Am 3. August 2026 leitete die russische Kartellbehörde FAS ein formelles Verfahren gegen Apple ein – weil der Konzern den staatlichen Messenger MAX und den heimischen App Marktplatz RuStore nicht auf iPhones und iPads...

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What is the antitrust case that Russia's Federal Antimonopoly Service has opened against Apple, including the specific regulatory demands Ap. Article summary: On **August 3, 2026**, Russia's Federal Antimonopoly Service (FAS) opened a formal antitrust case against Apple for failing to comply with a July 2026 warning to pre-install state-backed Russian software on iOS devices. . Topic tags: general, news, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers
Am 3. August 2026 hat die russische Föderale Antimonopolbehörde (FAS) ein formelles Kartellverfahren gegen Apple eingeleitet. Der US-Konzern hatte eine Aufforderung vom Juli 2026 nicht vollständig umgesetzt, wonach er staatlich unterstützte russische Software auf iOS-Geräten vorinstallieren muss. Apple verpasste die Frist zum 15. Juli 2026 – nun droht ein Bußgeld von bis zu 4 Milliarden Rubel (rund 51–52 Millionen US-Dollar) nach dem russischen Wettbewerbsschutzgesetz .
Die FAS hatte Apple am 1. Juli 2026 eine Warnung erteilt und zwei zentrale Forderungen gestellt:
Laut FAS kam Apple der Aufforderung nur teilweise nach: Es erlaubte die Vorinstallation einer russischen Suchmaschine, versäumte aber die Vorinstallation von MAX und RuStore .
Nach Artikel 14.31 des russischen Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten (Teil des Wettbewerbsschutzgesetzes) kann die FAS ein Bußgeld von bis zu 4 Milliarden Rubel verhängen, wenn ein marktbeherrschendes Unternehmen seine Position missbraucht. Das entspricht zum aktuellen Wechselkurs etwa 51,6 bis 52 Millionen US-Dollar . Das Verfahren läuft noch; die endgültige Höhe der Strafe wird im Laufe des Verfahrens festgelegt.
Dieser Fall ist Teil eines globalen Trends, bei dem Regulierungsbehörden Apples geschlossenes Ökosystem und seine restriktiven App-Richtlinien unter die Lupe nehmen:
Der FAS-Fall stellt Russlands bislang schärfste Eskalation gegen Apples Plattformkontrolle dar. Als Hebel dienen Vorschriften zur Vorinstallation einheimischer Software – ein regulatorischer Ansatz, der sich vom DMA unterscheidet, aber in der Praxis die gleichen Ziele verfolgt: iOS für konkurrierende Apps und Suchmaschinen zu öffnen.
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Am 3. August 2026 leitete die russische Kartellbehörde FAS ein formelles Verfahren gegen Apple ein – weil der Konzern den staatlichen Messenger MAX und den heimischen App Marktplatz RuStore nicht auf iPhones und iPads...
Am 3. August 2026 leitete die russische Kartellbehörde FAS ein formelles Verfahren gegen Apple ein – weil der Konzern den staatlichen Messenger MAX und den heimischen App Marktplatz RuStore nicht auf iPhones und iPads... Die FAS forderte Apple auf, die Vorinstallation von MAX und RuStore sicherzustellen sowie die diskriminierende Voreinstellung einer ausländischen Suchmaschine zu beseitigen.
Der Fall reiht sich ein in eine weltweite Serie von Regulierungsverfahren: Das EU Digitalgesetz DMA, die US Kartellklage gegen Apple sowie Ermittlungen in Japan und Großbritannien zielen alle auf Apples geschlossenes...