Microsoft testet eine Copilot‑Seitenleiste in Windows 11, die links oder rechts am Desktop andocken kann und offene Apps automatisch neu anordnet. Die Testversion enthält vier Layout‑Modi: normales App‑Fenster, Picture‑in‑Picture‑Miniansicht sowie Docking links oder rechts.

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What is the new docked Copilot sidebar Microsoft is testing in Windows 11, how does it work (including the four layout modes like standard a. Article summary: Microsoft appears to be testing a new Windows 11 Copilot view that can behave like a true desktop sidebar instead of only a normal app window, but this is based on third-party reporting and hands-on testing rather than a. Topic tags: general, general web, user generated. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "Upgrade to Microsoft Edge to take advantage of the latest features, security updates, and technical support. Download Microsoft Edge More info about Internet Explorer and Microso" source context "In Edge browser , the copilot sidebar uses the new copilot vison version i got today, how do i turn it back to the nor
Microsoft experimentiert mit einer neuen andockbaren Copilot‑Seitenleiste für Windows 11, die sich an den Rand des Desktops heften kann. Sobald sie angedockt ist, verschiebt Windows automatisch andere geöffnete Fenster und passt deren Größe an, damit Platz für die KI‑Leiste entsteht. Damit entwickelt sich Copilot von einem einfachen Chat‑Fenster zu einem dauerhaft sichtbaren Arbeitsbereich.
Die Funktion tauchte in aktuellen Test‑Builds und Hands‑on‑Berichten auf, wurde von Microsoft jedoch noch nicht offiziell angekündigt. Details und mögliche Veröffentlichungstermine können sich daher noch ändern.
In der aktuellen Windows‑11‑Version startet Copilot normalerweise als gewöhnliches Programmfenster. Die neue Testoberfläche ergänzt jedoch ein Menü in der Titelleiste, über das sich verschiedene Layouts auswählen lassen – darunter ein Dock‑Modus am Bildschirmrand.
Im angedockten Zustand verhält sich Copilot eher wie eine integrierte Seitenleiste: Sie reserviert festen Platz auf dem Desktop, während Windows andere Fenster automatisch skaliert oder neu positioniert. Dadurch entsteht eine Art dauerhaft sichtbarer KI‑Assistent neben der eigentlichen Arbeit.
Tester berichten von vier Darstellungsoptionen, die direkt über das Copilot‑Fenstermenü erreichbar sind.
1. Standard‑App‑Ansicht
Copilot öffnet sich als normales, frei skalierbares Programmfenster – so wie bisher in Windows 11.
2. Picture‑in‑Picture‑Modus
Eine kleine, schwebende Miniansicht bleibt über anderen Programmen sichtbar. Das eignet sich für schnelle Fragen oder laufende Gespräche mit dem Assistenten.
3. Dock links
Copilot wird an den linken Rand des Desktops angeheftet. Windows verkleinert andere offene Fenster automatisch, damit sie neben der Seitenleiste Platz finden.
4. Dock rechts
Dasselbe Verhalten auf der rechten Bildschirmseite – praktisch eine permanente KI‑Spalte neben den geöffneten Anwendungen.
Der Unterschied zum normalen „Anheften“ eines Fensters: In diesen Dock‑Modi passt Windows aktiv das gesamte Desktop‑Layout an, damit Copilot eine feste Spalte erhält.
Der neue Sidebar‑Modus ist derzeit kein Standard, sondern ein freiwilliger Test. Copilot startet weiterhin als normale App, sofern Nutzer nicht selbst einen anderen Layout‑Modus auswählen.
Diese Entscheidung passt zu einer größeren Kurskorrektur bei Microsofts KI‑Strategie in Windows.
In den letzten Monaten hatte das Unternehmen Kritik erhalten, weil Copilot an immer mehr Stellen im Betriebssystem auftauchte. Inzwischen reduziert Microsoft einige Integrationen und überarbeitet seine Pläne.
Beispiele für diese Anpassungen:
Eine andockbare Sidebar als freiwillige Option passt genau zu dieser Strategie: Wer Copilot dauerhaft sichtbar haben möchte, kann das aktivieren – alle anderen behalten ihre gewohnte Oberfläche.
Ein weiteres Zeichen für diesen Wandel: Copilot verhält sich inzwischen eher wie eine normale App. In neueren Windows‑11‑Versionen lässt sich die Anwendung über Einstellungen → Apps → Installierte Apps sogar vollständig deinstallieren oder per Unternehmensrichtlinien steuern.
Das erleichtert es Unternehmen und Privatanwendern, selbst zu entscheiden, ob und wo KI‑Funktionen im System erscheinen sollen.
Auch in den Office‑Apps reagiert Microsoft auf Nutzerfeedback. In Word, Excel und PowerPoint wird es künftig möglich sein, den schwebenden Copilot‑Button wieder in die klassische Menüleiste (Ribbon) zu verschieben, nachdem sich viele Anwender über die neue Position beschwert hatten.
Die Idee dahinter: KI soll leicht erreichbar sein, ohne den gewohnten Arbeitsfluss zu stören.
Der neue Sidebar‑Versuch deutet auf eine veränderte Philosophie hin:
Kurz gesagt: Microsoft bewegt sich offenbar weg vom Ansatz „KI überall“ hin zu optionalen, modularen KI‑Funktionen, die sich je nach Bedarf ein‑ oder ausblenden lassen.
Sollte sich die neue Seitenleiste im Test bewähren, könnte sie künftig zu einer der wichtigsten Möglichkeiten werden, Copilot dauerhaft sichtbar neben der eigenen Arbeit zu nutzen – ähnlich der ursprünglichen Idee einer integrierten Windows‑Sidebar.
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Microsoft testet eine Copilot‑Seitenleiste in Windows 11, die links oder rechts am Desktop andocken kann und offene Apps automatisch neu anordnet.
Microsoft testet eine Copilot‑Seitenleiste in Windows 11, die links oder rechts am Desktop andocken kann und offene Apps automatisch neu anordnet. Die Testversion enthält vier Layout‑Modi: normales App‑Fenster, Picture‑in‑Picture‑Miniansicht sowie Docking links oder rechts.
Das Feature ist bewusst optional und passt zu Microsofts neuer Strategie, Copilot modularer und weniger aufdringlich in Windows und Office zu integrieren.