boost ..." Reference image 2: visual subject "# SAI Platfo
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Die Sustainable Agriculture Initiative (SAI) Platform hat mit dem Programm „Regenerating Together“ einen neuen globalen Rahmen vorgestellt, der die Umstellung auf regenerative Landwirtschaft in internationalen Lieferketten beschleunigen soll. Unterstützt wird die Initiative von 40 großen Agrar‑ und Lebensmittelunternehmen, darunter Nestlé, Unilever, Danone, ADM, Carlsberg, Diageo und Mondelez.
Ziel ist es, eine gemeinsame Grundlage für Definitionen, Messgrößen und Berichterstattung zu schaffen. Damit sollen Unternehmen, Landwirte und Lieferkettenpartner weltweit Fortschritte in der nachhaltigen Landwirtschaft vergleichbar messen können.
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Wie lautet die kurze Antwort auf „Wie das Programm „Regenerating Together“ die Landwirtschaft global verändern soll“?
Die SAI Platform hat mit „Regenerating Together“ einen globalen Rahmen für regenerative Landwirtschaft entwickelt, unterstützt von 40 großen Agrar‑ und Lebensmittelunternehmen wie Nestlé, Unilever und Danone.[2][17]
Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
Die SAI Platform hat mit „Regenerating Together“ einen globalen Rahmen für regenerative Landwirtschaft entwickelt, unterstützt von 40 großen Agrar‑ und Lebensmittelunternehmen wie Nestlé, Unilever und Danone.[2][17] Der Ansatz misst Fortschritte anhand gemeinsamer Indikatoren für Bodengesundheit, Wassermanagement, Klimaanpassung und Biodiversität statt starre Anbaumethoden vorzuschreiben.[1]
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Über 35 Pilotprojekte in 25 Ländern testeten das Modell bereits; der offizielle globale Start ist für Juni 2026 geplant.[3][27]
Im Kern bietet „Regenerating Together“ einen global abgestimmten Rahmen für regenerative Landwirtschaft. Dieser umfasst drei zentrale Elemente:
eine gemeinsame Definition dessen, was regenerative Landwirtschaft bedeutet
eine Liste von Umwelt‑Ergebnissen, anhand derer Fortschritt bewertet wird
Leitlinien, mit denen Unternehmen glaubwürdige und überprüfbare Nachhaltigkeitsaussagen treffen können
Das Programm versteht regenerative Landwirtschaft als ergebnisorientierten Ansatz. Statt bestimmte Anbaumethoden vorzuschreiben, werden Fortschritte über messbare Umweltindikatoren bewertet.
Dadurch können landwirtschaftliche Betriebe in unterschiedlichen Regionen – etwa Getreideanbau in Europa, Milchwirtschaft in Nordamerika oder Rinderhaltung in Lateinamerika – jeweils lokal passende Methoden nutzen und trotzdem vergleichbare Ergebnisse berichten.
Vier zentrale Umweltbereiche
Der Rahmen konzentriert sich auf vier globale Wirkungsbereiche:
Bodengesundheit: Verbesserung von Bodenstruktur, Fruchtbarkeit und Kohlenstoffspeicherung
Wassermanagement: bessere Wasserspeicherung, Wasserqualität und widerstandsfähigere Einzugsgebiete
Klimaanpassung und Klimaschutz: geringere Emissionen und höhere Anpassungsfähigkeit von Betrieben an den Klimawandel
Biodiversität: Förderung von Artenvielfalt und funktionierenden Ökosystemen über und unter der Erde
Zu jedem Bereich gehören gemeinsame Indikatoren und Messgrößen, mit denen Unternehmen Umweltfortschritte entlang ihrer Lieferketten verfolgen und vergleichen können.
Das Vier‑Stufen‑Modell für den Übergang
Zur praktischen Umsetzung nutzt das Programm ein Vier‑Schritte‑Framework, das Unternehmen beim Übergang zu regenerativen Lieferketten unterstützen soll.
Die öffentlich verfügbaren Quellen bestätigen:
Das Modell strukturiert den Transformationsprozess für Unternehmen.
Landwirtschaftliche Maßnahmen werden mit messbaren Umweltresultaten verknüpft.
Fortschritte werden anhand gemeinsamer Indikatoren in den vier Wirkungsbereichen bewertet.
Die genauen Bezeichnungen und Details der einzelnen Schritte sind in öffentlich zugänglichen Quellen allerdings nicht vollständig beschrieben, weshalb sich der konkrete Ablauf derzeit nicht vollständig rekonstruieren lässt.
Fest steht jedoch, dass das Framework stark auf folgende Prinzipien setzt:
messbare Ergebnisse statt starrer Praktiken
Anpassung an regionale Bedingungen
kontinuierliches Monitoring, Reporting und Verifizierung der Ergebnisse.
Ergebnisse aus der weltweiten Pilotphase
Bevor das Programm breit eingeführt wird, testete die SAI Platform den Ansatz in einer umfangreichen Pilotphase.
Projekte in 25 Ländern umgesetzt – unter anderem in Ackerbau, Milch‑ und Rinderproduktion
Zu den beteiligten Unternehmen und Partnern gehörten unter anderem Nestlé, Wildfarmed, Louis Dreyfus Company und McCain.
Laut SAI Platform zeigten die Tests, dass ein gemeinsamer, ergebnisbasierter Rahmen in sehr unterschiedlichen Agrarsystemen funktionieren kann, solange er genügend Raum für regionale Anpassungen lässt.
Geplanter globaler Start
Die Initiative gewann 2026 deutlich an Dynamik, als 40 Unternehmen aus der Lebensmittel‑ und Agrarindustrie eine gemeinsame Erklärung unterzeichneten, um die Entwicklung und Skalierung des Programms zu unterstützen.
Der offizielle öffentliche Start ist für das jährliche SAI‑Plattform‑Treffen geplant, das vom 22. bis 24. Juni 2026 in Saskatoon (Kanada) stattfindet.
Damit beginnt der Übergang von Pilotprojekten zur breiteren Anwendung in globalen Lieferketten.
Warum ein gemeinsamer Branchenrahmen entscheidend ist
Regenerative Landwirtschaft hat in den letzten Jahren weltweit Aufmerksamkeit gewonnen. Ein großes Problem blieb jedoch lange bestehen: jede Organisation definierte den Begriff anders.
Ohne gemeinsame Standards entstehen mehrere Schwierigkeiten:
Unternehmen verwenden unterschiedliche Definitionen
Nachhaltigkeitsversprechen sind schwer überprüfbar
Fortschritte entlang globaler Lieferketten lassen sich kaum vergleichen
Das Programm „Regenerating Together“ soll diese Lücke schließen, indem es branchenweit abgestimmte Definitionen, Indikatoren und Berichtssysteme bereitstellt.
Diese Abstimmung gilt als besonders wichtig, weil die globalen Ernährungssysteme gleichzeitig mit mehreren miteinander verbundenen Risiken konfrontiert sind, darunter:
Klimawandel
Verlust der biologischen Vielfalt
Bodendegradation
Wasserknappheit
wirtschaftlicher Druck auf landwirtschaftliche Betriebe
Nach Ansicht der beteiligten Unternehmen lassen sich diese Herausforderungen nicht durch einzelne Firmeninitiativen lösen, sondern nur durch koordinierte Maßnahmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
Das langfristige Ziel
Langfristig soll das Programm helfen, die Produktivität der Landwirtschaft zu sichern und gleichzeitig Umweltbelastungen zu verringern. Gemeinsame Messgrößen und skalierbare Rahmenwerke könnten die Einführung regenerativer Praktiken deutlich beschleunigen – auch in Märkten, in denen die Nachfrage der Verbraucher nach „regenerativen“ Produkten noch unsicher ist.
Wenn sich das Modell durchsetzt, könnte es zur gemeinsamen Grundlage für regenerative Landwirtschaft in globalen Lebensmittel‑Lieferketten werden – mit abgestimmten Zielen für Unternehmen, Landwirte und Lieferanten weltweit.