Sony bringt den REON POCKET PRO Plus nicht als Mini-Klimaanlage für den Raum, sondern als persönlichen Temperatur-Begleiter für den Körper. Sony nennt das Set ein Flaggschiff seiner Wearable-Thermo-Device-Reihe; getragen wird es am Nacken, wo es per direktem Kontakt kühlt oder wärmt, statt einfach nur Luft anzublasen.
Der REON POCKET PRO Plus wurde am 12. Mai 2026 angekündigt und war laut Sony ab diesem Datum verfügbar. Er kommt in Großbritannien und Europa über Sonys eigenen Store sowie Onlinehändler inklusive Amazon in den Handel.
Berichtet werden £199 für Großbritannien und 229 € für Europa.
Die zentrale Neuerung ist eine laut Sony um bis zu 20 % höhere Kühlleistung gegenüber dem REON POCKET PRO. Möglich werden soll das durch einen neuen Kühlalgorithmus und ein überarbeitetes Thermosystem. Sony selbst spricht außerdem von einem weiterentwickelten Kühlalgorithmus, verbesserter Kühleffizienz und dem neu entwickelten Adaptive-Hold-Design-Nackenband für stabileren Sitz.
Der Name klingt nach Klimaanlage, im Alltag ist die Einordnung aber wichtig: Das Gerät kühlt nicht den Raum, sondern eine Kontaktfläche am Körper. Berichte beschreiben den Einsatz des Peltier-Effekts; eine Metall-Kühlplatte liegt am Körper an und transportiert Wärme von dieser Stelle weg.
Beim bisherigen REON POCKET PRO beschreibt Sony das Prinzip so: Das Gerät sitzt direkt an der Basis des Nackens und kann den Körperbereich kühlen oder wärmen, mit dem es in Kontakt ist. Genau deshalb ist der REON eher ein Thermo-Wearable als ein Ersatz für Ventilator oder Split-Klimagerät.
Zur Produktidee gehört auch Unauffälligkeit. Sony beschreibt den REON POCKET PRO als unter Kleidung kaum sichtbar und für Business-Situationen geeignet. Beim Plus-Modell wird zudem von einer überarbeiteten Form berichtet, die sich leichter unter Hemden verbergen lassen soll.
Sony nennt den 12. Mai 2026 als Starttermin für den REON POCKET PRO Plus. Laut Engadget soll das Gerät in Großbritannien und Europa über Sonys Store und Onlinehändler, darunter Amazon, erhältlich sein.
Die gemeldeten Startpreise liegen bei £199 in Großbritannien und 229 € in Europa. Einen offiziell bestätigten US-Start konnte Sony zum Zeitpunkt des Engadget-Berichts nicht nennen.
Die wichtigste Zahl ist die versprochene Steigerung um bis zu 20 % gegenüber dem REON POCKET PRO. Sony verweist beim Plus-Modell auf verbesserte Kühleffizienz und einen weiterentwickelten Kühlalgorithmus.
Trotzdem sollte man die Erwartung richtig setzen: Der REON POCKET PRO Plus soll nicht die Luft im Zimmer herunterkühlen. Er sitzt am oberen Rücken beziehungsweise an der Nackenbasis und wirkt über direkten Körperkontakt. Wer also eine Lösung für ein aufgeheiztes Zimmer sucht, bekommt hier etwas anderes als eine klassische Klimaanlage.
Der Smart-Cool-Modus ist dabei ein wichtiger Teil des Konzepts. Sony beschreibt beim bestehenden REON POCKET PRO, dass die Kühltemperatur automatisch an Aktivität und Temperaturumgebung angepasst wird, die ein Onboard-Sensor erkennt. Das kann besonders dann sinnvoll sein, wenn man zwischen Bereichen mit sehr unterschiedlichen Temperaturen wechselt.
Bei einem Gerät, das nicht in der Hand gehalten wird, ist der Sitz fast so wichtig wie die Kühlleistung. Sony hebt beim Pro Plus das neu entwickelte Adaptive-Hold-Design-Nackenband hervor. Berichte nennen ebenfalls ein überarbeitetes Band, das den Kühler besser fixieren soll.
Das ist mehr als ein Detail: Die Haupteinheit liegt am oberen Rücken beziehungsweise an der Nackenbasis an. Wenn sie beim Gehen, Pendeln oder Arbeiten verrutscht, leidet die Wirkung. Die Quellen stützen Sonys Aussage eines sichereren Sitzes, liefern aber keine unabhängigen Laborwerte zu Komfort oder Stabilität.
Für den REON POCKET PRO Plus wird eine Akkulaufzeit von bis zu 10 Stunden berichtet. Ohne Angaben zu Modus, Umgebungstemperatur und Kühlstufe sollte man diese Zahl als Maximalwert verstehen, nicht automatisch als garantierte Ganztagskühlung unter allen Bedingungen.
Bei den Sensoren ist die Lage weniger eindeutig. Sicher ist: Der vorherige REON POCKET PRO nutzt im Smart-Cool-Modus Onboard-Sensorik, um Kühlung anhand von Aktivität und Temperaturumgebung automatisch anzupassen. Die verfügbaren Quellen benennen jedoch keine konkrete neue Sensorhardware für den Pro Plus. Seriös lässt sich daher nur sagen: Automatische Anpassung gehört zur REON-Erfahrung; ein klar belegtes Sensor-Upgrade beim Plus ist nicht nachgewiesen.
Sonys REON-Reihe hat sich in mehreren Schritten von einer experimentellen Idee zu einer breiter verfügbaren Wearable-Serie entwickelt:
Die Richtung ist damit klar: Sony macht aus der REON-Idee kein völlig neues Gerätekonzept, sondern verfeinert die Nacken-Wearable-Formel – mit stärkerer Kühlung, stabilerem Sitz und breiterem Start in Großbritannien und Europa.
Der REON POCKET PRO Plus richtet sich an Menschen, die eine diskrete, am Körper getragene Kühlung suchen – eher für Pendeln, Büro oder kurze Wege als als Ersatz für eine Raumklimaanlage. Die stärksten belegten Punkte sind der Start in Großbritannien und Europa, die gemeldeten Preise von £199 und 229 €, die versprochene bis zu 20 % höhere Kühlleistung, das Adaptive-Hold-Nackenband und die berichtete Laufzeit von bis zu 10 Stunden.
Der wichtigste offene Punkt bleibt die Sensorik. Beim REON POCKET PRO ist Smart Cool mit Onboard-Sensoren belegt; für den Pro Plus lässt sich aus den vorliegenden Quellen aber kein spezifisches neues Sensor-Upgrade bestätigen.
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Sony kündigte den REON POCKET PRO Plus am 12. Mai 2026 an; verkauft werden soll er in Großbritannien und Europa über Sonys Store sowie Onlinehändler inklusive Amazon.[4][6]
Sony kündigte den REON POCKET PRO Plus am 12. Mai 2026 an; verkauft werden soll er in Großbritannien und Europa über Sonys Store sowie Onlinehändler inklusive Amazon.[4][6] Gemeldete Preise: £199 in Großbritannien und 229 € in Europa. Sony verspricht bis zu 20 % mehr Kühlleistung als beim REON POCKET PRO.[1][5]
Zu den wichtigsten Neuerungen zählen ein weiterentwickelter Kühlalgorithmus, ein neues Adaptive Hold Nackenband und eine berichtete Laufzeit von bis zu 10 Stunden; konkrete neue Sensorhardware ist aus den vorliegenden...
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| Der Vorgänger war bereits darauf ausgelegt, unter Kleidung unauffällig und auch im geschäftlichen Umfeld nutzbar zu sein. |
| Akku | Die Laufzeit wird mit bis zu 10 Stunden angegeben. | Die Quellen liefern keine belastbare Aufschlüsselung nach Kühlstufen, Smart-Cool-Modus oder Heizbetrieb. |
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