Die FTX/Alameda Insolvenzmasse hat am 11. Juni 2026 planmäßig 200.241 Solana (SOL) im Wert von rund 12,99 Millionen Dollar aus dem Staking gelöst.
Bisher hat der FTX Nachlass insgesamt etwa 10 Milliarden Dollar an Gläubiger ausgezahlt.
Die Insolvenzmasse verfügt weiterhin über Solana Bestände im Wert von über einer Milliarde Dollar, die teils mehrjährigen Sperrfristen unterliegen.
What is the latest FTX estate liquidation move involving Solana tokens as of June 2026, including the amount unstaked, its dollar value, theThe FTX estate continues to methodically unstake its Solana holdings to fund creditor repayments without causing major market disruption.
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openai.com
Das Insolvenzverfahren um die gescheiterte Kryptobörse FTX und ihren Handelsarm Alameda Research bleibt eines der bedeutendsten Ereignisse im Solana-Ökosystem (SOL). Der Nachlass, oft als "FTX Estate" bezeichnet, hält noch immer erhebliche Mengen der Kryptowährung. Seine regelmäßigen On-Chain-Aktivitäten gewähren einen direkten Einblick in den langwierigen Prozess der Gläubigerentschädigung, der einem fast schon vorhersehbaren Muster folgt .
Die Juni-2026-Freigabe: 200.241 SOL für knapp 13 Mio. Dollar
Am 11. Juni 2026 hat eine mit dem FTX/Alameda-Nachlass verbundene Wallet exakt 200.241 SOL-Token aus dem Staking gelöst – ein Vorgang, der im Krypto-Jargon als "Unstaking" bezeichnet wird. Zum Zeitpunkt der Transaktion hatte dieser Posten einen Gegenwert von etwa 12,99 Millionen Dollar . Das Analyseunternehmen Onchain Lens verfolgte die Bewegung der Token und dokumentierte, wie diese über sogenannte Intermediär-Wallets aufgeteilt wurden . Dies ist das übliche Vorgehen des Nachlasses: Die Token werden in kleineren Tranchen an große, zentralisierte Handelsplätze wie und weitergeleitet, um sie dort in Bargeld umzuwandeln und die Gläubiger zu bedienen .
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Wie lautet die kurze Antwort auf „FTX-Insolvenzmasse löst 200.241 Solana-Token im Wert von 12,99 Mio. $ ab – monatliche Liquidationen gehen weiter“?
Die FTX/Alameda Insolvenzmasse hat am 11. Juni 2026 planmäßig 200.241 Solana (SOL) im Wert von rund 12,99 Millionen Dollar aus dem Staking gelöst.
Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
Die FTX/Alameda Insolvenzmasse hat am 11. Juni 2026 planmäßig 200.241 Solana (SOL) im Wert von rund 12,99 Millionen Dollar aus dem Staking gelöst. Bisher hat der FTX Nachlass insgesamt etwa 10 Milliarden Dollar an Gläubiger ausgezahlt.
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Die Insolvenzmasse verfügt weiterhin über Solana Bestände im Wert von über einer Milliarde Dollar, die teils mehrjährigen Sperrfristen unterliegen.
Die FTX/Alameda Insolvenzmasse hat am 11. Juni 2026 planmäßig 200.241 Solana (SOL) im Wert von rund 12,99 Millionen Dollar aus dem Staking gelöst.
Bisher hat der FTX Nachlass insgesamt etwa 10 Milliarden Dollar an Gläubiger ausgezahlt.
Die Insolvenzmasse verfügt weiterhin über Solana Bestände im Wert von über einer Milliarde Dollar, die teils mehrjährigen Sperrfristen unterliegen.
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Das Insolvenzverfahren um die gescheiterte Kryptobörse FTX und ihren Handelsarm Alameda Research bleibt eines der bedeutendsten Ereignisse im Solana-Ökosystem (SOL). Der Nachlass, oft als "FTX Estate" bezeichnet, hält noch immer erhebliche Mengen der Kryptowährung. Seine regelmäßigen On-Chain-Aktivitäten gewähren einen direkten Einblick in den langwierigen Prozess der Gläubigerentschädigung, der einem fast schon vorhersehbaren Muster folgt .
Die Juni-2026-Freigabe: 200.241 SOL für knapp 13 Mio. Dollar
Am 11. Juni 2026 hat eine mit dem FTX/Alameda-Nachlass verbundene Wallet exakt 200.241 SOL-Token aus dem Staking gelöst – ein Vorgang, der im Krypto-Jargon als "Unstaking" bezeichnet wird. Zum Zeitpunkt der Transaktion hatte dieser Posten einen Gegenwert von etwa 12,99 Millionen Dollar . Das Analyseunternehmen Onchain Lens verfolgte die Bewegung der Token und dokumentierte, wie diese über sogenannte Intermediär-Wallets aufgeteilt wurden . Dies ist das übliche Vorgehen des Nachlasses: Die Token werden in kleineren Tranchen an große, zentralisierte Handelsplätze wie und weitergeleitet, um sie dort in Bargeld umzuwandeln und die Gläubiger zu bedienen .
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Wie lautet die kurze Antwort auf „FTX-Insolvenzmasse löst 200.241 Solana-Token im Wert von 12,99 Mio. $ ab – monatliche Liquidationen gehen weiter“?
Die FTX/Alameda Insolvenzmasse hat am 11. Juni 2026 planmäßig 200.241 Solana (SOL) im Wert von rund 12,99 Millionen Dollar aus dem Staking gelöst.
Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
Die FTX/Alameda Insolvenzmasse hat am 11. Juni 2026 planmäßig 200.241 Solana (SOL) im Wert von rund 12,99 Millionen Dollar aus dem Staking gelöst. Bisher hat der FTX Nachlass insgesamt etwa 10 Milliarden Dollar an Gläubiger ausgezahlt.
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Die Insolvenzmasse verfügt weiterhin über Solana Bestände im Wert von über einer Milliarde Dollar, die teils mehrjährigen Sperrfristen unterliegen.
Dieser Vorgang ist kein Einzelfall, sondern der jüngste Schritt in einem streng strukturierten, monatlichen Ritual. Seit November 2023 folgt der Nachlass diesem systematischen Liquidationsmuster . Die Regelmäßigkeit ist so verlässlich, dass sie von Analysten mittlerweile antizipiert wird: Die Abhebungen erfolgen meist zwischen dem 10. und 15. eines jeden Monats, wobei die Mengen häufig im Bereich von 170.000 bis 200.000 SOL liegen .
Es gibt jedoch Ausnahmen von dieser Regel. So führte der Nachlass im März 2026 eine deutlich größere Transaktion durch und löste 1,1 Millionen SOL aus dem Staking . Bis Oktober 2025 beliefen sich die kumulierten Rücknahmen von der Staking-Adresse auf insgesamt 9,173 Millionen SOL mit einem Wert von rund 1,85 Milliarden Dollar bei einem durchschnittlichen Überweisungspreis von etwa 135 Dollar .
Das große Ganze: Der 12,7-Milliarden-Dollar-Plan
Diese wiederkehrenden SOL-Liquidationen sind Teil eines gigantischen, gerichtlich genehmigten Tilgungsplans. Ein US-Gericht verurteilte FTX zur Zahlung von 12,7 Milliarden Dollar Entschädigung an seine Kunden im Rahmen eines Vergleichs mit der Commodity Futures Trading Commission (CFTC), der amerikanischen Aufsichtsbehörde für den Rohstoff- und Terminhandel . Das zuständige Insolvenzteam hat sich verpflichtet, viele Forderungen inklusive Zinsen zu 100 Prozent zu bedienen .
Die Rückzahlungen sind bereits weit fortgeschritten:
Bisher ausgezahlter Betrag: Bis April 2026 wurden etwa 7,6 Milliarden Dollar an die Gläubiger zurückgezahlt .
Ausstehender Betrag: Dies hinterließ eine Lücke von etwa 5,1 Milliarden Dollar, die noch zu begleichen ist .
10-Milliarden-Marke erreicht: Mit der jüngsten großen Ausschüttung wurde ein entscheidender Meilenstein erreicht: Die gesamten kumulierten Auszahlungen stiegen auf rund 10 Milliarden Dollar .
Die vierte Ausschüttung über 2,2 Milliarden Dollar: Der sogenannte FTX Recovery Trust, der die Abwicklung durchführt, begann seine vierte große Auszahlungsrunde am 31. März 2026. Das Volumen betrug rund 2,2 Milliarden Dollar . Die Zahlungen in US-Dollar werden über die Dienstleister BitGo, Kraken und Payoneer an berechtigte Gläubiger abgewickelt, sofern diese alle notwendigen Voraussetzungen erfüllt haben . Nach dieser Runde haben mehrere Gruppen von Gläubigern, darunter US-Kunden, eine vollständige Rückzahlung von 100 Prozent ihrer Forderungen erreicht .
Verbleibende Solana-Bestände über einer Milliarde Dollar
Trotz der bereits liquidierten Milliarden sind die Solana-Reserven des FTX-Nachlasses noch lange nicht erschöpft. Ein erheblicher Teil der Bestände stammt aus Käufen, die vor der Insolvenz getätigt wurden und mehrjährigen Freigabeplänen unterliegen . Ein Beispiel: Im März 2026 hielten mit Alameda verbundene Wallets noch rund 3,75 Millionen SOL im Wert von zu diesem Zeitpunkt etwa 321 Millionen Dollar . Die tatsächliche Beteiligung ist jedoch weit größer. Rechnet man die Token hinzu, die noch in langfristigen Freigabeverträgen gebunden sind, wird das verbleibende Solana-Interesse des Nachlasses auf über eine Milliarde Dollar geschätzt . Die fortlaufende monatliche Freigabe dieser gesperrten Token ist die Quelle für die sich wiederholenden Unstaking-Ereignisse – ein Muster, das so schnell nicht enden wird.
Warum bleibt der Einfluss auf den Markt so gering?
Man könnte erwarten, dass dieser anhaltende, fast schon mechanische Verkaufsdruck den Solana-Kurs schwer belastet. Überraschenderweise ist der Markteffekt aber bisher gering. Dies liegt an der bewussten Strategie der Liquidatoren, die Abwicklung möglichst marktschonend zu gestalten: Nach dem Unstaking werden die Token über mehrere Zwischenadressen fragmentiert, bevor sie tröpfchenweise an den großen Börsen ankommen . So wird ein einziger großer Verkauf, der den Markt bewegen könnte, vermieden.
Hinzu kommt, dass der breitere Markt einen Teil des Drucks abfedert. Analysten sehen in den massiven Gläubiger-Auszahlungen, wie etwa dem im März 2026 gestarteten 2,2-Milliarden-Dollar-Zyklus, eine potenzielle Quelle neuer Liquidität. Denn das Geld, das an die Anleger zurückfließt, könnte wieder in den Kryptomarkt investiert werden und so dem Verkaufsdruck der Insolvenzmasse entgegenwirken .
mexc.com
FTX Unstakes $16.2M in SOL: A Strategic Move in the Bankruptcy ...
Dieser Vorgang ist kein Einzelfall, sondern der jüngste Schritt in einem streng strukturierten, monatlichen Ritual. Seit November 2023 folgt der Nachlass diesem systematischen Liquidationsmuster . Die Regelmäßigkeit ist so verlässlich, dass sie von Analysten mittlerweile antizipiert wird: Die Abhebungen erfolgen meist zwischen dem 10. und 15. eines jeden Monats, wobei die Mengen häufig im Bereich von 170.000 bis 200.000 SOL liegen .
Es gibt jedoch Ausnahmen von dieser Regel. So führte der Nachlass im März 2026 eine deutlich größere Transaktion durch und löste 1,1 Millionen SOL aus dem Staking . Bis Oktober 2025 beliefen sich die kumulierten Rücknahmen von der Staking-Adresse auf insgesamt 9,173 Millionen SOL mit einem Wert von rund 1,85 Milliarden Dollar bei einem durchschnittlichen Überweisungspreis von etwa 135 Dollar .
Das große Ganze: Der 12,7-Milliarden-Dollar-Plan
Diese wiederkehrenden SOL-Liquidationen sind Teil eines gigantischen, gerichtlich genehmigten Tilgungsplans. Ein US-Gericht verurteilte FTX zur Zahlung von 12,7 Milliarden Dollar Entschädigung an seine Kunden im Rahmen eines Vergleichs mit der Commodity Futures Trading Commission (CFTC), der amerikanischen Aufsichtsbehörde für den Rohstoff- und Terminhandel . Das zuständige Insolvenzteam hat sich verpflichtet, viele Forderungen inklusive Zinsen zu 100 Prozent zu bedienen .
Die Rückzahlungen sind bereits weit fortgeschritten:
Bisher ausgezahlter Betrag: Bis April 2026 wurden etwa 7,6 Milliarden Dollar an die Gläubiger zurückgezahlt .
Ausstehender Betrag: Dies hinterließ eine Lücke von etwa 5,1 Milliarden Dollar, die noch zu begleichen ist .
10-Milliarden-Marke erreicht: Mit der jüngsten großen Ausschüttung wurde ein entscheidender Meilenstein erreicht: Die gesamten kumulierten Auszahlungen stiegen auf rund 10 Milliarden Dollar .
Die vierte Ausschüttung über 2,2 Milliarden Dollar: Der sogenannte FTX Recovery Trust, der die Abwicklung durchführt, begann seine vierte große Auszahlungsrunde am 31. März 2026. Das Volumen betrug rund 2,2 Milliarden Dollar . Die Zahlungen in US-Dollar werden über die Dienstleister BitGo, Kraken und Payoneer an berechtigte Gläubiger abgewickelt, sofern diese alle notwendigen Voraussetzungen erfüllt haben . Nach dieser Runde haben mehrere Gruppen von Gläubigern, darunter US-Kunden, eine vollständige Rückzahlung von 100 Prozent ihrer Forderungen erreicht .
Verbleibende Solana-Bestände über einer Milliarde Dollar
Trotz der bereits liquidierten Milliarden sind die Solana-Reserven des FTX-Nachlasses noch lange nicht erschöpft. Ein erheblicher Teil der Bestände stammt aus Käufen, die vor der Insolvenz getätigt wurden und mehrjährigen Freigabeplänen unterliegen . Ein Beispiel: Im März 2026 hielten mit Alameda verbundene Wallets noch rund 3,75 Millionen SOL im Wert von zu diesem Zeitpunkt etwa 321 Millionen Dollar . Die tatsächliche Beteiligung ist jedoch weit größer. Rechnet man die Token hinzu, die noch in langfristigen Freigabeverträgen gebunden sind, wird das verbleibende Solana-Interesse des Nachlasses auf über eine Milliarde Dollar geschätzt . Die fortlaufende monatliche Freigabe dieser gesperrten Token ist die Quelle für die sich wiederholenden Unstaking-Ereignisse – ein Muster, das so schnell nicht enden wird.
Warum bleibt der Einfluss auf den Markt so gering?
Man könnte erwarten, dass dieser anhaltende, fast schon mechanische Verkaufsdruck den Solana-Kurs schwer belastet. Überraschenderweise ist der Markteffekt aber bisher gering. Dies liegt an der bewussten Strategie der Liquidatoren, die Abwicklung möglichst marktschonend zu gestalten: Nach dem Unstaking werden die Token über mehrere Zwischenadressen fragmentiert, bevor sie tröpfchenweise an den großen Börsen ankommen . So wird ein einziger großer Verkauf, der den Markt bewegen könnte, vermieden.
Hinzu kommt, dass der breitere Markt einen Teil des Drucks abfedert. Analysten sehen in den massiven Gläubiger-Auszahlungen, wie etwa dem im März 2026 gestarteten 2,2-Milliarden-Dollar-Zyklus, eine potenzielle Quelle neuer Liquidität. Denn das Geld, das an die Anleger zurückfließt, könnte wieder in den Kryptomarkt investiert werden und so dem Verkaufsdruck der Insolvenzmasse entgegenwirken .
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