Stellantis integriert Wayves kamerabasierten End‑to‑End‑„AI Driver“ in die Plattform STLA AutoDrive, um freihändiges „Door‑to‑Door“ Fahren auf Autobahnen und in Städten zu ermöglichen. Die Technologie nutzt neuronale Netze, die aus realen Kameradaten lernen, statt stark auf hochauflösende Karten oder fest definierte...

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What is the new partnership between Stellantis and British AI company Wayve to integrate Wayve’s camera‑based end‑to‑end AI Driver into Stel. Article summary: Stellantis and Wayve have announced a strategic collaboration to put Wayve’s camera-based, end-to-end AI Driver into Stellantis’ STLA AutoDrive platform, targeting hands-free “door-to-door” Level 2++ supervised automated. Topic tags: general, general web. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "# Wayve Raises $1.2B to Scale End-to-End AI Autonomous Driving. UK-based autonomous driving specialist Wayve has secured $1.2 billion in a Series D funding round, pushing its post-" source context "Wayve Raises $1.2 Billion to Scale End-to-End AI Driving" Reference image 2: visual subject "# Wayve Raises $1.2B to Scale End-to-En
Stellantis und das britische KI‑Unternehmen Wayve haben eine strategische Partnerschaft angekündigt, um fortschrittliche KI‑gestützte Fahrsoftware in Serienfahrzeuge zu bringen. Kern der Zusammenarbeit ist die Integration von Wayves kamerabasiertem End‑to‑End‑„AI Driver“ in die Plattform STLA AutoDrive von Stellantis. Ziel ist ein freihändiges, über die gesamte Strecke funktionierendes „Door‑to‑Door“-automatisiertes Fahren auf Level 2++, sowohl auf Autobahnen als auch in Städten. Das erste Fahrzeug für den nordamerikanischen Markt wird derzeit für 2028 erwartet.
Die Kooperation konzentriert sich darauf, Wayves KI‑Fahrsystem direkt in STLA AutoDrive einzubetten – die skalierbare Plattform von Stellantis für automatisiertes Fahren in verschiedenen Fahrzeugarchitekturen weltweit.
Die erste Ausbaustufe wird als Level 2++ überwachte Automatisierung beschrieben. Das bedeutet: Das Fahrzeug kann unter bestimmten Bedingungen viele Fahraufgaben selbst übernehmen und sogar freihändig gefahren werden, der Mensch am Steuer muss jedoch aufmerksam bleiben und bleibt rechtlich verantwortlich.
Im Unterschied zu Systemen, die nur auf Autobahnen funktionieren, soll die Lösung „Door‑to‑Door“ arbeiten – also Unterstützung über eine komplette Fahrt hinweg bieten, von Wohngebieten über Landstraßen bis hin zu innerstädtischem Verkehr.
Wayves Technologie basiert auf End‑to‑End‑neuronalen Netzen, die Fahrverhalten direkt aus realen Sensordaten – vor allem aus Kameras – lernen. Statt viele Regeln manuell zu programmieren, trainiert das System mit großen Mengen realer Fahrdaten.
Viele frühere autonome Systeme sind stark von hochauflösenden Karten (HD‑Maps) und klar abgegrenzten Einsatzgebieten abhängig. Wayve verfolgt dagegen einen Ansatz, bei dem die KI die Umgebung selbst interpretiert und daraus Fahrentscheidungen ableitet.
Das Unternehmen bezeichnet diesen Ansatz als „Embodied AI“: Fahrzeuge lernen kontinuierlich aus realer Nutzung und können die Modelle später auf neue Städte oder Märkte übertragen, ohne überall zuvor detaillierte Karten erstellen zu müssen.
Nach Angaben von Stellantis soll 2028 das erste Serienfahrzeug in Nordamerika mit der Wayve‑Technologie auf den Markt kommen.
Die Einführung baut auf der Plattform STLA AutoDrive auf, die Teil der umfassenden Software‑ und Autonomie‑Strategie des Konzerns ist.
Die Zusammenarbeit folgt auf Stellantis’ Beteiligung an einer großen Finanzierungsrunde des Start‑ups. Wayve sammelte 1,2 Milliarden US‑Dollar in einer Series‑D‑Finanzierung ein, an der unter anderem Microsoft, NVIDIA, Uber, Mercedes‑Benz, Nissan und Stellantis beteiligt waren.
Die Runde bewertete das Londoner Unternehmen mit etwa 8,6 Milliarden US‑Dollar und soll den weltweiten Ausbau seiner autonomen Fahrplattform beschleunigen.
Für Stellantis bedeutet die Beteiligung Zugang zu einer schnell entwickelnden KI‑Softwareplattform, während Wayve durch die Partnerschaft die Chance erhält, seine Technologie in großem Maßstab in Serienfahrzeugen einzusetzen.
Die Kooperation ist Teil der langfristigen Unternehmensstrategie FaSTLAne 2030 von Stellantis. Das Programm sieht Investitionen von rund 60 Milliarden Euro in Software, künstliche Intelligenz und fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme vor.
Im Rahmen dieser Strategie:
Die Integration von Wayves KI ergänzt damit weitere Partnerschaften von Stellantis im Bereich Software, künstliche Intelligenz und autonome Mobilität.
Wayve arbeitet parallel auch an Anwendungen außerhalb klassischer Privatfahrzeuge. Das Unternehmen plant Robotaxi‑Tests mit Uber ab 2026 und will seine autonome Plattform international ausrollen.
Durch die Kombination aus Flottenprojekten – etwa im Ride‑Hailing – und Kooperationen mit großen Automobilherstellern könnte Wayve mehrere Wege zur Kommerzialisierung seiner Technologie verfolgen.
Die Partnerschaft zwischen Stellantis und Wayve zeigt den Trend zu KI‑zentrierten Systemen für automatisiertes Fahren, bei denen maschinelles Lernen stärker im Mittelpunkt steht als detaillierte Vorabkartierung.
Gleichzeitig bleibt die erste Umsetzung ein überwachtes Level‑2++‑System. Das Fahrzeug kann viele Fahraufgaben übernehmen, doch der Fahrer muss weiterhin die Umgebung beobachten und jederzeit eingreifen können.
Für beide Unternehmen ist die Kooperation ein Schritt, um KI‑gestützte Fahrfunktionen aus Forschung und Pilotprojekten in den kommenden Jahren in Massenfahrzeuge zu bringen.
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Stellantis integriert Wayves kamerabasierten End‑to‑End‑„AI Driver“ in die Plattform STLA AutoDrive, um freihändiges „Door‑to‑Door“ Fahren auf Autobahnen und in Städten zu ermöglichen.
Stellantis integriert Wayves kamerabasierten End‑to‑End‑„AI Driver“ in die Plattform STLA AutoDrive, um freihändiges „Door‑to‑Door“ Fahren auf Autobahnen und in Städten zu ermöglichen. Die Technologie nutzt neuronale Netze, die aus realen Kameradaten lernen, statt stark auf hochauflösende Karten oder fest definierte Einsatzgebiete angewiesen zu sein.
Die Partnerschaft folgt auf Stellantis’ Beteiligung an Wayves Finanzierungsrunde über 1,2 Mrd.