Star Wars: Galactic Racer ist ein rasantes Arcade-Rennspiel aus dem Outer Rim. Der Titel erschien weltweit am 6. Oktober 2026. Besonders viel Aufmerksamkeit bekam die PS5-Version: Sie erreichte bei Metacritic einen Metascore von 88. Laut Berichten ist das der höchste Wert für ein Star Wars-Spiel seit Knights of the Old Republic aus dem Jahr 2003. In Metacritics Rangliste der bestbewerteten Spiele der Reihe steht die PS5-Fassung auf Platz fünf. Wertungen und Rangplätze können sich ändern, wenn weitere Kritiken hinzukommen.
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Wer steckt hinter dem Spiel – und wo ist es erhältlich?
Entwickelt wurde Galactic Racer von Fuse Games, dem Studio-Debüt des Teams. Als Publisher fungiert Secret Mode, in Zusammenarbeit mit Lucasfilm Games. Zum Erfahrungsschatz des Fuse-Teams gehören Arbeiten an Burnout und Need for Speed – ein Hintergrund, der zum schnellen, auf Zusammenstöße ausgelegten Fahrstil passt.
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Das Spiel ist für PlayStation 5, Xbox Series X|S und PC erhältlich. PC-Spielerinnen und -Spieler finden es bei Steam und im Epic Games Store; außerdem lässt sich der Titel über Amazon Luna streamen, Amazons Cloud-Gaming-Dienst.
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Die folgenden Preise beziehen sich auf die US-Angaben: Die Standard Edition kostet 59,99 US-Dollar, die Deluxe Edition 79,99 US-Dollar. Beide Editionen wurden digital und physisch angekündigt; physische Standard- und Deluxe-Ausgaben sind für PS5 und Xbox gelistet. Auch eine physische Collector’s Edition wurde angekündigt. Zum Preis gibt es unterschiedliche Angaben: Launch-Übersichten nennen ab 149,99 US-Dollar, eine andere Listung 159,99 US-Dollar. Hier lohnt sich ein Blick auf den aktuellen Preis beim jeweiligen Händler.
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Worum geht es in Galactic Racer?
Die Geschichte spielt nach Die Rückkehr der Jedi-Ritter. In der Kampagne schlüpfen Spielende in die Rolle von Shade, einer Rennfahrerin, die den Galactic-League-Champion Kestar Bool herausfordern will. Das Rennen ist in einzelne Durchläufe gegliedert: Nach und nach bestreiten Spielende weitere Events, verbessern ihr Fahrzeug und versuchen es nach Rückschlägen erneut. So kommen Roguelite-Elemente ins Spiel – also Fortschritt und wiederholte Anläufe statt einer einfachen Abfolge einzelner Rennen.
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Auf der Strecke sind verschiedene Repulsorfahrzeuge unterwegs: Podracer, Landspeeder, Speeder-Bikes und Skim-Speeder. Neben der Einzelspieler-Kampagne gibt es Arcade- und Szenario-Events. Online können bis zu zwölf Personen plattformübergreifend gegeneinander antreten.
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Wie schneidet das Spiel im Vergleich zu anderen Star-Wars-Titeln ab?
Zum Start führte Metacritic die PS5-Version mit 88 Punkten auf, basierend auf 65 Kritiken. Die Xbox-Series-X|S-Fassung lag bei 86. Beim PC-Wert gibt es unterschiedliche Momentaufnahmen: Ein Bericht nannte 82 Punkte, ein anderer 84; Metacritics PC-Kritikseite zeigte 85. Die Angaben sind also keine einheitliche, endgültige Vergleichsbasis und können sich mit neuen Reviews verändern.
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Mit 88 Punkten gehört die PS5-Version zu den bestbewerteten Star-Wars-Spielen. Metacritics Rangliste führt sie auf Platz fünf – gemeinsam mit anderen Titeln, die ebenfalls auf 88 kommen. Medienberichte hoben außerdem hervor, dass sie höher bewertet wurde als neuere Spiele aus den Reihen Jedi und Battlefront. Solche Vergleiche hängen jedoch davon ab, welche Plattform und Rangliste herangezogen werden.
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Wichtig: Metascores fassen Kritikerwertungen zusammen. Sie sind keine technischen Leistungstests. Aus den vorliegenden Quellen lässt sich daher nicht ableiten, dass unterschiedliche Plattformwerte auf messbare Unterschiede bei Bildrate oder anderer technischer Performance zurückgehen.
Was die Kritiker loben – und was sie bemängeln
Besonders häufig gelobt wurden das Gefühl hoher Geschwindigkeit, die spektakulären Antigravitationsrennen und die Roguelite-Struktur, die den wiederholten Durchläufen einen spürbaren Fortschritt verleiht. Einige Reviews hoben außerdem die Anpassungsmöglichkeiten und die Inszenierung hervor.
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Zu den wiederkehrenden Kritikpunkten zählt, dass die Kampagne eine vergleichsweise kleine Auswahl an Planeten und Strecken mehrfach nutzt. Das kann auf Dauer monoton wirken. Außerdem ist der Mehrspielermodus online und plattformübergreifend ausgelegt; lokal gemeinsam an einer Konsole zu spielen, ist nicht vorgesehen.
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Ein Bericht zum Start erwähnte Beschwerden von PC-Spielenden über die Steuerung und riet dazu, vor dem Kauf einen Blick auf die Kontrollen zu werfen. Wie verbreitet oder schwerwiegend das Problem ist, geht aus den verfügbaren Angaben allerdings nicht hervor.
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