Das Programm richtet sich in erster Linie an Early‑Stage‑Startups, insbesondere an Unternehmen, die:
TechCrunch ermutigt ausdrücklich Pre‑Series‑A‑Gründer aus allen Technologiebereichen, sich zu bewerben.
Startups, die in das Battlefield‑Programm aufgenommen werden, erhalten eine Reihe von Vorteilen, die Sichtbarkeit und Fundraising‑Chancen erhöhen sollen:
Diese Kombination aus Medienaufmerksamkeit, Investorenkontakt und Pitch‑Training kann für junge Unternehmen entscheidend sein, um neue Finanzierung oder Partnerschaften zu sichern.
Der Wettbewerb selbst ist mehrstufig aufgebaut:
Das Finale auf der großen Bühne gilt als einer der sichtbarsten Pitch‑Momente im Startup‑Kalender.
Das Startup Battlefield existiert seit mehr als 15 Jahren und hat sich zu einer der bekanntesten Startplattformen für Technologie‑Startups entwickelt.
Laut TechCrunch umfasst die Bilanz des Programms bislang:
Zu den bekannten Alumni gehören Unternehmen wie Dropbox, Cloudflare, Discord, Fitbit, Trello und Mint – Firmen, die heute zentrale Rollen im globalen Tech‑Ökosystem spielen.
Für ein junges Startup mit funktionierendem Produkt bietet das Programm etwas, das sonst schwer zu erreichen ist: konzentrierte internationale Aufmerksamkeit.
Die Kombination aus Investoren‑Feedback, Medienpräsenz, Pitch‑Training und der Möglichkeit, auf der Bühne von TechCrunch Disrupt zu präsentieren, macht das Startup Battlefield zu einer der begehrtesten Chancen für Early‑Stage‑Gründer weltweit. Zusätzlich lockt der Preis von 100.000 US‑Dollar ohne Beteiligungsabgabe, der dem Gewinner direkten finanziellen Spielraum verschafft.
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