Geplant ist eine eigenständige BLAKE2b Abspaltung zum 1. September 2026 – keine allgemein angenommene Änderung am Bitcoin Hauptnetzwerk.
Veröffentlicht vonBearbeitet mit GPT-5.6 LunaBilder erstellt mit GPT Image 1.5
Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What is the Bitcoin hard fork backed by Luke Dashjr that is scheduled to launch on September 1, 2026, including its replacement of SHA-256d. Article summary: The project is best described as a proposed **BLAKE2b breakaway chain** backed by Luke Dashjr and other former BIP-110 supporters—not an upgrade to the Bitcoin network that Bitcoin users or miners generally adopted. It w. Topic tags: general, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fak
Das Projekt rund um Bitcoin-Entwickler Luke Dashjr ist am treffendsten als geplante BLAKE2b-Abspaltung zu beschreiben – nicht als Änderung, die das Bitcoin-Hauptnetzwerk übernommen hätte. Als Zieltermin gilt derzeit der 1. September 2026. Vorausgegangen war der Zusammenbruch der ersten BIP-110-Minderheitskette, die lediglich zwei Blöcke hervorbrachte und anschließend ins Stocken geriet. 1
2
Der geplante Fork würde den bisherigen Bitcoin-Proof-of-Work SHA-256d durch BLAKE2b ersetzen. Damit entstünde ein eigener Konsenspfad: Mining-Hardware, die für SHA-256 entwickelt wurde, könnte die neue Chain nach den vorgesehenen Regeln nicht minen. Unterstützer erhoffen sich, dass BLAKE2b den Vorsprung etablierter Bitcoin-ASIC-Miner verringert und Mining mit herkömmlichen CPUs und GPUs praktikabler macht. 1
3
4
Das ist ein entscheidender Unterschied zur Formulierung, Bitcoin würde SHA-256d ersetzen. Tatsächlich wäre es ein separates Netzwerk – mit eigener Sicherheit, eigenen Minern, eigener Liquidität, eigener Software und eigener Marktakzeptanz.
BIP-110, offiziell Reduced Data Temporary Softfork, sollte bestimmte nichtfinanzielle Nutzungen des Bitcoin-Blockraums einschränken. Dazu gehörten Daten im Zusammenhang mit Inscriptions und verwandten Protokollen wie Ordinals, BRC-20 und Runes. Für die Aktivierung war jedoch deutlich mehr Unterstützung durch Miner erforderlich: Das Signaling lag Berichten zufolge bei rund 2,53 Prozent und damit weit unter der vorgesehenen Schwelle von 55 Prozent. 5
Als das verpflichtende Signaling begann, wiesen BIP-110-Nodes Blöcke zurück, die die neuen Regeln nicht erfüllten. Dadurch spaltete sich die Minderheitskette bei Block 961.632 ab. Sie erzeugte die Blöcke 961.632 und 961.633, kam danach aber faktisch nicht mehr voran, während die überwältigende Mehrheit der Hashrate auf der etablierten Bitcoin-Chain blieb. 1
5
Der Wechsel zu BLAKE2b soll dieses Problem umgehen: Die neue Chain wäre nicht mehr auf die vorhandenen SHA-256-Miner angewiesen. Praktisch würde aus einem gescheiterten Versuch, Bitcoin-Regeln per Konsens durchzusetzen, jedoch ein Netzwerk mit Altcoin-Charakter, das Sicherheit und Akzeptanz von Grund auf aufbauen müsste.
Dashjr und andere Unterstützer kritisieren ASICBoost sowie die Konzentration der Kontrolle über Blockvorlagen bei großen Mining-Pools. Ihr erklärtes Ziel ist es, den Vorteil etablierter Hardware zu schwächen und eine dezentralere Erstellung von Blöcken zu fördern. 4
Diese Argumentation ist umstritten. Ein Wechsel des Proof-of-Work kann zwar verändern, welche Hardware im Mining im Vorteil ist. Er beweist aber nicht automatisch, dass Mining, Transaktionsauswahl oder die Erstellung von Blockvorlagen dadurch dezentraler werden. Auch die neue Chain bräuchte unabhängige Miner, zuverlässige Software und eine ausreichende Zahl wirtschaftlicher Nutzer.
Berichten zufolge war für den 30. August ein Testlauf in Bitcoin Knots geplant. Dabei sollte zunächst ein letzter SHA-256-Block erzeugt und anschließend auf BLAKE2b umgeschaltet werden. Bei einem erfolgreichen Test könnte eine finale Bitcoin-Knots-Version den neuen Chain-Zustand für den angestrebten Start am 1. September festschreiben. 3
4
Der Zeitplan war in den verfügbaren Berichten jedoch noch nicht vollständig festgelegt. Einer Meldung zufolge war der Code bereits in einen Bitcoin-Knots-Branch integriert, ein finaler Client und eine konkrete Aktivierungshöhe aber noch nicht veröffentlicht. 5 Ein Testlauf oder Release Candidate wäre daher zunächst nur ein Zeichen für technischen Fortschritt – kein Beleg dafür, dass das Netzwerk erfolgreich startet, dauerhaft Hashrate anzieht oder wirtschaftlich nutzbar wird.
Nach den Auseinandersetzungen um BIP-110 teilten OCEAN und Dashjr in einer gemeinsamen Erklärung mit, dass Dashjr das Unternehmen im gegenseitigen Einvernehmen verlässt. Er trat demnach als Vorsitzender, Chief Technology Officer und Verwaltungsratsmitglied zurück; zugleich kaufte das Unternehmen seine Beteiligung zurück. Dashjr wolle sich anschließend einem neuen Mining-Projekt namens CONVOY widmen, das die Dezentralisierung des Bitcoin-Minings vorantreiben soll. 24
Die verfügbaren Informationen belegen allerdings weder, dass CONVOY bereits als operierender Mining-Pool tätig ist, noch welche endgültige Rolle das Projekt in der BLAKE2b-Chain übernehmen soll. Es ist daher präziser, von einem geplanten Vorhaben und nicht von einem bereits etablierten Mining-Ökosystem zu sprechen.
In den verfügbaren Berichten gibt es bislang keine nachgewiesene Unterstützung durch eine große Kryptobörse, einen großen Wallet-Anbieter oder eine Lightning-Implementierung. 7
13 Besitzer sollten deshalb nicht davon ausgehen, dass ein möglicher Fork-Token sicher handelbar, mit gängigen Wallets kompatibel oder in der Bitcoin-Zahlungsinfrastruktur nutzbar sein wird.
Ein weiteres Problem ist der Replay-Schutz. Wenn beide Chains kompatible Transaktionsformate verwenden und der Fork keinen wirksamen Schutz einführt, könnte eine Transaktion unter Umständen auf beiden Netzwerken gültig sein. Öffentliche Berichte haben vor diesem Risiko gewarnt; eine verbindliche technische Spezifikation, die den endgültigen Umgang damit bestätigt, liegt in den verfügbaren Informationen jedoch nicht vor. 16
Bis Wallet-Anbieter ihre Verfahren für die beiden Chains und den Replay-Schutz eindeutig dokumentieren, sollten Nutzer rund um einen möglichen Fork keine Coins auf Grundlage ungeprüfter Anweisungen bewegen. Ein Guthaben, das auf einer zweiten Chain erscheint, ist nicht automatisch sicher auszugeben oder zu übertragen.
Die grundsätzliche Kritik betrifft vor allem Governance und Koordination: Eine kleine Gruppe von Entwicklern oder Node-Betreibern kann die Bitcoin-Ökonomie nicht allein dazu bringen, ein neues Regelwerk anzuerkennen. Miner, Börsen, Wallets, Unternehmen und Nutzer müssen sich jeweils unabhängig für eine Unterstützung entscheiden. In der Debatte äußerte sich unter anderem Ripple-CTO emeritus David Schwartz kritisch zu den Argumenten eines BIP-110-Unterstützers. 7
9
Die Erfolgsaussichten bleiben offen. Das Scheitern der BIP-110-Chain nach nur zwei Blöcken ist ein deutlicher Hinweis auf ein ernstes Akzeptanzproblem. Es beweist jedoch nicht mathematisch, dass ein neues BLAKE2b-Netzwerk nicht funktionieren kann. 1
5 Entscheidend wäre, ob es unabhängige Hashrate, stabile Software, Liquidität, Wallet-Unterstützung und tatsächliche Nutzer gewinnt.
Die derzeit klarste Einordnung lautet daher: eine geplante, von Bitcoin abgeleitete BLAKE2b-Chain – kein Bitcoin-Upgrade. Der 1. September ist ein Zieltermin. Der aussagekräftige Test wäre nicht der erste erzeugte Block, sondern eine dauerhaft unabhängige Nutzung nach dem Start.
Studio Global AI
Diese Seite enthält eine quellengestützte Antwort, die Sie in Studio Global fortsetzen können.
Geplant ist eine eigenständige BLAKE2b Abspaltung zum 1. September 2026 – keine allgemein angenommene Änderung am Bitcoin Hauptnetzwerk.
Geplant ist eine eigenständige BLAKE2b Abspaltung zum 1. September 2026 – keine allgemein angenommene Änderung am Bitcoin Hauptnetzwerk. Bitcoin ASICs für SHA 256 wären auf der neuen Chain nicht einsetzbar. BLAKE2b soll CPU und GPU Mining attraktiver machen, garantiert aber keine dezentralere Struktur.
Der Start ist weiterhin unsicher: Große Börsen, Wallet Anbieter und Lightning Implementierungen haben bislang keine Unterstützung zugesagt.
Geplant ist eine eigenständige BLAKE2b Abspaltung zum 1. September 2026 – keine allgemein angenommene Änderung am Bitcoin Hauptnetzwerk.
Veröffentlicht vonBearbeitet mit GPT-5.6 LunaBilder erstellt mit GPT Image 1.5
Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What is the Bitcoin hard fork backed by Luke Dashjr that is scheduled to launch on September 1, 2026, including its replacement of SHA-256d. Article summary: The project is best described as a proposed **BLAKE2b breakaway chain** backed by Luke Dashjr and other former BIP-110 supporters—not an upgrade to the Bitcoin network that Bitcoin users or miners generally adopted. It w. Topic tags: general, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fak
Das Projekt rund um Bitcoin-Entwickler Luke Dashjr ist am treffendsten als geplante BLAKE2b-Abspaltung zu beschreiben – nicht als Änderung, die das Bitcoin-Hauptnetzwerk übernommen hätte. Als Zieltermin gilt derzeit der 1. September 2026. Vorausgegangen war der Zusammenbruch der ersten BIP-110-Minderheitskette, die lediglich zwei Blöcke hervorbrachte und anschließend ins Stocken geriet. 1
2
Der geplante Fork würde den bisherigen Bitcoin-Proof-of-Work SHA-256d durch BLAKE2b ersetzen. Damit entstünde ein eigener Konsenspfad: Mining-Hardware, die für SHA-256 entwickelt wurde, könnte die neue Chain nach den vorgesehenen Regeln nicht minen. Unterstützer erhoffen sich, dass BLAKE2b den Vorsprung etablierter Bitcoin-ASIC-Miner verringert und Mining mit herkömmlichen CPUs und GPUs praktikabler macht. 1
3
4
Das ist ein entscheidender Unterschied zur Formulierung, Bitcoin würde SHA-256d ersetzen. Tatsächlich wäre es ein separates Netzwerk – mit eigener Sicherheit, eigenen Minern, eigener Liquidität, eigener Software und eigener Marktakzeptanz.
BIP-110, offiziell Reduced Data Temporary Softfork, sollte bestimmte nichtfinanzielle Nutzungen des Bitcoin-Blockraums einschränken. Dazu gehörten Daten im Zusammenhang mit Inscriptions und verwandten Protokollen wie Ordinals, BRC-20 und Runes. Für die Aktivierung war jedoch deutlich mehr Unterstützung durch Miner erforderlich: Das Signaling lag Berichten zufolge bei rund 2,53 Prozent und damit weit unter der vorgesehenen Schwelle von 55 Prozent. 5
Als das verpflichtende Signaling begann, wiesen BIP-110-Nodes Blöcke zurück, die die neuen Regeln nicht erfüllten. Dadurch spaltete sich die Minderheitskette bei Block 961.632 ab. Sie erzeugte die Blöcke 961.632 und 961.633, kam danach aber faktisch nicht mehr voran, während die überwältigende Mehrheit der Hashrate auf der etablierten Bitcoin-Chain blieb. 1
5
Der Wechsel zu BLAKE2b soll dieses Problem umgehen: Die neue Chain wäre nicht mehr auf die vorhandenen SHA-256-Miner angewiesen. Praktisch würde aus einem gescheiterten Versuch, Bitcoin-Regeln per Konsens durchzusetzen, jedoch ein Netzwerk mit Altcoin-Charakter, das Sicherheit und Akzeptanz von Grund auf aufbauen müsste.
Dashjr und andere Unterstützer kritisieren ASICBoost sowie die Konzentration der Kontrolle über Blockvorlagen bei großen Mining-Pools. Ihr erklärtes Ziel ist es, den Vorteil etablierter Hardware zu schwächen und eine dezentralere Erstellung von Blöcken zu fördern. 4
Diese Argumentation ist umstritten. Ein Wechsel des Proof-of-Work kann zwar verändern, welche Hardware im Mining im Vorteil ist. Er beweist aber nicht automatisch, dass Mining, Transaktionsauswahl oder die Erstellung von Blockvorlagen dadurch dezentraler werden. Auch die neue Chain bräuchte unabhängige Miner, zuverlässige Software und eine ausreichende Zahl wirtschaftlicher Nutzer.
Berichten zufolge war für den 30. August ein Testlauf in Bitcoin Knots geplant. Dabei sollte zunächst ein letzter SHA-256-Block erzeugt und anschließend auf BLAKE2b umgeschaltet werden. Bei einem erfolgreichen Test könnte eine finale Bitcoin-Knots-Version den neuen Chain-Zustand für den angestrebten Start am 1. September festschreiben. 3
4
Der Zeitplan war in den verfügbaren Berichten jedoch noch nicht vollständig festgelegt. Einer Meldung zufolge war der Code bereits in einen Bitcoin-Knots-Branch integriert, ein finaler Client und eine konkrete Aktivierungshöhe aber noch nicht veröffentlicht. 5 Ein Testlauf oder Release Candidate wäre daher zunächst nur ein Zeichen für technischen Fortschritt – kein Beleg dafür, dass das Netzwerk erfolgreich startet, dauerhaft Hashrate anzieht oder wirtschaftlich nutzbar wird.
Nach den Auseinandersetzungen um BIP-110 teilten OCEAN und Dashjr in einer gemeinsamen Erklärung mit, dass Dashjr das Unternehmen im gegenseitigen Einvernehmen verlässt. Er trat demnach als Vorsitzender, Chief Technology Officer und Verwaltungsratsmitglied zurück; zugleich kaufte das Unternehmen seine Beteiligung zurück. Dashjr wolle sich anschließend einem neuen Mining-Projekt namens CONVOY widmen, das die Dezentralisierung des Bitcoin-Minings vorantreiben soll. 24
Die verfügbaren Informationen belegen allerdings weder, dass CONVOY bereits als operierender Mining-Pool tätig ist, noch welche endgültige Rolle das Projekt in der BLAKE2b-Chain übernehmen soll. Es ist daher präziser, von einem geplanten Vorhaben und nicht von einem bereits etablierten Mining-Ökosystem zu sprechen.
In den verfügbaren Berichten gibt es bislang keine nachgewiesene Unterstützung durch eine große Kryptobörse, einen großen Wallet-Anbieter oder eine Lightning-Implementierung. 7
13 Besitzer sollten deshalb nicht davon ausgehen, dass ein möglicher Fork-Token sicher handelbar, mit gängigen Wallets kompatibel oder in der Bitcoin-Zahlungsinfrastruktur nutzbar sein wird.
Ein weiteres Problem ist der Replay-Schutz. Wenn beide Chains kompatible Transaktionsformate verwenden und der Fork keinen wirksamen Schutz einführt, könnte eine Transaktion unter Umständen auf beiden Netzwerken gültig sein. Öffentliche Berichte haben vor diesem Risiko gewarnt; eine verbindliche technische Spezifikation, die den endgültigen Umgang damit bestätigt, liegt in den verfügbaren Informationen jedoch nicht vor. 16
Bis Wallet-Anbieter ihre Verfahren für die beiden Chains und den Replay-Schutz eindeutig dokumentieren, sollten Nutzer rund um einen möglichen Fork keine Coins auf Grundlage ungeprüfter Anweisungen bewegen. Ein Guthaben, das auf einer zweiten Chain erscheint, ist nicht automatisch sicher auszugeben oder zu übertragen.
Die grundsätzliche Kritik betrifft vor allem Governance und Koordination: Eine kleine Gruppe von Entwicklern oder Node-Betreibern kann die Bitcoin-Ökonomie nicht allein dazu bringen, ein neues Regelwerk anzuerkennen. Miner, Börsen, Wallets, Unternehmen und Nutzer müssen sich jeweils unabhängig für eine Unterstützung entscheiden. In der Debatte äußerte sich unter anderem Ripple-CTO emeritus David Schwartz kritisch zu den Argumenten eines BIP-110-Unterstützers. 7
9
Die Erfolgsaussichten bleiben offen. Das Scheitern der BIP-110-Chain nach nur zwei Blöcken ist ein deutlicher Hinweis auf ein ernstes Akzeptanzproblem. Es beweist jedoch nicht mathematisch, dass ein neues BLAKE2b-Netzwerk nicht funktionieren kann. 1
5 Entscheidend wäre, ob es unabhängige Hashrate, stabile Software, Liquidität, Wallet-Unterstützung und tatsächliche Nutzer gewinnt.
Die derzeit klarste Einordnung lautet daher: eine geplante, von Bitcoin abgeleitete BLAKE2b-Chain – kein Bitcoin-Upgrade. Der 1. September ist ein Zieltermin. Der aussagekräftige Test wäre nicht der erste erzeugte Block, sondern eine dauerhaft unabhängige Nutzung nach dem Start.
Studio Global AI
Diese Seite enthält eine quellengestützte Antwort, die Sie in Studio Global fortsetzen können.
Geplant ist eine eigenständige BLAKE2b Abspaltung zum 1. September 2026 – keine allgemein angenommene Änderung am Bitcoin Hauptnetzwerk.
Geplant ist eine eigenständige BLAKE2b Abspaltung zum 1. September 2026 – keine allgemein angenommene Änderung am Bitcoin Hauptnetzwerk. Bitcoin ASICs für SHA 256 wären auf der neuen Chain nicht einsetzbar. BLAKE2b soll CPU und GPU Mining attraktiver machen, garantiert aber keine dezentralere Struktur.
Der Start ist weiterhin unsicher: Große Börsen, Wallet Anbieter und Lightning Implementierungen haben bislang keine Unterstützung zugesagt.