What Goes Up wurde am 27. August 2026 angekündigt. Allein oder mit bis zu drei Freunden nutzen die Spieler eine Gravitationskanone und ein Hoverpack.
Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What is Team17 and Bossa Games’ newly announced cooperative physics-based building game What Goes Up, including its Gamescom 2026 reveal, pr. Article summary: *What Goes Up* is Team17 and Bossa Games’ 1–4-player physics-based co-op building/puzzle game, announced during Xbox’s Gamescom 2026 showcase. Players turn planetary junk into towering, deliberately precarious structures. Topic tags: general, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, clic
Team17 und Bossa Games haben What Goes Up vorgestellt – ein physikbasiertes Koop-Puzzlespiel, in dem ausrangierter Müll von der Erde auf gefährlichen Planeten zu gigantischen Türmen gestapelt wird. Das Spiel wurde am 27. August 2026 im Rahmen der Xbox-Gamescom-Showcase angekündigt. Es unterstützt ein bis vier Spieler und lässt sich auch allein spielen. 117
Die Spieler arbeiten für die GALACTIC REFUSE CO., ein galaxisweit tätiges Unternehmen für riskante Müllentsorgung. Der Auftrag klingt zunächst überschaubar: Schrott einsammeln, zu einem möglichst hohen Bauwerk stapeln und dafür sorgen, dass der Turm ein Bergungsschiff erreicht.
Der Haken: Die Bauteile sind unberechenbar, der Untergrund gefährlich – und die Schwerkraft wartet nur darauf, die Konstruktion wieder zu Fall zu bringen. Türme dürfen nach oben, zur Seite oder in jede andere Richtung wachsen, solange sie das Ziel erfüllen. 12
Im Mittelpunkt steht die Manipulation von Gegenständen nach den Regeln der Physik. Mit einer Gravitationskanone bewegen die Spieler den gefundenen Müll, während ein Hoverpack ihnen hilft, sich rund um die wachsende Konstruktion zu bewegen. Jedes Objekt muss so platziert werden, dass es das nächste Teil tragen kann. Dadurch verbindet What Goes Up Planung, Gleichgewicht, Bewegung und Experimentierfreude. 12
Wer will, kann den Turm sorgfältig konstruieren und Stück für Stück absichern. Genauso gut ist es aber möglich, Gegenstände einfach in Position zu werfen und abzuwarten, ob das Ganze hält. Die Ankündigung versteht beide Spielweisen als Teil des Konzepts: Das Ziel ist ein hoher Turm, der Weg dorthin darf kontrolliert oder völlig chaotisch ausfallen. 12
What Goes Up ist für ein bis vier Spieler ausgelegt. Einzelspieler können die Missionen allein angehen, während sich im Koop bis zu drei Freunde anschließen. Die Solo-Unterstützung ist besonders relevant, weil die zentralen Bauaufgaben nicht zwingend ein komplettes Team voraussetzen. 10
Gemeinsam lassen sich Aufgaben aufteilen, schwer erreichbare Bereiche überwinden und die physikalischen Systeme kombinieren. Allerdings können Mitspieler auch selbst zur zusätzlichen Gefahrenquelle werden: Sie stehen im Weg, schleudern lose Gegenstände durch die Gegend oder befördern sich gegenseitig in die Umgebung. Dieses Wechselspiel aus Zusammenarbeit und versehentlicher Sabotage prägt den humorvollen Ton des Spiels. 16
Das Bauen ist nur ein Teil der Herausforderung. Zu den Arbeitsbedingungen gehören unter anderem Lava, elektrische Gefahren, instabile Strukturen, schwieriges Gelände sowie heißer oder herabfallender Müll. Auch Sprungfelder können falsch eingeschätzt werden. Ein Turm, der bereits fertig aussieht, kann deshalb durch eine kleine Verschiebung oder einen einzigen Fehltritt noch kollabieren. 1610
Damit geht es weniger darum, ein makelloses Monument zu errichten, als Risiken richtig einzuschätzen. Verstärkt das Team die Konstruktion? Sucht es einen sichereren Weg? Oder baut es weiter, bevor alles zusammenbricht? Zwischen dem Schrott lassen sich außerdem kosmetische Kleidungsstücke finden, mit denen die Spielfiguren ausgestattet werden können. 1
Bossa Games beschreibt What Goes Up als eine Art Spielplatz, auf dem Freunde gemeinsam bauen, experimentieren und Chaos anrichten können. Ein Scheitern muss dabei kein Rückschlag sein: Wenn der Turm spektakulär zusammenbricht, kann daraus ebenso ein denkwürdiger Moment oder ein Hinweis auf eine bessere Lösung für den nächsten Versuch entstehen. 1
Die Entwickler bringen das Konzept außerdem mit einem frühen Game-Jam-Projekt in Verbindung. Das deutet auf einen Ursprung in kurzer, experimenteller Spieleentwicklung hin. Die verfügbare Berichterstattung liefert darüber hinaus jedoch keine ausführliche Entwicklungsgeschichte, sondern bestätigt vor allem die frühe Konzeptphase und den Fokus auf Bauen und Ausprobieren. 1
What Goes Up soll noch 2026 erscheinen für:
Zum Start soll das Spiel außerdem über Xbox Game Pass verfügbar sein. Einen konkreten Veröffentlichungstermin gibt es bislang nicht. Team17 führt den Titel offiziell lediglich mit der Angabe „Coming 2026“. 1117
What Goes Up war eine von Team17s Ankündigungen zur Gamescom 2026. Der Publisher zeigte außerdem Worms: Galactic Tactics, ein eigenständiges rundenbasiertes Taktik-Roguelike von Absolutely Games.
Im Gegensatz zum klassischen Worms-Prinzip mit seitlicher 2D-Perspektive setzt dieser Titel auf 3D-Schlachtfelder und soll 2027 für PC, PlayStation 5, Xbox Series X|S und Nintendo Switch 2 erscheinen. 3511
Die beiden Projekte zeigen unterschiedliche Seiten von Team17s aktuellem Portfolio: Worms: Galactic Tactics baut eine bekannte Strategie-Marke um, während What Goes Up Physik, Konstruktion und improvisierte Zusammenarbeit zur Grundlage eines neuen Bossa-Games-Titels macht.
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What Goes Up wurde am 27. August 2026 angekündigt.
What Goes Up wurde am 27. August 2026 angekündigt. Allein oder mit bis zu drei Freunden nutzen die Spieler eine Gravitationskanone und ein Hoverpack.
Der Reiz liegt nicht in perfekter Ingenieurskunst, sondern im kreativen Chaos: Wer möchte, plant jeden Schritt – oder wirft Gegenstände einfach dorthin, wo sie vielleicht halten.