Red Bull Racing hat die schlimmste Saison seit 2015 erlebt: In der ersten Hälfte des Jahres 2026 blieb das Team unter den drastischen neuen Formel 1 Regeln sieglos. Der RB22 leidet unter einem zu engen Fenster, Übergewicht und inkonsistentem Handling.
Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What is the full extent of Red Bull's struggles during the 2026 Formula 1 season, including the team's vow to continue chasing wins despite. Article summary: Red Bull has endured a catastrophic 2026 season, going winless through the entire first half of the year under F1's major new regulations and sitting fourth in the constructors' standings. The team insists it is still ch. Topic tags: general, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, click
Die Saison 2026 ist für Red Bull Racing zur bisher größten Enttäuschung der Moderne geworden. Der einstige Seriensieger ging als einziges Team der ‚Großen Vier‘ (Mercedes, Ferrari, McLaren, Red Bull) ohne einen einzigen Grand-Prix-Sieg in die Sommerpause . Max Verstappen bezeichnete die erste Saisonhälfte als „sehr hart“ und forderte deutliche Verbesserungen bei Performance und Konstanz
.
Teamchef Laurent Mekies betont zwar öffentlich: „Wir unterschreiben für nichts anderes als für Siege“ . Doch dieser martialische Ton steht in direktem Widerspruch zu internen Signalen und der technischen Realität.
Der RB22 ist nicht einfach nur langsam; er hat mehrere grundlegende Probleme:
Im Schnitt lag der schnellste Red Bull in den ersten drei Grands Prix 0,97 Sekunden hinter der Pole-Position – der größte Rückstand aller Top-Teams .
Mit mehr als 200 Punkten Rückstand auf Spitzenreiter Mercedes belegt Red Bull nur den vierten Platz in der Konstrukteurs-WM . Das Team ist das schwächste der Top-Vier und hat keine realistische Titelchance.
Max Verstappens Vertrag läuft eigentlich bis 2028, enthält aber eine leistungsbezogene Ausstiegsklausel, die nun aktiv ist. Sie wurde ausgelöst, als Verstappen in der Sommerpause außerhalb der Top Zwei der Fahrerwertung lag . Er kann die Klausel voraussichtlich im Oktober ziehen
.
Sein Manager Raymond Vermeulen bestätigte die Existenz der Klausel . Verstappen selbst hat sich nicht zu einem Verbleib über 2026 hinaus bekannt und hält sich alle Optionen offen
.
Zwei Teams gelten als realistische Ziele:
Red Bull soll Verstappen eine Vertragsverlängerung angeboten haben, dieser lehnte jedoch ab .
Technikdirektor Pierre Waché erklärt öffentlich, Red Bull habe „einen klaren Entwicklungsplan bis zum Jahresende“ und strebe weiterhin nach Siegen .
Diese Erzählung steht jedoch in direktem Gegensatz zu anderen Signalen. Red Bull hat bereits 36 Upgrades am RB22 vorgenommen – eine ungewöhnlich hohe Zahl – und Teamchef Mekies hat eingeräumt, dass die Kostenobergrenze weitere große Upgrades erschwert .
Mehrere Quellen berichten, dass Red Bull den Fokus intern bereits auf 2027 verlegt hat und die Zahl und der Umfang der Upgrades für den Rest der Saison reduziert werden . Das Team befindet sich in einem strategischen Tauziehen: öffentlich wird die sofortige Siegjagd beschworen, während intern der Neustart für das nächste Jahr geplant wird.
Das Fazit: Red Bull steckt in der tiefsten Krise seit über zehn Jahren – sieglos, nur Vierter, mit einem schweren, inkonsistenten und fragilen Auto und der realen Gefahr, den eigenen Starfahrer zu verlieren. Der Widerspruch zwischen öffentlicher Trotzigkeit und interner Vorsicht wird die zweite Saisonhälfte 2026 zu einer Schicksalswende für das Team machen.
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Red Bull Racing hat die schlimmste Saison seit 2015 erlebt: In der ersten Hälfte des Jahres 2026 blieb das Team unter den drastischen neuen Formel 1 Regeln sieglos.
Red Bull Racing hat die schlimmste Saison seit 2015 erlebt: In der ersten Hälfte des Jahres 2026 blieb das Team unter den drastischen neuen Formel 1 Regeln sieglos. Der RB22 leidet unter einem zu engen Fenster, Übergewicht und inkonsistentem Handling.
Das Bündel aus einem fehlerhaften Auto, einem drohenden Fahrerabgang und widersprüchlichen strategischen Signalen stürzt Red Bull in die tiefste Krise seit über zehn Jahren.