NVIDIA, Unitree und Sharpa: Der H2+ ist der erste offene Bauplan für humanoide Roboter
Der H2+ ist der erste offene Referenzentwurf für humanoide Roboter: Er kombiniert Unitrees H2 Plus Körper, Sharpas geschickte Hände und NVIDIAs KI Gehirn Jetson Thor, damit Forschungsteams direkt in die Fertigkeiten E... Angekündigt auf der Computex 2026, bietet die Plattform ein fixfertiges System mit insgesamt 75...
Der H2+ ist der erste offene Referenzentwurf für humanoide Roboter: Er kombiniert Unitrees H2 Plus Körper, Sharpas geschickte Hände und NVIDIAs KI Gehirn Jetson Thor, damit Forschungsteams direkt in die Fertigkeiten E...
Angekündigt auf der Computex 2026, bietet die Plattform ein fixfertiges System mit insgesamt 75 Freiheitsgraden und fortschrittlicher taktiler Manipulation.
Ziel ist es, den Wildwuchs in der Robotik Forschung zu beenden: Statt jahrelanger Bastelei an Eigenbauten liefert der offene Bauplan eine gemeinsame Grundlage auf Spitzenniveau, auf der Teams auf der ganzen Welt aufba...
What is the H2+ (Isaac GR00T) humanoid robot reference design announced by Nvidia, Unitree, and Sharpa at Computex 2026, and how does it aimConcept rendering of the NVIDIA Isaac GR00T Reference Humanoid Robot (H2+), combining Unitree's H2 Plus body, Sharpa's Wave hands, and NVIDIA's Jetson Thor compute. Credit: AI-generated editorial image.
KI-Prompt
Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What is the H2+ (Isaac GR00T) humanoid robot reference design announced by Nvidia, Unitree, and Sharpa at Computex 2026, and how does it aim. Article summary: Here's a concise summary based on the official NVIDIA press release and multiple corroborating reports.. Topic tags: general, general web, user generated. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "Nvidia humanoid robot reference design debuts at COMPUTEX 2026. Nvidia used COMPUTEX 2026 in Taiwan to introduce its **Nvidia humanoid robot reference design**, an open platform in" source context "Nvidia humanoid robot reference design at COMPUTEX" Reference image 2: visual subject "## News Releases Overview. ## View All Auto & Transportation. ## Business Technology Overview. ## View All Business Technology. ## View All Financ
openai.com
Auf der Computex 2026 in Taipeh hielt NVIDIA-CEO Jensen Huang nicht nur eine gewohnt visionäre Keynote – er präsentierte einen handfesten Bauplan für die Zukunft der physischen Arbeit. Der NVIDIA Isaac GR00T Reference Humanoid Robot, schnell H2+ oder H2 Plus getauft, ist der erste offene Referenzentwurf für einen humanoiden Roboter. Entstanden ist er aus einer Dreier-Kooperation zwischen dem US-Chipgiganten NVIDIA, dem chinesischen Robotik-Vorreiter Unitree und dem Spezialisten für geschickte Roboterhände Sharpa aus Singapur .
Der Ansatz dahinter ist bestechend pragmatisch: Statt dass jedes Labor bei Null anfängt und jahrelang Hardware integriert, bekommen Forscher ein komplettes, fixfertig abgestimmtes System. So können sie sich vom ersten Tag an auf das Wesentliche konzentrieren – dem Roboter nützliche Fähigkeiten beizubringen.
Studio Global AI
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Wie lautet die kurze Antwort auf „NVIDIA, Unitree und Sharpa: Der H2+ ist der erste offene Bauplan für humanoide Roboter“?
Der H2+ ist der erste offene Referenzentwurf für humanoide Roboter: Er kombiniert Unitrees H2 Plus Körper, Sharpas geschickte Hände und NVIDIAs KI Gehirn Jetson Thor, damit Forschungsteams direkt in die Fertigkeiten E...
Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
Der H2+ ist der erste offene Referenzentwurf für humanoide Roboter: Er kombiniert Unitrees H2 Plus Körper, Sharpas geschickte Hände und NVIDIAs KI Gehirn Jetson Thor, damit Forschungsteams direkt in die Fertigkeiten E... Angekündigt auf der Computex 2026, bietet die Plattform ein fixfertiges System mit insgesamt 75 Freiheitsgraden und fortschrittlicher taktiler Manipulation.
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Ziel ist es, den Wildwuchs in der Robotik Forschung zu beenden: Statt jahrelanger Bastelei an Eigenbauten liefert der offene Bauplan eine gemeinsame Grundlage auf Spitzenniveau, auf der Teams auf der ganzen Welt aufba...
NVIDIA, Unitree und Sharpa: Der H2+ ist der erste offene Bauplan für humanoide Roboter
Der H2+ ist der erste offene Referenzentwurf für humanoide Roboter: Er kombiniert Unitrees H2 Plus Körper, Sharpas geschickte Hände und NVIDIAs KI Gehirn Jetson Thor, damit Forschungsteams direkt in die Fertigkeiten E... Angekündigt auf der Computex 2026, bietet die Plattform ein fixfertiges System mit insgesamt 75...
Der H2+ ist der erste offene Referenzentwurf für humanoide Roboter: Er kombiniert Unitrees H2 Plus Körper, Sharpas geschickte Hände und NVIDIAs KI Gehirn Jetson Thor, damit Forschungsteams direkt in die Fertigkeiten E...
Angekündigt auf der Computex 2026, bietet die Plattform ein fixfertiges System mit insgesamt 75 Freiheitsgraden und fortschrittlicher taktiler Manipulation.
Ziel ist es, den Wildwuchs in der Robotik Forschung zu beenden: Statt jahrelanger Bastelei an Eigenbauten liefert der offene Bauplan eine gemeinsame Grundlage auf Spitzenniveau, auf der Teams auf der ganzen Welt aufba...
What is the H2+ (Isaac GR00T) humanoid robot reference design announced by Nvidia, Unitree, and Sharpa at Computex 2026, and how does it aimConcept rendering of the NVIDIA Isaac GR00T Reference Humanoid Robot (H2+), combining Unitree's H2 Plus body, Sharpa's Wave hands, and NVIDIA's Jetson Thor compute. Credit: AI-generated editorial image.
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Auf der Computex 2026 in Taipeh hielt NVIDIA-CEO Jensen Huang nicht nur eine gewohnt visionäre Keynote – er präsentierte einen handfesten Bauplan für die Zukunft der physischen Arbeit. Der NVIDIA Isaac GR00T Reference Humanoid Robot, schnell H2+ oder H2 Plus getauft, ist der erste offene Referenzentwurf für einen humanoiden Roboter. Entstanden ist er aus einer Dreier-Kooperation zwischen dem US-Chipgiganten NVIDIA, dem chinesischen Robotik-Vorreiter Unitree und dem Spezialisten für geschickte Roboterhände Sharpa aus Singapur .
Der Ansatz dahinter ist bestechend pragmatisch: Statt dass jedes Labor bei Null anfängt und jahrelang Hardware integriert, bekommen Forscher ein komplettes, fixfertig abgestimmtes System. So können sie sich vom ersten Tag an auf das Wesentliche konzentrieren – dem Roboter nützliche Fähigkeiten beizubringen.
Studio Global AI
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Diese Seite enthält eine quellengestützte Antwort, die Sie in Studio Global fortsetzen können.
Wie lautet die kurze Antwort auf „NVIDIA, Unitree und Sharpa: Der H2+ ist der erste offene Bauplan für humanoide Roboter“?
Der H2+ ist der erste offene Referenzentwurf für humanoide Roboter: Er kombiniert Unitrees H2 Plus Körper, Sharpas geschickte Hände und NVIDIAs KI Gehirn Jetson Thor, damit Forschungsteams direkt in die Fertigkeiten E...
Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
Der H2+ ist der erste offene Referenzentwurf für humanoide Roboter: Er kombiniert Unitrees H2 Plus Körper, Sharpas geschickte Hände und NVIDIAs KI Gehirn Jetson Thor, damit Forschungsteams direkt in die Fertigkeiten E... Angekündigt auf der Computex 2026, bietet die Plattform ein fixfertiges System mit insgesamt 75 Freiheitsgraden und fortschrittlicher taktiler Manipulation.
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Ziel ist es, den Wildwuchs in der Robotik Forschung zu beenden: Statt jahrelanger Bastelei an Eigenbauten liefert der offene Bauplan eine gemeinsame Grundlage auf Spitzenniveau, auf der Teams auf der ganzen Welt aufba...
Das ist kein Roboter, den man einfach so im Laden kaufen kann. Vielmehr ist er eine detaillierte Referenzarchitektur, die drei Kernkomponenten zu einer einheitlichen Entwicklungsplattform verschmelzen lässt:
Der Körper: Unitree H2 Plus – Ein menschengroßes Chassis, rund 1,80 Meter groß und etwa 68 Kilogramm schwer. Es besitzt 31 Freiheitsgrade (Degrees of Freedom, DoF) im Körper, ein kraftvolles Arm-Drehmoment von bis zu 120 Nm und ein Bein-Drehmoment von bis zu 360 Nm. Die Arme stemmen eine Nennlast von 7 kg, in der Spitze sogar 15 kg .
Die Hände: Duales Sharpa Wave System – Genau hier setzt sich der H2+ von der Konkurrenz ab. Die Firma aus Singapur steuert ihre taktilen Fünffingerhände bei, die mit zusätzlichen 22 Freiheitsgraden für feinfühlige Manipulation sorgen. Insgesamt bringt es die Plattform so auf 75 Freiheitsgrade . Diese Hände sind auf hochpräzise Aufgaben ausgelegt, die für die meisten humanoiden Roboter bislang unerreichbar sind – ob es nun das Zusammensetzen von Elektronik ist oder das Legen eines intravenösen Zugangs .
Das Gehirn: NVIDIA Jetson AGX Thor T5000 – Der Bordcomputer ist ein wahres Kraftpaket, angetrieben von einer NVIDIA-Blackwell-GPU. Sie liefert eine KI-Rechenleistung von 2.070 FP4-Teraflops, gepaart mit einer 14-Kern-Arm-CPU und 128 GB einheitlichem Arbeitsspeicher. All das läuft mit dem NVIDIA Isaac GR00T Open-Source-Softwarepaket, das Basismodelle, Simulationswerkzeuge und komplette Arbeitsabläufe für Datenerfassung, Training und Einsatz umfasst .
Das Ergebnis ist ein „Körper“ und ein „Gehirn“, die gemeinsam ankommen und das gefürchtete Integrationschaos von Anfang an vermeiden .
Warum ein „offener Referenzentwurf“ ein echter Fortschritt ist
Die wahre Geschichte sind nicht nur die technischen Daten – es ist die Strategie, ein chaotisch fragmentiertes Forschungsfeld zu einen. Wer heute humanoide Robotik betreibt, kann Jahre damit verbringen, einen passenden Körper zu beschaffen, daran Hände zu montieren, eine Recheneinheit zu integrieren und eine eigene Software-Pipeline zu stricken. Erst danach kann die eigentliche Forschung beginnen: einem Roboter beibringen, etwas Sinnvolles zu tun .
Der H2+-Entwurf soll diese Zeitspanne auf ein Minimum schrumpfen lassen. Indem er eine offene, nicht geschützte Blaupause anbietet, geben NVIDIA und seine Partner jeder Forschungseinrichtung eine gemeinsame Ausgangsbasis auf dem neuesten Stand der Technik. Die Software heißt Isaac GR00T. Der Computer ist Jetson Thor. Körper und Hände sind bereits integriert. Forscher können sich sofort in ein vollständiges System einklinken – von der Datenerfassung über Simulation und Training bis hin zum Einsatz in der Praxis .
Jensen Huang umriss es als Plattform für eine neue Ära der Informatik: „Der NVIDIA Isaac GR00T Reference Humanoid Robot gibt Forschern eine einzige, offene Plattform, um bahnbrechende Entdeckungen in Richtung einer allgemeinen physischen Intelligenz zu machen“ .
Die erste Forschungsriege spiegelt diesen Anspruch bereits wider. Zu den Early Adopters gehören Ai2, die ETH Zürich, das Stanford Robotics Center und das Advanced Robotics and Controls Laboratory der UC San Diego. Die ersten Einheiten sollen noch im Laufe des Jahres 2026 an Forscher ausgeliefert werden .
Ein offener Standard für den Weg zum Allzweck-Roboter
Die Kooperation hat auch eine geopolitische und industriepolitische Dimension. Sie verknüpft einen US-amerikanischen KI-Giganten mit einem chinesischen Hardware-Champion und einem Spezialisten aus Singapur, um eine einzige Referenzarchitektur zu schaffen, die andere Unternehmen übernehmen, anpassen und weiterentwickeln können . Die Hoffnung ist, dass dieser offene Bauplan zu einem globalen Standard wird und der humanoiden Industrie hilft, schneller zu skalieren, indem er eine gemeinsame Hard- und Software-Basis schafft.
In einer Welt, in der proprietäre humanoide Plattformen neue geschlossene Systeme zu schaffen drohen, ist der H2+ explizit eine offene Wette. Die schnellste Art, Roboter zu entwickeln, die echte Arbeit verrichten, führt nicht über verschlossene Türen, sondern über eine gemeinsame Startlinie.
Das ist kein Roboter, den man einfach so im Laden kaufen kann. Vielmehr ist er eine detaillierte Referenzarchitektur, die drei Kernkomponenten zu einer einheitlichen Entwicklungsplattform verschmelzen lässt:
Der Körper: Unitree H2 Plus – Ein menschengroßes Chassis, rund 1,80 Meter groß und etwa 68 Kilogramm schwer. Es besitzt 31 Freiheitsgrade (Degrees of Freedom, DoF) im Körper, ein kraftvolles Arm-Drehmoment von bis zu 120 Nm und ein Bein-Drehmoment von bis zu 360 Nm. Die Arme stemmen eine Nennlast von 7 kg, in der Spitze sogar 15 kg .
Die Hände: Duales Sharpa Wave System – Genau hier setzt sich der H2+ von der Konkurrenz ab. Die Firma aus Singapur steuert ihre taktilen Fünffingerhände bei, die mit zusätzlichen 22 Freiheitsgraden für feinfühlige Manipulation sorgen. Insgesamt bringt es die Plattform so auf 75 Freiheitsgrade . Diese Hände sind auf hochpräzise Aufgaben ausgelegt, die für die meisten humanoiden Roboter bislang unerreichbar sind – ob es nun das Zusammensetzen von Elektronik ist oder das Legen eines intravenösen Zugangs .
Das Gehirn: NVIDIA Jetson AGX Thor T5000 – Der Bordcomputer ist ein wahres Kraftpaket, angetrieben von einer NVIDIA-Blackwell-GPU. Sie liefert eine KI-Rechenleistung von 2.070 FP4-Teraflops, gepaart mit einer 14-Kern-Arm-CPU und 128 GB einheitlichem Arbeitsspeicher. All das läuft mit dem NVIDIA Isaac GR00T Open-Source-Softwarepaket, das Basismodelle, Simulationswerkzeuge und komplette Arbeitsabläufe für Datenerfassung, Training und Einsatz umfasst .
Das Ergebnis ist ein „Körper“ und ein „Gehirn“, die gemeinsam ankommen und das gefürchtete Integrationschaos von Anfang an vermeiden .
Warum ein „offener Referenzentwurf“ ein echter Fortschritt ist
Die wahre Geschichte sind nicht nur die technischen Daten – es ist die Strategie, ein chaotisch fragmentiertes Forschungsfeld zu einen. Wer heute humanoide Robotik betreibt, kann Jahre damit verbringen, einen passenden Körper zu beschaffen, daran Hände zu montieren, eine Recheneinheit zu integrieren und eine eigene Software-Pipeline zu stricken. Erst danach kann die eigentliche Forschung beginnen: einem Roboter beibringen, etwas Sinnvolles zu tun .
Der H2+-Entwurf soll diese Zeitspanne auf ein Minimum schrumpfen lassen. Indem er eine offene, nicht geschützte Blaupause anbietet, geben NVIDIA und seine Partner jeder Forschungseinrichtung eine gemeinsame Ausgangsbasis auf dem neuesten Stand der Technik. Die Software heißt Isaac GR00T. Der Computer ist Jetson Thor. Körper und Hände sind bereits integriert. Forscher können sich sofort in ein vollständiges System einklinken – von der Datenerfassung über Simulation und Training bis hin zum Einsatz in der Praxis .
Jensen Huang umriss es als Plattform für eine neue Ära der Informatik: „Der NVIDIA Isaac GR00T Reference Humanoid Robot gibt Forschern eine einzige, offene Plattform, um bahnbrechende Entdeckungen in Richtung einer allgemeinen physischen Intelligenz zu machen“ .
Die erste Forschungsriege spiegelt diesen Anspruch bereits wider. Zu den Early Adopters gehören Ai2, die ETH Zürich, das Stanford Robotics Center und das Advanced Robotics and Controls Laboratory der UC San Diego. Die ersten Einheiten sollen noch im Laufe des Jahres 2026 an Forscher ausgeliefert werden .
Ein offener Standard für den Weg zum Allzweck-Roboter
Die Kooperation hat auch eine geopolitische und industriepolitische Dimension. Sie verknüpft einen US-amerikanischen KI-Giganten mit einem chinesischen Hardware-Champion und einem Spezialisten aus Singapur, um eine einzige Referenzarchitektur zu schaffen, die andere Unternehmen übernehmen, anpassen und weiterentwickeln können . Die Hoffnung ist, dass dieser offene Bauplan zu einem globalen Standard wird und der humanoiden Industrie hilft, schneller zu skalieren, indem er eine gemeinsame Hard- und Software-Basis schafft.
In einer Welt, in der proprietäre humanoide Plattformen neue geschlossene Systeme zu schaffen drohen, ist der H2+ explizit eine offene Wette. Die schnellste Art, Roboter zu entwickeln, die echte Arbeit verrichten, führt nicht über verschlossene Türen, sondern über eine gemeinsame Startlinie.