AWS Interconnect – multicloud mit Microsoft Azure Konnektivität ist seit dem 31. Der Dienst bündelt die bislang aufwendige Einrichtung privater Cloud zu Cloud Strecken in einer verwalteten, logischen Verbindung.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What is the joint AWS–Microsoft Azure multicloud networking service launched in Public Preview on August 31, 2026, how does it let customers. Article summary: The service is **AWS Interconnect – multicloud with Microsoft Azure connectivity**, paired on Microsoft’s side with **Azure Multicloud Interconnect for AWS**. It entered Public Preview on August 31, 2026, as a jointly en. Topic tags: general, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, clic
AWS und Microsoft führen eine verwaltete Möglichkeit ein, Workloads zwischen ihren Clouds zu verbinden, ohne Datenverkehr über das öffentliche Internet zu leiten oder selbst ein Geflecht aus Carriern, Colocation-Anbietern, Routing und Sicherheitskomponenten zusammenzustellen. Bei AWS heißt das Angebot AWS Interconnect – multicloud mit Microsoft-Azure-Konnektivität, bei Microsoft Azure Multicloud Interconnect for AWS. Die Azure-Anbindung ist seit dem 31. August 2026 als Public Preview verfügbar. 2
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Der Dienst schafft einen privaten, dedizierten Netzwerkpfad zwischen AWS und Azure über eine vereinfachte, verwaltete Bereitstellung. Statt beide Seiten als getrennte Leitungsprojekte zu behandeln, legen Kunden eine einzige logische Interconnect-Ressource an; die Anbieter koordinieren deren Zusammenspiel in ihren jeweiligen Netzwerkumgebungen.
Microsoft beschreibt das Angebot als providerverwalteten Dienst auf Basis von Azure ExpressRoute und AWS Direct Connect. 6
12 AWS zufolge lässt sich die Verbindung bedarfsgesteuert bereitstellen. Microsoft verweist zudem darauf, dass sich die private Anbindung bis zu Azure Private Link erweitern lässt – für einen durchgängig privaten Pfad zwischen den Clouds.
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Die Azure-Vorschau startet in folgenden Regionen:
AWS und Microsoft nennen Kapazitäten von bis zu 100 Gbit/s. In den veröffentlichten Dienstbeschreibungen werden außerdem eine vierfach redundante, geografisch verteilte Infrastruktur, MACsec-Verschlüsselung für Daten während der Übertragung und ein Verfügbarkeitsziel von 99,99 % genannt. Da es sich um eine Public Preview handelt, sollten Unternehmen verfügbare Kapazitäten, Regionspaare und die geltenden Bedingungen für ihr konkretes Design prüfen, bevor sie diese Angaben fest in ihre Produktionsarchitektur einplanen. 2
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Wer AWS und Azure bislang privat verbinden wollte, musste oft mehrere Beteiligte und Systeme koordinieren: Cloud-Anbindungen, Carrier- oder Colocation-Verträge, Routing, Redundanzpfade, Verschlüsselung und Zuständigkeiten auf beiden Cloud-Seiten. Die Bereitstellung oder Änderung solcher Verbindungen konnte Wochen oder Monate dauern. 6
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Der neue Ansatz abstrahiert einen großen Teil dieser Koordination zwischen den Anbietern. Statt jede Komponente selbst zusammenzubauen, nutzen Kunden eine verwaltete Verbindung. Das reduziert den Betriebsaufwand für einen privaten Pfad zwischen einer AWS- und einer Azure-Umgebung. 6
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Vollständig entfällt die Netzwerkarbeit damit nicht. Unternehmen müssen weiterhin festlegen, welche Workloads cloudübergreifend kommunizieren, wie Routing und Segmentierung aussehen sollen und welche Resilienz- und Sicherheitsmaßnahmen die eigene Architektur benötigt. Der entscheidende Unterschied: Die Übergabe zwischen den Clouds erfolgt über einen koordinierten Dienst statt über eine individuell aufgebaute Integration.
AWS Interconnect – multicloud ist der verwaltete AWS-Dienst für die Verbindung von Amazon VPCs mit anderen Cloud-Umgebungen. Mit Azure in der Vorschau deckt der Dienst nach Angaben von AWS nun die drei von AWS genannten großen Cloud-Anbieter außerhalb des eigenen Angebots ab: Microsoft Azure, Google Cloud und Oracle Cloud Infrastructure. 2
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Das kann Organisationen mit mehreren Cloud-Plattformen einen einheitlicheren Weg zu privaten Verbindungen eröffnen. Besonders relevant ist das etwa für Anwendungen, Datenplattformen oder Disaster-Recovery-Architekturen, die über Cloud-Grenzen hinweg kommunizieren müssen, bei denen öffentliche Internetverbindungen jedoch aus Betriebs- oder Sicherheitsgründen nicht geeignet sind.
Die Kooperation ist vor allem eine Antwort auf reale Multicloud-Umgebungen – nicht ein Zeichen dafür, dass AWS und Microsoft strategisch zusammenwachsen. Beide Anbieter arbeiten beim Netzwerkübergang zusammen, weil Kunden zunehmend Workloads verbinden müssen, die bereits auf mehrere Cloud-Plattformen verteilt sind.
Technische Grundlage ist eine offene API-Spezifikation für Netzinteroperabilität. AWS und Google Cloud hatten sie Ende 2025 im Zuge ihrer Multicloud-Netzwerkkooperation eingeführt. Ziel war, private Hochgeschwindigkeitsverbindungen zwischen den jeweiligen Netzwerkdiensten automatisierter bereitzustellen. 18
24 Mit der Übernahme durch Microsoft wird dieser Ansatz auf AWS-Azure-Verbindungen ausgeweitet. AWS zufolge können Cloud-Anbieter die Spezifikation übernehmen, um sich in AWS Interconnect zu integrieren.
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Nein. Die Spezifikation ist offen, und AWS führt über die unterstützten Dienste inzwischen AWS, Google Cloud, Oracle Cloud Infrastructure und Microsoft Azure im Umfeld dieser Technik auf. Das ist jedoch nicht gleichbedeutend mit einer breiten, branchenweiten Standardisierung. 2
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Praktisch bedeutsam ist zunächst, dass ein gemeinsamer Interoperabilitätsansatz den Bedarf verringern kann, jedes Cloud-Paar als eigene Sonderintegration zu entwickeln. AWS hat als Ziel genannt, eine einheitliche Spezifikation zu schaffen, die weitere Cloud-Anbieter übernehmen können. 20
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Das Azure-Angebot befindet sich in der Public Preview. Die anfänglichen Regionen und veröffentlichten Leistungswerte sind deshalb keine Zusage für spätere geografische Abdeckung oder Bandbreitenoptionen. Die Ankündigungen deuten auf eine mögliche stärkere Beteiligung von Cloud-Anbietern sowie perspektivisch Netzwerkdienstleistern und Carriern hin; einen Zeitplan für solche Erweiterungen liefern die vorliegenden Mitteilungen aber nicht. 6
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Für Unternehmen, die Daten, Anwendungen und KI-bezogene Workloads zwischen Umgebungen bewegen, lautet die zentrale Frage weniger, ob jeder Workload multicloudfähig sein sollte. Entscheidend ist vielmehr, ob die Workloads, die ohnehin mehrere Clouds umfassen, einen privaten, ausfallsicheren und betrieblich beherrschbaren Verbindungspfad haben. Genau diesen Pfad soll der neue Dienst einfacher bereitstellbar machen. 2
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AWS Interconnect – multicloud mit Microsoft Azure Konnektivität ist seit dem 31.
AWS Interconnect – multicloud mit Microsoft Azure Konnektivität ist seit dem 31. Der Dienst bündelt die bislang aufwendige Einrichtung privater Cloud zu Cloud Strecken in einer verwalteten, logischen Verbindung.
Mit Azure unterstützt AWS Interconnect – multicloud nun neben Google Cloud und Oracle Cloud Infrastructure den dritten großen Cloud Anbieter außerhalb von AWS.
AWS Interconnect – multicloud mit Microsoft Azure Konnektivität ist seit dem 31. Der Dienst bündelt die bislang aufwendige Einrichtung privater Cloud zu Cloud Strecken in einer verwalteten, logischen Verbindung.
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Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What is the joint AWS–Microsoft Azure multicloud networking service launched in Public Preview on August 31, 2026, how does it let customers. Article summary: The service is **AWS Interconnect – multicloud with Microsoft Azure connectivity**, paired on Microsoft’s side with **Azure Multicloud Interconnect for AWS**. It entered Public Preview on August 31, 2026, as a jointly en. Topic tags: general, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, clic
AWS und Microsoft führen eine verwaltete Möglichkeit ein, Workloads zwischen ihren Clouds zu verbinden, ohne Datenverkehr über das öffentliche Internet zu leiten oder selbst ein Geflecht aus Carriern, Colocation-Anbietern, Routing und Sicherheitskomponenten zusammenzustellen. Bei AWS heißt das Angebot AWS Interconnect – multicloud mit Microsoft-Azure-Konnektivität, bei Microsoft Azure Multicloud Interconnect for AWS. Die Azure-Anbindung ist seit dem 31. August 2026 als Public Preview verfügbar. 2
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Der Dienst schafft einen privaten, dedizierten Netzwerkpfad zwischen AWS und Azure über eine vereinfachte, verwaltete Bereitstellung. Statt beide Seiten als getrennte Leitungsprojekte zu behandeln, legen Kunden eine einzige logische Interconnect-Ressource an; die Anbieter koordinieren deren Zusammenspiel in ihren jeweiligen Netzwerkumgebungen.
Microsoft beschreibt das Angebot als providerverwalteten Dienst auf Basis von Azure ExpressRoute und AWS Direct Connect. 6
12 AWS zufolge lässt sich die Verbindung bedarfsgesteuert bereitstellen. Microsoft verweist zudem darauf, dass sich die private Anbindung bis zu Azure Private Link erweitern lässt – für einen durchgängig privaten Pfad zwischen den Clouds.
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Die Azure-Vorschau startet in folgenden Regionen:
AWS und Microsoft nennen Kapazitäten von bis zu 100 Gbit/s. In den veröffentlichten Dienstbeschreibungen werden außerdem eine vierfach redundante, geografisch verteilte Infrastruktur, MACsec-Verschlüsselung für Daten während der Übertragung und ein Verfügbarkeitsziel von 99,99 % genannt. Da es sich um eine Public Preview handelt, sollten Unternehmen verfügbare Kapazitäten, Regionspaare und die geltenden Bedingungen für ihr konkretes Design prüfen, bevor sie diese Angaben fest in ihre Produktionsarchitektur einplanen. 2
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Wer AWS und Azure bislang privat verbinden wollte, musste oft mehrere Beteiligte und Systeme koordinieren: Cloud-Anbindungen, Carrier- oder Colocation-Verträge, Routing, Redundanzpfade, Verschlüsselung und Zuständigkeiten auf beiden Cloud-Seiten. Die Bereitstellung oder Änderung solcher Verbindungen konnte Wochen oder Monate dauern. 6
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Der neue Ansatz abstrahiert einen großen Teil dieser Koordination zwischen den Anbietern. Statt jede Komponente selbst zusammenzubauen, nutzen Kunden eine verwaltete Verbindung. Das reduziert den Betriebsaufwand für einen privaten Pfad zwischen einer AWS- und einer Azure-Umgebung. 6
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Vollständig entfällt die Netzwerkarbeit damit nicht. Unternehmen müssen weiterhin festlegen, welche Workloads cloudübergreifend kommunizieren, wie Routing und Segmentierung aussehen sollen und welche Resilienz- und Sicherheitsmaßnahmen die eigene Architektur benötigt. Der entscheidende Unterschied: Die Übergabe zwischen den Clouds erfolgt über einen koordinierten Dienst statt über eine individuell aufgebaute Integration.
AWS Interconnect – multicloud ist der verwaltete AWS-Dienst für die Verbindung von Amazon VPCs mit anderen Cloud-Umgebungen. Mit Azure in der Vorschau deckt der Dienst nach Angaben von AWS nun die drei von AWS genannten großen Cloud-Anbieter außerhalb des eigenen Angebots ab: Microsoft Azure, Google Cloud und Oracle Cloud Infrastructure. 2
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Das kann Organisationen mit mehreren Cloud-Plattformen einen einheitlicheren Weg zu privaten Verbindungen eröffnen. Besonders relevant ist das etwa für Anwendungen, Datenplattformen oder Disaster-Recovery-Architekturen, die über Cloud-Grenzen hinweg kommunizieren müssen, bei denen öffentliche Internetverbindungen jedoch aus Betriebs- oder Sicherheitsgründen nicht geeignet sind.
Die Kooperation ist vor allem eine Antwort auf reale Multicloud-Umgebungen – nicht ein Zeichen dafür, dass AWS und Microsoft strategisch zusammenwachsen. Beide Anbieter arbeiten beim Netzwerkübergang zusammen, weil Kunden zunehmend Workloads verbinden müssen, die bereits auf mehrere Cloud-Plattformen verteilt sind.
Technische Grundlage ist eine offene API-Spezifikation für Netzinteroperabilität. AWS und Google Cloud hatten sie Ende 2025 im Zuge ihrer Multicloud-Netzwerkkooperation eingeführt. Ziel war, private Hochgeschwindigkeitsverbindungen zwischen den jeweiligen Netzwerkdiensten automatisierter bereitzustellen. 18
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Nein. Die Spezifikation ist offen, und AWS führt über die unterstützten Dienste inzwischen AWS, Google Cloud, Oracle Cloud Infrastructure und Microsoft Azure im Umfeld dieser Technik auf. Das ist jedoch nicht gleichbedeutend mit einer breiten, branchenweiten Standardisierung. 2
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Praktisch bedeutsam ist zunächst, dass ein gemeinsamer Interoperabilitätsansatz den Bedarf verringern kann, jedes Cloud-Paar als eigene Sonderintegration zu entwickeln. AWS hat als Ziel genannt, eine einheitliche Spezifikation zu schaffen, die weitere Cloud-Anbieter übernehmen können. 20
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Das Azure-Angebot befindet sich in der Public Preview. Die anfänglichen Regionen und veröffentlichten Leistungswerte sind deshalb keine Zusage für spätere geografische Abdeckung oder Bandbreitenoptionen. Die Ankündigungen deuten auf eine mögliche stärkere Beteiligung von Cloud-Anbietern sowie perspektivisch Netzwerkdienstleistern und Carriern hin; einen Zeitplan für solche Erweiterungen liefern die vorliegenden Mitteilungen aber nicht. 6
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Für Unternehmen, die Daten, Anwendungen und KI-bezogene Workloads zwischen Umgebungen bewegen, lautet die zentrale Frage weniger, ob jeder Workload multicloudfähig sein sollte. Entscheidend ist vielmehr, ob die Workloads, die ohnehin mehrere Clouds umfassen, einen privaten, ausfallsicheren und betrieblich beherrschbaren Verbindungspfad haben. Genau diesen Pfad soll der neue Dienst einfacher bereitstellbar machen. 2
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Diese Seite enthält eine quellengestützte Antwort, die Sie in Studio Global fortsetzen können.
AWS Interconnect – multicloud mit Microsoft Azure Konnektivität ist seit dem 31.
AWS Interconnect – multicloud mit Microsoft Azure Konnektivität ist seit dem 31. Der Dienst bündelt die bislang aufwendige Einrichtung privater Cloud zu Cloud Strecken in einer verwalteten, logischen Verbindung.
Mit Azure unterstützt AWS Interconnect – multicloud nun neben Google Cloud und Oracle Cloud Infrastructure den dritten großen Cloud Anbieter außerhalb von AWS.